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Spezialist/in - Industrie 4.0

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 27303

Was ist Spezialist/in - Industrie 4.0?

Aufgaben und TätigkeitenSpezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 entwickeln Konzepte und planen die digitale Transformation in Industrieunternehmen. Sie analysieren bestehende Logistik- und Produktionsprozesse sowie Anlagen und wählen passende innovative Technologien aus, um Abläufe flexibler und effizienter zu gestalten. Dabei prüfen sie zum Beispiel den Einsatz von digitalem Supply-Chain-Management, Augmented Reality, Machine Learning und IoT-Plattformen. Sie arbeiten nach klaren Vorgaben der Geschäftsleitung zu Budget, Zeitplan und Zielen und stimmen sich eng mit technischen Teams ab. Sie überwachen den Fortschritt, halten Zeit- und Budgetvorgaben ein und bauen oder richten bei Bedarf auch Anlagen selbst ein. Außerdem erstellen sie Schulungsmaterialien und informieren Mitarbeitende über neue Prozesse und den Umgang mit Technologien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Spezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 sind in Industrieunternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche beschäftigt.Arbeitsorte:Spezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 arbeiten meistin Büroräumenin ProduktionshallenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür diese Weiterbildung ist rechtlich keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlagen und Voraussetzungen von Industrie 4.0Vernetzte Geschäftsmodelle in Produktion und Logistik, z.B. Technologien und technische Rahmenbedingungen, Datenübertragung, Supply Chains und vernetztes Arbeiten in einer digitalen WeltTechnologien für die Umsetzung von Industrie 4.0, z.B. cyber-physische Systeme, Sensorik, Aktorik, Datenanalysen, Mensch-Maschine-SchnittstelleDatensicherheit bei der Umsetzung von Industrie 4.0Gestaltung von Arbeit und Organisation im Zeitalter des digitalen Wandels

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach internen Regelungen der Bildungseinrichtungen Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Spezialist/in - Industrie 4.0 in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet z.B. an Bildungseinrichtungen privater Bildungsträger statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach internen Regelungen der BildungseinrichtungenWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenSpezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 entwickeln Konzepte und planen die digitale Transformation in Industrieunternehmen. Sie analysieren bestehende Logistik- und Produktionsprozesse sowie Anlagen und wählen passende innovative Technologien aus, um Abläufe flexibler und effizienter zu gestalten. Dabei prüfen sie zum Beispiel den Einsatz von digitalem Supply-Chain-Management, Augmented Reality, Machine Learning und IoT-Plattformen. Sie arbeiten nach klaren Vorgaben der Geschäftsleitung zu Budget, Zeitplan und Zielen und stimmen sich eng mit technischen Teams ab. Sie überwachen den Fortschritt, halten Zeit- und Budgetvorgaben ein und bauen oder richten bei Bedarf auch Anlagen selbst ein. Außerdem erstellen sie Schulungsmaterialien und informieren Mitarbeitende über neue Prozesse und den Umgang mit Technologien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Spezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 sind in Industrieunternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche beschäftigt.Arbeitsorte:Spezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 arbeiten meistin Büroräumenin ProduktionshallenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür diese Weiterbildung ist rechtlich keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben....

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Modul 1: Grundlagen Industrie 4.0: ca. 8 StundenModul 2: Vernetzte Geschäftsmodelle in Produktion und Logistik: ca. 36 StundenModul 3: Technologien für die Umsetzung von Industrie 4.0 - Cyber-physische Systeme: ca. 28 StundenModul 4: Gestaltung von Arbeit und Organisation im Zeitalter des digitalen Wandels: ca. 24 StundenModul 5: Abschlussarbeit, Präsentation und Fachgespräch: ca. 8 StundenGesamtstundenzahl: ca. 104 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung in der Regel Prüfungsgebühren.Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Grundlagen und Voraussetzungen von Industrie 4.0Vernetzte Geschäftsmodelle in Produktion und Logistik, z.B. Technologien und technische Rahmenbedingungen, Datenübertragung, Supply Chains und vernetztes Arbeiten in einer digitalen WeltTechnologien für die Umsetzung von Industrie 4.0, z.B. cyber-physische Systeme, Sensorik, Aktorik, Datenanalysen, Mensch-Maschine-SchnittstelleDatensicherheit bei der Umsetzung von Industrie 4.0Gestaltung von Arbeit und Organisation im Zeitalter des digitalen Wandels

