Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung
Berufsspezialist/in - Systemintegration und Vernetzung
Was ist Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Berufsspezialist/in Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: ca. 7-12 Monate (Teilzeit)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Informatik →Der Beruf Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced Driver Assistance Systems
Master · Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Advanced Media Technology
Master · Hochschule RheinMain
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an der jeweiligen Bildungseinrichtung statt.Lernorte sindbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Berufsspezialist/inWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerca. 7-12 Monate (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenBerufsspezialisten und Berufsspezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung planen vernetzte IT-Systeme, integrieren sie und nehmen sie in Betrieb. Sie vernetzen zum Beispiel industrielle Produktionssysteme oder Infrastrukturen von Transportsystemen, indem sie passende Komponenten auswählen und verbinden. Dafür nutzen sie verschiedene Betriebssysteme und Plattformen, binden Protokolle ein und ermöglichen so den Datenaustausch sowie die Steuerung von Maschinen. Anschließend testen sie die Systeme und entwickeln Konzepte, um sie bei Ausfällen schnell wiederherzustellen. Außerdem analysieren sie Prozess-, Betriebs- und Sensordaten und lösen Probleme bei Abweichungen. Dabei achten sie stets auf IT-Sicherheit, bewerten Risiken und unterstützen die Projektleitung bei Planung und Kalkulation.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung sind beschäftigtin der IT-Branche in IT-Abteilungen von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereichein der öffentlichen Verwaltung sowie bei Verbänden und OrganisationenArbeitsorte:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenbei Kunden/Kundinnen...
▶ Weiterbildungsdauer
Teilzeit: ca. 7-12 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenIT-Infrastrukturen planen, Systeme und Komponenten integrieren und vernetzen sowie Funktion und Betrieb sicherstellen: 400 UnterrichtsstundenPlanung, Konzeptionierung, Integration: 130 UnterrichtsstundenSicherstellung des laufenden Betriebs: 90 UnterrichtsstundenQualitätssicherung und IT-Sicherheit: 90 UnterrichtsstundenOrganisatorische und rechtliche Vorgaben: 40 UnterrichtsstundenProjektunterstützung und -koordination: 50 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 410 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
IT-Infrastrukturen planen, Systeme und Komponenten integrieren und vernetzen sowie Funktion und Betrieb sicherstellenPlanung, Konzeptionierung, Integration, z.B. unterschiedliche Betriebssysteme, Plattformen und Architekturen integrieren, benötigte Ressourcen planen, mögliche Lizenzmodelle auswählenSicherstellung des laufenden Betriebs, z.B. Wiederherstellungskonzepte für den Fall des Ausfalls von Komponenten und Systemen entwickeln, Betriebs-, Prozess- und Sensordaten aufbereiten und auswertenQualitätssicherung und IT-Sicherheit, z.B. beim Erstellen und Entwickeln von IT-Sicherheitskonzepten und bei deren Umsetzung mitwirken, Testszenarien durch Simulation ausgewählter Betriebssituationen durchführenorganisatorische und rechtliche Vorgaben, z.B. Anforderungen an Datensicherheitskonzepte ermitteln, Datensicherheitskonzepte berücksichtigen und umsetzenProjektunterstützung und -koordination, z.B. bei der Aufwandsanalyse und -kalkulation von Projekten mitwirken, projektbezogene Schulungs- und Trainingsmaßnahmen planen und umsetzen
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Informatik/Technik: z.B. um cyber-physische Systeme zu konfigurierenDeutsch/Englisch: z.B. um mehrsprachige Datensicherheitskonzepte zu erstellen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Berufsspezialist/in für Systemintegration und Vernetzung an:Bereich Vernetzung, Daten- und InformationssicherheitStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Informatik Schwerpunkt Netzwerktechnologie/Bachelor Professional in TechnikNetzwerk-Servicetechniker/Netzwerk-ServicetechnikerinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Produktionstechnik und Datenmanagement/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Berufsspezialist für Datenanalyse/Geprüfte Berufsspezialistin für DatenanalyseGeprüfter Berufsspezialist für Informationssicherheit/Geprüfte Berufsspezialistin für InformationssicherheitGeprüfter Berufsspezialist für IT-Beratung/Geprüfte Berufsspezialistin für IT-BeratungGemeinsamkeit:betriebs- und produktionswirtschaftliche Prozesse und Systeme vernetzenBereich Hard- und SoftwareentwicklungGeprüfter Berufsspezialist für Softwareentwicklung/Geprüfte Berufsspezialistin für SoftwareentwicklungBachelor Professional in BetriebsinformatikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Informatik Schwerpunkt Betriebsinformatik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Informatik Schwerpunkt Technische Informatik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Informatik Schwerpunkt KI und Robotik/Bachelor Professio...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2002:Neuordnung der IT-Weiterbildungen:Bundesweite "Verordnung über die berufliche Fortbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik" (IT-Fortbildungsverordnung): Festlegung von 3 Karrierestufen (Spezialisten, Operative Professionals, Strategische Professionals)Prüfungsvorschriften für 4 Operative und 2 Strategische ProfessionalsFestlegung von 29 Spezialistenprofilen2010:Änderung der IT-Fortbildungsverordnung:Änderung der Zulassungsvoraussetzungen für Operative Professionals (kürzere Berufspraxis) Aufnahme der Spezialistenprofile in die Verordnung, Reduzierung der Spezialistenprofile von 29 auf 142020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.Neuordnung des IT-Weiterbildungssystems:Berücksichtigung technologischer Trends un...
