Biologie (weiterführend)
Was ist Biyoinformatik Uzmanı (İleri Seviye Mesleki Eğitim)?
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Informatik →Der Beruf Biologie (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced Driver Assistance Systems
Master · Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Advanced Media Technology
Master · Hochschule RheinMain
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Module, z.B.:Biochemie der PflanzenDigitale Methoden der organismischen StrukturanalyseEvolutive BiotechnologieHormone und StressImmunologieMethoden der ÖkosystemanalyseMikrobielle BiotechnologieMolekulare EnzymtechnologieMolekulare ParasitologieMolekulare Virologie und StrukturbiologieÖkologie terrestrischer LebensräumePflanze-Umwelt-Interaktionen: Gene, Proteine, Sekundärmetabolite Proteine: Struktur, Dynamik und FunktionTier-Pflanze-InteraktionenVerhaltensökologiePraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. in Forschungslabors), Auslandssemester
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenPraktische Übungen: z.B. im Labor Untersuchungen im Bereich Mikrobiologie durchführenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Forschungslabors, ggf. auch im Ausland), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studium im Ausland
Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:Niederlande/FrankreichInternationaler Masterstudiengang "Biodiversity, Ecology and Evolution"Hochschulen: Georg-August-Universität Göttingen, Vrije Universiteit Amsterdam und Université de Rennes 1Abschluss: Master of Science (M.Sc.), Doppelabschluss möglichWeitere Informationen: Georg-August-Universität Göttingen: Biodiversität, Ökologie und Evolution
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Biologie (weiterführend) sein:Bereich BiologieBiochemie (weiterführend)Bionik (weiterführend)Biotechnologie (weiterführend)Biowissenschaften, Life Sciences (weiterführend)Chemische Biologie (weiterführend)Meeresbiologie (weiterführend)Mikrobiologie (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Wissen über Zusammenhänge in Natur und Umwelt erwerbenDaten erheben, aufbereiten und analysieren
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Biologie (grundständig)Angewandte Naturwissenschaft (grundständig)Biowissenschaften, Life Sciences (grundständig)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:StrahlenschutzGentechnikKommunikationWissenschaftliches SchreibenPraktika z.B. in Forschungslabors bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können z.B. Botanik, Entwicklungs- oder Evolutionsbiologie sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Biologie abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss. Biologie gibt es auch als Teilzeit- und Lehramtsstudiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleBiodiversität und Ökologie (Master)Biological Resources (Master)Biologie (Master)Biology (Microbial and Plant Biotechnology) (Master)Biology and Society (Master)Ecology, Evolution and Environment (Master)Integrative Zoologie (Master)Molekulare und Zelluläre Biologie (Master)Synthetic Biology (Master)Technische Biologie (Master)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen der Biologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Laboranalyse, Pharmazeutische Beratung, Pharmavertrieb oder Verfahrens-, Produktentwicklung.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
19. Jahrhundert:Biologie etabliert sich als wissenschaftliche Disziplin20. Jahrhundert:Weiterentwicklung des Fachgebiets durch technische Neuerungen wie das Elektronenmikroskop sowie Fortschritte in Vererbungslehre und Evolutionstheorie1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Biologie vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Biyoinformatik Uzmanı (İleri Seviye Mesleki Eğitim)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Biologie (weiterführend) in Deutschland? ▼
Dieses Berufsfeld, in Deutschland als „Biologie (weiterführend)“ bekannt, führt Biowissenschaften und Informationstechnologien zusammen und ermöglicht die Analyse und Verwaltung komplexer biologischer Daten.
Ist Biologie (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Biologie (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Biologie (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Biologie vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.
Wo arbeiten Biologie (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Biologie (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.