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Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin

Bildungs-, Studienberater/in

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 71524

Was ist Eğitim ve Öğrenim Danışmanı?

Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterinnen sind Spezialisten, die eine entscheidende Rolle dabei spielen, Einzelpersonen in Deutschland beim Erreichen ihrer Bildungs- und Karriereziele zu unterstützen. Diese Fachkräfte bieten Studierenden, Absolventen oder Erwachsenen, die eine berufliche Neuorientierung anstreben, eine umfassende Beratung zu Bildungswegen, Hochschulstudiengängen (Studium), Optionen der beruflichen Ausbildung (Ausbildung) und Karrieremöglichkeiten. Ihr Ziel ist es, Klienten dabei zu unterstützen, ihr Potenzial optimal zu nutzen.

Berater in diesem Berufsfeld führen Einzelgespräche, um die Interessen, Fähigkeiten und Ziele der Klienten zu verstehen. Zu ihren Aufgaben gehören die Identifizierung geeigneter Bildungseinrichtungen und -programme, die Bereitstellung von Informationen zu Bewerbungsprozessen, die Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten (Stipendien, Darlehen) und sogar die Karriereplanung. Ihre Arbeitsplätze können typischerweise Universitäten, Berufsbildungszentren, Volkshochschulen, private Beratungsunternehmen oder staatliche Behörden sein. Ihre primären Werkzeuge umfassen Datenbanken, Bildungsportale, Berufstests und aktuelle regulatorische Informationen (insbesondere die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Bildungssystems).

Um als Bildungs-, Studienberater tätig zu sein, ist in Deutschland in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) erforderlich. Ein Bachelor- oder Masterabschluss wird häufig in Fächern wie Pädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre oder Rechtswissenschaften erwartet. Obwohl dieser Beruf als Grundberuf gilt, wird er typischerweise nicht über einen direkten Ausbildungsweg erreicht, sondern vielmehr durch einen akademischen Hintergrund und Erfahrung in relevanten Bereichen. Kenntnisse in Recht und Wirtschaft sind für Berater ebenfalls entscheidend, um die rechtlichen Rahmenbedingungen des Bildungssystems, finanzielle Unterstützung und die Dynamik des Arbeitsmarktes zu verstehen.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Auswahlbibliografie: Berufsbildungsforschung: multidisziplinär - praxisorientiert - evidenzbasiertBerufsbildungsbericht 2025Bildung auf einen BlickBildung in Deutschland 2024bildungsklickBildungsmonitor 2025BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und PraxisCHECK.point eLearningDatenreport zum Berufsbildungsbericht 2025Deutscher BildungsserverDigitales Lernen und Lehren in der BerufsausbildungDigitalisierung: Herausforderungen für die Aus- und Weiterbildung in DeutschlandEPALE - E-Plattform für Erwachsenenbildung in EuropaiMOVEWarum werden Berufe nicht gewählt? Die Relevanz von Attraktions- und Aversionsfaktoren in der BerufsfindungWeiterbildungZeitschrift für Weiterbildungsforschung (ZfW)

Arbeitsorte

Bildungs- und Studienberater und -beraterinnen arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungs- und Veranstaltungsräumenbei Kunden/Kundinnen, z.B. bei Schul- oder HochschulbesuchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:BildungsberatungStudienberatungWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:BewerbertrainingBildungsmanagement, -planungBildungspolitikJugend- und ErwachsenenbildungÖffentlichkeitsarbeit, Public RelationsRecherche, InformationsbeschaffungVortragstätigkeit

Arbeitssituation

Bildungs- und Studienberater/innen bringen in Beratungsgesprächen ihr Wissen über Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten ein und wenden dabei Techniken der Gesprächsführung und Beratungsstrategien an. Sie beraten Gruppen und Einzelpersonen verschiedenen Alters, vor allem aber Jugendliche, denen sie bei der Orientierung im Angebot an Berufen bzw. Bildungswegen helfen. Mit viel Einfühlungsvermögen finden sie deren Interessen und Stärken heraus und schlagen Ausbildungswege vor. Sie arbeiten mit den Kollegen und Kolleginnen ihres Funktionsbereichs zusammen, haben aber auch Kontakt zu Behörden, zu Lehrern und Lehrerinnen, zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten. Persönliche Daten behandeln sie vertraulich.Bildungs- und Studienberater/innen arbeiten in Büroräumen, wo sie Beratungen durchführen oder am Computer verwaltende Aufgaben erledigen. Sie sind jedoch auch im Außendienst unterwegs, wenn sie z.B. Informationsveranstaltungen für Schulklassen durchführen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.489 € bis 6.765 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Hochschulen, Fachhochschulen, Berufs-, FachakademienUniversitätenFachhochschulen, Duale Hochschulen, VerwaltungsfachhochschulenEinrichtungen des tertiären Bildungsbereichs a. n. g.Aufstiegsfortbildung, Schulen der beruflichen FortbildungErwachsenenbildung, sonstiger UnterrichtBerufliche ErwachsenenbildungWirtschafts-, Berufsverbände, GewerkschaftenBerufsorganisationen, z.B. Industrie- und Handelskammern, HandwerkskammernWirtschafts- und Arbeitgeberverbände, z.B. Bildungs- und Beratungseinrichtungen von Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbänden