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Berufsspezialist bzw. Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung vor allem in der IT-Branche. Außerdem können sie in Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche oder in der öffentlichen Verwaltung beschäftigt sein.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von System- und Netzwerkadministration bis hin zu IT-Sicherheit und Datenschutz.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, eine Prüfung als Bachelor Professional in IT zu absolvieren.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Informatik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Servicebetrieb für IT-Systemintegration und -Vernetzung.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung oder Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung (Systemintegration-und-Vernetzung-Fortbildungsprüfungsverordnung - SIVFPrV), verkündet als Artikel 5 der Verordnung vom 24.09.2024 (BGBl. I 2024 Nr. 296)WeiteresGeprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung - Rahmenplan mit Lernzielen, 2024 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: die Abschluss- oder Gesellenprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie oderein Abschluss in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens 1-jährige einschlägige Berufspraxis oder mindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 4-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu den Aufgaben im Bereich Systemintegration und Vernetzung
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenBerufsspezialisten und Berufsspezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung planen vernetzte IT-Systeme, integrieren sie und nehmen sie in Betrieb. Sie vernetzen zum Beispiel industrielle Produktionssysteme oder Infrastrukturen von Transportsystemen, indem sie passende Komponenten auswählen und verbinden. Dafür nutzen sie verschiedene Betriebssysteme und Plattformen, binden Protokolle ein und ermöglichen so den Datenaustausch sowie die Steuerung von Maschinen. Anschließend testen sie die Systeme und entwickeln Konzepte, um sie bei Ausfällen schnell wiederherzustellen. Außerdem analysieren sie Prozess-, Betriebs- und Sensordaten und lösen Probleme bei Abweichungen. Dabei achten sie stets auf IT-Sicherheit, bewerten Risiken und unterstützen die Projektleitung bei Planung und Kalkulation.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung sind beschäftigtin der IT-Branche in IT-Abteilungen von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereichein der öffentlichen Verwaltung sowie bei Verbänden und OrganisationenArbeitsorte:Berufsspezialisten und -spezialistinnen für Systemintegration und Vernetzung arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: die Abschluss- oder Gesellenprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie oderein Abschluss in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens 1-jährige einschlägige Berufspraxis oder mindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 4-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu den Aufgaben im Bereich Systemintegration und Vernetzung Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.IT-Infrastrukturen planen, Systeme und Komponenten integrieren und vernetzen sowie Funktion und Betrieb sicherstellenPlanung, Konzeptionierung, Integration, z.B. unterschiedliche Betriebssysteme, Plattformen und Architekturen integrieren, benötigte Ressourcen planen, mögliche Lizenzmodelle auswählenSicherstellung des laufenden Betriebs, z.B. Wiederherstellungskonzepte für den Fall des Ausfalls von Komponenten und Systemen entwickeln, Betriebs-, Prozess- und Sensordaten aufbereiten und auswertenQualitätssicherung und IT-Sicherheit, z.B. beim Erstellen und Entwickeln von IT-Sicherheitskonzepten und bei deren Umsetzung mitwirken, Testszenarien durch Simulation ausgewählter Betriebssituationen durchführenorganisatorische und rechtliche Vorgaben, z.B. Anforderungen an Datensicherheitskonzepte ermitteln, Datensicherheitskonzepte berücksichtigen und umsetzenProjektunterstützung und -koordination, z.B. bei der Aufwandsanalyse und -kalkulation von Projekten mitwirken, projektbezogene Schulungs- und Trainingsmaßnahmen planen und umsetzen
Ist Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: die Abschluss- oder Gesellenprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie oderein Abschluss in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens 1-jährige einschlägige Berufspraxis oder mindestens 60 Leistungspunkte in einem Studium und eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 4-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu den Aufgaben im Bereich Systemintegration und Vernetzung
Wo arbeiten Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an der jeweiligen Bildungseinrichtung statt.Lernorte sindbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.