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Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung

Industriemeister/in - Isolierung

Weiterbildung Kunst, Kunstwissenschaft KldB B 33393

Was ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Vor Ort gewährleisten sie, dass Hilfs- und Trägerkonstruktionen stabil aufgebaut und Dämmmaterialien fachgerecht verarbeitet werden. Zudem fertigen sie Montageskizzen an und erstellen Fortschrittsberichte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung sind beschäftigtin Betrieben des Aus- und Hochbausim Tief-, Brunnen- und KläranlagenbauArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung arbeiten meistin Werkstätten und Produktionshallen auf Baustellenin Lagerräumen oder -hallenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. der Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 6-jährige Berufstätigkeit im Bereich Isolierung Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: physikalische Eigenschaften und Verhalten von Materialien in verschieden Situationen sowie Schutzmaßnahmen kennenlernen; Längen, Flächen, Rauminhalte, Kräfte, Momente, Wärmemengen und -ströme berechnenTechnische Kommunikation und Information, z.B.: Informationsträger wie technische Zeichnungen, Tabellen und Statistiken lesen und interpretierenVerarbeitung der Dämm- und Hilfsstoffe, z.B.: Dämm- und Hilfsstoffe sachgerecht lagern, transportieren, auswählen und verwenden, dabei Sicherheits- und Beladevorschriften einhalten, Verbindungs- und Befestigungselemente auswählen, verwenden und anbringenOrganisation der Baustelle, Arbeitssicherheit und Umweltschutz, z.B.: Energieversorgung in der Betriebs- und Anwendungsstätte, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Dämmverfahren, Kostenkalkulation, Personaleinsatz und Qualitätssicherung Erkennen einer berufstypischen Situation, Klärung der UrsacheFachrichtungsübergreifender Teil: kostenbewusstes Handeln, z.B.: Produktionsformen, Wirtschaftssysteme, Betriebsorganisation und Kostenrechnungrechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, UmweltschutzrechtZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten der Menschen und Einflüsse des Betriebes auf dieses sowie Einflüsse des Industriemeisters/der Industriemeisterin auf die Zusammenarbeit im BetriebBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Kunst, Kunstwissenschaft →

Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Vor Ort gewährleisten sie, dass Hilfs- und Trägerkonstruktionen stabil aufgebaut und Dämmmaterialien fachgerecht verarbeitet werden. Zudem fertigen sie Montageskizzen an und erstellen Fortschrittsberichte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung sind beschäftigtin Betrieben des Aus- und Hochbausim Tief-, Brunnen- und KläranlagenbauArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung arbeiten meistin Werkstätten und Produktionshallen auf Baustellenin Lagerräumen oder -hallenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. der Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 6-jährige Berufstätigkeit im B...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachrichtungsspezifischer Teil:Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: physikalische Eigenschaften und Verhalten von Materialien in verschieden Situationen sowie Schutzmaßnahmen kennenlernen; Längen, Flächen, Rauminhalte, Kräfte, Momente, Wärmemengen und -ströme berechnenTechnische Kommunikation und Information, z.B.: Informationsträger wie technische Zeichnungen, Tabellen und Statistiken lesen und interpretierenVerarbeitung der Dämm- und Hilfsstoffe, z.B.: Dämm- und Hilfsstoffe sachgerecht lagern, transportieren, auswählen und verwenden, dabei Sicherheits- und Beladevorschriften einhalten, Verbindungs- und Befestigungselemente auswählen, verwenden und anbringenOrganisation der Baustelle, Arbeitssicherheit und Umweltschutz, z.B.: Energieversorgung in der Betriebs- und Anwendungsstätte, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Dämmverfahren, Kostenkalkulation, Personaleinsatz und Qualitätssicherung Erkennen einer berufstypischen Situation, Klärung der UrsacheFachrichtungsübergreifender Teil: kostenbewusstes Handeln, z.B.: Produktionsformen, Wirtschaftssysteme, Betriebsorganisation und Kostenrechnungrechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, UmweltschutzrechtZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten der Menschen und Einflüsse des Betriebes auf dieses sowie Einflüsse des Industriemeisters/der Industriemeisterin auf die Zusammenarbeit im BetriebBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Werkstoffkunde: z.B. um Dämmstoffe richtig auszuwählenNaturwissenschaften: z.B. um Wärme- und Schalldämmung praxisgerecht anzuwendenTechnik: z.B. um Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an elektrischen Sicken durchzuführenWirtschaft/Recht: z.B. um später die Betriebsabteilung rechtssicher zu leitenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen einzuarbeiten und Feedback zu geben

