Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst
Beamter/Beamtin - Verwaltungsinformatikdienst (gehobener Dienst)
Was ist Yüksek İdari Bilişim Memuru?
Steckbrief
Berufstyp: Beamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartStudium an Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung, praktische Studienabschnitte bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden Abschluss: Bachelor bzw. DiplomDauer3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Informatik →Der Beruf Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced Driver Assistance Systems
Master · Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Advanced Media Technology
Master · Hochschule RheinMain
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, BibliothekenBundes-, Landes- und Kommunalbehörden: Büroräume, Rechenzentren, ServerräumeZu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten)
▶ Aktuelles
Novellierung der BundeslaufbahnverordnungAm 17.03.2026 trat die neue Bundeslaufbahnverordnung in Kraft. Sie eröffnet bedarfsorientierte Sonderzugänge, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Reform ist u.a. die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung. Im gehobenen technischen Verwaltungsdienst sowie im gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst ist nun z.B. auch der Zugang für Personen mit den beruflichen Fortbildungsabschlüssen Bachelor Professional oder Master Professional möglich.
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartStudium an Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung, praktische Studienabschnitte bei Bundes-, Landes- und KommunalbehördenAbschluss Bachelor bzw. DiplomDauer3-4 JahreAufgaben und TätigkeitenVerwaltungsinformatiker und Verwaltungsinformatikerinnen konzipieren, realisieren und optimieren IT-Anwendungen und -Systeme in der öffentlichen Verwaltung. Zu ihren Aufgaben gehören die Systementwicklung und -betreuung, das Datenbank- und Netzwerkmanagement sowie die Organisation und Betreuung von Prozessen in der Datenverarbeitung. In der Teamleitung koordinieren sie die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und kontrollieren die Arbeitsergebnisse. Auch die Anwenderberatung und -schulung kann zu ihren Aufgaben gehören, z.B. bei der Einführung einer neuen Software.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst finden Beschäftigung z.B.in Rechenzentren und Entwicklungsabteilungen der öffentlichen Verwaltung bzw. im Informationstechnikzentrum BundArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Computerräumenin Besprechungs- und SchulungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Zulassung zum Studium wird die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder ein vergleichbarer B...
▶ Ausbildungsdauer
3-4 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Das Auswahlverfahren besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Der schriftliche Teil prüft anhand von Leistungstests v.a. kognitive, kommunikative und persönliche Eigenschaften. Der mündliche Teil beinhaltet ein Interview und weitere Aufgaben (z.B. Präsentation, Simulationsaufgabe).
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung eines Studiums im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst1. und 2. Semester: Fachstudien an Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes bzw. der Bundesländer: 12 Monate3. Semester: Praxisstudien an Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes bzw. der Bundesländer: 6 Monate4. und 5. Semester: Fachstudien an Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes bzw. der Bundesländer: 12 Monate6. Semester: Praxisstudien an Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes bzw. der Bundesländer: 6 MonateStudiendauer insgesamt: 3 Jahre
▶ Ausbildungskosten
Studienbeiträge werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Erfolgt die Unterbringung an den Bildungsstätten, können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Die Studieninhalte sind in Modulform organisiert.Theoretische Studienabschnitte, z.B.:Grundlagen der Rechnertechnik, Grundlagen von DatenbanksystemenBetriebssysteme, IT-Architekturen und RechnernetzwerkeIT-Sicherheit, Datenschutz und DatensicherheitMathematik und LogikSoftwareengineering und ProjektmanagementGrundlagen der Programmierung (mit Java)Web-Technologien und PortallösungenGrundlagen des E-Governments; digitale Verwaltung, ERP-SystemeInformations- und WissensmanagementGrundlagen der Qualitätssicherung und EvaluationServicemanagement (ITIL)FachenglischIT-Recht sowie allgemeines Verwaltungsrecht; Verfassungsrecht, Europarecht und ZivilrechtWirtschaftswissenschaftenVerwaltungspsychologische GrundlagenPraktische Studienabschnitte vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Studienabschnitte:Lehrveranstaltungen: Vorlesungen und Seminare in den Hörsälen und Seminarräumen der Fachhochschule/Hochschule für öffentliche Verwaltung besuchenPraktische Übungen: z.B. Anpassung von IT-AnwendungenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Referate und Hausarbeiten einhaltenWährend der praktischen Studienabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. IT-Infrastruktur der Behörde weiterentwickelnSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Kommunikationskompetenzen erweiternWährend des gesamten Studiums werden Beurteilungen vorgenommen.
