Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin
Facharzt/-ärztin - Laboratoriumsmedizin
Was ist Laboratuvar Tıbbı Uzmanı?
Steckbrief
Berufstyp: Studienberuf (nach Weiterbildung): Facharzt/Fachärztin Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Landesärztekammern Weiterbildungsdauer: 5 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →Der Beruf Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Universitäts- oder Hochschulkliniken bzw. anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung statt.Lernorte sindan Kliniken/in Praxen: z.B. Labors, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Krankenstationen, Büroräume
▶ Steckbrief
BerufstypStudienberuf (nach Weiterbildung): Facharzt/FachärztinWeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der LandesärztekammernWeiterbildungsdauer 5 JahreAufgaben und TätigkeitenFachärzte und Fachärztinnen für Laboratoriumsmedizin untersuchen Körperflüssigkeiten, Ausscheidungs- oder Sekretionsprodukte mit z.B. chemischen, physikalischen, immunologischen, biochemischen, molekularbiologischen und mikrobiologischen Verfahren, um physiologische Eigenschaften und krankhafte Zustände zu erkennen sowie Therapieverläufe zu überwachen. Sie züchten und differenzieren Zellen, Mikroorganismen und Viren, nehmen Proben, bereiten sie auf und führen bei besonderer Indikation Funktionstests an Patienten durch. Aufgrund der Ergebnisse ihrer Analysen erstellen sie einen Befund und beraten dann Ärzte und Ärztinnen hinsichtlich der Diagnose sowie der Behandlungsmöglichkeiten. Neben der eigentlichen Analytik organisieren sie die Probenvorbereitung und deren Transport ins Labor (Präanalytik) sowie die Rückübermittlung der Laborbefunde zum anfordernden Arzt einschließlich der Datenfernübertragung und Beratung (Postanalytik). Zusätzlich übernehmen sie organisatorische Aufgaben, dokumentieren Behandlungen, erstellen Gutachten, überwachen die Labororganisation und die Leistungsabrechnung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe Fachärzte und Fachärztinnen für Laboratoriumsmedizin finden Beschäftigung in erster Linie in Kliniken, Facharztpraxen sowie in medizinischen Labors.ArbeitsorteFachär...
▶ Vergütung
Die Weiterbildung findet im Rahmen einer ärztlichen Tätigkeit statt. Die dabei erreichte Vergütung ist abhängig vom jeweiligen Arbeitgeber und der Dauer der Tätigkeit als Arzt bzw. Ärztin.Bei einer Tätigkeit im Geltungsbereich des Tarifvertrags für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) kommt es zum Beispiel zu folgender Vergütung: 5.627 € bis 7.223 € (monatlich brutto)Quelle:Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Weiterbildungsdauer
5 Jahre (Vollzeit)
▶ Weiterbildungsaufbau
Aufbau der Weiterbildung laut Muster-Weiterbildungsordnung der BundesärztekammerAngehende Fachärzte und -ärztinnen für Laboratoriumsmedizin absolvieren eine fünfjährige Weiterbildung im Gebiet Laboratoriumsmedizin.Facharzt-Weiterbildung im Gebiet LaboratoriumsmedizinDauer: 60 Monate, davon30 Monate in klinischer Chemie, im immunologischen, hämatologischen, hämostaseologischen und molekulargenetischen Labor12 Monate im mikrobiologischen Labor 6 Monate im immunhämatologischen Labor12 Monate in der stationären Patientenversorgung
▶ Weiterbildungskosten
Für die Durchführung der Weiterbildung während der hauptberuflichen Ausübung einer ärztlichen Tätigkeit werden von den angehenden Fachärzten und -ärztinnen keine Kosten erhoben. Für die Teilnahme an Kursen, die auch durch die Weiterbildungsordnung vorgeschrieben sein kann, fallen gewöhnlich Gebühren an. Es können Prüfungsgebühren erhoben werden.