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium im Bereich Pädagogik, Wirtschaft- oder Sozialwissenschaften bzw. eine kaufmännische Ausbildung.

Zugangsstudienfächer

Berufspädagogik (grundständig)Berufspädagogik (weiterführend)Bildungsmanagement (weiterführend)Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung (grundständig)Arbeitsmarktmanagement (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Coaching, Beratung, Supervision (grundständig)Coaching, Beratung, Supervision (weiterführend)Sozialwissenschaften (grundständig)Sozialwissenschaften (weiterführend)Wirtschaftswissenschaften (grundständig)Wirtschaftswissenschaften (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Bildungs- und Studienberater und -beraterinnen finden Beschäftigungan Hochschulen und Fachhochschulen in der beruflichen Erwachsenenbildungbei Beratungs- und Bildungseinrichtungen der Kammern bei Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen

Tätigkeitsbezeichnungen

Bildungs-, Studienberater/inAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymBildungsbegleiter/in

Sonstige Zugangsbedingungen

Ein erweitertes Führungszeugnis kann für den Umgang mit Minderjährigen erforderlich sein.

Die Tätigkeit im Überblick

Bildungs- und Studienberater und -beraterinnen informieren Jugendliche und Erwachsene über Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung und beraten Studierende in vielfältigen Studienbelangen.

Stellen- und Bewerberbörsen

Interamt.deStellenblatt.de

Verbände und Organisationen

Bundesverband der Fernstudienanbieter e. V.Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation DIPFver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.V.

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Kundenkontakt (z.B. Informationsveranstaltungen für Schulklassen durchführen)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. einschlägige Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsanweisungen kennen, Datenschutzbestimmungen einhalten)Umgang mit Kindern und Jugendlichen (z.B. Jugendliche über ihre Berufswahl, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und beraten)Arbeit unter den Augen von Kunden/Kundinnen und GästenBildschirmarbeit (z.B. aktuelle Informationen über das Berufs- und Bildungswesen recherchieren)Arbeit in Büroräumen (z.B. an Hochschulen und Fachhochschulen oder in der beruflichen Erwachsenenbildung)Arbeit in Unterrichts-/Schulungsräumen (z.B. bei bildungskundlichen Veranstaltungen an Schulen)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen, z.B.: Informations- und Beratungsmaterialien, Berichte, Rechts- und VerwaltungsvorschriftenDatenverwaltungssysteme, z.B.: Job- und AusbildungsdatenbankenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon, Videokonferenztools

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Bildungs- und Studienberater und -beraterinnen sind Ansprechpersonen für Fragen rund um Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder Studium. Sie fragen Ratsuchende nach Wünschen und Interessen, erarbeiten Lösungen, wie diese realisiert werden können oder schlagen Alternativen vor. In der Studienberatung informieren sie zu Studienangeboten, Anforderungen und Inhalten sowie über berufliche Perspektiven. Bildungs- und Studienberater und -beraterinnen erstellen Informations- und Beratungsmaterialien, führen offene Sprechstunden sowie Einzel- und Gruppenberatungen durch. Darüber hinaus sind sie auf Informationsveranstaltungen und Messen präsent. Als Bildungsbegleiter und -begleiterinnen planen und begleiten sie z.B. Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen für Jugendliche, akquirieren Ausbildungs- oder Arbeitsstellen oder betreuen Praktika.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Kaufmann/Kauffrau für BüromanagementKaufmann/Kauffrau für MarketingkommunikationVerwaltungsfachangestellter/Verwaltungsfachangestellte Fachrichtung Handwerksorganisation und Industrie- und Handelskammern

