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Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen

Betriebsleiter/in - Eisenbahnen

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 51594

Was ist Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsleiter und Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen überwachen die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für den Bahnbetrieb. Sie planen Kontrollen und Prüfungen von Bahnanlagen und Fahrzeugen und gewährleisten dadurch die Betriebssicherheit. Bei Begehungen beurteilen sie mögliche Gefährdungen und leiten ggf. Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden und Schwachstellen ein. Bei Reparaturen an den Schienenverkehrswegen führen sie die bautechnischen Berechnungen durch und überwachen die Baumaßnahmen. Abschließend dokumentieren sie die Prüfergebnisse und die durchgeführten Maßnahmen. Sie untersuchen Arbeitsunfälle und werten sie aus, um die Betriebssicherheit zu erhöhen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen finden Beschäftigung bei Eisenbahnverkehrs- und -infrastrukturunternehmen.Arbeitsorte:Betriebsleiter bzw. Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenim Bahnbetriebswerkauf Bahnhöfenauf GleisbaustellenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik oder des Verkehrsingenieurwesens sowie eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Ingenieur/in für den Bau oder den Betrieb der Eisenbahn. Weiterhin zulassungsberechtigt sind bestätigte Straßenbahn-Betriebsleiter/innen mit mindestens dreijähriger Berufspraxis.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Recht und Betriebswirtschaft, z.B. Eisenbahn- und Verwaltungsrecht, Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Bahnpolizei- und Strafrecht, ökonomisches Prinzip, Wirtschaftskreislauf, kostenbewusstes HandelnTechnik der Betriebsanlagen, z.B. Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung (EBO), Trassierungsgrundsätze, Bahnübergänge und Kreuzungen, Instandhaltung von Betriebsanlagen, Signaltechnische Grundpläne, EnergieversorgungTechnik der Fahrzeuge, z.B. Fahrzeugarten und Betriebsweisen, Gestaltung der Fahrzeugkörper, Laufwerke und Spurführung, Antrieb und Bremsen, Sicherheitseinrichtungen und überwachungsbedürftige Anlagen der FahrzeugeBahnbetrieb, z.B. Fahrzeitermittlung und Fahrpläne, Ausbildung, Prüfung und Überwachung des Betriebspersonals, Dienstplangestaltung, Unfallverhütung, Brandschutz, Notfallmanagement, SignaltechnikWas verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Steckbrief

Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht verpflichtend Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden in Schulungsräumen von Bildungsanbietern des Verkehrsgewerbes statt.Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht verpflichtendWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenBetriebsleiter und Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen überwachen die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für den Bahnbetrieb. Sie planen Kontrollen und Prüfungen von Bahnanlagen und Fahrzeugen und gewährleisten dadurch die Betriebssicherheit. Bei Begehungen beurteilen sie mögliche Gefährdungen und leiten ggf. Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden und Schwachstellen ein. Bei Reparaturen an den Schienenverkehrswegen führen sie die bautechnischen Berechnungen durch und überwachen die Baumaßnahmen. Abschließend dokumentieren sie die Prüfergebnisse und die durchgeführten Maßnahmen. Sie untersuchen Arbeitsunfälle und werten sie aus, um die Betriebssicherheit zu erhöhen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen finden Beschäftigung bei Eisenbahnverkehrs- und -infrastrukturunternehmen.Arbeitsorte:Betriebsleiter bzw. Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenim Bahnbetriebswerkauf Bahnhöfenauf GleisbaustellenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossen...

Vergütung

In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Recht und Betriebswirtschaft, z.B. Eisenbahn- und Verwaltungsrecht, Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Bahnpolizei- und Strafrecht, ökonomisches Prinzip, Wirtschaftskreislauf, kostenbewusstes HandelnTechnik der Betriebsanlagen, z.B. Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung (EBO), Trassierungsgrundsätze, Bahnübergänge und Kreuzungen, Instandhaltung von Betriebsanlagen, Signaltechnische Grundpläne, EnergieversorgungTechnik der Fahrzeuge, z.B. Fahrzeugarten und Betriebsweisen, Gestaltung der Fahrzeugkörper, Laufwerke und Spurführung, Antrieb und Bremsen, Sicherheitseinrichtungen und überwachungsbedürftige Anlagen der FahrzeugeBahnbetrieb, z.B. Fahrzeitermittlung und Fahrpläne, Ausbildung, Prüfung und Überwachung des Betriebspersonals, Dienstplangestaltung, Unfallverhütung, Brandschutz, Notfallmanagement, Signaltechnik

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um den Zugang zu technischen Inhalten aus der Elektrotechnik, Mechatronik, dem Maschinenbau, dem Bau- oder Verkehrsingenieurwesen zu erleichtern und Technik der Betriebsanlagen und Technik der Fahrzeuge zu verstehenRecht und Betriebswirtschaft: z.B. um Verwaltungs-, Eisenbahn-, Umweltschutz-, Bahnpolizeirecht sowie Wirtschaftskreislauf und kostenbewusstes Handeln zu verstehen und die Einhaltung geltender Gesetze, Vorschriften, Dienstanweisungen und Auflagen sicherzustellen und für wirtschaftliche Abläufe zu sorgen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und ggf. Übungen.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernform bei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Verkürzungen/Verlängerungen