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachspezifische Inhalteübergreifende Inhalte, z.B. Grundsätze des Labormanagements und der Laborsicherheit, LaboranalysesystemeAnalytik und Einordnung in den medizinischen Kontext, z.B. Patientenvorbereitung, Probennahme, Probenvorbereitung, Eingangskontrolle, diagnostische Methoden und Risikoberechnungentechnische Verfahren, z.B. zelluläre Diagnostik, Trenntechniken, qualitative Nachweise und quantitative Bestimmungsmethodenklinische Chemie, z.B. Metabolismus und Regulation von Kohlenhydraten, Lipiden, Aminosäuren, Vitaminenmaligne Tumore, z.B. Screening, Früherkennung, Tumorprädisposition und Entstehung von Tumorentherapeutisches Drugmonitoring und Toxikologie, z.B. Grundlagen der Pharmakologie und der medikamentösen Therapiehämatologisches Laborhämostaseologisches Laborendokrinologisches Laborimmunologisches und immungenetisches Laborimmunhämatologisches Laborinfektiologische Untersuchungen, z.B. bakteriologische und mykologische Untersuchungen, mikroskopische, biochemische, immunologische und molekularbiologische Methodengenetische UntersuchungenAllgemeine InhalteGrundlagen, z.B. ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelnspatientenbezogene Inhalte, z.B. Aufklärung und Befunddokumentationbehandlungsbezogene Inhalte, z.B. medizinische Notfallsituationen, insbesondere lebensrettende Sofortmaßnahmentechnisch-diagnostische Inhalte im Zusammenhang mit gebietsspezifischen Fragestellungen, z.B. Präanalytik und labortechnisch gestützte Nachweisverfahr...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung bilden vor allem vertiefte Vorkenntnisse im Facharztgebiet Laboratoriumsmedizin: Bereits während des Studiums kann man entsprechende Wahlfächer belegen oder sich während der praktischen Phasen spezialisieren (z.B. Teile der Famulatur in einer labormedizinischen Einrichtung ableisten). Auch nach dem Studium ist einschlägige Praxiserfahrung von Vorteil.Folgende Erfahrungen und Kenntnisse können hilfreich sein:Einsatz von medizinisch-physikalischer Technik: z.B. um Gewebe- oder Zellproben unter Lichtmikroskopen zu untersuchen und krankhafte Veränderungen durch Einfärben und jeweils geeignete Bildaufnahmeverfahren zu dokumentierenWahlfach: z.B. Mikroskopische VerfahrenPharmakologie: z.B. um die Auswirkungen von Arzneimitteln auf die Beschaffenheit der zu untersuchenden Proben beurteilen zu könnenWahlfach: z.B. Pharmakologie
▶ Weiterbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Praktische Arbeit (unter Anleitung von weiterbildungsbefugten Ärzten/Ärztinnen): i.d.R. Ableisten vorgeschriebener praktischer Tätigkeiten während der Berufstätigkeit (z.B. Durchführen von Untersuchungen und Behandlungen)Unterweisungen: Teilnehmen an theoretischen und praktischen UnterweisungenUmgebung: Arbeiten unter besonderen HygienebedingungenKleidung: Laborkittel, Handschuhe und ggf. MundschutzArbeitszeit: i.d.R. Schicht-, Nacht- und Bereitschaftsdienst nach festgelegtem Wechsel (auch samstags, sonn- und feiertags)Anforderungen:Konzentration und Sorgfalt (z.B. bei Durchführung bakteriologischer und virologischer Untersuchungen)Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Absprachen mit anderen Ärzten und Ärztinnen)
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungen können Alternativen für den Beruf Facharzt/-ärztin für Laboratoriumsmedizin sein:Bereich MedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung BiochemieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Mikrobiologie, Virologie und InfektionsepidemiologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung NeuropathologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung PathologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung TransfusionsmedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung RechtsmedizinGemeinsamkeit:medizinische Laboruntersuchungen durchführen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1924:Die erste Facharztordnung wird auf dem Deutschen Ärztetag beschlossen ("Leitsätze zur Anerkennung und praktischen Tätigkeit von Fachärzten"): die ärztliche Tätigkeit wird auf das Fachgebiet beschränkt (keine gleichzeitige hausärztliche Tätigkeit), 14 Facharztbezeichnungen werden etabliert und Weiterbildungszeiten festgelegt.1937:Erlass einer neuen Berufs- und Facharztordnung, erste Nennung von Zusatzbezeichnungen1956:Einführung des Facharztgebiets Laboratoriumsmedizin1968:Beschluss der ersten (Muster-)Weiterbildungsordnung: Trennung der Weiterbildungsordnung von der Berufsordnung, Einführung neuer Gebiete1974:Neuordnung der Heilberufs- bzw. Kammergesetze der Länder, u.a. Einführung einer mündlichen Prüfung als Abschluss der Facharzt-Weiterbildung1992:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Abschaffung der bisherigen Teilgebiete zugunsten von Schwerpunkten2003:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Reduzierung der Facharzt-Gebiete2010:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung2013:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Änderung bei der Anerkennung von ausländischen Facharzt-Weiterbildungen2018:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Änderungen an Facharztgebieten und -schwerpunkten sowie an der Weiterbildungsstruktur
