Verfahrenstechnik (grundständig)
Was ist Verfahrenstechnik (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.), Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Verfahrenstechnik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
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Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.), Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Verfahrenstechnik Das grundständige Studienfach Verfahrenstechnik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Mathematik, Physik, Chemie und in den Ingenieurwissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Verfahrenstechnik gibt es auch als dualen und Fernstudiengang.Mögliche grundständige StudiengängeEnergie- und VerfahrenstechnikLabor- und Verfahrenstechnik (Umwelt-, Chemie-, und Strahlentechnik)Nachhaltige Verfahrens- und UmwelttechnikVerfahrenstechnik und ChemieingenieurwesenVerfahrenstechnik und NaturstofftechnikVerfahrens- und ProzesstechnikZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und MarketingApparatetechnikAutomatisierungs- und ElektrotechnikEnergietechnikIngenieurinformatikMess- und RegelungstechnikProzesstechnikReaktionstechnikRechtTechnische Mechanik VerfahrenstechnikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Verfahrenstechnik absolviert hat, kann z.B. in den Täti...
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 9 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Verfahrenstechnik gibt es ausbildungsintegrierende oder praxisintegrierende Studiengänge. Das Studium kann z.B. einen der folgenden anerkannten Ausbildungsberufe beinhalten:Chemikant/inTechnische/r Produktdesigner/inZerspanungsmechaniker/inWeiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und MarketingApparatetechnikAutomatisierungs- und ElektrotechnikEnergietechnikIngenieurinformatikMess- und RegelungstechnikProzesstechnikReaktionstechnikRechtTechnische Mechanik VerfahrenstechnikWahlpflichtmodule, z.B.:Computer Aided Design (CAD)IngenieurethikNachhaltige EnergiewirtschaftSicherheitstechnikPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industriebetrieben)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. im Labor anhand von Versuchen Verfahren der angewandten Chemie kennenlernen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Betrieben der chemischen Industrie oder der Ver- und Entsorgung), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Verfahrenstechnik (grundständig) sein:Bereich Entwicklung, Konstruktion und CADMaschinenbau (grundständig)Konstruktionstechnik (grundständig)Energietechnik (grundständig)Automatisierungstechnik (grundständig)Batterietechnik (grundständig)Chemieingenieurwesen (grundständig)Physikingenieurwesen (grundständig)Gemeinsamkeiten:Produktionsanlagen, Anlagen zur Energiegewinnung und -speicherung bzw. verfahrenstechnische Einrichtungen projektieren, berechnen und überwachenTechnologien der Metallbearbeitung, der Elektro- und Automatisierungstechnik einsetzenBereich Metallerzeugung und GießereiMetallurgie, Hüttenwesen (grundständig)Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)Gemeinsamkeiten:Herstellungs- und Stoffumwandlungsverfahren entwickeln bzw. optimieren und den Betrieb informationstechnisch simulierenverfahrenstechnische Anlagen konstruieren und überwachen
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um grundlegende Kenntnisse in anwendungsbezogener Mathematik und statistischen Methoden vorzuweisenPhysik: z.B. um sich den Einstieg in das Studium mithilfe physikalischen Grundwissens zu erleichternChemie: z.B. um das bereits erworbene Wissen aus dem Chemieunterricht im Studium leichter verfestigen zu könnenEnglisch: z.B. um Fachliteratur lesen und verstehen zu können sowie Texte auf Englisch zu verfassen
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:ZeitmanagementPräsentationstechnikAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie z.B. Nachhaltige Energiewirtschaft können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in Betrieben der chemischen Industrie oder der Ver- und Entsorgung bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Verfahrenstechnik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Mathematik, Physik, Chemie und in den Ingenieurwissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Verfahrenstechnik gibt es auch als dualen und Fernstudiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleEnergie- und Verfahrenstechnik (Bachelor)Labor- und Verfahrenstechnik (Umwelt-, Chemie- und Strahlentechnik) (Bachelor)Nachhaltige Prozesstechnologie (Bachelor)Nachhaltige Verfahrens- und Umwelttechnik (Bachelor)Prozesstechnik (Bachelor)Verfahrenstechnik, Energie-, Umwelt- und Biotechnologie (Bachelor)Verfahrenstechnik (Bachelor)Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (Diplom)Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik (Diplom)Verfahrens- und Prozesstechnik (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen der Verfahrenstechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Verfahrens-, Produktentwicklung, Produktionsplanung, -steuerung oder Vertrieb, Verkauf.
▶ Entwicklung des Studienfachs
20. Jahrhundert:Begründung des Begriffs Verfahrenstechnik, Fokus: Entwicklung verfahrenstechnischer Anlagen für chemische, physikalische oder biologische Abläufe1950er-Jahre:Etablierung der Verfahrenstechnik als eigenständiger Studiengang1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)Darüber hinaus gibt es den Abschluss Diplom-Ingenieur/in (Dipl.-Ing.).
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Metallerzeugung und GießereiVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Eisen- und StahlmetallurgieVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung NichteisenmetallumformungVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung NichteisenmetallurgieVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung StahlumformungGemeinsamkeiten:materialspezifische Ver- und Bearbeitungsverfahren anwendenBereich Optoelektronik und OptikVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin für BrillenoptikGemeinsamkeiten:materialspezifische Ver- und Bearbeitungsverfahren anwenden, PräzisionsarbeitBereich Baustoffe und NatursteineVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung AsphalttechnikVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung BaustoffeVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Gipsplatten oder FaserzementVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Kalksandsteine oder PorenbetonVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung TransportbetonVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung vorgefertigte BetonerzeugnisseGemeinsamkeiten:materialspezifische Ver- und Bearbeitungsverfahren anwendenBereich Farben...
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.
▶ Spezialisierung während des Studiums
Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.:BioverfahrenstechnikChemische VerfahrenstechnikEnergieverfahrenstechnik
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen der Verfahrenstechnik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Maschinenbau, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bioökonomie (weiterführend)Chemieingenieurwesen (weiterführend)Konstruktionstechnik (weiterführend)Maschinenbau (weiterführend)Mechatronik (weiterführend)Produktionstechnik (weiterführend)Verfahrenstechnik (weiterführend)Werkstoffwissenschaft, -technik (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Verfahrenstechnik (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Verfahrenstechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach Verfahrenstechnik Das grundständige Studienfach Verfahrenstechnik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Mathematik, Physik, Chemie und in den Ingenieurwissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Verfahrenstechnik gibt es auch als dualen und Fernstudiengang.Mögliche grundständige StudiengängeEnergie- und VerfahrenstechnikLabor- und Verfahrenstechnik (Umwelt-, Chemie-, und Strahlentechnik)Nachhaltige Verfahrens- und UmwelttechnikVerfahrenstechnik und ChemieingenieurwesenVerfahrenstechnik und NaturstofftechnikVerfahrens- und ProzesstechnikZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und MarketingApparatetechnikAutomatisierungs- und ElektrotechnikEnergietechnikIngenieurinformatikMess- und RegelungstechnikProzesstechnikReaktionstechnikRechtTechnische Mechanik VerfahrenstechnikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Verfahrenstechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Verfahrens-, Produktentwicklung, Produktionsplanung, -steuerung oder Vertrieb, Verkauf ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Maschinenbau an.
Ist Verfahrenstechnik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Verfahrenstechnik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Verfahrenstechnik (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.
Wo arbeiten Verfahrenstechnik (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Verfahrenstechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.