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Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig)

Studienberuf Ingenieurwissenschaften KldB B 31143

Was ist Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig)?

Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie Das grundständige Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Wasserwirtschaft, Umwelttechnik, Wasserversorgung oder Hydrologie. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeHydrowissenschaften Landnutzung und WasserbewirtschaftungRessourcenmanagement WasserSiedlungswasserwirtschaft Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement Wasser- und BodenmanagementZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Angewandte BodenkundeBaubetrieb und ProjektmanagementGeoinformationssystemeGewässerschutz und AbwasserbehandlungHydrogeologie und GrundwasserbewirtschaftungHydromechanikKreislauf- und AbfallwirtschaftLandnutzungsstrategien und -technikenUmweltrechtVerfahrens- und MSR-TechnikWasserbau und HydrologieWasser- und BodenanalytikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse oder Umweltberatung, -management ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie, Umwelttechnik oder Versorgungstechnik an.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie Das grundständige Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Wasserwirtschaft, Umwelttechnik, Wasserversorgung oder Hydrologie. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeHydrowissenschaften Landnutzung und WasserbewirtschaftungRessourcenmanagement WasserSiedlungswasserwirtschaft Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement Wasser- und BodenmanagementZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Angewandte BodenkundeBaubetrieb und ProjektmanagementGeoinformationssystemeGewässerschutz und AbwasserbehandlungHydrogeologie und GrundwasserbewirtschaftungHydromechanikKreislauf- und AbfallwirtschaftLandnutzungsstrategien und -technikenUmweltrechtVerfahrens- und MSR-TechnikWasserbau und HydrologieWasser- und BodenanalytikNach...

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Angewandte BodenkundeBaubetrieb und ProjektmanagementGeoinformationssystemeGewässerschutz und AbwasserbehandlungHydrogeologie und GrundwasserbewirtschaftungHydromechanikKreislauf- und AbfallwirtschaftLandnutzungsstrategien und -technikenUmweltrechtVerfahrens- und MSR-TechnikWasserbau und HydrologieWasser- und BodenanalytikWahlpflichtmodule, z.B.:BodenbiologieRohstoffwirtschaft und RessourcenhaushaltStrategische Umweltprüfung und UmweltverträglichkeitsprüfungPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Behörden, ggf. auch im Ausland), Auslandssemester

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. im Labor Wasser- und Bodenanalysen durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Behörden, bei Maschinen- und Anlagenherstellern, ggf. auch im Ausland), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:Verschiedene LänderInternationaler grundständiger Studiengang "Wasserwirtschaft"Hochschulen: Hochschule Magdeburg-Stendal und Partnerhochschulen z.B. in Belgien, Jordanien, Ecuador, Norwegen, Schweden, SpanienAbschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)Weitere Informationen: Hochschule Magdeburg-Stendal: Wasserwirtschaft

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) sein:Bereich GeowissenschaftenGeoökologie (grundständig)Geotechnologie (grundständig)Geowissenschaften (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse über Bodenkunde, Geotechnik und Geoinformationssysteme erwerben und anwendenBereich Umwelt- und NaturschutzUmwelttechnik (grundständig)Gemeinsamkeit:Umweltmanagement, Verfahren zur Wasser- und Abwasseraufbereitung erlernenBereich EnergietechnikEnergie-, Ressourcenmanagement (grundständig)Gemeinsamkeit:Wissen über die Erzeugung und Vermarktung von Energie, Nachhaltigkeit, Wärme-, Strom- und Wasserversorgung erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um sich den Einstieg ins Studium mit Kenntnissen in anwendungsbezogener Mathematik und statistischen Methoden zu erleichternPhysik: z.B. um sich mit physikbezogenen Studieninhalten sowie der Analyse technischer Prozesse beschäftigen zu können Biologie, Chemie: z.B. um Kenntnisse vorzuweisen, die u.a. für Inhalte wie Gewässerökologie und Hydrobiologie benötigt werdenInformatik: z.B. um mit gängigen Grafikprogrammen und Internetanwendungen umgehen zu könnenErdkunde/Geografie: z.B. um umwelttechnische Zusammenhänge besser zu verstehenEnglisch: z.B. um Fachliteratur lesen und verstehen zu können sowie Texte auf Englisch zu verfassen

