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Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik)

Assistent/in - Informatik (technische Informatik)

Ausbildung Informatik KldB B 43122

Was ist Teknik Bilişim Asistanı?

Was macht man in diesem Beruf?Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik erstellen und programmieren Systemlösungen für betriebliche Prozesse. Sie passen bestehende Soft- oder Hardware an veränderte Anforderungen an oder entwickeln Datenbanken und Programme mithilfe geeigneter Programmiersprachen und Softwareentwicklungswerkzeuge. Außerdem installieren sie Software und Netzwerke, administrieren Computer und warten diese.In der Prozessdatenverarbeitung steuern, überwachen und optimieren sie computerunterstützt industrielle Abläufe. Sie installieren, reparieren, konfigurieren und warten Automatisierungseinrichtungen und computerintegrierte Produktionsanlagen, nehmen diese in Betrieb und weisen das Bedienpersonal ein. Technische Prozesse automatisieren sie beispielsweise mithilfe von speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) oder Prozessleittechnik. Sie erstellen Qualitätsrichtlinien für Programme, entwickeln Programmtests, führen diese durch und beraten Programmierer/innen im Rahmen der Entwicklungsstandardisierung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern und Softwareverlegernbei Datenverarbeitungsdienstleistern und Systemhäusernbei Hard- und Softwareberatungsfirmenbei Telekommunikationsanbietern und Netzbetreibernin Betrieben für Automatisierungslösungen, z.B. im Maschinenbau oder in Ingenieurbüros in Betrieben unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche, die Automatisierungslösungen einsetzen, z.B. im Fahrzeugbau, in der Kunststoff- oder TextilindustrieArbeitsorte:Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Rechenzentrenin IT-LaborsDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Produktionshallenin Schulungs- und Unterrichtsräumenbeim Kundenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife erforderlich. Die Berufsfachschulen und Berufskollegs wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. technische Skizzen bei der Planung von Netzwerken umsetzen, Schaltpläne lesen)Kreativität und Durchhaltevermögen (z.B. ausdauerndes Suchen nach Programmfehlern)Sorgfalt (z.B. Konfigurieren von System- und Anwendungssoftware)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Kunden beraten, Anwenderschulungen durchführen) Lernbereitschaft (z.B. sich über die neuesten technischen Entwicklungen in der Computertechnik auf dem Laufenden halten)Schulfächer:Informatik (z.B. um Softwares zu programmieren)Mathematik (z.B. um komplexe Zusammenhänge beim Programmieren zu durchschauen)Technik (z.B. um Probleme an der Hardware zu lösen)Englisch (z.B. um englischsprachige Computerprogramme zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: I.d.R. 2 Jahre, mit Zusatzqualifikationen ggf. 3-4 JahreLernorte Berufsfachschule: /Berufskolleg und Praktikumsbetriebe

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene Computerräume und WerkstättenPraktikumsbetriebe: Büroräume z.B. von Unternehmen der IT-Branche oder Betrieben der industriellen Fertigungstechnik