Auch ohne den Nachweis der fachlichen Befähigung durch die Prüfung zum Eisenbahnbetriebsleiter kann man als Betriebsleiter bzw. Betriebsleiterin bestätigt werden. Hierfür wird die bestandene Staatsprüfung für den höheren technischen Verwaltungsdienst in einem Fachgebiet mit Inhalten aus Planung, Bau und Betrieb von Eisenbahnen vorausgesetzt. Zusätzlich ist eine mindestens dreijährige Berufstätigkeit als Ingenieur bzw. Ingenieurin in Fachbereichen mit Bezug zur Sicherheit einer Eisenbahn nachzuweisen.Im Einzelfall ist die Bestellung als Betriebsleiter bzw. Betriebsleiterin auch für bereits bestellte Straßenbahn-Betriebsleiter bzw. Straßenbahn-Betriebsleiterinnen möglich. Hierfür ist die Tätigkeit in einem Unternehmen mit Genehmigung als Straßenbahnunternehmen und als Eisenbahnunternehmen nötig.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungBetriebsleiter für Eisenbahnen/Betriebsleiterin für EisenbahnenGemäß Straßenbahn-Betriebsleiter-Prüfungsverordnung kann auch folgender Abschluss erworben werden:Betriebsleiter von Straßenbahnunternehmen/Betriebsleiterin von Straßenbahnunternehmen

Die Weiterbildung im Überblick

Betriebsleiter für Eisenbahnen bzw. Betriebsleiterin für Eisenbahnen ist eine berufliche Weiterbildung, deren Prüfung bundesweit einheitlich geregelt ist.Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.Weiterhin ist eine Weiterbildung als Betriebsleiter für Straßenbahnunternehmen bzw. Betriebsleiterin für Straßenbahnunternehmen möglich. Diese ist durch die Straßenbahn-Betriebsleiter-Prüfungsverordnung geregelt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsleiter/innen für Eisenbahnen bei Eisenbahnverkehrs- und -infrastrukturunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Schienenverkehr bis hin zu Anlagensicherheit.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Studium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Verkehrsingenieurwesen.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Unternehmen der Personen- oder Güterbeförderung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Rechtsvorschrift zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum Betriebsleiter für Eisenbahnen (Eisenbahnbetriebsleiter-Prüfungsverordnung - EBPV) vom 07.07.2000 (BGBl. I S. 1023), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 09.05.2011 (BGBl. I S. 810)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik oder des Verkehrsingenieurwesens sowie eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Ingenieur/in für den Bau oder den Betrieb der Eisenbahn. Weiterhin zulassungsberechtigt sind bestätigte Straßenbahn-Betriebsleiter/innen mit mindestens dreijähriger Berufspraxis.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsleiter und Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen überwachen die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für den Bahnbetrieb. Sie planen Kontrollen und Prüfungen von Bahnanlagen und Fahrzeugen und gewährleisten dadurch die Betriebssicherheit. Bei Begehungen beurteilen sie mögliche Gefährdungen und leiten ggf. Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden und Schwachstellen ein. Bei Reparaturen an den Schienenverkehrswegen führen sie die bautechnischen Berechnungen durch und überwachen die Baumaßnahmen. Abschließend dokumentieren sie die Prüfergebnisse und die durchgeführten Maßnahmen. Sie untersuchen Arbeitsunfälle und werten sie aus, um die Betriebssicherheit zu erhöhen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen finden Beschäftigung bei Eisenbahnverkehrs- und -infrastrukturunternehmen.Arbeitsorte:Betriebsleiter bzw. Betriebsleiterinnen für Eisenbahnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenim Bahnbetriebswerkauf Bahnhöfenauf GleisbaustellenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik oder des Verkehrsingenieurwesens sowie eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Ingenieur/in für den Bau oder den Betrieb der Eisenbahn. Weiterhin zulassungsberechtigt sind bestätigte Straßenbahn-Betriebsleiter/innen mit mindestens dreijähriger Berufspraxis.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Recht und Betriebswirtschaft, z.B. Eisenbahn- und Verwaltungsrecht, Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Bahnpolizei- und Strafrecht, ökonomisches Prinzip, Wirtschaftskreislauf, kostenbewusstes HandelnTechnik der Betriebsanlagen, z.B. Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung (EBO), Trassierungsgrundsätze, Bahnübergänge und Kreuzungen, Instandhaltung von Betriebsanlagen, Signaltechnische Grundpläne, EnergieversorgungTechnik der Fahrzeuge, z.B. Fahrzeugarten und Betriebsweisen, Gestaltung der Fahrzeugkörper, Laufwerke und Spurführung, Antrieb und Bremsen, Sicherheitseinrichtungen und überwachungsbedürftige Anlagen der FahrzeugeBahnbetrieb, z.B. Fahrzeitermittlung und Fahrpläne, Ausbildung, Prüfung und Überwachung des Betriebspersonals, Dienstplangestaltung, Unfallverhütung, Brandschutz, Notfallmanagement, SignaltechnikWas verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Ist Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik oder des Verkehrsingenieurwesens sowie eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Ingenieur/in für den Bau oder den Betrieb der Eisenbahn. Weiterhin zulassungsberechtigt sind bestätigte Straßenbahn-Betriebsleiter/innen mit mindestens dreijähriger Berufspraxis.

Wo arbeiten Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden in Schulungsräumen von Bildungsanbietern des Verkehrsgewerbes statt.Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Betriebsleiter/Betriebsleiterin für Eisenbahnen in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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