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Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen

Servicetechniker/in - Land- und Baumaschinen

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 25223

Was ist Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen?

Aufgaben und TätigkeitenServicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen sind spezialisiert auf die technische Instandhaltung von Fahrzeugen, Maschinen oder Anlagen der Land-, Forst- oder Bauwirtschaft. Sie lösen in der Werkstatt, auf Baustellen und auf Feldern schwierige technische Probleme. Sie diagnostizieren z.B. Fehler an mechanischen, hydraulischen oder elektronischen Baugruppen und leiten Reparaturen ein. Bei Inspektionen prüfen sie u.a. die Funktion von Bauteilen, kalibrieren elektronische Steuerungen und installieren Software-Updates. Sie montieren z.B. auch Anbaugeräte für die Feldarbeit und rüsten Einrichtungen um. Sie beraten ihre Kundschaft in allen technischen Fragen rund um Land- und Baumaschinen und informieren im Betrieb über technische Neuerungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Servicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen sind beschäftigtbei Herstellerbetrieben von land- und forstwirtschaftlichen bzw. bautechnischen Fahrzeugen und Maschinen sowie Motor- und Gartengerätenin Betrieben, die land- und forstwirtschaftliche bzw. bautechnische Fahrzeuge und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräte verkaufen oder vermietenin Reparaturwerkstättenbei Bauunternehmen, Betrieben der kommunalen Forst- und Landwirtschaft oder landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen mit eigener WerkstattArbeitsorte:Servicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen arbeiten meistin Werkstättenim Freien (auf Baustellen, land-, forst- sowie gartenbauwirtschaftlich genutzten Flächen)Sie arbeiten ggf. auchin Büroräumenin Lagerräumenbei Kunden/KundinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der anerkannten Ausbildungsberufe Land- und Baumaschinenmechatroniker/in oder Metallbauer/in der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau odereine andere abgeschlossene Berufsausbildung im fahrzeugtechnischen Bereich und eine mindestens 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Instandhaltungstechnik, z.B.:Fehlerdiagnose an Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und deren Bauteilen durchführen, dabei z.B. Mess- und Diagnosesysteme und Schaltpläne nutzenInstandhaltungsarbeiten insbesondere in den Bereichen Motorentechnik, Fahrwerks- und Getriebetechnik vorbereiten, durchführen und bewertenMess-, Prüf- und Arbeitsergebnisse dokumentierenAuftragsabwicklung, z.B.:Auftragsabwicklungsprozesse planen, Instandhaltungsarbeiten darstellenLeistung kalkulieren, Angebot erstellen und Nachkalkulation durchführenqualitätssichernde, sicherheitstechnische und umweltrelevante Aspekte bei Service- und Instandhaltungsaufgaben darstellen und beurteilenBetriebliche Arbeitsabläufe, z.B.:Arbeitsabläufe zielorientiert unter Beachtung von betrieblichen Belangen, Kostenbetrachtungen und Kundennutzen planen und durchführen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach Regelungen der Handwerkskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Ca. 18 Monate (Teilzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden i.d.R. an Bildungseinrichtungen des Handwerks statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach Regelungen der HandwerkskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerCa. 18 Monate (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenServicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen sind spezialisiert auf die technische Instandhaltung von Fahrzeugen, Maschinen oder Anlagen der Land-, Forst- oder Bauwirtschaft. Sie lösen in der Werkstatt, auf Baustellen und auf Feldern schwierige technische Probleme. Sie diagnostizieren z.B. Fehler an mechanischen, hydraulischen oder elektronischen Baugruppen und leiten Reparaturen ein. Bei Inspektionen prüfen sie u.a. die Funktion von Bauteilen, kalibrieren elektronische Steuerungen und installieren Software-Updates. Sie montieren z.B. auch Anbaugeräte für die Feldarbeit und rüsten Einrichtungen um. Sie beraten ihre Kundschaft in allen technischen Fragen rund um Land- und Baumaschinen und informieren im Betrieb über technische Neuerungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Servicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen sind beschäftigtbei Herstellerbetrieben von land- und forstwirtschaftlichen bzw. bautechnischen Fahrzeugen und Maschinen sowie Motor- und Gartengerätenin Betrieben, die land- und forstwirtschaftliche bzw. bautechnische Fahrzeuge und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräte verkaufen oder vermietenin Reparaturwerkstättenbei Bauunternehmen, Betrieben der kommunalen Forst- und Landwirtschaft oder l...

