Methodik — Fachbereichs-Ranking
Hochschulen mit Studiengängen im gewählten Fachbereich werden nach einer gewichteten Punktzahl sortiert. Kein Kriterium genügt für sich allein: Allein die Ranking-Platzierung würde Volluniversitäten mit einem einzigen Studiengang über echte Ingenieurhochschulen stellen, allein die Studiengangszahl würde Menge statt Qualität belohnen. Die drei Komponenten sind wie folgt gewichtet:
Indikatoren & Gewichtungen
3 Indikatoren-
60%
Platzierung im Weltranking
Beste Platzierung in QS, THE und ARWU, logarithmisch skaliert — der Abstand zwischen Platz 28 und 154 wiegt weit schwerer als der zwischen Platz 1200 und 1400. Fehlt eine Hochschule in allen drei Rankings, erhält sie hier null Punkte, wird aber nicht aus der Liste entfernt
-
30%
Fachtiefe
Anzahl der aktiven Studiengänge im gewählten Fachbereich (Bachelor, Master und Promotion zusammen), gedeckelt bei 30, damit eine einzelne sehr große Einrichtung die Punktzahl nicht dominiert
-
10%
Studierendenzahl
Gesamtzahl der eingeschriebenen Studierenden, gedeckelt bei 50.000 — ein schwaches Signal für die institutionelle Größe
Quellen:
QS + THE + ARWU + Hochschulkompass ↗Fachhochschulen werden in Weltrankings nur selten erfasst; ihr Fehlen spiegelt die Abdeckung der Rankings wider, nicht die Lehrqualität. Die Studiengangszahlen werden vierteljährlich aktualisiert.
Warum wir die Methodologie veröffentlichen
Jede Rangliste auf dieser Seite wird aus einem öffentlich-transparenten Indikatorset berechnet. Wir verschieben Hochschulen nicht aus kommerziellen Gründen nach oben oder unten.
Bei externen Quellen (QS, THE, ARWU) verlinken wir die Originaldokumente. Bei eigenen Signalen (Community-Score, Studiengangzahl) erklären wir die Eingaben vollständig.
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