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um technische Lösungen zu konzipierenDatenverarbeitung: z.B. um neue Datenquellen wie Sensoren, Aktoren und Anbindungshardware zu erschließen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und ggf. Übungen.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Spezialist/in für Industrie 4.0 an:Bereich Vernetzung, Daten- und InformationssicherheitGeprüfter Berufsspezialist für Industrielle Transformation (gewerblich-technisch)/Geprüfte Berufsspezialistin für Industrielle Transformation (gewerblich-technisch)Gemeinsamkeit:Planung, Entwicklung und Einsatz vernetzter Produktionssysteme betreuenBereich ArbeitsvorbereitungBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Meister/Geprüfte Meisterin - Vernetzte Industrie - Bachelor Professional in Smart IndustryGeprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - ElektrotechnikGeprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - ProduktionstechnologieGemeinsamkeit:Arbeitsabläufe ergonomisch, effizient und kostengünstig planen und gestaltenBereich Künstliche IntelligenzGeprüfter Berufsspezialist für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen/Geprüfte Berufsspezialistin für Künstliche Intelligenz und Maschinelles LernenGemeinsamkeit:Prozesse durch digitale Technologien analysieren und optimieren

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

je nach Bildungsangebot z.B.Fachkraft - Industrie 4.0Spezialist Produktion 4.0/Spezialistin Produktion 4.0

Die Weiterbildung im Überblick

Spezialist bzw. Spezialistin für Industrie 4.0 ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt.Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschussbezeichnungen können je nach Bildungseinrichtung unterschiedlich sein.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Spezialisten/Spezialistinnen für Industrie 4.0 in industriellen Unternehmen, deren Systeme und Prozesse sie durch neue Technologien und Arbeitsmethoden erweitern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Prozessautomatisierung bis zu SPS-Programmierung.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Technologiemanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit der Gründung einer eigenen Beratungsagentur für innovative Produktionstechnologien und digitale Transformation.

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Für diese Weiterbildung ist rechtlich keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Spezialist/in - Industrie 4.0

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Spezialist/in - Industrie 4.0 in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenSpezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 entwickeln Konzepte und planen die digitale Transformation in Industrieunternehmen. Sie analysieren bestehende Logistik- und Produktionsprozesse sowie Anlagen und wählen passende innovative Technologien aus, um Abläufe flexibler und effizienter zu gestalten. Dabei prüfen sie zum Beispiel den Einsatz von digitalem Supply-Chain-Management, Augmented Reality, Machine Learning und IoT-Plattformen. Sie arbeiten nach klaren Vorgaben der Geschäftsleitung zu Budget, Zeitplan und Zielen und stimmen sich eng mit technischen Teams ab. Sie überwachen den Fortschritt, halten Zeit- und Budgetvorgaben ein und bauen oder richten bei Bedarf auch Anlagen selbst ein. Außerdem erstellen sie Schulungsmaterialien und informieren Mitarbeitende über neue Prozesse und den Umgang mit Technologien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Spezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 sind in Industrieunternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche beschäftigt.Arbeitsorte:Spezialisten und Spezialistinnen für Industrie 4.0 arbeiten meistin Büroräumenin ProduktionshallenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür diese Weiterbildung ist rechtlich keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlagen und Voraussetzungen von Industrie 4.0Vernetzte Geschäftsmodelle in Produktion und Logistik, z.B. Technologien und technische Rahmenbedingungen, Datenübertragung, Supply Chains und vernetztes Arbeiten in einer digitalen WeltTechnologien für die Umsetzung von Industrie 4.0, z.B. cyber-physische Systeme, Sensorik, Aktorik, Datenanalysen, Mensch-Maschine-SchnittstelleDatensicherheit bei der Umsetzung von Industrie 4.0Gestaltung von Arbeit und Organisation im Zeitalter des digitalen Wandels

Ist Spezialist/in - Industrie 4.0 eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Spezialist/in - Industrie 4.0" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Spezialist/in - Industrie 4.0 qualifiziert werden?

Für diese Weiterbildung ist rechtlich keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest.

Wo arbeiten Spezialist/in - Industrie 4.0 in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet z.B. an Bildungseinrichtungen privater Bildungsträger statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Spezialist/in - Industrie 4.0 in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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