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussbezeichnung Facharzt für Laboratoriumsmedizin/Fachärztin für Laboratoriumsmedizin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Facharzt bzw. Fachärztin für Laboratoriumsmedizin ist eine berufliche Weiterbildung an Hochschulkliniken sowie anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung. Sie dauert i.d.R. 5 Jahre. Die Landesärztekammern regeln die Weiterbildung gemäß der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer.Die Weiterbildung führt zur Facharztprüfung.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachärzte und -ärztinnen für Laboratoriumsmedizin i.d.R. in medizinischen Labors von Krankenhäusern, Hochschulkliniken oder Fachpraxen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernFür Ärzte und Ärztinnen sind Weiterbildungen zur fachbezogenen beruflichen Anpassung gesetzlich vorgeschrieben. Durch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Humanmedizin bis hin zu Hygiene im Gesundheitsbereich.Daneben kann man seine Fachkenntnisse vertiefen und sich spezialisieren oder sich Wissen auf neuen Gebieten aneignen. Naheliegend ist eine Zusatz-Weiterbildung, die zur Übernahme weiterer Aufgaben befähigt und zum Tragen einer Zusatzbezeichnung berechtigt, z.B. Hämostaseologie.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Labor.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Die zuständigen Landesärztekammern erlassen Weiterbildungsordnungen.Beispiel für die Regelung einer Ärztekammer: Weiterbildungsordnung (WBO) der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18.05.2020, geändert durch Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 07.01.2025 (ber. 04/2025)Übersicht über die Landesärztekammern
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Die Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Laboratuvar Tıbbı Uzmanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenFachärzte und Fachärztinnen für Laboratoriumsmedizin untersuchen Körperflüssigkeiten, Ausscheidungs- oder Sekretionsprodukte mit z.B. chemischen, physikalischen, immunologischen, biochemischen, molekularbiologischen und mikrobiologischen Verfahren, um physiologische Eigenschaften und krankhafte Zustände zu erkennen sowie Therapieverläufe zu überwachen. Sie züchten und differenzieren Zellen, Mikroorganismen und Viren, nehmen Proben, bereiten sie auf und führen bei besonderer Indikation Funktionstests an Patienten durch. Aufgrund der Ergebnisse ihrer Analysen erstellen sie einen Befund und beraten dann Ärzte und Ärztinnen hinsichtlich der Diagnose sowie der Behandlungsmöglichkeiten. Neben der eigentlichen Analytik organisieren sie die Probenvorbereitung und deren Transport ins Labor (Präanalytik) sowie die Rückübermittlung der Laborbefunde zum anfordernden Arzt einschließlich der Datenfernübertragung und Beratung (Postanalytik). Zusätzlich übernehmen sie organisatorische Aufgaben, dokumentieren Behandlungen, erstellen Gutachten, überwachen die Labororganisation und die Leistungsabrechnung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe Fachärzte und Fachärztinnen für Laboratoriumsmedizin finden Beschäftigung in erster Linie in Kliniken, Facharztpraxen sowie in medizinischen Labors.ArbeitsorteFachärzte und Fachärztinnen für Laboratoriumsmedizin arbeiten in erster Liniein Laborsin Untersuchungs- und Behandlungsräumenin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Hörsälen oder Unterrichtsräumen (bei Lehrtätigkeit).VoraussetzungenDie Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.Inhalte der WeiterbildungFachspezifische Inhalteübergreifende Inhalte, z.B. Grundsätze des Labormanagements und der Laborsicherheit, LaboranalysesystemeAnalytik und Einordnung in den medizinischen Kontext, z.B. Patientenvorbereitung, Probennahme, Probenvorbereitung, Eingangskontrolle, diagnostische Methoden und Risikoberechnungentechnische Verfahren, z.B. zelluläre Diagnostik, Trenntechniken, qualitative Nachweise und quantitative Bestimmungsmethodenklinische Chemie, z.B. Metabolismus und Regulation von Kohlenhydraten, Lipiden, Aminosäuren, Vitaminenmaligne Tumore, z.B. Screening, Früherkennung, Tumorprädisposition und Entstehung von Tumorentherapeutisches Drugmonitoring und Toxikologie, z.B. Grundlagen der Pharmakologie und der medikamentösen Therapiehämatologisches, hämostaseologisches und endokrinologisches Laborimmunologisches und immungenetisches Laborimmunhämatologisches Laborinfektiologische Untersuchungen, z.B. bakteriologische und mykologische Untersuchungen, mikroskopische, biochemische, immunologische und molekularbiologische Methodengenetische UntersuchungenAllgemeine InhalteGrundlagen, z.B. ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelnspatientenbezogene Inhalte, z.B. Aufklärung und Befunddokumentationbehandlungsbezogene Inhalte, z.B. medizinische Notfallsituationen, insbesondere lebensrettende Sofortmaßnahmentechnisch-diagnostische Inhalte im Zusammenhang mit gebietsspezifischen Fragestellungen, z.B. Präanalytik und labortechnisch gestützte NachweisverfahrenWas verdient man während der Weiterbildung?Die Weiterbildung findet im Rahmen einer ärztlichen Tätigkeit statt. Bei einer Tätigkeit im Geltungsbereich des Tarifvertrags für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) kommt es z.B. zu folgender Vergütung: 5.627 € bis 7.223 € (monatlich brutto).
Ist Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin qualifiziert werden? ▼
Die Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.
Wo arbeiten Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Universitäts- oder Hochschulkliniken bzw. anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung statt.Lernorte sindan Kliniken/in Praxen: z.B. Labors, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Krankenstationen, Büroräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Laboratoriumsmedizin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.