Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk
Glasermeister/in/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk
Was ist Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Kunst, Kunstwissenschaft →Der Beruf Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenGlasermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Glasereibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. In handwerklichen Glasereien arbeiten sie auch selbst praktisch mit, führen z.B. Spezialverglasungen durch und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Glasermeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben des Ausbaugewerbes und des FassadenbausArbeitsorte:Glasermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten auf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Glaser/in oder als Glasveredler/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Glaser-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Glaskonstruktionen und -elemente für...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 800 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.155 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I):Glaskonstruktionen und -elemente für Bauwerke, Fahrzeuge und Anlagen entwerfen, herstellen, montieren und instand haltenenergetisch optimierte Fenster-, Türen- und andere Glaskonstruktionen, ggf. zusätzlich mit Energiegewinnungskomponenten, planen und montierenKunstverglasungen entwerfen, planen und herstellen, dabei Glasveredelungstechniken anwendenReparaturverglasungen planen und ausführenEinrahmungen mit Passepartout und Verglasung herstellenFachtheorie (Teil II):Lösungen für statisch wirksame Glas- oder Verbundkonstruktionen erarbeiten, dabei bauphysikalische Grundlagen und Werkstoffeigenschaften berücksichtigenGlassysteme und Komponenten zur Energiegewinnung und -einsparung sowie zugehörige Dämmungen planenAufträge unter Anwendung branchenspezifischer Software kalkulieren, planen und abwickelnArbeitspläne, Skizzen und Fertigungszeichnungen erstellenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen zur Kundenpflege und zur Neukundengewinnung erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um betriebliche Kosten und Kennzahlen zu ermittelnChemie/Physik: z.B. um Eigenschaften von Werk- und Hilfsstoffen zu berücksichtigenWirtschaft/Recht: z.B. um das Controlling eines eigenen Betriebs zu übernehmenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Mitarbeitende zu fördern, motivieren und beurteilen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Glasermeister/in an:Bereich GlasIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung GlasStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Glastechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Glasbautechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Glastechnik übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1976:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Glaser-Handwerk tritt in Kraft2015:neue Verordnung über die Teile I und II der Meisterprüfung: Kundenberatung, Betriebsorganisation und Auftragsabwicklung werden stärker gewichtet, Aspekte der Energieeinsparung und Energiegewinnung eingeführt2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGlasermeister/GlasermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Glasermeister bzw. Glasermeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Glasermeister/innen in Betrieben des Ausbaugewerbes und des Fassadenbaus sowie in Unternehmen der Glas verarbeitenden Industrie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Glaserei bis hin zu Computer Aided Design (CAD).Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Keramik-, Glastechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Glaser-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Glaser-Handwerk (Glasermeisterverordnung - GlaserMstrV) vom 19.12.2014 (BGBl. I S. 2331), geändert durch Artikel 2 Abs. 82 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Ordnung...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Glaser/in oder als Glasveredler/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Glaser-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenGlasermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Glasereibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. In handwerklichen Glasereien arbeiten sie auch selbst praktisch mit, führen z.B. Spezialverglasungen durch und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Glasermeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben des Ausbaugewerbes und des FassadenbausArbeitsorte:Glasermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten auf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Glaser/in oder als Glasveredler/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Glaser-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Glaskonstruktionen und -elemente für Bauwerke, Fahrzeuge und Anlagen entwerfen, herstellen, montieren und instand haltenenergetisch optimierte Fenster-, Türen- und andere Glaskonstruktionen, ggf. zusätzlich mit Energiegewinnungskomponenten, planen und montierenKunstverglasungen entwerfen, planen und herstellen, dabei Glasveredelungstechniken anwendenReparaturverglasungen planen und ausführenEinrahmungen mit Passepartout und Verglasung herstellenFachtheorie (Teil II):Lösungen für statisch wirksame Glas- oder Verbundkonstruktionen erarbeiten, dabei bauphysikalische Grundlagen und Werkstoffeigenschaften berücksichtigenGlassysteme und Komponenten zur Energiegewinnung und -einsparung sowie zugehörige Dämmungen planenAufträge unter Anwendung branchenspezifischer Software kalkulieren, planen und abwickelnArbeitspläne, Skizzen und Fertigungszeichnungen erstellenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen zur Kundenpflege und zur Neukundengewinnung erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
Ist Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Glaser/in oder als Glasveredler/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Glaser-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Glasermeister/Glasermeisterin/Bachelor Professional im Glaser-Handwerk in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.