▶ Ausbildungsvergütung
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.744 €Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Länderbehörden (brutto): 1.549 €Quellen:Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)LandesbesoldungsgesetzeHinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um sich mit theoretischer und angewandter Mathematik zu beschäftigenInformatik: z.B. um Datenstrukturen und Algorithmen zu verstehen und Grafik- oder Multimediaprogramme anzuwendenWirtschaft/Recht: z.B. um sich mit Wirtschaftswissenschaften und allgemeinem Verwaltungsrecht zu beschäftigenEnglisch: z.B. um sich Fachenglisch anzueignen
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Alternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst an:Bereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin in der Allgemeinen Inneren Verwaltung (gehobener nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin beim Bundesnachrichtendienst (gehobener Dienst)Beamter/Beamtin in der Digitalen Verwaltung (gehobener nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin im Verwaltungsdienst des Bundes im Informationstechnikzentrum Bund (gehobener technischer Dienst)Gemeinsamkeit:Verwaltungsvorgänge mithilfe von IT-Anwendungen bearbeitenBereich IT-KoordinationVerwaltungsinformatik (grundständig)Informatik (grundständig)Wirtschaftsinformatik (grundständig)Gemeinsamkeit:IT-Verfahren für verwaltungstechnische Vorgänge entwickeln und anwenden
▶ Entwicklung der Ausbildung
1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2020:Erlass einer Ausbildungs- und Prüfungsordnung in Nordrhein-Westfalen (NRW) für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt des technischen VerwaltungsinformatikdienstesStart der ersten Studiengänge des Vorbereitungsdienstes in NRW2025:Inkrafttreten der Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen Verwaltungsinformatikdienst des BundesUmstellung von Diplomstudium auf Bachelorstudium
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst erfolgt als Vorbereitungsdienst und dauert i.d.R. 3-4 Jahre. Sie ist als Bachelor- bzw. Diplomstudium organisiert und durch Verordnungen des Bundes bzw. der Bundesländer geregelt. Die Ausbildung schließt mit der Laufbahn- und Bachelor- bzw. Diplomprüfung ab.Verwaltungsinformatik gibt es auch als Studium im Rahmen des Vorbereitungsdienstes für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst des Informationstechnikzentrums Bund oder an Hochschulen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Das Studium ist bundesrechtlich sowie in den genannten Bundesländern landesrechtlich geregelt und führt zu folgenden Abschluss-/Berufsbezeichnungen:Bund:Bachelor of Science - Verwaltungsinformatikdienst des Bundes (B.Sc. - Verwaltungsinformatikdienst des Bundes)Bayern:Diplom-Verwaltungsinformatiker (FH)/Diplom-Verwaltungsinformatikerin (FH)Brandenburg, Nordrhein-Westfalen:Bachelor of Science - Verwaltungsinformatik (B.Sc. - Verwaltungsinformatik)Rheinland-Pfalz:Bachelor of Arts - Verwaltungsinformatik (B.A. - Verwaltungsinformatik)Thüringen:Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik - Schwerpunkt Verwaltungsinformatik (B.Sc. - Wirtschaftsinformatik - Schwerpunkt Verwaltungsinformatik)LaufbahnbezeichnungenBeamter/Beamtin - technischer Verwaltungsinformatikdienst (gehobener Dienst)Beamter/Beamtin - Verwaltungsinformatik (dritte Qualifikationsebene)Beamter/Beamtin - Verwaltungsinformatik (drittes Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - Verwaltungsinformatikdienst (Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - Verwaltungsinformatikdienst des Bundes (gehobener Dienst)Beamter/Beamtin - gehobener informationstechnischer DienstHinweis: Die zuständigen Stellen legen fest, ob die Laufbahn als Studium angeboten wird.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrem Studium arbeiten Beamte und Beamtinnen im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst v.a. in Rechenzentren oder Entwicklungsabteilungen der öffentlichen Verwaltung.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Öffentliche Verwaltung, Software-, Webentwicklung und Programmierung bis hin zu IT-Projektmanagement.