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Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO)

Schmuckwerker/in (§66 BBiG/§42r HwO)

Ausbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 93522

Was ist Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO)?

Was macht man in diesem Beruf?Schmuckwerker/innen arbeiten dabei mit, Schmuckstücke herzustellen. Hierzu lesen sie Pläne und Zeichnungen. Sie fertigen Guss- und Wachsarbeiten an oder übertragen die Zeichnungen auf Metall, zum Beispiel auf Goldblech. Außerdem sägen sie Drähte und Bleche zum Beispiel mit Maschinensägen zu. Diese feilen oder schmieden Schmuckwerker/innen nach Vorgabe. Einzelne Schmuckteile bauen oder löten sie zusammen. Anschließend veredeln und polieren Schmuckwerker/innen die Oberfläche des Schmucks.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Betriebe der industriellen Schmuckindustriehandwerkliche Gold- und SilberschmiedewerkstättenJuweliereUhrmacherArbeitsorte:WerkstättenWerkhallenWas ist wichtig?Anforderungen:Handgeschick (z.B. beim Fügen sehr kleiner Werkstücke)Sorgfalt (z.B. beim Feinschleifen, Reinigen und Polieren von Schmuckstücken)Schulfächer:Werken /Technik (z.B. um Wachs- und Gussarbeiten auszuführen oder Werkstücke zu feilen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Schmuckwerker bzw. zur Schmuckwerkerin kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.Was lernt man in der Ausbildung?Die Auszubildenden lernen beispielsweise:wie man Blech schneidet, sägt, biegt, walzt und schmiedetwie man Draht zieht, richtet und biegtwelche Unterschiede es beim Hart- und Weichlöten gibt und wie man Lötwerkzeuge bedientwie man Wachs- und Gussarbeiten ausführtwie man Zeichnungen auf das Metall überträgt und die Abmessungen prüftwie man einfache Werkstücke anfertigtwie man bohrt, fräst und Gewinde schneidetwie man Oberflächen z.B. durch Polieren oder Galvanisieren veredeltwie man Ketten fertigt und Verschlüsse einhängtwie man Teile von Schmuck und Gerät fertigt und zusammenbautwie man Werkzeuge, Geräte und Maschinen handhabt, pflegt und instand hält

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelung gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Medien

ART AUREAEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.GZ Goldschmiede Zeitung - Internationales Journal für Schmuck und UhrenREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeSchmuck MagazinVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen

Lernorte

Schmuckwerker/innen werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: Werkhallen, WerkstättenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: AusbildungswerkstattBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Werkhallen, Werkstätten

Interessen

Folgendes Interesse ist wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Zur Veranschaulichung des Interessenbereichs werden Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Walzen, Ziehen oder Hämmern von Metallenz.B. Feinschleifen, Reinigen und Polieren von Schmuckstückenz.B. Zurechtschneiden von Blech für die Weiterverarbeitung

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelung gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 3 JahreLernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf?Schmuckwerker/innen arbeiten dabei mit, Schmuckstücke herzustellen. Hierzu lesen sie Pläne und Zeichnungen. Sie fertigen Guss- und Wachsarbeiten an oder übertragen die Zeichnungen auf Metall, zum Beispiel auf Goldblech. Außerdem sägen sie Drähte und Bleche zum Beispiel mit Maschinensägen zu. Diese feilen oder schmieden Schmuckwerker/innen nach Vorgabe. Einzelne Schmuckteile bauen oder löten sie zusammen. Anschließend veredeln und polieren Schmuckwerker/innen die Oberfläche des Schmucks.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Betriebe der industriellen Schmuckindustriehandwerkliche Gold- und SilberschmiedewerkstättenJuweliereUhrmacherArbeitsorte:WerkstättenWerkhallenWas ist wichtig?Anforderungen:Handgeschick (z.B. beim Fügen sehr kleiner Werkstücke)Sorgfalt (z.B. beim Feinschleifen, Reinigen und Polieren von Schmuckstücken)Schulfächer:Werken /Technik (z.B. um Wachs- und Gussarbeiten auszuführen oder Werkstücke zu feilen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Schmuckwerker bzw. zur Schmuckwerkerin kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.Was lernt man in der Ausbildung?Di...

