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Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung

Gestalter/in - Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung

Weiterbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 93213

Was ist Ahşap, Mobilya ve İç Mekan Tasarım Uzmanı (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung entwerfen und planen Inneneinrichtungen, Messestände, Wintergärten und Fassaden. Dabei berücksichtigen sie technische, funktionale, ergonomische und wirtschaftliche Anforderungen. Sie fertigen bei Bedarf Modelle oder 3D-Visualisierungen an, um ihre Ideen zu veranschaulichen. Außerdem planen und organisieren sie die Arbeitsschritte und sorgen dafür, dass Termine eingehalten werden. Sie leiten Mitarbeitende an und überwachen die korrekte Ausführung der Arbeiten. Zusätzlich erstellen sie Kostenvoranschläge, berechnen Kosten und beraten Kundinnen und Kunden.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben, die Holzwaren wie Ausbauelemente oder Fertigbauteile herstellen in Unternehmen des Tischler-Handwerksin der Möbelproduktion und in Ateliers für Möbeldesignin MessebauunternehmenArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Werkstätten und Werkhallenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Lagerhallenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen und Fachakademien setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist je nach Bundesland ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) oder ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Interior DesignObjektdesignDarstellungstechnikenFertigung und TechnologienKonstruktionWahrnehmung und GestaltungVisuelle KommunikationCADFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischMathematik

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen und Fachakademien (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-6 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung entwerfen und planen Inneneinrichtungen, Messestände, Wintergärten und Fassaden. Dabei berücksichtigen sie technische, funktionale, ergonomische und wirtschaftliche Anforderungen. Sie fertigen bei Bedarf Modelle oder 3D-Visualisierungen an, um ihre Ideen zu veranschaulichen. Außerdem planen und organisieren sie die Arbeitsschritte und sorgen dafür, dass Termine eingehalten werden. Sie leiten Mitarbeitende an und überwachen die korrekte Ausführung der Arbeiten. Zusätzlich erstellen sie Kostenvoranschläge, berechnen Kosten und beraten Kundinnen und Kunden.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben, die Holzwaren wie Ausbauelemente oder Fertigbauteile herstellen in Unternehmen des Tischler-Handwerksin der Möbelproduktion und in Ateliers für Möbeldesignin MessebauunternehmenArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Werkstätten und Werkhallenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Lagerhallenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen und Fachakademien setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist je nach Bundesland ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) oder ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Interior DesignObjektdesignDarstellungstechnikenFertigung und TechnologienKonstruktionWahrnehmung und GestaltungVisuelle KommunikationCADFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischMathematik

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen oder Fachakademien statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeComputerräumeWerkstätten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen und Fachakademien (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-6 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung entwerfen und planen Inneneinrichtungen, Messestände, Wintergärten und Fassaden. Dabei berücksichtigen sie technische, funktionale, ergonomische und wirtschaftliche Anforderungen. Sie fertigen bei Bedarf Modelle oder 3D-Visualisierungen an, um ihre Ideen zu veranschaulichen. Außerdem planen und organisieren sie die Arbeitsschritte und sorgen dafür, dass Termine eingehalten werden. Sie leiten Mitarbeitende an und überwachen die korrekte Ausführung der Arbeiten. Zusätzlich erstellen sie Kostenvoranschläge, berechnen Kosten und beraten Kundinnen und Kunden.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben, die Holzwaren wie Ausbauelemente oder Fertigbauteile herstellen in Unternehmen des Tischler-Handwerksin der Möbelproduktion und in Ateliers für Möbeldesignin MessebauunternehmenArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Werkstätten und Werkhallenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Lagerhallenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen und Fachakademien setzen i.d.R. einen Abschluss in einem ein...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2-3 JahreTeilzeit: 4-6 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtfächerArchitektur- und Designgeschichte: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenInterior Design: 1. Jahr 6 Wochenstunden, 2. Jahr 8 WochenstundenObjektdesign: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 5 WochenstundenKonstruktion: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenFertigung und Technologien: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 3 WochenstundenTechnologie und Werkstoffe: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWahrnehmung und Gestaltung: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenDarstellungstechniken: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenCAD: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenVisuelle Kommunikation: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBetriebs- und Volkswirtschaft: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenMarketing: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenProjektmanagement: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenFachenglisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 WochenstundeSumme Pflichtfächer: 1. Jahr 39 Wochenstunden, 2. Jahr 37 WochenstundenZusatzfächer für den Erwerb der FachhochschulreifeDeutsch: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 2 WochenstundenEnglisch: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 2 WochenstundenMathematik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 3 WochenstundenSumme Zusatzfächer: 1. Jahr 5 Wochenstunden, 2. Jahr 7 WochenstundenGesamtstundenzahl:1. und 2. Jahr jeweils 44 Wochenstunden

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen und Fachakademien ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: Interior DesignObjektdesignDarstellungstechnikenFertigung und TechnologienKonstruktionWahrnehmung und GestaltungVisuelle KommunikationCADFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischMathematikZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen und Fachakademien bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.:Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Tischler-Handwerk

