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Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule

Gärtner/in - Baumschule

Was ist Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule?

Was macht man in diesem Beruf?Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule ziehen Laub- und Nadelgehölze, zu denen auch Hecken- und Kletterpflanzen, Ziersträucher, Obstbäume oder Rosen gehören, heran. Zunächst legen sie die Produktionsflächen an, wählen Saatgut aus und bereiten Pflanzsubstrate und Böden vor. Aus Samen ziehen sie Jungpflanzen in Pflanzbeeten oder Behältern (Container). Sie bewässern, düngen und beschneiden die Pflanzen, bekämpfen Schädlinge und Krankheiten. Sofern es sich nicht um Containerware handelt, graben sie verkaufsfähige Gehölze mit Spezialmaschinen aus und verpacken den Wurzelballen. Schließlich verkaufen sie die Bäume oder Sträucher und beraten ihre Kunden über Verwendung und Pflege der jeweiligen Art.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule finden Beschäftigungin Baumschulbetrieben (auch städtischen)in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus mit angegliederten Baumschulenin GartencenternArbeitsorte:Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule arbeiten in erster Linieim Freienin GewächshäusernDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Versandhallen und Verkaufsräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [33.0%]33Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit, Auge-Hand-Koordination und Sorgfalt (z.B. beim Veredeln von Pflanzen, beim exakten Gehölzschnitt)Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln) Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (z.B. beim Arbeiten auf Leitern und Hebebühnen)Kundenorientierung (z.B. bei der Kundenberatung, im Verkauf)Umsicht (z.B. beim Führen von Maschinen und Fahrzeugen)Schulfächer:Biologie/Chemie (z.B. um die Pflanzenqualität zu beurteilen)Mathematik (z.B. um Flächenaufteilungen zu berechnen)Werken/Technik (z.B. um Maschinen instand zu halten)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 724 € bis 980 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.080 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.280 €

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Landwirtschaft (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

▶ Lernorte

Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Baumschulbetriebe): im Freien, Gewächshäuser, Versandhallen, Verkaufsräume Berufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

▶ Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Landwirtschaft (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule ziehen Laub- und Nadelgehölze, zu denen auch Hecken- und Kletterpflanzen, Ziersträucher, Obstbäume oder Rosen gehören, heran. Zunächst legen sie die Produktionsflächen an, wählen Saatgut aus und bereiten Pflanzsubstrate und Böden vor. Aus Samen ziehen sie Jungpflanzen in Pflanzbeeten oder Behältern (Container). Sie bewässern, düngen und beschneiden die Pflanzen, bekämpfen Schädlinge und Krankheiten. Sofern es sich nicht um Containerware handelt, graben sie verkaufsfähige Gehölze mit Spezialmaschinen aus und verpacken den Wurzelballen. Schließlich verkaufen sie die Bäume oder Sträucher und beraten ihre Kunden über Verwendung und Pflege der jeweiligen Art.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule finden Beschäftigungin Baumschulbetrieben (auch städtischen)in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus mit angegliederten Baumschulenin GartencenternArbeitsorte:Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule arbeiten in erster Linieim Freienin GewächshäusernDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Versandhallen und Verkaufsräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bi...

▶ BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungGärtner/in der Fachrichtung BaumschuleWas macht man in diesem Beruf?Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule ziehen Laub- und Nadelgehölze, zu denen auch Hecken- und Kletterpflanzen, Ziersträucher, Obstbäume oder Rosen gehören, heran. Zunächst legen sie die Produktionsflächen an, wählen Saatgut aus und bereiten Pflanzsubstrate und Böden vor. Aus Samen ziehen sie Jungpflanzen in Pflanzbeeten oder Behältern (Container). Sie bewässern, düngen und beschneiden die Pflanzen, bekämpfen Schädlinge und Krankheiten. Sofern es sich nicht um Containerware handelt, graben sie verkaufsfähige Gehölze mit Spezialmaschinen aus und verpacken den Wurzelballen. Schließlich verkaufen sie die Bäume oder Sträucher und beraten ihre Kunden über Verwendung und Pflege der jeweiligen Art.Wo arbeitet man?Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule finden Beschäftigungin Baumschulbetrieben (auch städtischen)in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus mit angegliederten Baumschulenin GartencenternWeitereBerufe mit Pflanzen

