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Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf

Fachverkäufer/in - Fotobedarf

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 62242

Was ist Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf?

In Deutschland ist ein/e Fachverkäufer/in für Fotobedarf eine Berufsgruppe, die sich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen rund um die Fotografie spezialisiert hat. Diese Fachkräfte beraten Kunden detailliert zu Kameras, Objektiven, Zubehör, Studioausrüstung und zugehöriger Software und unterstützen sie bei der Auswahl der für ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Produkte. Sie tätigen nicht nur Verkäufe, sondern bewerben auch Produkte, analysieren Kundenbedürfnisse, bieten technischen Support und erbringen manchmal grundlegende Fotodruck- oder kleinere Reparaturdienste. Ihre Arbeitsumfelder sind typischerweise spezialisierte Fotofachgeschäfte, Fotoabteilungen großer Elektromärkte oder Kundendienstabteilungen von Online-Verkaufsplattformen. In ihrer täglichen Arbeit nutzen sie effektiv Werkzeuge wie verschiedene Kameramarken, Objektive, Studiobeleuchtungssysteme, Speicherlösungen und Verkaufsmanagementsysteme.

Dieser Beruf wird in Deutschland typischerweise über eine berufliche Ausbildung, eine sogenannte Ausbildung, erlernt. Diese Ausbildung kann eine allgemeine Spezialisierung im Einzelhandel sein (z.B. eine Ausbildung als Kaufmann/frau im Einzelhandel) oder ein Programm, das direkt auf den Verkauf von Fotoprodukten ausgerichtet ist. Für diese Art von Grundberuf in Deutschland wird in der Regel ein Sekundarschulabschluss (Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss) als ausreichend angesehen, um diese Ausbildung zu beginnen. Für türkische Studierende oder Fachkräfte, die in diesem Bereich in Deutschland arbeiten möchten, ist eine gute Beherrschung der deutschen Sprache (insbesondere B2-Niveau und höher für die Kundenkommunikation) von großer Bedeutung. Es kann ein Verfahren zur Anerkennung der Gleichwertigkeit relevanter Berufserfahrung oder Ausbildung aus der Türkei in Deutschland geben, und die Beschäftigungsmöglichkeiten entwickeln sich mit der Dynamik des Fotosektors und der Digitalisierung ständig weiter.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

fotoforum - fotografie und präsentationfotoMAGAZINhandelsjournalimaging+foto-contactKarriere-handel.de

Trends

Omnichannel: Verknüpfung von Online- und Offlinehandel Der Handel verbindet im sog. Omnichannel-Vertrieb zunehmend analoge und digitale Kundenkontaktpunkte – etwa Filialen, mobile Apps, Websites und soziale Medien. Dadurch soll das Einkaufserlebnis noch bequemer, einfacher und erlebnisreicher werden. Kunden und Kundinnen können sich z.B. online auf verschiedenen Plattformen informieren, die gewünschte Ware zu sich oder in eine Filiale liefern lassen, diese dort anprobieren und ggf. weitere Beratung in Anspruch nehmen. Durch sog. Headless Commerce können Unternehmen Kundenerfahrungen noch weiter verbessern. Hierbei wird das Frontend (die Benutzeroberfläche) vom Backend (die Geschäftsprozesse) eines E-Commerce-Systems getrennt, was hohe Flexibilität, Kreativität und Skalierbarkeit ermöglicht. Um im Handelsgeschäft Erfolg zu haben, werden sich Fach- und Führungskräfte weiter mit den Entwicklungen auf diesem Gebiet auseinandersetzen.Serviceroboter im EinzelhandelRoboter sollen zukünftig nicht nur Bestände kontrollieren und Regale auffüllen, sondern auch Routinefragen von Kunden und Kundinnen übernehmen. So könnten sie Fragen zum Sortiment, zu Produkten, Produktalternativen und Zusatzartikeln beantworten. Sie übernehmen Auskünfte zur Verfügbarkeit der gewünschten Ware vor Ort, in anderen Filialen bzw. im Onlineshop oder unterbreiten personalisierte Einkaufsvorschläge. Dadurch sollenVerkaufsberater bzw. Verkaufsberaterinnen mehr Zeit für die persönliche Kundenbetreuung bekommen.