Kompetenzen

Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:Arbeit nach ZeichnungBiegenBlechbearbeitungBlechwalzenDrahtziehenEdelmetalle be- und verarbeitenFeilenGalvanisierenGießen (Metall)HartlötenPolieren (Edelsteine, Diamanten, Schmuck und Gerät)SägenSchmiedenSchmuckketten herstellenSchmuckwaren herstellenVerschlüsse herstellen und anbringenWartung, Reparatur, InstandhaltungWeichlötenWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Uhren, Schmuck, Geschenkartikel"

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Ausbildungsaufbau der Ausbildung Schmuckwerker/inAusbildung im Betrieb bzw. in der Berufsbildungsstätte:1. und 2. Ausbildungsjahr u.a.:Bearbeitung von WerkstoffenWerkstoffe, Hilfsstoffe, VerwendungszweckManuelles FertigenAnreißen, Messen, ÜbertragenWerkstoffe bearbeitenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr u.a.:Polieren, GalvanisierenKettenfertigungMontieren von Teilen und Halbzeugen betriebsspezifischer FertigungsverfahrenAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

Ausbildungskosten

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Ggf. entstehen Kosten, z.B. für Lernmittel oder Fahrten zur Ausbildungsstätte. Informationen zu Förderungsmöglichkeiten erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen ist die Gewährung von Ausbildungsgeld oder Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) möglich. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit.

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Blech schneidet, sägt, biegt, walzt und schmiedetwie man Draht zieht, richtet und biegtwelche Unterschiede es beim Hart- und Weichlöten gibt und wie man Lötwerkzeuge bedientwie man Wachs- und Gussarbeiten ausführtwie man Zeichnungen auf das Metall überträgt und die Abmessungen prüftwie man einfache Werkstücke anfertigtwie man bohrt, fräst und Gewinde schneidetwie man Oberflächen z.B. durch Polieren oder Galvanisieren veredeltwie man Ketten fertigt und Verschlüsse einhängtwie man Teile von Schmuck und Gerät fertigt und zusammenbautwie man Werkzeuge, Geräte und Maschinen handhabt, pflegt und instand hältDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungsbetrieb, in der AusbildungswerkstattPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Bleche schneiden, sägen und löten, Werkstücke feilen und polierenUmgebung: in Werkhallen und -stätten an gut ausgeleuchteten Arbeitstischen, Feinstaub, z.T. unangenehme GerücheKleidung: Schutzkleidung, z.B. Schutzhandschuhe, Schutzbrille, ArbeitskittelArbeitszeit: z.T. SchichtarbeitAnforderungen:Handgeschick (z.B. beim Fügen sehr kleiner Werkstücke)Sorgfalt (z.B. beim Feinschleifen, Reinigen und Polieren von Schmuckstücken)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Die Auszubildenden erhalten vom Ausbildungsbetrieb eine Ausbildungsvergütung.

Wichtige Schulfächer

Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um Wachs- und Gussarbeiten auszuführen oder Werkstücke zu feilen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternative bietet sich für den Beruf Schmuckwerker/in an:Bereich Feinmechanik und WerkzeugbauFachwerker/Fachwerkerin für Feinwerktechnik (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Metall durch ähnliche Techniken exakt bearbeiten

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, auch aufwendige Arbeiten zu übernehmen)Sorgfalt (z.B. genaues Anfertigen, Umarbeiten und Reparieren von Schmuckstücken)Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Anfertigen von Schmuckstücken nach Kundenwunsch)

