Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin
Werksteinhersteller/in
Was ist Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin?
Steckbrief
Berufstyp Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsart Duale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Werksteinhersteller/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sind:Ausbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe der Werksteinherstellung): Werk- und Lagerhallen, BaustellenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein in Ulm (Baden-Württemberg):Ferdinand-von-Steinbeis-Schulefür die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Eilenburg (Sachsen):Berufliches Schulzentrum Eilenburg - Rote JahneQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
Berufstyp Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsart Duale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Werksteinhersteller/innen setzen für die Erzeugung von Beton-, Verbundwerksteinen oder künstlichen Steinen Betonmischungen mit unterschiedlichen Zuschlagstoffen an, darunter z.T. auch Recyclingmaterialien. Sie füllen die Betonmassen in Schalungen oder Formen, die sie z.T. selbst herstellen und je nach Produkt mit Bewehrungen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff versehen. Nach dem Aushärten schalen sie die Werksteine aus und behandeln die Oberflächen mechanisch durch Fräsen, Schleifen, Polieren, thermisch durch Flammstrahlen und Lasern oder chemisch durch Patinieren, Ätzen oder Lasieren. Schließlich montieren sie die fertigen Werksteinbauteile vor Ort, bringen z.B. Fassadenplatten an, verlegen Bodenplatten und bauen Treppen ein. Für Terrazzoböden bereiten sie die Untergründe vor, pumpen die zähflüssige Masse darauf, glätten sie und behandeln die Oberflächen nach dem Aushärten. Die Sanierung und Konservierung von Werksteinbauteilen können ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Werksteinhersteller/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Werksteinherstellungin Betonfertigteilwerken, bei Betonbauelementeherstellernin Ausbaubetrieben, die Terrazzofußböden verlegenArbeitsorte:Werksteinhersteller/innen arbeiten in...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungWerksteinhersteller/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Werksteinhersteller/innen setzen für die Erzeugung von Beton-, Verbundwerksteinen oder künstlichen Steinen Betonmischungen mit unterschiedlichen Zuschlagstoffen an, darunter z.T. auch Recyclingmaterialien. Sie füllen die Betonmassen in Schalungen oder Formen, die sie z.T. selbst herstellen und je nach Produkt mit Bewehrungen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff versehen. Nach dem Aushärten schalen sie die Werksteine aus und behandeln die Oberflächen mechanisch durch Fräsen, Schleifen, Polieren, thermisch durch Flammstrahlen und Lasern oder chemisch durch Patinieren, Ätzen oder Lasieren. Schließlich montieren sie die fertigen Werksteinbauteile vor Ort, bringen z.B. Fassadenplatten an, verlegen Bodenplatten und bauen Treppen ein. Für Terrazzoböden bereiten sie die Untergründe vor, pumpen die zähflüssige Masse darauf, glätten sie und behandeln die Oberflächen nach dem Aushärten. Die Sanierung und Konservierung von Werksteinbauteilen können ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören. Wo arbeitet man?Werksteinhersteller/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Werksteinherstellungin Betonfertigteilwerken, bei Betonbauelementeherstellernin Ausbaubetrieben, die Terrazzofußböden verlegenWeitereBerufe mit Baustoffen und Natursteinen
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. - 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Herstellen und Einsetzen von Schalungen und FormenHerstellen und Einbauen von Bewehrungen und VerstärkungenHerstellen und Prüfen von Betonen, Vorsatzbetonen und MörtelPlanen, Herstellen und Bearbeiten von Beton- und Naturwerksteinen und Werksteinen aus künstlichen MaterialienTransportieren, Montieren, Verlegen, Versetzen und Verankern von Betonwerksteinen, Naturwerksteinen und Werksteinen aus künstlichen MaterialienGestalten und Behandeln von Oberflächen von Betonwerksteinen, Naturwerksteinen und Werksteinen aus künstlichen MaterialienBe- und Verarbeiten sowie Verlegen von Platten aus künstlichen Werksteinen, Betonwerksteinen, Fliesen und NaturwerksteinenInstandsetzen von Betonwerksteinen, Naturwerksteinen, Werksteinen aus künstlichen Materialien und Terrazzi1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Baustelle einrichtenBauwerke erschließen und gründeneinschalige Baukörper mauernStahlbetonbauteile herstellenHolzkonstruktionen herstellenBauteile beschichten und bekleiden2. Ausbildungsjahr:Stahlbetonfertigteile herstellenWerksteinbauteile herstellen und verlegenFertigteilkonstruktionen herstellen und monti...