Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie
Facharzt/-ärztin - Biochemie
Was ist Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie?
Steckbrief
Berufstyp: Studienberuf (nach Weiterbildung): Facharzt/Fachärztin Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Landesärztekammern Weiterbildungsdauer: 4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Medizin, Gesundheitswissenschaften →Der Beruf Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Medizin, Gesundheitswissenschaften:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Universitäts- oder Hochschulkliniken bzw. Instituten für Biochemie statt.Lernorte sindan Kliniken und Hochschulinstituten: z.B. Labors, Büroräume
▶ Steckbrief
BerufstypStudienberuf (nach Weiterbildung): Facharzt/FachärztinWeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der LandesärztekammernWeiterbildungsdauer 4 JahreAufgaben und TätigkeitenFachärzte und Fachärztinnen für Biochemie erforschen die biomolekulare Struktur des Organismus, vor allem den menschlichen Stoffwechsel sowie dessen Wechselwirkungen mit dem gesamten Organismus. Dabei arbeiten sie mit chemischer und biologisch-chemischer Labordiagnostik, z.B. Elektrometrie, Chromatografie, enzymatischen Bestimmungen sowie Elektrophorese. Ihre Erkenntnisse zu den biochemischen Ursachen von Krankheiten und Stoffwechselstörungen bringen sie in die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und Wirkstoffe bzw. die Weiterentwicklung bereits eingeführter Arzneimittel ein. Bei der Zulassung von Arzneimitteln beurteilen sie deren Risiken aus toxikologischer Sicht anhand von Kurz- und Langzeitstudien. Zusätzlich übernehmen sie organisatorische Aufgaben, dokumentieren Behandlungen, erstellen Gutachten, überwachen die Labororganisation und die Leistungsabrechnung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe Fachärzte und Fachärztinnen für Biochemie finden Beschäftigung in erster Liniein der medizinischen und naturwissenschaftlichen Forschung und Lehrein Kliniken, insbesondere HochschulklinikenArbeitsorteFachärzte und Fachärztinnen für Biochemie arbeiten in erster Liniein Laborsin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Hörsälen oder Unterrichtsräumen (bei Lehrtätigkeit).Voraussetzu...
▶ Vergütung
Die Weiterbildung findet im Rahmen einer ärztlichen Tätigkeit statt. Die dabei erreichte Vergütung ist abhängig vom jeweiligen Arbeitgeber und der Dauer der Tätigkeit als Arzt bzw. Ärztin.Bei einer Tätigkeit im Geltungsbereich des Tarifvertrags für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) kommt es zum Beispiel zu folgender Vergütung: 5.627 € bis 7.223 € (monatlich brutto)Quelle:Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Weiterbildungsdauer
4 Jahre (Vollzeit)
▶ Weiterbildungsaufbau
Aufbau der Weiterbildung laut Muster-Weiterbildungsordnung der BundesärztekammerAngehende Fachärzte und -ärztinnen für Biochemie absolvieren eine vierjährige Weiterbildung im Gebiet Biochemie.Facharztweiterbildung im Gebiet BiochemieDauer: 48 MonateZum Kompetenzerwerb können davon bis zu 12 Monate der Weiterbildung in anderen Gebieten erfolgen.
▶ Weiterbildungskosten
Für die Durchführung der Weiterbildung während der hauptberuflichen Ausübung einer ärztlichen Tätigkeit werden von den angehenden Fachärzten und -ärztinnen keine Kosten erhoben. Für die Teilnahme an Kursen, die auch durch die Weiterbildungsordnung vorgeschrieben sein kann, fallen gewöhnlich Gebühren an. Es können Prüfungsgebühren erhoben werden.