Arbeitsorte

Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf arbeiten meistin VerkaufsräumenSie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Büroräumen

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:AbrechnungEtikettierenFotografieGarantieleistungenKameras, Film- und KinogeräteKassierenKundenberatung, -betreuungRegalauffüllenVerkaufWarenannahme, WareneingangskontrolleWarenauszeichnungWarenpräsentationWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Computerkassen bedienenEinkauf, BeschaffungEinzelhandelFotolabortechnik (color)Fotolabortechnik (schwarz/weiß)LagerwirtschaftPassfotos anfertigenReklamationsbearbeitungSortimentsgestaltungVerkaufsförderungWerbung

Arbeitssituation

Fachverkäufer/innen für Fotobedarf arbeiten weitgehend eigenständig. Sie sind überwiegend in den Verkaufsräumen von Handelsbetrieben tätig, wo sie z.B. Objektive und Zubehör verkaufen oder die Funktionsweisen von Foto- und Videokameras demonstrieren. Im Lager holen sie Nachschub, wenn Artikel fehlen. Verwaltungstätigkeiten erledigen sie im Büro. Ihre Arbeitszeit richtet sich nach den Ladenöffnungszeiten. Manche Fachgeschäfte, etwa an Flughäfen oder in Bahnhöfen, haben auch sonn- und feiertags geöffnet.Fachverkäufer/innen für Fotobedarf erledigen die Rechnungserstellung sowie Kassenarbeiten sorgfältig und genau. Ihre Kunden beraten sie mit Serviceorientierung, Kommunikationsstärke und ausgeprägtem technischem Verständnis. Ein gepflegtes Erscheinungsbild ist wichtig. Im Kontakt mit Lieferanten ist Verhandlungsgeschick, für Kalkulationen oder Abrechnungen sind kaufmännische Kenntnisse notwendig. Ggf. sind schwere Waren zu heben oder zu transportieren.

Existenzgründung

Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf können sich z.B. mit einem Fotofachgeschäft selbstständig machen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.850 € bis 3.223 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

EinzelhandelEinzelhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen, ohne Augenoptik, z.B. Fotofachgeschäfte; Versandhandel für Foto- und Videoprodukte bzw. -dienstleistungen

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig eine Ausbildung im Einzelhandel oder im Verkauf.

Arbeitsbereiche/Branchen

Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf finden Beschäftigungim Fotofachhandelim Fachversandhandel

Tätigkeitsbezeichnungen

Fachverkäufer/in - FotobedarfBerufsbezeichnung in englischer SprachePhotographic supplies and equipment salesperson (m/f)

Die Tätigkeit im Überblick

Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf präsentieren und verkaufen foto- und videobezogene Produkte und Dienstleistungen, beraten die Kundschaft und koordinieren das Bestellwesen.

Stellen- und Bewerberbörsen

Marketing-Stellenmarkt.deRetailChoicesalesjobvertriebs-anzeigen.de

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW)Bundesverb. Informationswirt., Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom)Bundesverband Technik des Einzelhandels e.V. (BVT)Deutscher Verband für Fotografie e.V. (DVF)Handelsverband Deutschland - HDE e.V.ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. den Kunden/Kundinnen die Funktionsweisen von Foto- und Videokameras erklären)Bildschirmarbeit (z.B. Lieferscheine oder Rechnungen am Computer ausfüllen)Arbeit in Verkaufsräumen (z.B. im Fotofachhandel)Arbeit in Büroräumen (z.B. Bestellungen bei Lieferanten/Lieferantinnen bearbeiten)Kundenkontakt (z.B. dem Kunden/Kundinnen unterschiedliche Fotografiertechniken oder Archivierungsmöglichkeiten für Bilder erklären)Arbeit unter den Augen von Kunden/Kundinnen und GästenArbeit im Gehen und Stehen

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Waren, z.B.: Digitalkameras, Analogkameras, Camcorder, Objektive, Lichtquellen, Ferngläser, Mikroskope, Stative, SpeichermedienGeräte und Zahlungsmittel, z.B.: Kassensysteme, Kartenlesegeräte, Banknoten, Münzen, Kredit- und Debitkarten, Mobile PaymentZubehör, z.B.: Dekorationen, Preisschilder, WerbematerialienUnterlagen, z.B.: Sortimentslisten, Produktinformationen, Preiskalkulation, Rechnungen und Abrechnungen, Quittungen, Kassenbelege

