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Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend)

Weiterbildung Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. KldB B 11714

Was ist Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend)?

Forst- und Waldmanagement-Spezialisten in Deutschland übernehmen eine entscheidende Rolle bei der nachhaltigen Bewirtschaftung, dem Schutz und der Sicherstellung der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Vorteile von Wäldern. Diese Fachleute gewährleisten die Gesundheit und Produktivität von Waldökosystemen und überwachen sowie implementieren gleichzeitig verschiedene forstwirtschaftliche Aktivitäten wie Holzproduktion, Naturschutz, Erholung und Jagd. Ihr Aufgabenbereich ist sehr breit; er reicht von Aufforstungs- und Verjüngungsarbeiten über die Planung und Durchführung der Holzernte, die Pflege und den Bau von Forstwegen, die Schädlingsbekämpfung bis hin zum Wildtiermanagement. Ihre Arbeitsumgebung ist oft im Freien, in Waldgebieten; sie können aber auch für Planungs-, Berichts- und Verwaltungsaufgaben im Büro tätig sein. Bei der Ausübung ihrer Aufgaben verwenden sie moderne Technologien wie Motorsägen, schwere Forstmaschinen (z.B. Harvester, Forwarder), GPS und Geografische Informationssysteme (GIS) sowie verschiedene Messinstrumente.

Um diesen Beruf in Deutschland zu ergreifen, ist in der Regel eine 3-jährige "duale Ausbildung" zum/zur "Forstwirt/in" erforderlich. Diese Ausbildung umfasst sowohl theoretisches Wissen in der Berufsschule als auch praktische Fähigkeiten in Forstbetrieben. Der Begriff "weiterführend" kann sich auf weiterführende Spezialisierungen oder Managementpositionen in diesem Bereich beziehen; zum Beispiel ist es möglich, mit einer zusätzlichen Qualifikation wie dem "Forstwirtschaftsmeister" in der beruflichen Karriere aufzusteigen. Für den Beginn dieser Ausbildungen werden in der Regel ein guter mittlerer Schulabschluss (Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss) sowie Interesse an der Natur, körperliche Fitness und technische Fähigkeiten erwartet.

Für internationale Studierende oder Fachkräfte aus der Türkei ist es wichtig, zunächst die Anerkennung ihrer bestehenden Ausbildung und Erfahrung (Denklik) durch die zuständigen Behörden in Deutschland zu beantragen. Darüber hinaus sind Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau, vorzugsweise C1-Niveau, unerlässlich, um Arbeitsschutzanweisungen zu verstehen und effektiv mit Kollegen und Behörden zu kommunizieren. Das Potenzial, eine Anstellung im Forstsektor zu finden, ist besonders in ländlichen Gebieten und bei öffentlichen Forstbetrieben gegeben.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Forstbetriebezu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Arbeitswissenschaft und ForsttechnikEntwicklung und Anwendung von WaldsimulationsprogrammenForstpolitische SteuerungKlimawandel, Kohlenstoff und Stoffhaushalt in WäldernMärkte der Forst- und Holzwirtschaft und Holzverwendung Ökonomik der WaldressourcenStrategische waldbauliche Steuerung Statistik und Waldinventur WaldbaustrategienWaldnaturschutz und Wildtiermanagement Waldwachstum, Waldbaustrategien und RisikomanagementUmweltinformations- und KommunikationsinstrumenteWahlpflichtmodule, z.B.: Baumkrankheiten und ForstschutzDrohnen in der ForstwirtschaftLebensraumgestaltung in WaldbeständenPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Forstverwaltungen, ggf. auch im Ausland)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der HochschulePraktische Übungen: z.B. Waldbestände prüfen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei Forstverwaltungen oder in Dienstleistungsunternehmen, ggf. auch im Ausland), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:PolenBinationaler deutsch-polnischer Masterstudiengang "Forest Information Technology" Hochschulen: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Universität für Landwirtschaft WarschauAbschluss: Master of Science (M.Sc.)Weitere Informationen: Hochschule Eberswalde: Masterstudiengang Forest Information Technology

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) sein:Bereich HolzHolztechnik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse im Bereich Holzeigenschaften, Klassifizierung von Hölzern sowie Holzhandel erwerbenBereich PflanzenAgrarmanagement (weiterführend)Agrarwissenschaft (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse über Arbeitsorganisation, Produktionsbedingungen und Management im Agrarsektor erwerbenBereich Landschafts- und RaumplanungLandschaftsökologie, Naturschutz (weiterführend)Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse über Waldökologie, soziale Funktionen des Waldes sowie über Landschaftsplanung erwerben

