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Kindheitspädagogik (weiterführend)

Weiterbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 91334

Was ist Kindheitspädagogik (weiterführend)?

Das Berufsfeld der Kindheitspädagogik (weiterführend) in Deutschland ist ein spezialisiertes Fachgebiet, das sich auf die Förderung der gesunden Entwicklung, Bildung und des Wohlergehens von Kindern von frühester Kindheit an konzentriert. Diese Fachkräfte entwickeln und implementieren wissenschaftlich fundierte pädagogische Ansätze, um das physische, kognitive, sozio-emotionale und kreative Potenzial von Kindern optimal zu entfalten. Ihre Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; sie können in verschiedenen Einrichtungen wie Krippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Familienberatungsstellen, Kinderkliniken und sonderpädagogischen Einrichtungen tätig sein. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Gestaltung alters- und entwicklungsgerechter spielbasierter Lernaktivitäten, die Verbesserung sprachlicher Fähigkeiten, die Förderung sozialer Interaktionen sowie die Organisation künstlerischer und ästhetischer Aktivitäten, die die Kreativität unterstützen. Ihre Arbeitsumfelder sind typischerweise dynamisch und interaktiv; sie stehen in direktem Kontakt mit Kindern und arbeiten eng mit Familien und anderen Pädagogen zusammen. Pädagogische Materialien, Lernspiele, Beobachtungstechniken und entwicklungsdiagnostische Instrumente werden in diesem Berufsfeld häufig eingesetzt.

Um in dieses Berufsfeld in Deutschland einzusteigen, ist in der Regel der Abschluss eines universitären Bachelor- oder Masterstudiengangs in Kindheitspädagogik erforderlich. Der Begriff „weiterführend“ bezieht sich auf ein Masterstudium oder eine spezialisierte Weiterbildung, die nach einem Bachelorabschluss in diesem Bereich absolviert wird. Ein Bachelorstudium dauert in der Regel etwa 6-7 Semester (3-3,5 Jahre), während ein Masterstudium etwa 3-4 Semester (1,5-2 Jahre) umfasst. Diese Studiengänge umfassen verschiedene Disziplinen wie Entwicklungspsychologie des Kindesalters, Pädagogik, Soziologie, Recht und Management.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Kindheitspädagogik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Bildung und Erziehung in historischer und systematischer SichtEmpirische ForschungsmethodenFörderungs- und BetreuungsansätzeFrühe EntwicklungInklusive Pädagogik und DidaktikKommunikation und Beratung Leitung und OrganisationMedienbildung in (früh-)pädagogischen KontextenPädagogische Herausforderungen und SpannungsfelderPolitische Grundladen und frühpädagogische ProfessionalitätSozial- und BildungsmanagementWahlpflichtmodule, z.B.:Außerschulische LernförderungPädagogik bei SprachbeeinträchtigungenPädagogik der frühen KindheitPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Einrichtungen des Erziehungs- und Bildungswesens)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der Hochschule Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Kindertagesstätten, Familienberatungszentren, sozialpädagogischen Einrichtungen), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Kindheitspädagogik (weiterführend) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungErziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Medienpädagogik (weiterführend)Kunstpädagogik (weiterführend)Kulturpädagogik (weiterführend)Musikpädagogik (weiterführend)Theaterpädagogik (weiterführend)Waldorfpädagogik (weiterführend)Berufspädagogik (weiterführend)Bildungsmanagement (weiterführend)Ingenieurpädagogik (weiterführend)Medizin-, Pflegepädagogik (weiterführend)Wirtschaftspädagogik (weiterführend)Pädagogische Psychologie (weiterführend)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (weiterführend)Lehramt an Grundschulen (weiterführend)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (weiterführend)Lehramt an Gymnasien (weiterführend)Gemeinsamkeiten:erziehungswissenschaftliche Kenntnisse erwerben; Methoden der Pädagogik erlernenMenschen erziehen, betreuen und beraten