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachspezifische Inhalteübergreifende Inhalte, z.B. Stoffwechsel und seine Regulation, molekulare Grundlagen von Erkrankungen zelluläre Biochemie und Molekularbiologiesystemische Biochemie, z.B. spezielle biochemische Funktionen einzelner Organe und KörperflüssigkeitenBioinformatik, d.h. Anwendung von Datenbanken und In-silico-Methoden, z.B. Struktur- und Funktionsvorhersagen aus Proteinsequenzen am Computerbiophysikalische ChemieSignaltransduktion, z.B. Biochemie der Reizwahrnehmung wie Sehen, Riechen, Hören, Schmecken, FühlenMethodik, u.a. grundlegende und spezielle biochemische und molekularbiologische Methoden wie z.B. Spektroskopie, Zentrifugation, Klonierung, Sequenzierung, Strukturaufklärung mittels ElektronenmikroskopieForschung und LehreAllgemeine InhalteGrundlagen, z.B. ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelnspatientenbezogene Inhalte, z.B. Aufklärung und Befunddokumentationbehandlungsbezogene Inhalte, z.B. medizinische Notfallsituationen, insbesondere lebensrettende Sofortmaßnahmentechnisch-diagnostische Inhalte im Zusammenhang mit gebietsspezifischen Fragestellungen, z.B. Präanalytik und labortechnisch gestützte Nachweisverfahren
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung bilden vor allem vertiefte Vorkenntnisse im Facharztgebiet Biochemie: Bereits während des Studiums kann man entsprechende Wahlfächer belegen oder sich während der praktischen Phasen spezialisieren (z.B. Teile der Famulatur in einer mikrobiologischen Einrichtung ableisten). Auch nach dem Studium ist einschlägige Praxiserfahrung von Vorteil.Folgende Erfahrungen und Kenntnisse können hilfreich sein:Einsatz von Labor- und Medizintechnik: z.B. um Untersuchungen mittels Spektrometer und Chromatograf durchzuführenWahlfach: z.B. zum Medizinische PhysikPharmakologie: z.B. um bei der Medikamentenentwicklung die Wirkung von Stoffen auf den menschlichen Organismus beurteilen zu könnenWahlfach: z.B. Pharmakologie
▶ Weiterbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Praktische Arbeit (unter Anleitung von weiterbildungsbefugten Ärzten/Ärztinnen): i.d.R. Ableisten vorgeschriebener praktischer Tätigkeiten während der Berufstätigkeit (z.B. Durchführen von Untersuchungen und Behandlungen)Unterweisungen: Teilnehmen an theoretischen und praktischen UnterweisungenUmgebung: Arbeiten unter besonderen HygienebedingungenKleidung: Laborkittel, Handschuhe und ggf. MundschutzArbeitszeit: i.d.R. Schicht-, Nacht- und Bereitschaftsdienst nach festgelegtem Wechsel (auch samstags, sonn- und feiertags)Anforderungen:Konzentration und Sorgfalt (z.B. bei Durchführung von Versuchsreihen)Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Absprachen mit anderen Ärzten und Ärztinnen)
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungen können Alternativen für den Beruf Facharzt/-ärztin für Biochemie sein:Bereich MedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung LaboratoriumsmedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Mikrobiologie, Virologie und InfektionsepidemiologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung NeuropathologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung PathologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung RechtsmedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung TransfusionsmedizinGemeinsamkeit:medizinische Laboruntersuchungen durchführen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1924:Die erste Facharztordnung wird auf dem Deutschen Ärztetag beschlossen ("Leitsätze zur Anerkennung und praktischen Tätigkeit von Fachärzten"): die ärztliche Tätigkeit wird auf das Fachgebiet beschränkt (keine gleichzeitige hausärztliche Tätigkeit), 14 Facharztbezeichnungen werden etabliert und Weiterbildungszeiten festgelegt.1937:Erlass einer neuen Berufs- und Facharztordnung, erste Nennung von Zusatzbezeichnungen1968:Beschluss der ersten (Muster-)Weiterbildungsordnung: Trennung der Weiterbildungsordnung von der Berufsordnung, Einführung neuer Gebiete1974:Neuordnung der Heilberufs- bzw. Kammergesetze der Länder, u.a. Einführung einer mündlichen Prüfung als Abschluss der Facharzt-Weiterbildung1992:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Abschaffung der bisherigen Teilgebiete zugunsten von Schwerpunkten, Nennung der Biochemie als eigenes Facharztgebiet 2003:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Reduzierung der Facharzt-Gebiete 2010:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung2013:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Änderung bei der Anerkennung von ausländischen Facharzt-Weiterbildungen2018:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Änderungen an Facharztgebieten und -schwerpunkten sowie an der Weiterbildungsstruktur
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungFacharzt für Biochemie/Fachärztin für Biochemie