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Forstwissenschaft, -wirtschaft (grundständig)Agrarwissenschaft (grundständig)Landschaftsökologie, Naturschutz (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:FremdsprachenTeam- und KonfliktmanagementInterkulturelle Kompetenz Auch Wahlpflicht- und Wahlmodule z.B. zum Thema Lebensraumgestaltung in Waldbeständen können Zusatzqualifikationen vermitteln. Zudem bereiten Praktika (z.B. bei Forstverwaltungen oder in Dienstleistungsunternehmen) gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Ein Thema kann z.B. Management von Forstbetrieben sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Forstwissenschaft, -wirtschaft gibt es auch als Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

Beispiele Forest and Ecosystem Sciences (Master) Forest Information Technology (Master) Forst- und Holzwissenschaft (Master) Forstwirtschaft (Master) Forstwissenschaft (Master) Management von Forstbetrieben (Master) Sustainable Forest and Nature Management (Master) Tropical Forestry (Master) Urbanes Baum- und Waldmanagement (Master) Waldökosystemmanagement und forstliche Bioökonomie (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Forstwissenschaft, -wirtschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Forst- und Jagdwirtschaft, Landschaftspflege, Verfahrens-, Produktentwicklung oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

Um 1800: Aufstellung von ersten Regeln zur nachhaltigen Bewirtschaftung von WäldernAnfang des 19. Jahrhunderts:Entstehung erster forstwissenschaftlicher Fakultäten1930er-Jahre:Einführung des Studiengangs HolzwirtschaftAb 1984:stärkere Ausrichtung der Studiengänge auf Umweltschutz und nachhaltige Waldwirtschaft nach dem ersten WaldschadensberichtInternationalisierung, Ressourcenmanagement und Digitalisierung im Fokus1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Forstwissenschaft, -wirtschaft vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) in Deutschland?

Forst- und Waldmanagement-Spezialisten in Deutschland übernehmen eine entscheidende Rolle bei der nachhaltigen Bewirtschaftung, dem Schutz und der Sicherstellung der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Vorteile von Wäldern. Diese Fachleute gewährleisten die Gesundheit und Produktivität von Waldökosystemen und überwachen sowie implementieren gleichzeitig verschiedene forstwirtschaftliche Aktivitäten wie Holzproduktion, Naturschutz, Erholung und Jagd. Ihr Aufgabenbereich ist sehr breit; er reicht von Aufforstungs- und Verjüngungsarbeiten über die Planung und Durchführung der Holzernte, die Pflege und den Bau von Forstwegen, die Schädlingsbekämpfung bis hin zum Wildtiermanagement. Ihre Arbeitsumgebung ist oft im Freien, in Waldgebieten; sie können aber auch für Planungs-, Berichts- und Verwaltungsaufgaben im Büro tätig sein. Bei der Ausübung ihrer Aufgaben verwenden sie moderne Technologien wie Motorsägen, schwere Forstmaschinen (z.B. Harvester, Forwarder), GPS und Geografische Informationssysteme (GIS) sowie verschiedene Messinstrumente.

Um diesen Beruf in Deutschland zu ergreifen, ist in der Regel eine 3-jährige "duale Ausbildung" zum/zur "Forstwirt/in" erforderlich. Diese Ausbildung umfasst sowohl theoretisches Wissen in der Berufsschule als auch praktische Fähigkeiten in Forstbetrieben. Der Begriff "weiterführend" kann sich auf weiterführende Spezialisierungen oder Managementpositionen in diesem Bereich beziehen; zum Beispiel ist es möglich, mit einer zusätzlichen Qualifikation wie dem "Forstwirtschaftsmeister" in der beruflichen Karriere aufzusteigen. Für den Beginn dieser Ausbildungen werden in der Regel ein guter mittlerer Schulabschluss (Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss) sowie Interesse an der Natur, körperliche Fitness und technische Fähigkeiten erwartet.

Für internationale Studierende oder Fachkräfte aus der Türkei ist es wichtig, zunächst die Anerkennung ihrer bestehenden Ausbildung und Erfahrung (Denklik) durch die zuständigen Behörden in Deutschland zu beantragen. Darüber hinaus sind Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau, vorzugsweise C1-Niveau, unerlässlich, um Arbeitsschutzanweisungen zu verstehen und effektiv mit Kollegen und Behörden zu kommunizieren. Das Potenzial, eine Anstellung im Forstsektor zu finden, ist besonders in ländlichen Gebieten und bei öffentlichen Forstbetrieben gegeben.

Ist Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Forstwissenschaft, -wirtschaft vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Wo arbeiten Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Forstbetriebezu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Forstwissenschaft, -wirtschaft (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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