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Isolierung an:Bereich AusbauGeprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Ausbau und TrockenbauWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister/Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeisterin/Bachelor Professional im Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer-HandwerkGemeinsamkeit:Einbau von Bauteilen zur Schallisolierung oder Wärmedämmung auf der Baustelle leiten

Entwicklung der Weiterbildung

1993:Erlass der Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Isolierung1999:Änderung der Verordnung2009:Ausgliederung der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung aus der eigentlichen Industriemeisterprüfung; gesonderter Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz)

Die Weiterbildung im Überblick

Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Isolierung ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Isolierung in Betrieben des Aus- und Hochbaus sowie im Tief-, Brunnen- und Kläranlagenbau.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Isolierung bis hin zu Brandschutz.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb in ihrem Fachbereich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) vom 29.06.1993 (BGBl. I S. 1117), zuletzt geändert durch Artikel 10 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. der Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 6-jährige Berufstätigkeit im Bereich Isolierung

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Vor Ort gewährleisten sie, dass Hilfs- und Trägerkonstruktionen stabil aufgebaut und Dämmmaterialien fachgerecht verarbeitet werden. Zudem fertigen sie Montageskizzen an und erstellen Fortschrittsberichte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung sind beschäftigtin Betrieben des Aus- und Hochbausim Tief-, Brunnen- und KläranlagenbauArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Isolierung arbeiten meistin Werkstätten und Produktionshallen auf Baustellenin Lagerräumen oder -hallenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. der Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 6-jährige Berufstätigkeit im Bereich Isolierung Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachrichtungsspezifischer Teil:Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, z.B.: physikalische Eigenschaften und Verhalten von Materialien in verschieden Situationen sowie Schutzmaßnahmen kennenlernen; Längen, Flächen, Rauminhalte, Kräfte, Momente, Wärmemengen und -ströme berechnenTechnische Kommunikation und Information, z.B.: Informationsträger wie technische Zeichnungen, Tabellen und Statistiken lesen und interpretierenVerarbeitung der Dämm- und Hilfsstoffe, z.B.: Dämm- und Hilfsstoffe sachgerecht lagern, transportieren, auswählen und verwenden, dabei Sicherheits- und Beladevorschriften einhalten, Verbindungs- und Befestigungselemente auswählen, verwenden und anbringenOrganisation der Baustelle, Arbeitssicherheit und Umweltschutz, z.B.: Energieversorgung in der Betriebs- und Anwendungsstätte, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Dämmverfahren, Kostenkalkulation, Personaleinsatz und Qualitätssicherung Erkennen einer berufstypischen Situation, Klärung der UrsacheFachrichtungsübergreifender Teil: kostenbewusstes Handeln, z.B.: Produktionsformen, Wirtschaftssysteme, Betriebsorganisation und Kostenrechnungrechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, UmweltschutzrechtZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten der Menschen und Einflüsse des Betriebes auf dieses sowie Einflüsse des Industriemeisters/der Industriemeisterin auf die Zusammenarbeit im BetriebBerufs- und arbeitspädagogischer Teil

Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.: die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. der Fachrichtung Isolierung (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) sowie entsprechende Berufspraxisoder mindestens 6-jährige Berufstätigkeit im Bereich Isolierung

Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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