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Soziale Beratungsarbeit, Psychologie, Betriebliche Aus- und Fortbildung).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch ein grundständiges oder weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Pädagogische Psychologie oder Wirtschaftspädagogik).Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Interessierte beraten und begleiten Sprechstunden, Einzel- und Gruppenberatungen durchführen im persönlichen Beratungsgespräch Interessen, Neigungen, Probleme von Ratsuchenden erfassen, ggf. Neigungs- und Eignungstests durchführenüber Aus-, Weiterbildungs- oder Studienmöglichkeiten informieren, Alternativen aufzeigen, falls sich Studien- oder Berufswünsche nicht erfüllen lassenArbeitsmarktperspektiven und weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigenin der Studienberatung zu Studienangeboten, -anforderungen, -inhalten, zum Studienaufbau sowie über berufliche Perspektiven informierenin der Bildungsbegleitung Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen für Jugendliche planen, Ziele und Verläufe vereinbaren und kontrollieren bildungskundliche Veranstaltungen, z.B. an Schulen, organisieren und durchführen, auf Bildungsmessen präsent seinJugendliche und Erwachsene während der Aus-, Weiterbildung bzw. des Studiums betreuenInformationen bei Betrieben bzw. Bildungseinrichtungen einholen, ggf. Informations- und Beratungsmaterialien erstellenAusbildungs- und Arbeitsstellen akquirierenneue Kundschaft, z.B. Unternehmen, recherchieren, ansprechen und gewinnen ggf. Praktika und Bewerbungstrainings organisierenKontakte zu Behörden, Dienststellen, Aus- und Weiterbildungsträgern pflegen, in Kommissionen und Arbeitsgruppen mitarbeitenÖffentlichkeitsarbeit leisten

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.09.1984 (BGBl. I S. 1229), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19.07.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 245)

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Bildungs- und Studienberater/in an:Job- und Besetzungsalternativenin angrenzenden Berufen:Ausbildungsberater/AusbildungsberaterinBerufsberater/BerufsberaterinJobcoachEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Eğitim ve Öğrenim Danışmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin in Deutschland?

Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterinnen sind Spezialisten, die eine entscheidende Rolle dabei spielen, Einzelpersonen in Deutschland beim Erreichen ihrer Bildungs- und Karriereziele zu unterstützen. Diese Fachkräfte bieten Studierenden, Absolventen oder Erwachsenen, die eine berufliche Neuorientierung anstreben, eine umfassende Beratung zu Bildungswegen, Hochschulstudiengängen (Studium), Optionen der beruflichen Ausbildung (Ausbildung) und Karrieremöglichkeiten. Ihr Ziel ist es, Klienten dabei zu unterstützen, ihr Potenzial optimal zu nutzen.

Berater in diesem Berufsfeld führen Einzelgespräche, um die Interessen, Fähigkeiten und Ziele der Klienten zu verstehen. Zu ihren Aufgaben gehören die Identifizierung geeigneter Bildungseinrichtungen und -programme, die Bereitstellung von Informationen zu Bewerbungsprozessen, die Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten (Stipendien, Darlehen) und sogar die Karriereplanung. Ihre Arbeitsplätze können typischerweise Universitäten, Berufsbildungszentren, Volkshochschulen, private Beratungsunternehmen oder staatliche Behörden sein. Ihre primären Werkzeuge umfassen Datenbanken, Bildungsportale, Berufstests und aktuelle regulatorische Informationen (insbesondere die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Bildungssystems).

Um als Bildungs-, Studienberater tätig zu sein, ist in Deutschland in der Regel ein Hochschulstudium (Studium) erforderlich. Ein Bachelor- oder Masterabschluss wird häufig in Fächern wie Pädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre oder Rechtswissenschaften erwartet. Obwohl dieser Beruf als Grundberuf gilt, wird er typischerweise nicht über einen direkten Ausbildungsweg erreicht, sondern vielmehr durch einen akademischen Hintergrund und Erfahrung in relevanten Bereichen. Kenntnisse in Recht und Wirtschaft sind für Berater ebenfalls entscheidend, um die rechtlichen Rahmenbedingungen des Bildungssystems, finanzielle Unterstützung und die Dynamik des Arbeitsmarktes zu verstehen.

Ist Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium im Bereich Pädagogik, Wirtschaft- oder Sozialwissenschaften bzw. eine kaufmännische Ausbildung.

Wo arbeiten Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin in Deutschland typischerweise?

Bildungs- und Studienberater und -beraterinnen arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungs- und Veranstaltungsräumenbei Kunden/Kundinnen, z.B. bei Schul- oder HochschulbesuchenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Bildungs-, Studienberater/Bildungs-, Studienberaterin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.489 € bis 6.765 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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