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt)AusbildungsdauerI.d.R. 2 Jahre, mit Zusatzqualifikationen ggf. 3-4 JahreLernorteBerufsfachschule/Berufskolleg und PraktikumsbetriebeWas macht man in diesem Beruf?Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik erstellen und programmieren Systemlösungen für betriebliche Prozesse. Sie passen bestehende Soft- oder Hardware an veränderte Anforderungen an oder entwickeln Datenbanken und Programme mithilfe geeigneter Programmiersprachen und Softwareentwicklungswerkzeuge. Außerdem installieren sie Software und Netzwerke, administrieren Computer und warten diese.In der Prozessdatenverarbeitung steuern, überwachen und optimieren sie computerunterstützt industrielle Abläufe. Sie installieren, reparieren, konfigurieren und warten Automatisierungseinrichtungen und computerintegrierte Produktionsanlagen, nehmen diese in Betrieb und weisen das Bedienpersonal ein. Technische Prozesse automatisieren sie beispielsweise mithilfe von speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) oder Prozessleittechnik. Sie erstellen Qualitätsrichtlinien für Programme, entwickeln Programmtests, führen diese durch und beraten Programmierer/innen im Rahmen der Entwicklungsstandardisierung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern und Softwareverlegernbei Datenverarbeitungsdienstleistern un...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungTechnische/r Assistent/in für InformatikBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdaueri.d.R. 2 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer Bildungsabschluss, Fachhochschulreife bzw. allgemeine HochschulreifeWas macht man in diesem Beruf?Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik erstellen und programmieren Systemlösungen für betriebliche Prozesse. Sie passen bestehende Soft- oder Hardware an veränderte Anforderungen an oder entwickeln Datenbanken und Programme mithilfe geeigneter Programmiersprachen und Softwareentwicklungswerkzeuge. Außerdem installieren sie Software und Netzwerke, administrieren Computer und warten diese.In der Prozessdatenverarbeitung steuern, überwachen und optimieren sie computerunterstützt industrielle Abläufe. Sie installieren, reparieren, konfigurieren und warten Automatisierungseinrichtungen und computerintegrierte Produktionsanlagen, nehmen diese in Betrieb und weisen das Bedienpersonal ein. Technische Prozesse automatisieren sie beispielsweise mithilfe von speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) oder Prozessleittechnik. Sie erstellen Qualitätsrichtlinien für Programme, entwickeln Programmtests, führen diese durch und beraten Programmierer/innen im Rahmen der Entwicklungsstandardisierung.Wo arbeitet man?Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern und Softwareverlegernbei Datenverarbeitungsdienstleistern und Systemhäusernbei Hard- und Softwareberatungsfirmenbei Tele...

Ausbildungsdauer

i.d.R. 2 JahreMit Erwerb der Fachhochschulreife oder der allgemeinen Hochschulreife: i.d.R. 3-4 Jahre

Auswahlverfahren

Die Berufsfachschulen/Berufskollegs wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es wird z.B. Wert auf gute Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern gelegt.

Ausbildungsaufbau

Zeitrichtwerte gemäß KMK-Vereinbarung:Berufsübergreifender Lernbereich: 320 StundenBerufsbezogener Lernbereich: 2.240 StundenGesamtstundenzahl: 2.560 StundenDie Einteilung in Fächer, Lernfelder oder Projekte ist in den Berufsfachschulverordnungen der Länder geregelt.Beispiel für die StundenverteilungAllgemeiner Bereich:Deutsch: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 1 WochenstundeEnglisch: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 Wochenstunden Religionslehre: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 WochenstundePolitik und Gesellschaft: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 WochenstundeSport: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenAllgemeiner Bereich insgesamt: 1. Schuljahr 8 Wochenstunden, 2. Schuljahr 5 WochenstundenFachtheoretischer Bereich:Mathematik: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 WochenstundenBetriebssysteme: 1. Schuljahr 4 Wochenstunden, 2. Schuljahr 8 WochenstundenNetzwerktechnik: 1. Schuljahr 5 Wochenstunden, 2. Schuljahr 7 WochenstundenComputersysteme: 1. Schuljahr 6 Wochenstunden, 2. Schuljahr 4 WochenstundenAnwendungsentwicklung: 1. Schuljahr 11 Wochenstunden, 2. Schuljahr 10 WochenstundenFachtheoretischer Bereich insgesamt: 1. Schuljahr 28 Wochenstunden, 2. Schuljahr 31 WochenstundenGesamtstundenzahl:1. Schuljahr: 36 Wochenstunden2. Schuljahr: 36 WochenstundenDarüber hinaus ist ein Betriebspraktikum von mindestens 4 Wochen abzuleisten.