▶ Ausbildungsdauer

3 Jahre

▶ Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (berufliche Grundbildung) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:der Ausbildungsbetrieb, betriebliche Zusammenhänge und Beziehungenbetriebliche Abläufe und wirtschaftliche ZusammenhängeBöden, Erden und SubstrateKultur und Verwendung von PflanzenMaschinen, Geräte und Betriebseinrichtungen; Materialien und WerkstoffeNatur- und Umweltschutz; rationelle Energie- und MaterialverwendungAusbildung in der Berufsschule in den Lerngebieten:Standortaufnahme/Informationsbeschaffung und -auswertungPflanzen und ihre VerwendungOrganisation und Kontrolle von Bauleistungen und Arbeitsabläufenumweltbewusste Bau- und PflegemaßnahmenBetriebsausstattungBetriebsorganisation, Vermarktung und Betriebserfolg2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (berufliche Fachbildung) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. AusbildungsjahrAusbildung in der Berufsschule in den Lerngebieten:Vertiefen der Gebiete aus dem 1. AusbildungsjahrZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (fachrichtungsbezogen) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Anlage von Baumschulquartieren und Flächen für ContainerkulturenVermehrung und JungpflanzenanzuchtKult...

▶ Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

▶ Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Erden und Substrate zusammengesetzt sind und wie man sie verwendetwie man Pflanzen bestimmt, deren Qualität beurteilt und Pflanzenkataloge bzw. Kulturanleitungen nutztwie man Maschinen, Geräte, Werkzeuge und bauliche Anlagen pflegt, sie einsetzt und instand hält wie man Schädigungen an Pflanzen feststellt und Pflanzenschutzmaßnahmen durchführtwas bei der Ernte und der Verwendung von Pflanzen und pflanzlichen Produkten zu beachten istwie man technische Einrichtungen einsetzt, insbesondere zum Heizen, Kühlen, Lüften, Schattieren, Bewässern und Düngenwelche Methoden der Züchtung und Vermehrung von Gehölzen es gibt, wie man Mutterpflanzen auswählt, kultiviert und pflegtwie man kultursteuernde Maßnahmen durchführt, z.B. Schneiden oder Pinzieren (Entfernen der Triebspitzen einer Pflanze)wie man Gehölze von Hand und mithilfe von Maschinen rodet und balliertwie man Kunden über Ansprüche, Verwendung und Pflege von Gehölzen berätDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:auf berufsspezifischen Gebieten (z.B. Pflanzen und ihre Verwendung)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

▶ Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Produktionsflächen anlegen, Saatgut auswählen, Böden vorbereiten, Pflanzen bewässern, düngen und beschneiden, verkaufsfähige Gehölze ausgraben, im Verkauf mitarbeitenUmgebung: Witterungseinflüsse im Freien, feuchtwarmes Klima in Gewächshäusern, kühle Temperaturen im VerkaufsraumKleidung: wetterfeste Kleidung, Handschuhe, ggf. Atem- und Gehörschutz, SchutzbrilleAnforderungen:Geschicklichkeit, Auge-Hand-Koordination und Sorgfalt (z.B. beim Veredeln von Pflanzen, beim exakten Gehölzschnitt)Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln) Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (z.B. beim Arbeiten auf Leitern und Hebebühnen)Kundenorientierung (z.B. bei der Kundenberatung, im Verkauf)Umsicht (z.B. beim Führen von Maschinen und Fahrzeugen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

▶ Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 724 € bis 980 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.080 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.280 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Biologie/Chemie: z.B. um die Pflanzenqualität zu beurteilenMathematik: z.B. um Flächenaufteilungen zu berechnenWerken/Technik: z.B. um Maschinen instand zu halten

▶ Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gärtner/in der Fachrichtung Baumschule an:Bereich PflanzenGärtner/Gärtnerin Fachrichtung FriedhofsgärtnereiGärtner/Gärtnerin Fachrichtung Garten- und LandschaftsbauGärtner/Gärtnerin Fachrichtung GemüsebauGärtner/Gärtnerin Fachrichtung ObstbauGärtner/Gärtnerin Fachrichtung StaudengärtnereiGärtner/Gärtnerin Fachrichtung ZierpflanzenbauLandwirt/LandwirtinFachkraft AgrarserviceForstwirt/ForstwirtinWinzer/WinzerinGemeinsamkeit:Pflanzen kultivieren, züchten und pflegen, Produkte vermarkten