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Facharzt bzw. Fachärztin für Biochemie ist eine berufliche Weiterbildung an Hochschulkliniken bzw. an Instituten für Biochemie. Sie dauert i.d.R. 4 Jahre. Die Landesärztekammern regeln die Weiterbildung gemäß der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer.Die Weiterbildung führt zur Facharztprüfung.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachärzte und -ärztinnen für Biochemie i.d.R. in Labors von Hochschulkliniken, Instituten für Biochemie oder Krankenhäusern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernFür Ärzte und Ärztinnen sind Weiterbildungen zur fachbezogenen beruflichen Anpassung gesetzlich vorgeschrieben. Durch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Chemie bis hin zu Hygiene im Gesundheitswesen.Daneben kann man seine Fachkenntnisse vertiefen und sich spezialisieren oder sich Wissen auf neuen Gebieten aneignen. Naheliegend ist eine Zusatz-Weiterbildung, die zur Übernahme weiterer Aufgaben befähigt und zum Tragen einer Zusatzbezeichnung berechtigt, z.B. Ärztliches Qualitätsmanagement.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Labor.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Die zuständigen Landesärztekammern erlassen Weiterbildungsordnungen.Beispiel für die Regelung einer Ärztekammer: Weiterbildungsordnung (WBO) der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18.05.2020, geändert durch Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 07.01.2025 (ber. 04/2025)Übersicht über die Landesärztekammern
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Die Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenFachärzte und Fachärztinnen für Biochemie erforschen die biomolekulare Struktur des Organismus, vor allem den menschlichen Stoffwechsel sowie dessen Wechselwirkungen mit dem gesamten Organismus. Dabei arbeiten sie mit chemischer und biologisch-chemischer Labordiagnostik, z.B. Elektrometrie, Chromatografie, enzymatischen Bestimmungen sowie Elektrophorese. Ihre Erkenntnisse zu den biochemischen Ursachen von Krankheiten und Stoffwechselstörungen bringen sie in die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und Wirkstoffe bzw. die Weiterentwicklung bereits eingeführter Arzneimittel ein. Bei der Zulassung von Arzneimitteln beurteilen sie deren Risiken aus toxikologischer Sicht anhand von Kurz- und Langzeitstudien. Zusätzlich übernehmen sie organisatorische Aufgaben, dokumentieren Behandlungen, erstellen Gutachten, überwachen die Labororganisation und die Leistungsabrechnung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe Fachärzte und Fachärztinnen für Biochemie finden Beschäftigung in erster Liniein der medizinischen und naturwissenschaftlichen Forschung und Lehrein Kliniken, insbesondere HochschulklinikenArbeitsorteFachärzte und Fachärztinnen für Biochemie arbeiten in erster Liniein Laborsin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Hörsälen oder Unterrichtsräumen (bei Lehrtätigkeit).VoraussetzungenDie Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.Inhalte der WeiterbildungFachspezifische Inhalteübergreifende Inhalte, z.B. Stoffwechsel und seine Regulation, molekulare Grundlagen von Erkrankungen zelluläre Biochemie und Molekularbiologiesystemische Biochemie, z.B. spezielle biochemische Funktionen einzelner Organe und KörperflüssigkeitenBioinformatik, d.h. Anwendung von Datenbanken und In-silico-Methoden, z.B. Struktur- und Funktionsvorhersagen aus Proteinsequenzen am Computerbiophysikalische ChemieSignaltransduktion, z.B. Biochemie der Reizwahrnehmung wie Sehen, Riechen, Hören, Schmecken, FühlenMethodik, u.a. grundlegende und spezielle biochemische und molekularbiologische Methoden wie z.B. Spektroskopie, Zentrifugation, Klonierung, Sequenzierung, Strukturaufklärung mittels ElektronenmikroskopieForschung und LehreAllgemeine InhalteGrundlagen, z.B. ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelnspatientenbezogene Inhalte, z.B. Aufklärung und Befunddokumentationbehandlungsbezogene Inhalte, z.B. medizinische Notfallsituationen, insbesondere lebensrettende Sofortmaßnahmentechnisch-diagnostische Inhalte im Zusammenhang mit gebietsspezifischen Fragestellungen, z.B. Präanalytik und labortechnisch gestützte NachweisverfahrenWas verdient man während der Weiterbildung?Die Weiterbildung findet im Rahmen einer ärztlichen Tätigkeit statt. Bei einer Tätigkeit im Geltungsbereich des Tarifvertrags für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) kommt es z.B. zu folgender Vergütung: 5.627 € bis 7.223 € (monatlich brutto).
Ist Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie qualifiziert werden? ▼
Die Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.
Wo arbeiten Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Universitäts- oder Hochschulkliniken bzw. Instituten für Biochemie statt.Lernorte sindan Kliniken und Hochschulinstituten: z.B. Labors, Büroräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Biochemie in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.