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Schalungen und Formen aus Holz und Kunststoff, Gips, Beton hergestellt, eingesetzt, gereinigt und konserviert werdenwie man Bewehrungen aus Betonstahl herstellt und Bewehrungen sowie Verstärkungen aus Beton-, Edelstahl, Kunststoffen oder textilen Fasern einsetztwie man unterschiedliche Betone, darunter kunststoffgebundene Betone, für die Werksteinfertigung herstelltBeton- und künstliche Werksteine zu planen, zu formen oder zu gießen wie man Oberflächen mechanisch mit Werkzeugen und Maschinen, thermisch durch Flammstrahlen oder Lasern oder chemisch z.B. durch Patinieren oder Lasieren behandeltwie Verbundwerksteine, Bodenplatten, Fassaden- und Massivbauteile sowie Terrazzoböden hergestellt werdenwie Werksteinbauteile montiert oder versetzt und wie Außen- und Innenbeläge verlegt werden Werksteine zu reinigen, zu imprägnieren und zu versiegelnwie man Bauteile aus Beton-, Natur- und künstlichen Werksteinen sowie Terrazzo saniert und die Maßnahmen dokumentiertwie man die Maschinen und Geräte bedient und reinigt, auf Beschädigungen prüft und Störungen beseitigtwie man technische Zeichnungen, Stücklisten, Tabellen oder Handbücher anfertigt und anwendetDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfel...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung):Schalungen herstellen, Beton- bzw. Terrazzomischungen einfüllen, Oberflächen von Werksteinen bearbeiten, z.B. schleifen, polieren; Betriebsanlagen instand haltenUmgebung: Staub, Feuchtigkeit und Maschinenlärm in Produktionshallen, Witterungseinflüsse auf Baustellen Kleidung: Schutzkleidung, Atem- und Gehörschutz, Schutzhelm, ggf. SchutzbrilleArbeitszeit: z.T. SchichtarbeitAnforderungen:Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Herstellen von Schalungen, bei der Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten) Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren und Verlegen von Werksteinbauteilen, beim Auftragen und Glätten von Terrazzoschichten) Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Mischen von Roh- und Zusatzstoffen nach Rezepturen, beim Arbeiten mit Hebezeugen)Schwindelfreiheit und Trittsicherheit (z.B. beim Montieren von Werksteinbauteilen in größeren Höhen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 925 € bis 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.006 € bis 1.600 €3. Ausbildungsjahr: 1.134 € bis 1.818 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um Schalungen aus Holz, Kunststoff und Gips herzustellenMathematik: z.B. um Mischungsverhältnisse, Flächen und Gewichte zu berechnenPhysik/Chemie: z.B. um die Wirkung von Zuschlagstoffen zu verstehen
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Werksteinhersteller/in an:Bereich Baustoffe und NatursteineBetonfertigteilbauer/BetonfertigteilbauerinVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung BaustoffeVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung vorgefertigte BetonerzeugnisseVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Kalksandsteine oder PorenbetonVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung TransportbetonNaturwerksteinmechaniker/Naturwerksteinmechanikerin Fachrichtung MaschinenbearbeitungstechnikNaturwerksteinmechaniker/Naturwerksteinmechanikerin Fachrichtung SteinmetztechnikNaturwerksteinmechaniker/Naturwerksteinmechanikerin Fachrichtung SchleiftechnikGemeinsamkeit:Beton- und Naturwerksteine herstellen und bearbeiten, Natursteine bearbeiten, Werk- und Natursteinbauteile einbauen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1934:Erstmals Eintrag des Berufs Betonstein- und Terrazzohersteller/in im Verzeichnis der Gewerbe, die als Handwerk betrieben werden können1937:Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufs Betonwerker/in1963:Aufnahme des Berufs Betonstein- und Terrazzohersteller/in in die damals geschaffene Handwerksordnung1974:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Betonstein- und Terrazzohersteller/in1985:Verordnung über die Berufsausbildung in der Betonbauteil- und Terrazzoherstellung tritt in KraftAusbildung in den Schwerpunkten Betonstein und Terrazzo sowie Betonfertigteilbau Aufhebung des Vorläuferberufs Betonwerker/in 2015:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung für den Beruf Werksteinhersteller/inAufhebung des Vorläuferberufs Betonstein- und Terrazzohersteller/Betonstein- und Terrazzoherstellerin2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Werksteinhersteller/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungWerksteinhersteller/Werksteinherstellerin
▶ Ausbildungsvergütung (Bayern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 964 €2. Ausbildungsjahr: 1.153 €3. Ausbildungsjahr: 1.369 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2024Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Berlin)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 965 €2. Ausbildungsjahr: 1.017 €3. Ausbildungsjahr: 1.134 €Quelle:Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg, Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Bremen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.110 €2. Ausbildungsjahr: 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.480 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Hamburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.056 €2. Ausbildungsjahr: 1.467 €3. Ausbildungsjahr: 1.818 €Quelle:IG Bau, Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 945 €2. Ausbildungsjahr: 1.030 €3. Ausbildungsjahr: 1.168 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Werksteinhersteller/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Werksteinhersteller/innen z.B. in Betrieben der Werksteinherstellung, in Betonfertigteilwerken sowie bei Betonbauelementeherstellern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Natur- und Kunststeinbearbeitung bis hin zu Schalungsbau.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Werkstein- und Terrazzoherstellermeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb der Werksteinherstellung.