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Kindheitspädagogik (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Rehabilitations-, Sonderpädagogik (grundständig)Lehramt an Grundschulen (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (Staatsexamen)Soziale Arbeit (grundständig)Pädagogische Psychologie (grundständig)Kunstpädagogik (grundständig)Musikpädagogik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage: Inter- und Transkulturalität,Konflikt- und TeamfähigkeitPräsentationstechnikPraktika, z.B. in Einrichtungen des Erziehungs- und Bildungswesens, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. Bildungsforschung, Außerschulische Lernförderung oder Leitung und Management sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Kindheitspädagogik abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Kindheitspädagogik gibt es auch als Fern- und Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleBildung und Erziehung im Kindesalter (Master)Child Development and Intervention (Master)Early Childhood Studies (Master)Erziehungswissenschaft (Kindheit und gesellschaftliche Diversität) (Master)Frühe Kindheit (Master)Frühpädagogik (Master)Grundschulpädagogik (Master)Inklusive Pädagogik und Elementarbildung (Master)Kindheits- und Sozialpädagogik (Master)Kita-Master - Leitung frühkindlicher Bildungseinrichtungen (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Kindheitspädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft an, z.B. Kinderbetreuung, -erziehung, Medien-, Kulturpädagogik oder Sozialberatung, -arbeit.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

1779:Einrichtung eines Lehrstuhls für Pädagogik in Halle1960er-Jahre:Einführung eigenständiger pädagogischer StudiengängeAusdifferenzierung in den Folgejahren1989:Zusammenfassung der Spezialisierungsmöglichkeiten zu Studienrichtungen, z.B.:ErwachsenenbildungSonderpädagogikSchulpädagogikKindheitspädagogikBegründung weiterer Spezialgebiete, z.B.: Bildungsforschung, Schulverwaltung, Freizeitpädagogik, Geragogik und Umweltpädagogik1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden21. Jahrhundert:Etablierung spezialisierter Studiengänge, z.B. Elementarpädagogik oder MedienpädagogikVerabschiedung eines Qualifikationsrahmens für BA-Studiengänge der Kindheitspädagogik/Bildung und Erziehung in der Kindheit (2009)Einführung des eigenständigen Studiengangs Kindheitspädagogik

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Arts (M.A.)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Kindheitspädagogik oder in einer inhaltlich naheliegenden Disziplin vorausgesetzt, z.B. im Studienfach Erziehungs-, Bildungswissenschaft.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Kindheitspädagogik (weiterführend)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Kindheitspädagogik (weiterführend) in Deutschland?

Das Berufsfeld der Kindheitspädagogik (weiterführend) in Deutschland ist ein spezialisiertes Fachgebiet, das sich auf die Förderung der gesunden Entwicklung, Bildung und des Wohlergehens von Kindern von frühester Kindheit an konzentriert. Diese Fachkräfte entwickeln und implementieren wissenschaftlich fundierte pädagogische Ansätze, um das physische, kognitive, sozio-emotionale und kreative Potenzial von Kindern optimal zu entfalten. Ihre Aufgabenbereiche sind sehr breit gefächert; sie können in verschiedenen Einrichtungen wie Krippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Familienberatungsstellen, Kinderkliniken und sonderpädagogischen Einrichtungen tätig sein. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Gestaltung alters- und entwicklungsgerechter spielbasierter Lernaktivitäten, die Verbesserung sprachlicher Fähigkeiten, die Förderung sozialer Interaktionen sowie die Organisation künstlerischer und ästhetischer Aktivitäten, die die Kreativität unterstützen. Ihre Arbeitsumfelder sind typischerweise dynamisch und interaktiv; sie stehen in direktem Kontakt mit Kindern und arbeiten eng mit Familien und anderen Pädagogen zusammen. Pädagogische Materialien, Lernspiele, Beobachtungstechniken und entwicklungsdiagnostische Instrumente werden in diesem Berufsfeld häufig eingesetzt.

Um in dieses Berufsfeld in Deutschland einzusteigen, ist in der Regel der Abschluss eines universitären Bachelor- oder Masterstudiengangs in Kindheitspädagogik erforderlich. Der Begriff „weiterführend“ bezieht sich auf ein Masterstudium oder eine spezialisierte Weiterbildung, die nach einem Bachelorabschluss in diesem Bereich absolviert wird. Ein Bachelorstudium dauert in der Regel etwa 6-7 Semester (3-3,5 Jahre), während ein Masterstudium etwa 3-4 Semester (1,5-2 Jahre) umfasst. Diese Studiengänge umfassen verschiedene Disziplinen wie Entwicklungspsychologie des Kindesalters, Pädagogik, Soziologie, Recht und Management.

Ist Kindheitspädagogik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Kindheitspädagogik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Kindheitspädagogik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Kindheitspädagogik oder in einer inhaltlich naheliegenden Disziplin vorausgesetzt, z.B. im Studienfach Erziehungs-, Bildungswissenschaft.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Wo arbeiten Kindheitspädagogik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Kindheitspädagogik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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