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Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin

Strahlenschutzingenieur/in

Grundberuf Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 42334

Was ist Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin?

Strahlenschutzingenieur*innen (Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin) in Deutschland, Maßnahmen, die darauf abzielen, Menschen und die Natur vor den schädlichen Auswirkungen ionisierender Strahlung oder radioaktiver Stoffe zu schützen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Atomic Energyatw - International Journal for Nuclear PowerBetriebliche Prävention - Arbeit, Gesundheit, UnfallversicherungDeviceMed - Fachwissen für Medizintechnik-Hersteller und Zuliefereringenieur.deKerntechnikmedizin & technikmednicNuklearmedizin/NuclearMedicineRadiopraxisStrahlenschutzVDI nachrichten

Trends

Digitales Katastrophen-ManagementWeltweit vernetzte digitale Plattformen helfen dabei, gut auf Katastrophen zu reagieren und ihnen vorzubeugen. Dabei kommen Künstliche Intelligenz (KI), Geografische Informationssysteme (GIS), Drohnentechnik und Big Data zum Einsatz. Satellitenbilder zeigen z.B. Brände, Überschwemmungen oder Erdrutsche, bewerten die Situation und geben mögliche Entwicklungsszenarien. Dadurch können Fachkräfte die Lage schnell und umfänglich einschätzen und über Gegenmaßnahmen entscheiden. Wissenschaftler bzw. Wissenschaftlerinnen, Entscheidungsträger bzw. -trägerinnen und Beschäftigte im Katastrophenschutz beschäftigen sich eingehend mit den technologischen Neuerungen und ihrer Anwendbarkeit.

Arbeitsorte

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen arbeiten meistin Büroräumenin den Räumlichkeiten von kerntechnischen Anlagen (z.B. in Untersuchungs-, Labor- und Lagerräumen)in Entsorgungseinrichtungen für radioaktive Abfällebei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Gefahrenabwehr (Prävention)Radioaktive StoffeRisikomanagement, RisikocontrollingSicherheitstechnikStrahlenmesstechnikStrahlenschutzStrahlenschutzrechtÜberwachungsaufgabenWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:AbfallentsorgungArbeitsschutz, UnfallverhütungArbeitsvorbereitungDekontaminierenDokumentation (technisch)KatastrophenschutzKern- und ReaktortechnikKraftwerkstechnikKundenberatung, -betreuungMessenPersonalplanung

Arbeitssituation

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen entwickeln Strategien und Mittel für den Schutz vor ionisierender Strahlung und radioaktiven Stoffen. Dafür benötigen sie technisches Verständnis und analytisches Denken. Bei der Konzeption von Abschirmsystemen und der Erstellung von Messprogrammen gehen sie methodisch durchdacht und sorgfältig vor. Sie beachten stets alle einschlägigen technischen und rechtlichen Vorgaben mit großer Gewissenhaftigkeit. Messprotokolle und Strahlenbelastungen überprüfen sie präzise und konzentriert, damit sie keine Details übersehen. Strahlenbelastungen jenseits der erlaubten Grenzwerte melden sie pflichtbewusst an die zuständigen Behörden und Unternehmen. Leiten sie ein Team, führen und motivieren sie die Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Freigabeverfahren mit Behörden erfordern Kommunikationsfähigkeit und ein souveränes Auftreten.Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen arbeiten z.B. in Unternehmen mit kerntechnischen Anlagen, in Betrieben für Strahlenschutztechnik oder auch in Strahlenschutzbehörden. Im Büro entwickeln sie am Computer z.B. neue technische Schutzsysteme oder werten Messprotokolle aus. Strahlenmessungen nehmen sie in Laborräumen vor. Zur Optimierung bestehender Schutzmaßnahmen in den jeweiligen Werkstätten und Lagerhallen der Unternehmen überprüfen sie die Verarbeitung und Lagerung radioaktiver Stoffe. Rufbereitschaft für Notfallmessungen zu allen Tageszeiten ist üblich.