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:was man über Datenverarbeitung und Mikrocomputertechnik wissen musswie man Programmiersprachen wie C++ oder Java anwendetwie man Software für technische Anwendungen entwickelt und branchenspezifische Softwarelösungen zur Steuerung und Regelung technischer Abläufe und Anlagen programmiertwie Datenbanken programmiert und Datenbankmanagementsysteme genutzt werdenwie man PC-Systeme plant, einrichtet und administriertwie Rechner in technische Prozesse eingebunden und Rechnernetze eingerichtet werdenwie man die Energieversorgung für informationstechnische Systeme sicherstellt wie Soft- und Hardwarekomponenten installiert und getestet werden und wie man bei der Fehlersuche vorgehtwie man Projekte plant und technische Dokumente erstellt und verwaltetWährend der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet.BetriebspraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte beispielsweise in Software-Unternehmen umgesetzt und angewandt. Die Schüler/innen erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation des Betriebes.ZusatzkenntnisseJe nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der Fachhochschulreife bzw. der allgemeinen Hochschulreife ermöglichen.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn schuleigenen Unterrichtsräumen und im Praktikumsbetrieb:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Computerprogramme und Anwendungssoftware erarbeiten, Computernetze und Software einrichten, Hardware pflegen Umgebung: wechselnde Arbeitsorte (Büroräume, Produktionshallen, ggf. Außendienst)Arbeitszeit: z.T. unregelmäßige Arbeitszeiten (in den Bereichen Kundendienst/Wartung und Instandhaltung)Anforderungen:Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. technische Skizzen bei der Planung von Netzwerken umsetzen, Schaltpläne lesen, Hard- und Softwarefehler eingrenzen bzw. beseitigen)Kreativität und Durchhaltevermögen (z.B. Systemlösungen für Computernetzwerke entwickeln, ausdauerndes Suchen nach Programmfehlern)Sorgfalt (z.B. Konfigurieren von System- und Anwendungssoftware)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Kunden beraten, Anwenderschulungen durchführen) Lernbereitschaft (z.B. sich über die neuesten technischen Entwicklungen in der Computertechnik auf dem Laufenden halten)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten: ÖsterreichAusbildungsangebote: AMS Ausbildungskompass(z.B. mit dem Suchbegriff "Informatik")FrankreichAusbildungsangebote: onisep - französische Ausbildungsdatenbank(z.B. über die Freitextsuche mit dem Suchbegriff "assistant/assistante informatique")

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Informatik: z.B. um Softwares zu programmierenMathematik: z.B. um komplexe Zusammenhänge beim Programmieren zu durchschauenTechnik: z.B. um Probleme an der Hardware zu lösenEnglisch: z.B. um englischsprachige Computerprogramme zu verstehen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Technische/r Assistent/in für Informatik an:Bereich Hard- und SoftwareentwicklungAssistent/Assistentin für Informatik (allgemeine Informatik)Assistent/Assistentin für Informatik (Medieninformatik)Assistent/Assistentin für Informatik (Softwaretechnik)Assistent/Assistentin für Informatik (Wirtschaftsinformatik)Fachberater/Fachberaterin für Softwaretechniken (doppelt qualifizierende Ausbildung)Fachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung AnwendungsentwicklungKaufmännischer Assistent/Wirtschaftsassistent / Kaufmännische Assistentin/Wirtschaftsassistentin - BetriebsinformatikStaatlich geprüfter Mathematisch-technischer Assistent/Staatlich geprüfte Mathematisch-technische AssistentinMathematisch-technischer Softwareentwickler/Mathematisch-technische SoftwareentwicklerinGemeinsamkeit:Software entwickeln, programmieren, testen und installierenBereich Vernetzung, Daten- und InformationssicherheitFachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung Daten- und ProzessanalyseFachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung Digitale VernetzungGemeinsamkeit:Software für vernetzte Systeme bzw. Prozesse entwickeln und programmierenBereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin für AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungs- und SystemtechnikElektroniker/Elektronikerin für Informations- und SystemtechnikGemeinsamkeit:IT-Lösungen für die Industrie, v.a. in der Automatisi...

Ausbildungsdauer (Bayern)

2 Jahre

Ausbildungsdauer (Berlin)

3 Jahre

Ausbildungsdauer (Bremen)

2 bzw. 4 Jahre2 Jahre4 Jahre (mit Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur))

Ausbildungsdauer (Hessen)

2 Jahre

Entwicklung der Ausbildung

1984:Verordnung über die Abschlussprüfung der Berufsfachschule für Assistenten bzw. Assistentinnen gewerblich-technischer Fachrichtungen in Berlin1992:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung von Staatlich geprüften technischen Assistenten und Assistentinnen an Berufsfachschulen durch die Kultusministerkonferenz (KMK)Ab 1992:Auf Grundlage der Rahmenvereinbarung Verordnungen durch die Bundesländer, z.B. Mecklenburg-Vorpommern

Ausbildungsdauer (Saarland)

2 Jahre

Ausbildungsinhalte (Bayern)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerReligionslehre bzw. Ethik oder Islamischer UnterrichtDeutschEnglischPolitik und GesellschaftSportMathematikBetriebssystemeNetzwerktechnikComputersystemeAnwendungsentwicklungBetriebspraktikumIm Rahmen der schulischen Ausbildung wird ein einschlägiges Betriebspraktikum durchgeführt.

