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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik

Techniker/in - Umweltschutztechnik (Verfahrenstechnik)/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 42203

Was ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik entwickeln und überwachen Produktions- und Entsorgungsanlagen oder planen Lärmschutzmaßnahmen. Sie wirken daran mit, technische Anlagen und Verfahren so zu gestalten, dass die Umweltbelastung minimiert wird. So setzen sie z.B. Rauchgasreinigung in Verbrennungs- und Großfeuerungsanlagen ein. Zudem konzipieren sie z.B. verfahrenstechnische Vorgehen bei der Sanierung von Altlasten, bei der Grundwassersicherung oder beim Entsorgen von Schadstoffen. Dabei führen sie auch Messungen und Untersuchungen durch, z.B. für technische Überwachungseinrichtungen. Darüber hinaus übernehmen sie ggf. Beratungsaufgaben in der öffentlichen und privaten Abfallwirtschaft sowie im Landschaftsschutz.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik sind beschäftigtin der chemischen bzw. technischen Untersuchung, Beratung oder Planungin Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen und Planungsbürosbei technischen Überwachungsorganisationenin Industrieunternehmen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche, z.B. bei Maschinenbauunternehmen, Herstellungsbetrieben von Elektromotoren, in Raffinerien oder Kraftwerkenin der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Umweltschutzbehörden oder der kommunalen GewerbeaufsichtArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik arbeiten meistin Laborsin Produktionshallenim Freien, z.B. an Gewässernin Büroräumenin Betriebsanlagen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:AbfallwirtschaftUmweltrecht und KlimaschutzLuftreinhaltungAbwasser und TrinkwasserBodenkundeÖkologieLärmschutz Erneuerbare EnergienUmweltmesstechnikenFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche Kommunikation/DeutschTechnisches EnglischBetriebswirtschaftslehre

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLabors

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik entwickeln und überwachen Produktions- und Entsorgungsanlagen oder planen Lärmschutzmaßnahmen. Sie wirken daran mit, technische Anlagen und Verfahren so zu gestalten, dass die Umweltbelastung minimiert wird. So setzen sie z.B. Rauchgasreinigung in Verbrennungs- und Großfeuerungsanlagen ein. Zudem konzipieren sie z.B. verfahrenstechnische Vorgehen bei der Sanierung von Altlasten, bei der Grundwassersicherung oder beim Entsorgen von Schadstoffen. Dabei führen sie auch Messungen und Untersuchungen durch, z.B. für technische Überwachungseinrichtungen. Darüber hinaus übernehmen sie ggf. Beratungsaufgaben in der öffentlichen und privaten Abfallwirtschaft sowie im Landschaftsschutz.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik sind beschäftigtin der chemischen bzw. technischen Untersuchung, Beratung oder Planungin Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen und Planungsbürosbei technischen Überwachungsorganisationenin Industrieunternehmen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche, z.B. bei Maschinenbauunternehmen, Herstellungsbetrieben von Elektromotoren, in Raffinerien oder Kraftwerkenin der öffentlich...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 Jahre

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:AbfallwirtschaftUmweltrecht und KlimaschutzLuftreinhaltungAbwasser und TrinkwasserBodenkundeÖkologieLärmschutz Erneuerbare EnergienUmweltmesstechnikenFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche Kommunikation/DeutschTechnisches EnglischBetriebswirtschaftslehreZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Messergebnisse auszuwerten oder Preise zu kalkulierenPhysik: z.B. um Schadstoffmessungen durchzuführenChemie: z.B. um umweltbelastende Emissionen zu analysierenTechnisches Zeichnen: z.B. um Skizzen und Zeichnungen von Gewässeraufbereitungsanlagen anzufertigen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Techniker/in Umwelt")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik an:Bereich Umwelt- und NaturschutzTechnischer Umweltfachwirt/Technische UmweltfachwirtinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in Umweltschutztechnik und -management übernehmenBereich Ver- und EntsorgungGeprüfter Abwassermeister/Geprüfte AbwassermeisterinGeprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Kreislauf- und Abfallwirtschaft und StädtereinigungGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Ver- und Entsorgung übernehmenBereich Entwicklung, Konstruktion und CADStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Verfahrenstechnik übernehmenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der kaufmännischen Betriebssteuerung der Umweltwirtschaft übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

1960er-Jahre:Gründung erster staatlicher Technikerschulen1980:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen mit 2-jähriger Dauer durch die Kultusministerkonferenz (KMK)Mitte 1980er-Jahre:erste Weiterbildungen im Bereich Umweltschutztechnik an Fachschulen2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Niedersachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik)

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik z.B. in Industrieunternehmen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche - dabei sind sie beispielsweise in der chemischen bzw. technischen Untersuchung und Beratung tätig.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Verfahrenstechnik bis hin zu Abwasser.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Umwelttechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Umweltberater/in oder freie/r Sachverständige/r.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgendem Bundesland landesrechtlich geregelt:Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.05.2025 (Nds. GVBl. Nr. 34)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik entwickeln und überwachen Produktions- und Entsorgungsanlagen oder planen Lärmschutzmaßnahmen. Sie wirken daran mit, technische Anlagen und Verfahren so zu gestalten, dass die Umweltbelastung minimiert wird. So setzen sie z.B. Rauchgasreinigung in Verbrennungs- und Großfeuerungsanlagen ein. Zudem konzipieren sie z.B. verfahrenstechnische Vorgehen bei der Sanierung von Altlasten, bei der Grundwassersicherung oder beim Entsorgen von Schadstoffen. Dabei führen sie auch Messungen und Untersuchungen durch, z.B. für technische Überwachungseinrichtungen. Darüber hinaus übernehmen sie ggf. Beratungsaufgaben in der öffentlichen und privaten Abfallwirtschaft sowie im Landschaftsschutz.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik sind beschäftigtin der chemischen bzw. technischen Untersuchung, Beratung oder Planungin Büros von Ingenieuren und Ingenieurinnen und Planungsbürosbei technischen Überwachungsorganisationenin Industrieunternehmen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche, z.B. bei Maschinenbauunternehmen, Herstellungsbetrieben von Elektromotoren, in Raffinerien oder Kraftwerkenin der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Umweltschutzbehörden oder der kommunalen GewerbeaufsichtArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Umweltschutztechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik arbeiten meistin Laborsin Produktionshallenim Freien, z.B. an Gewässernin Büroräumenin Betriebsanlagen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:AbfallwirtschaftUmweltrecht und KlimaschutzLuftreinhaltungAbwasser und TrinkwasserBodenkundeÖkologieLärmschutz Erneuerbare EnergienUmweltmesstechnikenFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche Kommunikation/DeutschTechnisches EnglischBetriebswirtschaftslehre

Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLabors

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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