Existenzgründung

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen können eine selbstständige Tätigkeit ausüben, z.B als:Beratender Ingenieur bzw. Beratende IngenieurinGutachter bzw. GutachterinSachverständiger bzw. SachverständigeInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 6.898 € bis 7.968 €Quelle:Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-TarifarchivHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

EnergieversorgungElektrizitätserzeugung aus nicht erneuerbaren Energieträgern, z.B. Kernkraftwerke, auch Rückbau von KernkraftwerkenAbfallwirtschaft, RecyclingSammlung gefährlicher Abfälle, z.B. Zwischen-, EndlagerstättenSonstige Beseitigung von Abfällen, z.B. leicht strahlende Klinikabfälle, Abfälle aus radiologischen PraxenMetallerzeugung, GießereiAufbereitung von KernbrennstoffenNatur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin, z.B. Forschungsinstitute, physikalische Institute, die Forschungsreaktoren betreibenMaschinenbau, WerkzeugbauHerstellung von allen anderen Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige a. n. g., z.B. bei Herstellenden von Strahlenschutzeinrichtungen bzw. AbschirmsystemenTechnische, physikalische, chemische UntersuchungTechnische, physikalische und chemische UntersuchungIngenieurdienstleistungenSonstige Ingenieurbüros, z.B. nuklearetechnische DienstleistungenGesundheitswesenKrankenhäuser, z.B. Abteilungen für Nuklearmedizin, Entsorgung leicht radioaktiver AbfälleSicherheit, Brandschutz, VerteidigungÖffentliche Sicherheit und Ordnung, z.B. KatastrophenschutzÖffentliche VerwaltungÖffentliche Verwaltung des Umwelt- und Naturschutzes, z.B. Strahlenschutzämer, Umweltämter

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium im Bereich Sicherheitstechnik oder Medizinische Physik.

Zugangsstudienfächer

Sicherheitstechnik (grundständig)Sicherheitstechnik (weiterführend)Physik (grundständig)Physik (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen finden Beschäftigungin Unternehmen mit kerntechnischen Anlagen (z.B. Atomkraftwerke, kerntechnische Forschungseinrichtungen)in nukleartechnischen Dienstleistungsbetrieben (z.B. Betriebe für Strahlenschutztechnik)in spezialisierten Entsorgungsbetriebenbei Aufsichts- und Überwachungsinstitutionenbei Strahlenschutzbehörden

Tätigkeitsbezeichnungen

Strahlenschutzingenieur/inBerufsbezeichnung in englischer SpracheRadioation Protection Engineer m/fBerufsbezeichnung in französischer SpracheIngénieur radioprotection/Ingénieure radioprotection

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zu Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt.Der gesetzlich geschützte Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" setzt Folgendes voraus: mehrjährige FachpraxisMitgliedschaft in einer LänderingenieurkammerEintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und IngenieurinnenEin Fachkundenachweis nach Strahlenschutzverordnung ist je nach Tätigkeitsgebiet notwendig.

Die Tätigkeit im Überblick

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen planen, koordinieren und optimieren Maßnahmen im Bereich Strahlenschutz mit dem Ziel, Menschen und Natur vor den schädlichen Wirkungen ionisierender Strahlung bzw. radioaktiver Stoffe zu schützen.

Stellen- und Bewerberbörsen

BIngK BundesingenieurkammerDGMPenergie.deEnergiejobsget in (Engineering)ingenieur.deingenieur1.dekrankenhaus-stellen.deKrankenhaus Technik+ManagementMedizinischer-Stellenmarkt.deSGSMP