Ausbildungsinhalte (Berlin)

Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Informations- und Telekommunikationstechnische SystemeWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutschWirtschafts- und SozialkundeEnglischMathematikPhysikWerkstoffe der IT-TechnikSport/GesundheitsförderungBerufsbezogener LernbereichInformations- und Telekommunikationssystemebetriebswirtschaftliche ProzesseAnwendungssystemeFachpraxisLaborprojekt: Informations- und TelekommunikationssystemeLaborprojekt: betriebswirtschaftliche ProzesseLaborprojekt: AnwendungssystemeStaatlich geprüfte/r informationstechnische/r Assistent/in, Schwerpunkt Automatisierungs- und ComputertechnikWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:TheorieMathematikPhysiktechnische InformatikProgrammierungDatenschutz und Datenrechttechnisches EnglischBerufspraxisWährend des Bildungsgangs wird ein Betriebspraktikum durchgeführt.

Ausbildungsinhalte (Bremen)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/FremdsprachenPolitik/WirtschaftWahlpflichtbereichBerufsbezogener LernbereichFachtheorieMathematikPhysiktechnisches EnglischNetzwerktechniktechnische InformatikProgrammierungDatenschutz und DatenrechtFachpraxisPraktikum: technische InformatikPraktikum: Programmierung

Ausbildungsinhalte (Hessen)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtunterrichtAllgemeinbildender BereichDeutsch/FremdsprachenPolitik und WirtschaftReligion/EthikSportBerufsbildender Bereich (Lernfelder)mathematische Denk- und Arbeitsweisen beschreiben und zur Lösung informationstechnischer Probleme anwendenphysikalische Modelle sowie Arbeitsmethoden beschreiben und auf informationstechnische Probleme anwendenSprachkompetenz vertiefen und informationstechnische Zusammenhänge in Englisch beschreibenAufträge nach betrieblichen Strukturen und Abläufen bearbeitenEinzelplatz-Computersysteme konfigurieren und in Betrieb nehmenDokumentieren und Präsentieren von IT-SystemenAnwendungen entwickeln und anpassenNetzwerke projektieren, in Betrieb nehmen und wartenNetzwerkdienste einrichten und administrierenProjekte planen und durchführenWahlunterrichtu.a. zur Vertiefung und Ergänzung der AusbildungBetriebspraktikumIn der Regel wird ein mindestens 160 Stunden umfassendes einschlägiges Betriebspraktikum absolviert.

Die Ausbildung im Überblick

Technische/r Assistent/in für Informatik ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Sie dauert i.d.R. 2 Jahre, ggf. auch 3-4 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.

Ausbildungsdauer (Thüringen)

2 Jahre

Ausbildungsinhalte (Saarland)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichBerufsübergreifender Lernbereichtechnisches EnglischProjekt- und QualitätsmanagementBerufsbezogener LernbereichTechnikElektrotechnikFachpraxis ElektrotechnikElektronikMess- und RegelungstechnikMikroprozessortechnikAutomatisierungssystemeAutomatisierungstechniktechnische InformatikProgrammiertechnikNetzwerksystemeDatenbankenWahlpflichtbereichCAD-MaschinenbauCAE-ElektrotechnikBetriebspraktikumDie schulische Ausbildung wird ergänzt durch ein einschlägiges Betriebspraktikum.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern, Thüringen:Staatlich geprüfter technischer Assistent für Informatik/Staatlich geprüfte technische Assistentin für InformatikBaden-Württemberg:Staatlich geprüfter Assistent für Informations- und Kommunikationstechnik/Staatlich geprüfte Assistentin für Informations- und KommunikationstechnikStaatlich geprüfter informationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte informationstechnische AssistentinBerlin:Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Informations- und Telekommunikationstechnische SystemeStaatlich geprüfter informationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte informationstechnische Assistentin, Schwerpunkt Automatisierungs- und ComputertechnikBrandenburg:Staatlich geprüfter Assistent für Automatisierungs- und Computertechnik/Staatlich geprüfte Assistentin für Automatisierungs- und ComputertechnikBremen:Staatlich geprüfter informationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte informationstechnische Assistentin mit dem Schwerpunkt Informations- und NetzwerksystemtechnikHessen:Staatlich geprüfter technischer Assistent für Informationsverarbeitung/Staatlich geprüfte technische Assistentin für InformationsverarbeitungMecklenburg-Vorpommern:Staatlich geprüfter technischer Assistent für Informatik/Staatlich geprüfte technische Assistentin für InformatikNiedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt:Staatl...

