Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik
Techniker/in - Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik
Was ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLaborsGeräteräumeComputerräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und Tätigkeiten Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Feinwerktechnik entwerfen z.B. feinwerktechnische Baugruppen oder Systemteile für die Medizin- oder Messtechnik. In der Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung erarbeiten sie Vorgaben, damit Geräte und Systeme wirtschaftlich und termingerecht gefertigt und montiert werden können. Sie überwachen und optimieren den Fertigungs- und Montageprozess und kontrollieren die Qualität der Produkte. Außerdem sorgen sie für die Instandhaltung der Betriebsanlagen und stellen Material und Betriebsstoffe bereit. Zudem erstellen sie Angebote und sind für die technische Kundenberatung verantwortlich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Feinwerktechnik sind beschäftigtin Unternehmen, die feinmechanische und optische Erzeugnisse, elektrische Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen oder medizintechnische Geräte produzierenin Betrieben der IT-Technik oder des Maschinen- und Anlagenbausin Ingenieurbüros für technische Fachplanungin Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Bereich der IngenieurwissenschaftenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Feinwerktechnik arbeiten meistin Werkstätten und -hallenin Laborsin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Deutsch: 1. Ausbildungsabschnitt 80 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenEnglisch: 1. Ausbildungsabschnitt 120 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenPolitik, Wirtschaft, Recht und Umwelt: 1. Ausbildungsabschnitt 80 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenBerufs- und Arbeitspädagogik I: 1. Ausbildungsabschnitt 40 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 0 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifender Bereich insgesamt: 560 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich (1. und 2. Ausbildungsabschnitt):Mathematik: 200 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 200 UnterrichtsstundenProjekte mittels systematischen Projektmanagements zum Erfolg führen: 60-80 UnterrichtsstundenOptische Werkstoffe beurteilen und auswählen: 80 UnterrichtsstundenSchaltungen der Gleichstromtechnik analysieren, anpassen und dimensionieren: 100 UnterrichtsstundenEnergieversorgung von Geräten und Anlagen auswählen und dimensionieren: 160 UnterrichtsstundenElektronische Komponenten analysieren und Baugruppen konzipieren, herstellen und prüfen: 160 UnterrichtsstundenPlan- und rundoptische Bauteile herstellen: 160 UnterrichtsstundenFeinmechanische Bauteile nach technologischen Aspekten analysieren und bearbeiten: 160 UnterrichtsstundenFeinmechanische Gerätekomponenten analysieren und konstruieren: 160-180 Unterrichtsstunden Qualität von Prozess...
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungs-/Schwerpunktbezogen z.B.:Optische Werkstoffe beurteilen und auswählenElektronische Komponenten analysieren und Baugruppen konzipieren, herstellen und prüfenFeinmechanische Bauteile nach technologischen Aspekten analysieren und bearbeitenFeinmechanische Gerätekomponenten analysieren und konstruierenOptisch-elektronische Geräte analysieren, dimensionieren und justieren Plan- und rundoptische Bauteile herstellenQualität von Prozessen, Anlagen und Produkten planen und sichernProduktion organisieren und optimierenFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglisch Politik, Wirtschaft, Recht und UmweltZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Qualitätsassistent/in
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Produktionsplanungen zu berechnen oder Messergebnisse auszuwertenPhysik: z.B. um Eigenschaften von Werkstoffen zu berücksichtigenTechnisches Zeichnen: z.B. um Zeichnungen für Geräte, Maschinen und Anlagen zu entwerfen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Feinwerktechnik an:Bereich Feinmechanik und WerkzeugbauBüchsenmachermeister/Büchsenmachermeisterin/Bachelor Professional im Büchsenmacher-HandwerkChirurgiemechanikermeister/Chirurgiemechanikermeisterin/Bachelor Professional im Chirurgiemechaniker-HandwerkFeinwerkmechanikermeister/Feinwerkmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Feinmechaniker-HandwerkUhrmachermeister/Uhrmachermeisterin/Bachelor Professional im Uhrmacher-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei der Herstellung feinmechanischer Produkte übernehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung MetallGeprüfter Konstrukteur/Geprüfte KonstrukteurinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Entwicklungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Fertigungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Konstruktion/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Mechatronik/Bachelor Professional in TechnikStaatlic...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung FeinwerktechnikDie Bezeichnung Bachelor Professional in Technik kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Hessen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin, Fachrichtung Feinwerktechnik (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)Mecklenburg-Vorpommern:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik) - Fachrichtung Maschinentechnik, Schwerpunkt FeinwerktechnikSachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin für Feinwerktechnik (Bachelor Professional in Technik)Thüringen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin - Fachrichtung Feinwerktechnik
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Feinwerktechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 4 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Feinwerktechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. das Zertifikat "Qualitätsassistent/in".Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Feinwerktechnik z.B. in Unternehmen für feinmechanische und optische Erzeugnisse, elektrische Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen oder medizintechnische Geräte sowie in Betrieben der IT-Technik oder des Maschinen- und Anlagenbaus.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Feinwerktechnik bis hin zu Elektronik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist nach Eintragung in die Handwerksrolle möglich, z.B. mit einem feinwerktech...
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Technik und für Gestaltung (Technikerverordnung - TechnikerVO) vom 25.06.1999 (BW.GBl. S. 331), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen (Fachschulverordnung - FSVO M-V) vom 24.02.1998 (GVOBl. M.-V. S. 341), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21.05.2025 (Mittl.bl. BM M-V S. 58)Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft über die Fachschule im Freistaat Sachsen (Schulordnung Fachschule - FSO) vom 31.07.2023 (SächsGVBl. S. 638), geändert durch Artikel 5 der Verordnung vom 31.07.2024 (SächsGVBl. S. 783)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgNie...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Aufgaben und Tätigkeiten Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Feinwerktechnik entwerfen z.B. feinwerktechnische Baugruppen oder Systemteile für die Medizin- oder Messtechnik. In der Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung erarbeiten sie Vorgaben, damit Geräte und Systeme wirtschaftlich und termingerecht gefertigt und montiert werden können. Sie überwachen und optimieren den Fertigungs- und Montageprozess und kontrollieren die Qualität der Produkte. Außerdem sorgen sie für die Instandhaltung der Betriebsanlagen und stellen Material und Betriebsstoffe bereit. Zudem erstellen sie Angebote und sind für die technische Kundenberatung verantwortlich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Feinwerktechnik sind beschäftigtin Unternehmen, die feinmechanische und optische Erzeugnisse, elektrische Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen oder medizintechnische Geräte produzierenin Betrieben der IT-Technik oder des Maschinen- und Anlagenbausin Ingenieurbüros für technische Fachplanungin Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Bereich der IngenieurwissenschaftenArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Feinwerktechnik arbeiten meistin Werkstätten und -hallenin Laborsin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungs-/Schwerpunktbezogen z.B.:Optische Werkstoffe beurteilen und auswählenElektronische Komponenten analysieren und Baugruppen konzipieren, herstellen und prüfenFeinmechanische Bauteile nach technologischen Aspekten analysieren und bearbeitenFeinmechanische Gerätekomponenten analysieren und konstruierenOptisch-elektronische Geräte analysieren, dimensionieren und justieren Plan- und rundoptische Bauteile herstellenQualität von Prozessen, Anlagen und Produkten planen und sichernProduktion organisieren und optimierenFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglisch Politik, Wirtschaft, Recht und Umwelt
Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden? ▼
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLaborsGeräteräumeComputerräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.