Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik
Techniker/in - Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik
Was ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Mathematik, Naturwissenschaften →Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeLabors
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien befassen sich damit, z.B. Wind-, Solar-, Biogas- oder Wasserstofftechnologien zu entwickeln und anzuwenden. Sie arbeiten bei der Montage von Anlagen mit und nehmen spezielle Software in Betrieb, um Anlagen zu steuern. Darüber hinaus überwachen sie die Arbeitsabläufe in der Produktion oder erstellen Kostenaufstellungen und Abrechnungen. Außerdem beraten sie Interessierte sowie die Kundschaft über technische Möglichkeiten, um ökologische Energiesysteme zu realisieren. Zudem erstellen sie ggf. Konzepte, um regenerative Energieträger rationell zu nutzen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien sind beschäftigtin der technischen Untersuchung und Beratungin Unternehmen, die Maschinen und Anlagen im Bereich erneuerbare Energien projektieren und herstellenbei Energieversorgernin der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Umweltschutzbehördenin der Forschung und EntwicklungArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenin Produktionshallenin Lagerhallenin Schulungsräumen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. a...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichDeutsch: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenEnglisch: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 WochenstundenMathematik: 1. Schuljahr 5 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 WochenstundenWirtschaftskunde sowie Politik und Gesellschaft: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenBetriebspsychologie: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 WochenstundenPhysik und technische Mechanik: 1. Schuljahr 4 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenAnorganische und organische Chemie: 1. Schuljahr 5 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenKonstruktion: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenÖkologie und Toxikologie: 1. Schuljahr 3 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenBau- und Werkstoffkunde: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenInformationstechnik: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenElektrotechnik: 1. Schuljahr 3 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenUmwelt- und Verwaltungsrecht: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenBetriebswirtschaftliche Prozesse: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 WochenstundenAnalytisch-chemisches Praktikum: 1. Schuljahr 3 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 WochenstundenPflichtbereich insgesamt: 1. Schuljahr 37 Wochenstunden, 2. Schuljahr 8 WochenstundenWahlpflichtbereich (nur im 2. Schuljahr), z.B.Systeme zur Luftreinhaltung: 4 WochenstundenAbfallwirtschaft und Recycling: 4 Wochen...
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:Bau- und Werkstoffkunde Betriebswirtschaftliche ProzesseElektrotechnikInformationstechnikÖkologie und ToxikologiePhysik und technische MechanikUmwelt- und VerwaltungsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischWirtschaft, Politik und GesellschaftZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kunden/Kundinnen Investitionsempfehlungen zu gebenPhysik: z.B. um über technische Realisierungsmöglichkeiten von erneuerbaren Energien zu beratenChemie: z.B. um organische und anorganische Stoffe zu analysierenTechnisches Zeichnen: z.B. um Konstruktionsunterlagen für Solaranlagen zu lesen und zu erstellen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank(z.B. mit dem Suchbegriff "Umweltschutztechnik")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Techniker/in Umwelt")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien an:Bereich Erneuerbare EnergienGeprüfter Fachwirt für Energiewirtschaft/Geprüfte Fachwirtin für Energiewirtschaft - Bachelor Professional in EnergiewirtschaftFachagrarwirt/Fachagrarwirtin - Erneuerbare Energien/BiomasseServicemonteur/Servicemonteurin für WindenergieanlagentechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Windenergietechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Bereich der erneuerbaren Energien übernehmenBereich Umwelt- und NaturschutzTechnischer Umweltfachwirt/Technische UmweltfachwirtinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in Umwelttechnik und -management übernehmenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Unternehmen der Umwelt- oder Energiewirtschaft kaufmännisch und organisatorisch steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1960er-Jahre:Gründung erster staatlicher Technikerschulen1980:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen mit 2-jähriger Dauer durch die Kultusministerkonferenz (KMK)Mitte 1980er-Jahre:erste Weiterbildungen im Bereich Umweltschutztechnik an Fachschulen1995: erste Weiterbildung zum Techniker/zur Technikerin der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Weiterbildungsdauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten sind in den Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer geregelt. VerkürzungWer die Aufnahmevoraussetzungen erfüllt und eine Aufnahmeprüfung erfolgreich absolviert hat oder wer mindestens 70 ECTS-Punkte in einem fachlich verwandten Studiengang nachweisen kann, kann in das zweite Schuljahr aufgenommen werden.VerlängerungDie zur Aufnahme der Fachschulweiterbildung geforderte Berufstätigkeit kann zum Teil während der Weiterbildung abgeleistet werden, beispielsweise in Form eines gelenkten Praktikums. Weiterbildungen in Vollzeitform, die eine solche Möglichkeit vorsehen, dauern entsprechend länger.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur im genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Bayern:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin für Umweltschutztechnik und regenerative Energien (Bachelor Professional in Technik)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin für Umweltschutztechnik und regenerative Energien ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 4 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien z.B. in der technischen Untersuchung und Beratung sowie in Unternehmen, die Maschinen und Anlagen der Umweltschutztechnik herstellen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von erneuerbaren Energien bis hin zu physikalischer Messtechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Umwelttechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Fertigungs-, Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen in ihrem Bereich.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist im folgenden Bundesland landesrechtlich geregelt:Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien befassen sich damit, z.B. Wind-, Solar-, Biogas- oder Wasserstofftechnologien zu entwickeln und anzuwenden. Sie arbeiten bei der Montage von Anlagen mit und nehmen spezielle Software in Betrieb, um Anlagen zu steuern. Darüber hinaus überwachen sie die Arbeitsabläufe in der Produktion oder erstellen Kostenaufstellungen und Abrechnungen. Außerdem beraten sie Interessierte sowie die Kundschaft über technische Möglichkeiten, um ökologische Energiesysteme zu realisieren. Zudem erstellen sie ggf. Konzepte, um regenerative Energieträger rationell zu nutzen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien sind beschäftigtin der technischen Untersuchung und Beratungin Unternehmen, die Maschinen und Anlagen im Bereich erneuerbare Energien projektieren und herstellenbei Energieversorgernin der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Umweltschutzbehördenin der Forschung und EntwicklungArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenin Produktionshallenin Lagerhallenin Schulungsräumen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule).Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:Bau- und Werkstoffkunde Betriebswirtschaftliche ProzesseElektrotechnikInformationstechnikÖkologie und ToxikologiePhysik und technische MechanikUmwelt- und VerwaltungsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischWirtschaft, Politik und Gesellschaft
Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden? ▼
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeLabors
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.