Ausbildungsdauer (Brandenburg)

2 Jahre

Ausbildungsinhalte (Thüringen)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Allgemeiner UnterrichtSozialkundeSportDeutschEnglisch Fachtheoretischer UnterrichtMathematiktechnische Physik Betriebswirtschaftslehre ProgrammierungAnwendungssysteme BetriebssystemeIT-SystemeFachpraktischer UnterrichtProjektarbeit mit den AusbildungsschwerpunktenProgrammierung Anwendungssysteme BetriebssystemeIT-SystemeProzesstechnikBetriebspraktikumIm Rahmen des fachpraktischen Unterrichts wird ein Betriebspraktikum mit einer Mindestdauer von vier Wochen absolviert.WahlpflichtunterrichtMultimediatechnologienAutomatisierungstechnikNetzwerktechnologien

Ausbildungsdauer (Niedersachsen)

2 Jahre

Ausbildungsinhalte (Brandenburg)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Unterrichtsfächerangewandte Mathematiktechnische Mechanik/MaschinenelementeElektrotechnik/ElektronikAutomatisierungstechnik, Mess- und RegelungstechnikComputertechnik und SystemanalyseProgrammiersprachenDeutschPolitische Bildung/Wirtschaftslehretechnisches EnglischSportPraktikumDer Unterricht wird durch ein Praktikum ergänzt.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernIhre Chancen können angehende Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik bereits während der Ausbildung verbessern, indem sie Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife als Basis für ein späteres Studium.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik zum Beispiel bei Softwareentwicklern, in der Soft- und Hardwareberatung oder bei Betrieben für Automatisierungslösungen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Softwareentwicklung und Programmierung bis hin zu IT-Projektmanagement.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Informatik mit dem Schwerpunkt technische Informatik zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Technische Informatik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem IT-Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb.

Ausbildungsdauer (Sachsen-Anhalt)

2 Jahre

Ausbildungsdauer (Rheinland-Pfalz)

2 Jahre

Ausbildungsinhalte (Niedersachsen)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationEnglisch/KommunikationPolitikSportReligionBerufsbezogener Lernbereich - Theorie und Praxis -technische Dokumente erstellen und verwaltenRechner in technische Prozesse einbindenPC-Systeme planen, einrichten und administrierenDatenbanken planen, erstellen und pflegenRechnernetze nach Vorgaben einrichtenSoftware für technische Anwendungen entwickelnEnergieversorgung für informationstechnische Systeme sicherstellenProjekte planen, durchführen und auswertenPraktische AusbildungWährend des schulischen Bildungsgangs wird eine praktische Ausbildung in geeigneten Betrieben durchgeführt. Sie dient der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis.

Ausbildungsinhalte (Sachsen-Anhalt)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutschSozialkundeSportReligion oder EthikBerufsbezogener LernbereichMathematikEnglischLernfelderWirtschafts- und Geschäftsprozesse analysierentechnische Grundlagen der Informationsverarbeitung kennenlernen und anwendenInformationen aufbereiten und präsentiereneinfache IT-Systeme analysieren und aufbauenIT-Systeme vernetzen und administrierenProgramme strukturiert und objektorientiert entwickeln und anpassenDatenbanken entwickeln und anpassenMessen, Steuern und Regeln in technischen ProzessenMikrocontroller in technische Prozesse einbindentechnische Prozesse binär steuernWahlpflichtangebotePraktische AusbildungWährend des Bildungsgangs wird zusätzlich eine praktische Ausbildung in geeigneten Betrieben durchgeführt.