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:FremdsprachenkompetenzTechnologie- und InnovationsmanagementAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie z.B. Bodenbiologie können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in Behörden oder bei Maschinen- und Anlagenherstellern bereiten gezielt auf das Berufsleben vor. Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Wasserwirtschaft, Umwelttechnik, Wasserversorgung oder Hydrologie. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie gibt es auch als dualen Studiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleGewässerkunde und Wasserwirtschaft (Bachelor)Hydrowissenschaften (Bachelor)Landnutzung und Wasserbewirtschaftung (Bachelor)Ressourcenmanagement Wasser (Bachelor)Siedlungswasserwirtschaft (Bachelor)Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement (Bachelor)Wasser- und Bodenmanagement (Bachelor)Wasserwirtschaft (Bachelor)Water Science/Wasser (Chemie, Analytik, Mikrobiologie) (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie bieten sich in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst unterschiedliche Tätigkeitsfelder an, z.B. Bauplanung, -leitung, Laboranalyse oder Umweltberatung, -management.

Entwicklung des Studienfachs

Um 1850:Etablierung des Studienfachs Wasserbau an deutschen HochschulenAb den 1950er-Jahren: Erweiterung des Studienfachs um Gebiete wie Hydrologie, Wassernutzung, Wasserbau und WassermanagementHerausbildung neuer Studiengangsbezeichnungen wie Wasser- und Bodenmanagement oder Wasserwirtschaft1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich TiefbauFachkraft für WasserwirtschaftKanalbauer/KanalbauerinKanalbauer/Kanalbauerin für InfrastrukturtechnikWasserbauer/WasserbauerinGemeinsamkeiten:Wasserversorgung, Abwassertechnik, InfrastruktursystemeBereich Ver- und EntsorgungUmwelttechnologe/Umwelttechnologin für AbwasserbewirtschaftungUmwelttechnologe/Umwelttechnologin für Kreislauf- und AbfallwirtschaftUmwelttechnologe/Umwelttechnologin für WasserversorgungGemeinsamkeiten:Wasserversorgung, Abwassertechnik, Infrastruktursysteme, Entsorgung und BodenschutzBereich LaborBiologielaborant/BiologielaborantinStaatlich geprüfter Biologisch-technischer Assistent/Staatlich geprüfte Biologisch-technische AssistentinStaatlich geprüfter Chemisch-technischer Assistent/Staatlich geprüfte Chemisch-technische AssistentinPhysikalisch-technischer Assistent/Physikalisch-technische AssistentinPhysiklaborant/PhysiklaborantinUmweltschutztechnischer Assistent/Umweltschutztechnische AssistentinGemeinsamkeiten:Laborarbeit, Test- und AnalyseverfahrenBereich Erneuerbare EnergienStaatlich geprüfter Technischer Assistent/Staatlich geprüfte Technische Assistentin für regenerative Energietechnik und EnergiemanagementGemeinsamkeiten:Energiewirtschaft, WassertechnologieDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

Spezialisierung während des Studiums

Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.:HydrologieWasserwirtschaft

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen im Bereich Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie, Umwelttechnik oder Versorgungstechnik, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bioökonomie (weiterführend)Nachhaltigkeitsmanagement (weiterführend)Umwelttechnik (weiterführend)Versorgungstechnik (weiterführend)Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (weiterführend)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) in Deutschland?

Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie Das grundständige Studienfach Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Wasserwirtschaft, Umwelttechnik, Wasserversorgung oder Hydrologie. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeHydrowissenschaften Landnutzung und WasserbewirtschaftungRessourcenmanagement WasserSiedlungswasserwirtschaft Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement Wasser- und BodenmanagementZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Angewandte BodenkundeBaubetrieb und ProjektmanagementGeoinformationssystemeGewässerschutz und AbwasserbehandlungHydrogeologie und GrundwasserbewirtschaftungHydromechanikKreislauf- und AbfallwirtschaftLandnutzungsstrategien und -technikenUmweltrechtVerfahrens- und MSR-TechnikWasserbau und HydrologieWasser- und BodenanalytikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Laboranalyse oder Umweltberatung, -management ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie, Umwelttechnik oder Versorgungstechnik an.

Ist Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.

Wie kann ich in Deutschland als Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.

Wo arbeiten Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

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