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse BG ETEMBundesamt für die Sicherheit der nuklearen EntsorgungBundesamt für Strahlenschutz (BfS)Bundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.European Nuclear Society (ENS)Fachverband für Strahlenschutz e.V.Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Grenzwerte der Strahlenbelastung beachten, um Menschen nicht in Gefahr zu bringen)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. die Einhaltung von Grenzwerten bei der Entwicklung von Abschirmsystemen überprüfen)Kundenkontakt (z.B. Genehmigungen bei Behörden beantragen)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Strahlenschutzmessgeräte für die Erfassung radioaktiver Strahlung bedienen)Bildschirmarbeit (z.B. am Computer Messprotokolle und -berichte anfertigen)Arbeit in Büroräumen (z.B. organisatorische Aufgaben erledigen)Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (z.B. die Verarbeitung radioaktiver Stoffe kontrollieren und begutachten)Arbeit im Labor (z.B. Strahlenmessungen an radioaktiven Gegenständen vornehmen)Arbeit in Lagerhallen (z.B. die Lagerung radioaktiver Stoffe überwachen)Umgang mit Strahlung (z.B. radiologische Untersuchungen an verschiedenen Gegenständen durchführen)Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft (z.B. Notfallmessungen durchführen)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Kontrollobjekte, z.B.: radioaktive Materialien, Gebäude und Bodenflächen; Reaktoranlagen, radioaktive Abfälle, WasserprobenTechnische Geräte, z.B.: Geigerzähler, Dosimeter und andere StrahlenmessgeräteDaten und Unterlagen, z.B.: Messdaten, Mess-, Kontroll- und Prüfprotokolle, Antragsunterlagen, Rechtsvorschriften (z.B. Strahlenschutzverordnung), GutachtenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen konzipieren technische und organisatorische Maßnahmen, um Strahlungsemissionen zu vermeiden bzw. im gesetzlichen Rahmen zu halten. Sie entwickeln und optimieren Abschirmsysteme, legen Messprogramme fest, koordinieren sie und führen ggf. Strahlungsmessungen durch. Zudem erarbeiten sie innerbetriebliche Regelwerke, Strahlenschutz- und Fachanweisungen z.B. für die Messung und Probennahme. Gegebenenfalls überprüfen sie, ob alle Schutzvorschriften in Betrieben gemäß Strahlenschutzverordnung eingehalten bzw. umgesetzt werden. Sie können auch für die Freigabe von Materialien, Gebäuden und Bodenflächen mit geringfügiger Radioaktivität zuständig sein.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Strahlenschutz, Anlagensicherheit, Umgang mit Gefahrstoffen, Emissionsschutz).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Nukleartechnik oder Sicherheitstechnik.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

technische und organisatorische Maßnahmen entwickeln, um das Austreten von Strahlung zu vermeiden bzw. im gesetzlichen Rahmen zu haltenAbschirmsysteme entwickeln bzw. optimierenMessprogramme erstellen, deren Vorbereitung und Durchführung koordinieren und überwachen Mess-, Kontroll- und Prüfergebnisse analysieren, auswerten und dokumentieren Messprotokolle und -berichte anfertigeninnerbetriebliche Regelwerke, Strahlenschutz- und Fachanweisungen erarbeitenggf. Strahlungsmessungen selbst durchführen die Einhaltung bzw. Umsetzung der Schutzvorschriften gemäß Strahlenschutzverordnung überwachenFreigabeverfahren radioaktiver Stoffe gemäß Strahlenschutzverordnung durchführenMitarbeitende motivieren und führen

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Ingenieurrecht der einzelnen BundesländerDie Länderregelungen orientieren sich amMusteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (Strahlenschutzverordnung - StrlSchV) vom 29.11.2018 (BGBl. I S. 2034), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 23.10.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324)Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Strahlenschutzingenieur/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür berufliche Schwerpunkte (i.d.R. kurze Einarbeitung):Strahlenschutzbeauftragter/Strahlenschutzbeauftragtemit niedrigerem Qualifikationsniveau:StrahlenschutzfachkraftEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin in Deutschland?

Strahlenschutzingenieur*innen (Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin) in Deutschland, Maßnahmen, die darauf abzielen, Menschen und die Natur vor den schädlichen Auswirkungen ionisierender Strahlung oder radioaktiver Stoffe zu schützen

Ist Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig ein Studium im Bereich Sicherheitstechnik oder Medizinische Physik.

Wo arbeiten Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin in Deutschland typischerweise?

Strahlenschutzingenieure und -ingenieurinnen arbeiten meistin Büroräumenin den Räumlichkeiten von kerntechnischen Anlagen (z.B. in Untersuchungs-, Labor- und Lagerräumen)in Entsorgungseinrichtungen für radioaktive Abfällebei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Strahlenschutzingenieur/Strahlenschutzingenieurin in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 6.898 € bis 7.968 €Quelle:Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-TarifarchivHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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