Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk
Uhrmachermeister/in/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk
Was ist Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenUhrmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, stellen z.B. mechanische und elektrische Uhren her und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Uhrmachermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Betrieben des Uhrmacherhandwerks in Reparatur- und Servicewerkstätten in der industriellen UhrenherstellungArbeitsorte:Uhrmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten in Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkhallen (bei Beschäftigung in der Industrie)im Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung z.B. als Uhrmacher bzw. Uhrmacherin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Werkstücke und -stoffe bearbeiten und dabei Verfa...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil: ca. 860 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.215 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I):Werkstücke und -stoffe bearbeiten und dabei Verfahren zur Oberflächenbehandlung sowie Stoffeigenschaftsänderungen berücksichtigenMontage- und Fügetechniken sowie Be- und Verarbeitungsverfahren beherrschenhistorische Uhren analysieren, ihren Zustand dokumentieren sowie Instandhaltungsmaßnahmen bestimmen und ausführenFehler, Mängel und Störungen suchen und beseitigen mechanische Chronografen instand setzen, in Betrieb nehmen und in den Lagen regulierenEinzelteile für mechanische Großuhren entwerfen, konstruieren, berechnen, kalkulieren, anfertigen und montierenFachtheorie (Teil II):uhrentechnische Problemlösungen erarbeiten, bewerten und korrigierenMaßnahmen zur Instandsetzung von historischen Uhren darstellen, bewerten und dokumentierenAngebotsunterlagen erstellen und Angebote auswertenMethoden und Verfahren der Arbeitsplanung und -organisation bewertenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermitteln, Kostenstrukturen überprüfenMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Uhrmachermeister/in an:Bereich Feinmechanik und WerkzeugbauFeinwerkmechanikermeister/Feinwerkmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Feinmechaniker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei der Herstellung feinmechanischer Produkte übernehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung MetallStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Fertigungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Konstruktion/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Mechatronik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Produktions- und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Konstrukteur/Geprüfte KonstrukteurinGemeinsamkeit:Fach- und Führungs...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1986:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Uhrmacher-Handwerk tritt in Kraft2006:neue Verordnung, stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungUhrmachermeister/UhrmachermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Uhrmachermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Uhrmachermeister/innen in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung. Darüber hinaus können sie in Betrieben, die sich auf die Restaurierung von Uhren und Schmuck spezialisiert haben, oder in Reparaturwerkstätten tätig sein.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Feinwerktechnik bis hin zu CAD.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Schmuckdesign (grundständig) erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Uhrmacher-Handwerks oder durch Übernahme eines Verkaufsgeschäfts für Uhren und Schmuck mit integrierter Werkstatt.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Uhrmacher-Handwerk (Uhrmachermeisterverordnung - UhrmMstrV) vom 01.11.2005 (BGBl. I S. 3122), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 49 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung z.B. als Uhrmacher bzw. Uhrmacherin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenUhrmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, stellen z.B. mechanische und elektrische Uhren her und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Uhrmachermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Betrieben des Uhrmacherhandwerks in Reparatur- und Servicewerkstätten in der industriellen UhrenherstellungArbeitsorte:Uhrmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten in Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkhallen (bei Beschäftigung in der Industrie)im Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung z.B. als Uhrmacher bzw. Uhrmacherin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Werkstücke und -stoffe bearbeiten und dabei Verfahren zur Oberflächenbehandlung sowie Stoffeigenschaftsänderungen berücksichtigenMontage- und Fügetechniken sowie Be- und Verarbeitungsverfahren beherrschenhistorische Uhren analysieren, ihren Zustand dokumentieren sowie Instandhaltungsmaßnahmen bestimmen und ausführenFehler, Mängel und Störungen suchen und beseitigen mechanische Chronografen instand setzen, in Betrieb nehmen und in den Lagen regulierenEinzelteile für mechanische Großuhren entwerfen, konstruieren, berechnen, kalkulieren, anfertigen und montierenFachtheorie (Teil II):uhrentechnische Problemlösungen erarbeiten, bewerten und korrigierenMaßnahmen zur Instandsetzung von historischen Uhren darstellen, bewerten und dokumentierenAngebotsunterlagen erstellen und Angebote auswertenMethoden und Verfahren der Arbeitsplanung und -organisation bewertenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermitteln, Kostenstrukturen überprüfenMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
Ist Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung z.B. als Uhrmacher bzw. Uhrmacherin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Werkstättenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Werkstätten bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Uhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-Handwerk in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.