▶ Ausbildungsvergütung (Thüringen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 945 €2. Ausbildungsjahr: 1.030 €3. Ausbildungsjahr: 1.168 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Brandenburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 925 €2. Ausbildungsjahr: 1.006 €3. Ausbildungsjahr: 1.134 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 3 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. Alle verfügten über die Hochschulreife. Quelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.110 €2. Ausbildungsjahr: 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.480 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 925 €2. Ausbildungsjahr: 1.006 €3. Ausbildungsjahr: 1.134 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.137 €2. Ausbildungsjahr: 1.235 €3. Ausbildungsjahr: 1.348 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Werksteinhersteller und zur Werksteinherstellerin (Werksteinherstellerausbildungsverordnung - WStHAusbV) vom 13.07.2015 (BGBl. I S. 1168), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 30.03.2017 (BGBl. I S. 682)Rahmenlehrplan für die Ausbildungsberufe Betonfertigteilbauer und Betonfertigteilbauerin, Werksteinhersteller und Werksteinherstellerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.03.2015)
▶ Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.016 €2. Ausbildungsjahr: 1.121 €3. Ausbildungsjahr: 1.420 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
▶ Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.600 €3. Ausbildungsjahr: 1.800 €Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Betonsteingewerbe (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 926 €2. Ausbildungsjahr: 1.010 €3. Ausbildungsjahr: 1.144 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Werksteinhersteller/innen setzen für die Erzeugung von Beton-, Verbundwerksteinen oder künstlichen Steinen Betonmischungen mit unterschiedlichen Zuschlagstoffen an, darunter z.T. auch Recyclingmaterialien. Sie füllen die Betonmassen in Schalungen oder Formen, die sie z.T. selbst herstellen und je nach Produkt mit Bewehrungen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff versehen. Nach dem Aushärten schalen sie die Werksteine aus und behandeln die Oberflächen mechanisch durch Fräsen, Schleifen, Polieren, thermisch durch Flammstrahlen und Lasern oder chemisch durch Patinieren, Ätzen oder Lasieren. Schließlich montieren sie die fertigen Werksteinbauteile vor Ort, bringen z.B. Fassadenplatten an, verlegen Bodenplatten und bauen Treppen ein. Für Terrazzoböden bereiten sie die Untergründe vor, pumpen die zähflüssige Masse darauf, glätten sie und behandeln die Oberflächen nach dem Aushärten. Die Sanierung und Konservierung von Werksteinbauteilen können ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Werksteinhersteller/innen finden Beschäftigungin Betrieben der Werksteinherstellungin Betonfertigteilwerken, bei Betonbauelementeherstellernin Ausbaubetrieben, die Terrazzofußböden verlegenArbeitsorte:Werksteinhersteller/innen arbeiten in erster Liniein Werk- und LagerhallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchauf BaustellenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.Worauf kommt es an?Anforderungen:Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Herstellen von Schaltungen, bei der Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten) Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren und Verlegen von Werksteinbauteilen, beim Auftragen und Glätten von Terrazzoschichten) Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Mischen von Roh- und Zusatzstoffen nach Rezepturen, beim Arbeiten mit Hebezeugen)Schwindelfreiheit und Trittsicherheit (z.B. beim Montieren von Werksteinbauteilen in größeren Höhen)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um Schalungen aus Holz, Kunststoff und Gips herzustellen)Mathematik (z.B. um Mischungsverhältnisse, Flächen und Gewichte zu berechnen)Physik (z.B. um die Wirkung von Zuschlagstoffen zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 925 € bis 1.250 €2. Ausbildungsjahr: 1.006 € bis 1.600 €3. Ausbildungsjahr: 1.134 € bis 1.818 €
Ist Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin in Deutschland typischerweise? ▼
Werksteinhersteller/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sind:Ausbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe der Werksteinherstellung): Werk- und Lagerhallen, BaustellenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein in Ulm (Baden-Württemberg):Ferdinand-von-Steinbeis-Schulefür die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Eilenburg (Sachsen):Berufliches Schulzentrum Eilenburg - Rote JahneQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Werksteinhersteller/Werksteinherstellerin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.