Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft
Betriebswirt/in (Fachschule) - Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft
Was ist Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Computerräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, Computerräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen bearbeiten unterschiedliche Kontierungsfälle in der Geschäftsbuchhaltung, wickeln den Zahlungsverkehr ab, führen Kassenbücher und bearbeiten Mahnvorgänge. In der Betriebsbuchhaltung erfassen sie Kosten und legen Gemeinkosten auf Betriebsbereiche um. Zudem erstellen sie Kostenträgerrechnungen, Betriebsabrechnungen, Monats- und Jahresabschlüsse sowie Bilanzen. Auf Basis dieser Zahlen stellen sie Entscheidungshilfen für das Unternehmen bereit. Für die Finanzierung erstellen sie z.B. Finanzplanungen oder sichern die Liquidität. Darüber hinaus leiten sie Mitarbeitende an und organisieren die betriebliche Zusammenarbeit.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen sind beschäftigtin Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereichein öffentlichen VerwaltungenArbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:Deutsch/Kommunikation: 80 - 160 UnterrichtsstundenFremdsprache: 80 - 160 UnterrichtsstundenVolkswirtschaftslehre/Politik: 80 - 160 UnterrichtsstundenWirtschafts- und Arbeitsrecht: 80 - 160 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Betriebswirtschaftslehre: 400 - 480 UnterrichtsstundenRechnungswesen: 160 - 240 UnterrichtsstundenWirtschaftsinformatik: 120 - 200 UnterrichtsstundenWirtschaftsmathematik/Statistik: 120 - 240 UnterrichtsstundenZusatzfach: Absatzwirtschaft, Finanzwirtschaft, Personalwirtschaft, Steuern: 120 - 200 UnterrichtsstundenSchwerpunktfach: Rechnungswesen: 280 - 480 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 160 - 320 UnterrichtsstundenDifferenzierungsbereich: 0 - 200 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl:mindestens 2.400 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenBetriebswirtschaftliche Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftslehreMathematik/StatistikWirtschaftsinformatikRechnungswesenZusatzfächer: Personalwirtschaft, SteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.: Kommunikation EnglischWirtschafts- und ArbeitsrechtZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen oder Fachakademien bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Bilanzbuchhalter/inSteuerfachwirt/in
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um betriebswirtschaftliche Informations-, Kontroll- und Planungsinstrumente anzuwendenMathematik: z.B. um Soll-Ist-Analysen zu erstellen und auszuwerten
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen bzw. Online-Unterricht über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Fachmann/Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebswirt/in für Rechnungswesen an:Bereich Rechnungswesen und ControllingAssistent/Assistentin / Fachkraft für RechnungswesenBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Controlling/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin - Bachelor Professional in BilanzbuchhaltungFinanzbuchhalter/FinanzbuchhalterinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Rechnungswesen und Controlling übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Wirtschaft oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen (Bachelor Professional in Wirtschaft)Rheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Betriebswirtschaft und Unternehmensmanagement (Bachelor Professional in Wirtschaft)Staatlich geprüfter Betriebsfachwirt/Staatlich geprüfte Betriebsfachwirtin für Steuern, Rechnungslegung und Controlling (Teilqualifikation)Thüringen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Rechnungswesen/ControllingDie Bezeichnung Bachelor Professional in Wirtschaft kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Bei intern geregelten Weiterbildungen:Betriebswirt (VWA)/Betriebswirtin (VWA) - Studienschwerpunkt Finanzmanagement
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Betriebswirt bzw. staatlich geprüfte Betriebswirtin für Rechnungswesen ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.Je nach Bundesland ist eine Teilqualifikation als Betriebsfachwirt bzw. Betriebsfachwirtin möglich.Es gibt auch Bildungsangebote nach internen Regelungen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Bilanzbuchhalter/in.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen in Betrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche und in öffentlichen Verwaltungen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kostenmanagement bis hin zu Controlling.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach dem Berufsbildungsgesetz abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebswirte und Betriebswirtinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Finanz- und Rechnungswesen, Controlling erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Unternehmensberatung oder einem Buchhaltungsbüro.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Fachschulverordnung Agrarwirtschaft, Gestaltung, Hauswirtschaft, Technik und Wirtschaft, verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 30.10.2024 (GVBl.Rh-Pf. S. 351)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-Holstein
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen bearbeiten unterschiedliche Kontierungsfälle in der Geschäftsbuchhaltung, wickeln den Zahlungsverkehr ab, führen Kassenbücher und bearbeiten Mahnvorgänge. In der Betriebsbuchhaltung erfassen sie Kosten und legen Gemeinkosten auf Betriebsbereiche um. Zudem erstellen sie Kostenträgerrechnungen, Betriebsabrechnungen, Monats- und Jahresabschlüsse sowie Bilanzen. Auf Basis dieser Zahlen stellen sie Entscheidungshilfen für das Unternehmen bereit. Für die Finanzierung erstellen sie z.B. Finanzplanungen oder sichern die Liquidität. Darüber hinaus leiten sie Mitarbeitende an und organisieren die betriebliche Zusammenarbeit.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen sind beschäftigtin Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereichein öffentlichen VerwaltungenArbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Rechnungswesen arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftslehreMathematik/StatistikWirtschaftsinformatikRechnungswesenZusatzfächer: Personalwirtschaft, SteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.: Kommunikation EnglischWirtschafts- und Arbeitsrecht
Ist Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft qualifiziert werden? ▼
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Wo arbeiten Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Computerräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, Computerräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.