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Fachzeichnen/Darstellungstechniken: z.B. um Skizzen für die Gestaltung von Entwurfsarbeiten im Laden- und Messebau zu entwerfenMathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gestalter/in für Holz, Möbel und Raumgestaltung an:Bereich HolzStaatlich geprüfter Restaurator/Staatlich geprüfte Restauratorin für Möbel und Holzobjekte - Bachelor Professional TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Möbelbau/Bachelor Professional in TechnikTischlermeister/Tischlermeisterin/Bachelor Professional im Tischler-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Möbel- und Raumgestaltung sowie Restaurierung leitenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung/Bachelor Professional in GestaltungGeprüfter Gestaltungsberater/Geprüfte Gestaltungsberaterin im RaumausstatterhandwerkRaumausstattermeister/Raumausstattermeisterin/Bachelor Professional im Raumausstatter-HandwerkGeprüfter Restaurator im Raumausstatterhandwerk/Geprüfte Restauratorin im Raumausstatterhandwerk - Master Professional für Restaurierung im HandwerkGemeinsamkeit:Skizzen und Entwürfe für Raumgestaltungskonzepten anfertigen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit Meisterprüfung bzw. mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Gestaltung oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.Für Inhabende der Fachhochschulreife besteht i.d.R. auch die Möglichkeit, die Weiterbildung zu verkürzen. VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin - Fachrichtung Möbel- und InnenraumgestaltungZusätzlich zur Abschlussbezeichnung kann die Bezeichnung "Bachelor Professional in Gestaltung" geführt werden.Bayern:Staatlich geprüfter Raum- und Objektdesigner/Staatlich geprüfte Raum- und Objektdesignerin (Bachelor Professional in Gestaltung)Niedersachsen:Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin (Bachelor Professional in Gestaltung)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin (Bachelor Professional im Fachbereich Gestaltung) Thüringen:Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin - Fachrichtung Holzgestaltung

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Gestalter bzw. Staatlich geprüfte Gestalterin für Holz, Möbel und Raumgestaltung ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen und Fachakademien statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2-3 Jahre, in Teilzeit 4-6 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Gestalter/innen für Holz, Möbel und Raumgestaltung verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium, oder indem sie die Ausbildereignungsprüfung ablegen.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Gestalter/innen für Holz, Möbel und Raumgestaltung z.B. in Betrieben, die Ausbauelemente oder Fertigbauteile herstellen, im Tischlerhandwerk, in der Möbelproduktion sowie bei Messebauunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Raumgestaltung und -ausstattung bis hin zu CAD.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Gestalter/innen für Holz, Möbel und Raumgestaltung auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Innenarchitektur erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Innenausbaubetrieb, Möbeldesignstudio oder Unternehmen des Messe- und Ladenbaus.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25.06.1999 (BW.GBl. S. 331), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)Schulordnung für die Fachakademien (Fachakademieordnung - FakO) vom 09.05.2017 (Bay.GVBl. S. 118), zuletzt geändert durch § 13 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.05.2025 (Nds. GVBl. Nr. 34)Landesverordnung über die Fachschule (Fachschulverordnung - FSVO) vom 10.05.2021 (NBI.MBWK.Schl.-H. S. 174, ber. S. 221), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 03.02.2023 (NBl.MBWFK.Schl.-H. S. 36)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-Anhalt

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen und Fachakademien setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist je nach Bundesland ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ahşap, Mobilya ve İç Mekan Tasarım Uzmanı (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung entwerfen und planen Inneneinrichtungen, Messestände, Wintergärten und Fassaden. Dabei berücksichtigen sie technische, funktionale, ergonomische und wirtschaftliche Anforderungen. Sie fertigen bei Bedarf Modelle oder 3D-Visualisierungen an, um ihre Ideen zu veranschaulichen. Außerdem planen und organisieren sie die Arbeitsschritte und sorgen dafür, dass Termine eingehalten werden. Sie leiten Mitarbeitende an und überwachen die korrekte Ausführung der Arbeiten. Zusätzlich erstellen sie Kostenvoranschläge, berechnen Kosten und beraten Kundinnen und Kunden.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben, die Holzwaren wie Ausbauelemente oder Fertigbauteile herstellen in Unternehmen des Tischler-Handwerksin der Möbelproduktion und in Ateliers für Möbeldesignin MessebauunternehmenArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Holz, Möbel und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Werkstätten und Werkhallenin AteliersSie arbeiten ggf. auchin Lagerhallenin Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen und Fachakademien setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist je nach Bundesland ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) oder ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Interior DesignObjektdesignDarstellungstechnikenFertigung und TechnologienKonstruktionWahrnehmung und GestaltungVisuelle KommunikationCADFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischMathematik

Ist Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung qualifiziert werden?

Fachschulen und Fachakademien setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist je nach Bundesland ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen oder Fachakademien statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeComputerräumeWerkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Holz/Möbel/Raumgestaltung/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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