Ausbildungsinhalte (Rheinland-Pfalz)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener Lernbereichberufsbezogener Unterrichtfachrichtungsbezogener Unterricht standortspezifischer Unterricht Praktikum (einschlägiges, durch die Schule betreutes Praktikum in einem geeigneten Betrieb)selbstgesteuertes LernenDeutsch/Kommunikationerste Fremdspracheggf. MINT im BerufGesundheitserziehung/SportGrundlage für das Fach "fachrichtungsbezogener Unterricht" sind die Lernfelder:sich in beruflichen Handlungssituationen zurechtfinden und engagierenIT-Systeme aufbauen, konfigurieren und administrierenstrukturiert programmierenComputernetze planen, realisieren und administrierenAnwendungen objektorientiert entwickelnIT-Sicherheit gewährleistenIT-Systeme für hardwarenahe Anwendungen entwickelneine Datenbank mit Benutzerschnittstelle entwickelnBerufsübergreifender LernbereichSozialkunde/WirtschaftslehreReligion oder Ethik

Ausbildungsdauer (Baden-Württemberg)

2 bzw. 3 JahreStaatlich geprüfte/r Assistent/in für Informations- und Kommunikationstechnik:2 JahreStaatlich geprüfte/r Informatiker/in in der Fachrichtung Technik:3 Jahre

Ausbildungsdauer (Schleswig-Holstein)

Vollzeit: 2 JahreDie Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.

Ausbildungsdauer (Nordrhein-Westfalen)

24-39 MonateBerufsfachschulausbildung:36 Monate (Zugang mit mittlerem Schulabschluss (Fachoberschulreife); mit Erwerb der Fachhochschulreife)24 Monate (Zugang mit (Fach-)Hachhochschulreife)Doppeltqualifizierender Bildungsgang am beruflichen Gymnasium:39 Monate (mit Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur))

Ausbildungsinhalte (Baden-Württemberg)

Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Informations- und KommunikationstechnikWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Allgemeiner BereichReligionDeutschEnglischWirtschafts- und SozialkundeFachtheoretischer BereichMathematikElektrotechnik/ElektronikProgrammiertechnikInformationstechnikKommunikationstechnikFachpraktischer BereichPraktikum ElektronikPraktikum ProgrammiertechnikPraktikum InformationstechnikPraktikum KommunikationstechnikWahlpflichtbereichje nach Bildungsanbieter, z.B. Digitaltechnik, Mediengestaltung und Präsentation, betriebliche KommunikationStaatlich geprüfte/r informations- und kommunikationstechnische/r Assistent/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerAllgemeiner BereichReligionslehre/EthikDeutschEnglischWirtschafts- und SozialkundeFachtheoretischer BereichMathematikElektronikProgrammiertechnikInformationstechnikKommunikationstechnikFachpraktischer Bereich - PraktikumElektronikProgrammiertechnikInformationstechnikKommunikationstechnikWahlfächer je nach Bildungsanbieter, z.B. DatenbanktsystemeStaatlich geprüfte/r Informatiker/in - Fachrichtung TechnikWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:ArbeitstechnikenBetriebswirtschaftslehreElektronik Grundlagen der Fertigungstechnik Hardware- und SystemgrundlagenInfo...

Ausbildungsinhalte (Schleswig-Holstein)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener Bereich mit den Lernfelderninformationstechnische Systeme nutzen, analysieren und gestalteneinfache Anwendungsprogramme planen und erstellenInternetanwendungen analysieren und gestaltenvernetzte IT-Systeme einrichten, analysieren und administrierenAnwendungssoftware planen, realisieren und testeninformationstechnische Projekte planen und durchführenelektrotechnische Systeme analysieren, realisieren und prüfeneingebettete Systeme auswählen und einsetzenKommunikationssysteme auswählen und einsetzenPraxiszeitenPraxiszeiten werden wie ein Fach oder ein Lernfeld behandelt und im Zeugnis mit einer Note ausgewiesen.Berufsübergreifender Bereich mit den FächernWirtschaft/PolitikDeutsch/KommunikationEnglischMathematikSportReligion oder Philosophie