▶ Entwicklung der Ausbildung

1960:Anerkennung der praktischen Ausbildung zum/zur Gärtner/in durch die Richtlinien des Bundesministers für Landwirtschaft1972:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz tritt in Kraft1979, 1985, 1991:Änderungen der Ausbildungsordnung (Anpassung an Veränderungen in der "grünen Branche")1996:Erneute Änderung der AusbildungsordnungDie Ausbildung ist in sieben Fachrichtungen möglich: Baumschule, Friedhofsgärtnerei, Garten- und Landschaftsbau, Gemüsebau, Obstbau, Staudengärtnerei, Zierpflanzenbau2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

▶ Die Ausbildung im Überblick

Gärtner/in der Fachrichtung Baumschule ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Landwirtschaft.

▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGärtner/Gärtnerin - Fachrichtung Baumschule

▶ Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bayerisches Tarifregister (BTR), Stand März 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 980 €2. Ausbildungsjahr: 1.080 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:IG Bau, Stand Mai 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 1.010 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand März 2023Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Gärtner und Gärtnerinnen der Fachrichtung Baumschule in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus mit angegliederten Baumschulen, in Gartencentern und in Baumschulbetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Baumpflege bis hin zu Verkaufstraining.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Gärtnermeister bzw. Gärtnermeisterin der Fachrichtung Baumschule abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gartenbau erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Baumschule oder durch Übernahme eines Betriebes für gärtnerische Dienstleistungen.

▶ Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 219 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 40 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 33 Prozent besaßen die Hochschulreife. 22 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 3 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [33.0%]33Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

▶ Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €Quelle:Tarifregister Sachsen-Anhalt, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 1.010 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand März 2023Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Gärtner/zur Gärtnerin (GärtnAusbV) vom 06.03.1996 (BGBl. I S. 376)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Gärtner/Gärtnerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.12.1995)

▶ Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 980 €2. Ausbildungsjahr: 1.080 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:IG Bau, Stand Mai 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

▶ Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Erwerbsgartenbau (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.055 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule in Deutschland? ▼

Was macht man in diesem Beruf?Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule ziehen Laub- und Nadelgehölze, zu denen auch Hecken- und Kletterpflanzen, Ziersträucher, Obstbäume oder Rosen gehören, heran. Zunächst legen sie die Produktionsflächen an, wählen Saatgut aus und bereiten Pflanzsubstrate und Böden vor. Aus Samen ziehen sie Jungpflanzen in Pflanzbeeten oder Behältern (Container). Sie bewässern, düngen und beschneiden die Pflanzen, bekämpfen Schädlinge und Krankheiten. Sofern es sich nicht um Containerware handelt, graben sie verkaufsfähige Gehölze mit Spezialmaschinen aus und verpacken den Wurzelballen. Schließlich verkaufen sie die Bäume oder Sträucher und beraten ihre Kunden über Verwendung und Pflege der jeweiligen Art.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule finden Beschäftigungin Baumschulbetrieben (auch städtischen)in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus mit angegliederten Baumschulenin GartencenternArbeitsorte:Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule arbeiten in erster Linieim Freienin GewächshäusernDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Versandhallen und Verkaufsräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [3.0%]Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Hochschulreife [33.0%]33Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit, Auge-Hand-Koordination und Sorgfalt (z.B. beim Veredeln von Pflanzen, beim exakten Gehölzschnitt)Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln) Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (z.B. beim Arbeiten auf Leitern und Hebebühnen)Kundenorientierung (z.B. bei der Kundenberatung, im Verkauf)Umsicht (z.B. beim Führen von Maschinen und Fahrzeugen)Schulfächer:Biologie/Chemie (z.B. um die Pflanzenqualität zu beurteilen)Mathematik (z.B. um Flächenaufteilungen zu berechnen)Werken/Technik (z.B. um Maschinen instand zu halten)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 724 € bis 980 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.080 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.280 €

Ist Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼

In Deutschland folgt "Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule qualifiziert werden? ▼

In Deutschland folgt "Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule in Deutschland typischerweise? ▼

Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Baumschulbetriebe): im Freien, Gewächshäuser, Versandhallen, Verkaufsräume Berufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Wie hoch ist das typische Gehalt für Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule in Deutschland? ▼

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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