Die Ausbildung im Überblick

Schmuckwerker/in ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich z.B. an dem anerkannten Ausbildungsberuf Gold- und Silberschmied/in der Fachrichtung Goldschmieden.Je nach zuständiger Kammer kann z.B. die Dauer der Ausbildung unterschiedlich sein.Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Schmuckwerker/in erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)IG Metall (IGM)Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnung gemäß Ausbildungsregelung der zuständigen StelleSchmuckwerker/Schmuckwerkerin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Schmuckwerker/innen arbeiten in Betrieben der industriellen Schmuckindustrie, manchmal auch bei Juwelieren und Uhrmachern. Dort stellen sie Schmuckstücke her und führen auch einfache Reparaturarbeiten aus.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Schmuckwerker/innen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Gold- und Silberschmiedetechniken, Produktgestaltung oder Polieren informieren.Beruflich weiterkommenWer als Schmuckwerker/in weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgenden Berufen weiterqualifizieren:Edelsteinfasser/EdelsteinfasserinGold- und Silberschmied/Gold- und Silberschmiedin Fachrichtung GoldschmiedenAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.Fähigkeitenfigural-räumliches Denken (z.B. Anfertigen von Modellen nach Entwürfen)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Oberflächenunebenheiten auf Schmuckstücken)Fingergeschick (z.B. Zusammenfügen von kleinen Werkstücken)Handgeschick (z.B. Schmieden von Werkstücken)Auge-Hand-Koordination (z.B. Zuschneiden von Edelmetallen)Handwerkliches Geschick (z.B. Formen von Schmuck und Schmuckteilen mit Hämmern)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen des Materialbedarfs für Schmuckstücke)

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Für die Berufsausbildung zum Schmuckwerker bzw. zur Schmuckwerkerin gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die zuständigen Kammern erlassen ihre Ausbildungsregelungen entsprechend den Hauptausschussempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Beispiel einer Kammerregelung:Regelung der Berufsausbildung Behinderter zum Schmuckwerker/zur Schmuckwerkerin der Industrie- und Handelskammer NordschwarzwaldWeitere Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO) in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Schmuckwerker/innen arbeiten dabei mit, Schmuckstücke herzustellen. Hierzu lesen sie Pläne und Zeichnungen. Sie fertigen Guss- und Wachsarbeiten an oder übertragen die Zeichnungen auf Metall, zum Beispiel auf Goldblech. Außerdem sägen sie Drähte und Bleche zum Beispiel mit Maschinensägen zu. Diese feilen oder schmieden Schmuckwerker/innen nach Vorgabe. Einzelne Schmuckteile bauen oder löten sie zusammen. Anschließend veredeln und polieren Schmuckwerker/innen die Oberfläche des Schmucks.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Betriebe der industriellen Schmuckindustriehandwerkliche Gold- und SilberschmiedewerkstättenJuweliereUhrmacherArbeitsorte:WerkstättenWerkhallenWas ist wichtig?Anforderungen:Handgeschick (z.B. beim Fügen sehr kleiner Werkstücke)Sorgfalt (z.B. beim Feinschleifen, Reinigen und Polieren von Schmuckstücken)Schulfächer:Werken /Technik (z.B. um Wachs- und Gussarbeiten auszuführen oder Werkstücke zu feilen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Schmuckwerker bzw. zur Schmuckwerkerin kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.Was lernt man in der Ausbildung?Die Auszubildenden lernen beispielsweise:wie man Blech schneidet, sägt, biegt, walzt und schmiedetwie man Draht zieht, richtet und biegtwelche Unterschiede es beim Hart- und Weichlöten gibt und wie man Lötwerkzeuge bedientwie man Wachs- und Gussarbeiten ausführtwie man Zeichnungen auf das Metall überträgt und die Abmessungen prüftwie man einfache Werkstücke anfertigtwie man bohrt, fräst und Gewinde schneidetwie man Oberflächen z.B. durch Polieren oder Galvanisieren veredeltwie man Ketten fertigt und Verschlüsse einhängtwie man Teile von Schmuck und Gerät fertigt und zusammenbautwie man Werkzeuge, Geräte und Maschinen handhabt, pflegt und instand hält

Ist Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO) in Deutschland typischerweise?

Schmuckwerker/innen werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: Werkhallen, WerkstättenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: AusbildungswerkstattBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Werkhallen, Werkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Schmuckwerker/Schmuckwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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