Ausbildungsinhalte (Nordrhein-Westfalen)

Staatlich geprüfte/r informationstechnische/r Assistent/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener LernbereichProfilfächer des BildungsgangsSoftwareElektrotechnikBetriebssysteme/NetzwerkeDatenbankenweitere FächerWirtschaftslehreMathematikEnglischBetriebspraktikaBerufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationReligionslehreSport/GesundheitsförderungPolitik/GesellschaftslehreDifferenzierungsbereichMöglichkeit zur Ergänzung, Erweiterung und Vertiefung individueller Kenntnisse, Fähigkeiten und FertigkeitenStaatlich geprüfte/r informationstechnische/r Assistent/in (doppeltqualifizierender Bildungsgang am beruflichen Gymnasium)Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener LernbereichMathematiktechnische InformatikInformatikElektrotechnikPhysikWirtschaftslehreFremdsprachen (Englisch, ggf. zweite Fremdsprache)FachpraxisBetriebspraktikaBerufsübergreifender LernbereichDeutschGesellschaftslehre mit Geschichteggf. ReligionslehreSportDifferenzierungsbereichMöglichkeit zur Ergänzung, Erweiterung und Vertiefung individueller Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten

Ausbildungsdauer (Mecklenburg-Vorpommern)

2 Jahre

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung zum Staatlich geprüften technischen Assistenten und zur Staatlich geprüften technischen Assistentin und zum Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten und zur Staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin an Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 30.09.2011 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Assistentenausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Regelungen auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Berufsfachschulordnung Ernährung und Versorgung, Kinderpflege, Sozialpflege, Hotel- und Tourismusmanagement, Informatik und Fremdsprachenberufe (Berufsfachschulordnung - BFSO) vom 25.05.2023 (Bay.GVBl. S. 257), zuletzt geändert durch § 32a Abs. 1 der Verordnung vom 07.08.2025 (Bay.GVBl. S. 443)SchulversuchsbestimmungenAusbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufsfachschulen des Landes Berlin (Berufsfachschulverordnung - APO-BFS) vom 14.07.2009 (Ber.GVBl. S. 327), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 15.09.2025 (Ber.GVBl. S. 470)Verordnung über den Bildungsgang der Berufsfachschule zur Erlangung eines Berufsabschlusses nach Landesrecht (Berufsfachschulverordnung - BFSV) vom 19.06.1997 (Bra.GVBl. II S. 586), zuletzt ge...

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

In der Regel ist entweder ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Fachhochschulreife bzw. allgemeine Hochschulreife erforderlich.Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.

Ausbildungsinhalte (Mecklenburg-Vorpommern)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutschSozialkundeReligion oder PhilosophieSportBerufsbezogener LernbereichProgrammierung und SoftwareentwicklungNetzwerktechnik/SystemintegrationInformations- und TelekommunikationssystemeAnwendungssystemeElektrotechnikPraktikumWährend des Bildungsgangs wird ein mehrwöchiges betriebliches Praktikum durchgeführt.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)

Schulische Vorbildung:mittlerer Schulabschluss

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Berlin)

Schulische Vorbildung:mittlerer Schulabschluss

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bremen)

Schulische Vorbildung:2-jähriger Bildungsgang:mittlerer Schulabschluss (mindestens Note befriedigend in 2 Fächern, die für den Bildungsgang wichtig sind)4-jähriger Bildungsgang:Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Hessen)

Schulische bzw. berufliche Vorbildung: Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufeoder RealschulabschlussoderAbschluss der 2-jährigen Berufsfachschuleoder FachhochschulreifeBei allen Abschlüssen mindestens befriedigende Leistungen in 2 der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch. In diesen Fächern darf keine Leistung schlechter als ausreichend sein.Weitere Voraussetzung:Höchstalter 25 Jahre

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Saarland)

Schulische bzw. berufliche Vorbildung:FachhochschulreifeoderHochschulzugangsberechtigungEine Zulassung ist auch bei besonderer beruflicher Qualifikation möglich:Abschlussprüfung in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf mit einer regulären Ausbildungszeit von mindestens 2 Jahren und mindestens 3-jährige hauptberufliche Tätigkeit in dem erlernten oder einem verwandten BerufundNachweis von Deutschkenntnissen