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf beraten die Kundschaft zur Funktionalität, dem Design oder zu Qualitätsunterschieden von z.B. Foto- und Videokameras oder Speichermedien. Sie unterstützen Kunden und Kundinnen bei der Fotoauswahl am Bildschirm, drucken digitale Bilddaten aus, nehmen Aufträge für Fotobestellungen entgegen und leiten diese zur Bearbeitung weiter. Sie stellen die gewünschten Waren zusammen, verpacken sie und kassieren den Kaufpreis. Zudem prüfen sie den Lagerbestand und bestellen neue Waren. Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf versehen die Artikel mit Preisen und präsentieren sie ansprechend, z.B. schließen Ausstellungsstücke zum Testen an. Sie bringen Dekorationen an und beteiligen sich an der Durchführung von verkaufsfördernden Maßnahmen. Außerdem wirken sie z.B. bei der Organisation betrieblicher Abläufe oder bei der Preiskalkulation mit, führen Inventuren durch oder erstellen bzw. prüfen Rechnungen.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Fotomedienfachmann/FotomedienfachfrauKaufmann/Kauffrau im EinzelhandelVerkäufer/Verkäuferin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Fototechnik, Verkaufsberatung, Waren-, Produktkunde, Warenpräsentation).Darüber hinaus kann sich der Trend, Online- und Offlinewelt im Handel zu verknüpfen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Fachverkäufer/innen für Fotobedarf entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. als Handelsfachwirt/in) oder ein grundständigesStudium (z.B. im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Kundschaft beraten und foto- bzw. videobezogene Produkte und Dienstleistungen verkaufenKundenwünsche ermitteln und Produkte vorführenProduktfinanzierungen berechnen und abwickelnWare auf Wunsch verpackenReklamationen entgegennehmen und bearbeiten, Waren umtauschenAufträge für Fotobestellungen oder Filmentwicklungen annehmen Kundschaft bei der Auswahl und beim Ausdruck digitaler Fotos an Fotostationen unterstützen Rechnungsbetrag kassieren und Gutscheine bzw. Quittungen ausstellenKasse abrechnen bei Lagerhaltung und Bestellwesen mitwirkenWarenbestände kontrollierenWaren bestellen, Wareneingang und Rechnungen prüfenWaren auspacken und einräumeneine effiziente Lagerverwaltung gewährleistenbei Verkaufsförderung und Werbung mitwirkenSortiment ansprechend präsentieren, z.B. Ausstellungsstücke anschließen, Verkaufsräume dekorierenverkaufsfördernde Maßnahmen planen und durchführen, z.B. Sonderaktionenverkaufsvor- und nachbereitende Tätigkeiten durchführenPreise kalkulierenWaren auszeichnenbei Inventuren mitwirkenMitarbeitende anleiten, Arbeitseinsätze planen

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachverkäufer/in für Fotobedarf an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. ohne Einarbeitung):Fotomedienfachmann/FotomedienfachfrauKaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Fachbereich Foto/Videofür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Einzelhandelskaufmann/EinzelhandelskauffrauKaufmann/Kauffrau im EinzelhandelVerkäufer/VerkäuferinVerkaufsberater/Verkaufsberaterinfür Teiltätigkeiten und berufliche Einsatzmöglichkeiten (mit/ohne Einarbeitung):Kassierer/Kassiererin (Handel)VerkaufsaufsichtEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf in Deutschland?

In Deutschland ist ein/e Fachverkäufer/in für Fotobedarf eine Berufsgruppe, die sich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen rund um die Fotografie spezialisiert hat. Diese Fachkräfte beraten Kunden detailliert zu Kameras, Objektiven, Zubehör, Studioausrüstung und zugehöriger Software und unterstützen sie bei der Auswahl der für ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Produkte. Sie tätigen nicht nur Verkäufe, sondern bewerben auch Produkte, analysieren Kundenbedürfnisse, bieten technischen Support und erbringen manchmal grundlegende Fotodruck- oder kleinere Reparaturdienste. Ihre Arbeitsumfelder sind typischerweise spezialisierte Fotofachgeschäfte, Fotoabteilungen großer Elektromärkte oder Kundendienstabteilungen von Online-Verkaufsplattformen. In ihrer täglichen Arbeit nutzen sie effektiv Werkzeuge wie verschiedene Kameramarken, Objektive, Studiobeleuchtungssysteme, Speicherlösungen und Verkaufsmanagementsysteme.

Dieser Beruf wird in Deutschland typischerweise über eine berufliche Ausbildung, eine sogenannte Ausbildung, erlernt. Diese Ausbildung kann eine allgemeine Spezialisierung im Einzelhandel sein (z.B. eine Ausbildung als Kaufmann/frau im Einzelhandel) oder ein Programm, das direkt auf den Verkauf von Fotoprodukten ausgerichtet ist. Für diese Art von Grundberuf in Deutschland wird in der Regel ein Sekundarschulabschluss (Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss) als ausreichend angesehen, um diese Ausbildung zu beginnen. Für türkische Studierende oder Fachkräfte, die in diesem Bereich in Deutschland arbeiten möchten, ist eine gute Beherrschung der deutschen Sprache (insbesondere B2-Niveau und höher für die Kundenkommunikation) von großer Bedeutung. Es kann ein Verfahren zur Anerkennung der Gleichwertigkeit relevanter Berufserfahrung oder Ausbildung aus der Türkei in Deutschland geben, und die Beschäftigungsmöglichkeiten entwickeln sich mit der Dynamik des Fotosektors und der Digitalisierung ständig weiter.

Ist Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig eine Ausbildung im Einzelhandel oder im Verkauf.

Wo arbeiten Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf in Deutschland typischerweise?

Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Fotobedarf arbeiten meistin VerkaufsräumenSie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Büroräumen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Fotobedarf in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.850 € bis 3.223 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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