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Auch ein weiterführendes Studium kann in Betracht gezogen werden. Naheliegend ist es z.B., einen Masterabschluss im Studienfach Verwaltungsinformatik zu erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Das Studium für die Beamtenlaufbahnen wird von Bund und Ländern in eigenen Verordnungen geregelt. Die jeweiligen Bestimmungen können voneinander abweichen.BundesebeneVerordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen Verwaltungsinformatikdienst des Bundes (GVIDVDV) vom 09.09.2024 (BGBl. I Nr. 284), geändert durch Artikel 2 Abs. 34 der Verordnung vom 11.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 67)LandesebeneVerordnung über den fachlichen Schwerpunkt Verwaltungsinformatik (FachV-VI) vom 24.04.2012 (Bay.GVBl S. 159), zuletzt geändert durch § 1 der Verordnung vom 10.10.2024 (Bay.GVBl. S. 537)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des gehobenen technischen Verwaltungsinformatikdienstes im Land Brandenburg (Ausbildungs- und Prüfungsverordnung gehobener technischer Verwaltungsinformatikdienst - APOgtVwID) vom 15.11.2018 (Bra.GVBl. II, Nr. 86), geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 05.03.2024 (Bra.GVBl. I Nr. 9)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt, des technischen Verwaltungsinformatikdienstes des Landes Nordrhein-Westfalen (VAP VIT) vom 09.04.2020 (GV. NRW S. 312), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21.01.2021 (GV. NRW S. 106)Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Zugang zum zweiten und dritten Einstiegsamt im Verwaltungsdienst (APOVwD-E2/3) vom 20.08.2012 (GVBl. Rh.-Pf. S. 323), zuletzt geändert durch Verordnung vom 15.02.2022 (GVBl. Rh.-Pf. S. 139)Thüringer Ausbildungs- und Prüfungsordnun...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung ist die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife bzw. ein vergleichbarer Bildungsabschluss.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Yüksek İdari Bilişim Memuru
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenVerwaltungsinformatiker und Verwaltungsinformatikerinnen konzipieren, realisieren und optimieren IT-Anwendungen und -Systeme in der öffentlichen Verwaltung. Zu ihren Aufgaben gehören die Systementwicklung und -betreuung, das Datenbank- und Netzwerkmanagement sowie die Organisation und Betreuung von Prozessen in der Datenverarbeitung. In der Teamleitung koordinieren sie die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und kontrollieren die Arbeitsergebnisse. Auch die Anwenderberatung und -schulung kann zu ihren Aufgaben gehören, z.B. bei der Einführung einer neuen Software.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst finden Beschäftigung z.B.in Rechenzentren und Entwicklungsabteilungen der öffentlichen Verwaltung bzw. im Informationstechnikzentrum BundArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Computerräumenin Besprechungs- und SchulungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Zulassung zum Studium wird die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder ein vergleichbarer Bildungsabschluss vorausgesetzt.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem dürfen in einzelnen Bundesländern bestehende Höchstaltersgrenzen nicht überschritten werden.Inhalte des StudiumsTheoretische Studienabschnitte, z.B.:Grundlagen der Rechnertechnik, Grundlagen von DatenbanksystemenBetriebssysteme, IT-Architekturen und RechnernetzwerkeIT-Sicherheit, Datenschutz und DatensicherheitMathematik und LogikSoftwareengineering und ProjektmanagementGrundlagen der Programmierung (mit Java)Web-Technologien und PortallösungenGrundlagen des E-Governments; digitale Verwaltung, ERP-SystemeInformations- und WissensmanagementGrundlagen der Qualitätssicherung und EvaluationServicemanagement (ITIL)FachenglischIT-Recht sowie allgemeines Verwaltungsrecht; Verfassungsrecht, Europarecht und ZivilrechtWirtschaftswissenschaftenVerwaltungspsychologische GrundlagenPraktische Studienabschnitte vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.Was verdient man während des Studiums?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 € (bei Bundesbehörden) bzw. ca. 1.549 € (bei Länderbehörden).
Ist Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Fachhochschulen/Hochschulen für öffentliche Verwaltung: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, BibliothekenBundes-, Landes- und Kommunalbehörden: Büroräume, Rechenzentren, ServerräumeZu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin im gehobenen Verwaltungsinformatikdienst in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.