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Thüringen)

Schulische Vorbildung:Realschulabschluss

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Brandenburg)

Schulische Vorbildung:Fachoberschulreife

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Niedersachsen)

Schulische Vorbildung:Fachhochschulreife

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen-Anhalt)

Schulische Vorbildung:RealschulabschlussWeitere Voraussetzung:Höchstalter 24 Jahre

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Rheinland-Pfalz)

Schulische Vorbildung:Qualifizierter Sekundarabschluss I

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Baden-Württemberg)

Schulische Vorbildung:Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Informations- und Kommunikationstechnik:RealschulabschlussStaatlich geprüfte/r Informatiker/in in der Fachrichtung Technik:allgemeine Hochschulreifeoderfachgebundene HochschulreifeDer Zugang ist in Ausnahmefällen auch mit der Fachhochschulreife möglich.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Schleswig-Holstein)

Schulische Vorbildung:mittlerer SchulabschlussoderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Nordrhein-Westfalen)

Schulische Vorbildung:3-jähriger Bildungsgang an der Berufsfachschule:mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) oderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe2-jähriger Bildungsgang an der Berufsfachschule:Hochschulreife oder schulischer Teil der FachhochschulreifeDoppeltqualifizierender Bildungsgang am beruflichen Gymnasium:Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Mecklenburg-Vorpommern)

Schulische Vorbildung:Mittlere ReifeoderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Teknik Bilişim Asistanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik) in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik erstellen und programmieren Systemlösungen für betriebliche Prozesse. Sie passen bestehende Soft- oder Hardware an veränderte Anforderungen an oder entwickeln Datenbanken und Programme mithilfe geeigneter Programmiersprachen und Softwareentwicklungswerkzeuge. Außerdem installieren sie Software und Netzwerke, administrieren Computer und warten diese.In der Prozessdatenverarbeitung steuern, überwachen und optimieren sie computerunterstützt industrielle Abläufe. Sie installieren, reparieren, konfigurieren und warten Automatisierungseinrichtungen und computerintegrierte Produktionsanlagen, nehmen diese in Betrieb und weisen das Bedienpersonal ein. Technische Prozesse automatisieren sie beispielsweise mithilfe von speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS) oder Prozessleittechnik. Sie erstellen Qualitätsrichtlinien für Programme, entwickeln Programmtests, führen diese durch und beraten Programmierer/innen im Rahmen der Entwicklungsstandardisierung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern und Softwareverlegernbei Datenverarbeitungsdienstleistern und Systemhäusernbei Hard- und Softwareberatungsfirmenbei Telekommunikationsanbietern und Netzbetreibernin Betrieben für Automatisierungslösungen, z.B. im Maschinenbau oder in Ingenieurbüros in Betrieben unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche, die Automatisierungslösungen einsetzen, z.B. im Fahrzeugbau, in der Kunststoff- oder TextilindustrieArbeitsorte:Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Rechenzentrenin IT-LaborsDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Produktionshallenin Schulungs- und Unterrichtsräumenbeim Kundenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife erforderlich. Die Berufsfachschulen und Berufskollegs wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. technische Skizzen bei der Planung von Netzwerken umsetzen, Schaltpläne lesen)Kreativität und Durchhaltevermögen (z.B. ausdauerndes Suchen nach Programmfehlern)Sorgfalt (z.B. Konfigurieren von System- und Anwendungssoftware)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Kunden beraten, Anwenderschulungen durchführen) Lernbereitschaft (z.B. sich über die neuesten technischen Entwicklungen in der Computertechnik auf dem Laufenden halten)Schulfächer:Informatik (z.B. um Softwares zu programmieren)Mathematik (z.B. um komplexe Zusammenhänge beim Programmieren zu durchschauen)Technik (z.B. um Probleme an der Hardware zu lösen)Englisch (z.B. um englischsprachige Computerprogramme zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Ist Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik) in Deutschland typischerweise?

Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene Computerräume und WerkstättenPraktikumsbetriebe: Büroräume z.B. von Unternehmen der IT-Branche oder Betrieben der industriellen Fertigungstechnik

Wie hoch ist das typische Gehalt für Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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