Weiterbildungsdauer

Teilzeit: ca. 18 Monate

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Instandhaltungstechnik, z.B.:Fehlerdiagnose an Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und deren Bauteilen durchführen, dabei z.B. Mess- und Diagnosesysteme und Schaltpläne nutzenInstandhaltungsarbeiten insbesondere in den Bereichen Motorentechnik, Fahrwerks- und Getriebetechnik vorbereiten, durchführen und bewertenMess-, Prüf- und Arbeitsergebnisse dokumentierenAuftragsabwicklung, z.B.:Auftragsabwicklungsprozesse planen, Instandhaltungsarbeiten darstellenLeistung kalkulieren, Angebot erstellen und Nachkalkulation durchführenqualitätssichernde, sicherheitstechnische und umweltrelevante Aspekte bei Service- und Instandhaltungsaufgaben darstellen und beurteilenBetriebliche Arbeitsabläufe, z.B.:Arbeitsabläufe zielorientiert unter Beachtung von betrieblichen Belangen, Kostenbetrachtungen und Kundennutzen planen und durchführen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um Land- und Baumaschinen zu warten und reparierenElektrik/Elektronik: z.B. um Fehler in der Fahrzeugelektronik zu behebenMathematik: z.B. um Angebote und Kostenvoranschläge zu kalkulierenDeutsch: z.B. um technische Kundenberatungen durchzuführen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Servicetechniker/in für Land- und Baumaschinen an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikLand- und Baumaschinenmechatronikermeister/Land- und Baumaschinenmechatronikermeisterin/Bachelor Professional im Land- und Baumaschinenmechatroniker-HandwerkGeprüfter Berufsspezialist für Kraftfahrzeug-Servicetechnik /Geprüfte Berufsspezialistin für Kraftfahrzeug-ServicetechnikFachkraft für CaravantechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektromobilität/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der (Sonder-)Fahrzeugtechnik übernehmenBereich TiefbauGeprüfter Baumaschinenmeister/Geprüfte BaumaschinenmeisterinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Baumaschinentechnik übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Automobil-Serviceberater/Geprüfte Automobil-ServiceberaterinGemeinsamkeit:Kunden/Kundinnen beraten, über technische Neuerungen informieren, Servicetermine vereinbaren

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungServicetechniker für Land- und Baumaschinen (HWK)/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen (HWK)

Die Weiterbildung im Überblick

Servicetechniker bzw. Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist gemäß den Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammer geregelt. Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Servicetechniker/innen für Land- und Baumaschinen in Betrieben, die land- und forstwirtschaftliche bzw. bautechnische Fahrzeuge und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräte herstellen, vertreiben, vermieten oder instand halten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Baumaschinentechnik und -instandhaltung bis hin zu Mechatronik.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeuginformatik, -elektronik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Betrieb des Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerks oder des verwandten Metallbauer-Handwerks.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Handwerkskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Prüfungsregelung für die Fortbildungsprüfung zum/zur Servicetechniker/in für Land- und Baumaschinen (HWK) vom 08.11.2012 (HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade)Übersicht der zuständigen Handwerkskammern:Servicetechniker/in für Land- und Baumaschinen, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungWeiteresGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der anerkannten Ausbildungsberufe Land- und Baumaschinenmechatroniker/in oder Metallbauer/in der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau odereine andere abgeschlossene Berufsausbildung im fahrzeugtechnischen Bereich und eine mindestens 2-jährige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenServicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen sind spezialisiert auf die technische Instandhaltung von Fahrzeugen, Maschinen oder Anlagen der Land-, Forst- oder Bauwirtschaft. Sie lösen in der Werkstatt, auf Baustellen und auf Feldern schwierige technische Probleme. Sie diagnostizieren z.B. Fehler an mechanischen, hydraulischen oder elektronischen Baugruppen und leiten Reparaturen ein. Bei Inspektionen prüfen sie u.a. die Funktion von Bauteilen, kalibrieren elektronische Steuerungen und installieren Software-Updates. Sie montieren z.B. auch Anbaugeräte für die Feldarbeit und rüsten Einrichtungen um. Sie beraten ihre Kundschaft in allen technischen Fragen rund um Land- und Baumaschinen und informieren im Betrieb über technische Neuerungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Servicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen sind beschäftigtbei Herstellerbetrieben von land- und forstwirtschaftlichen bzw. bautechnischen Fahrzeugen und Maschinen sowie Motor- und Gartengerätenin Betrieben, die land- und forstwirtschaftliche bzw. bautechnische Fahrzeuge und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräte verkaufen oder vermietenin Reparaturwerkstättenbei Bauunternehmen, Betrieben der kommunalen Forst- und Landwirtschaft oder landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen mit eigener WerkstattArbeitsorte:Servicetechniker und -technikerinnen für Land- und Baumaschinen arbeiten meistin Werkstättenim Freien (auf Baustellen, land-, forst- sowie gartenbauwirtschaftlich genutzten Flächen)Sie arbeiten ggf. auchin Büroräumenin Lagerräumenbei Kunden/KundinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der anerkannten Ausbildungsberufe Land- und Baumaschinenmechatroniker/in oder Metallbauer/in der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau odereine andere abgeschlossene Berufsausbildung im fahrzeugtechnischen Bereich und eine mindestens 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Instandhaltungstechnik, z.B.:Fehlerdiagnose an Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und deren Bauteilen durchführen, dabei z.B. Mess- und Diagnosesysteme und Schaltpläne nutzenInstandhaltungsarbeiten insbesondere in den Bereichen Motorentechnik, Fahrwerks- und Getriebetechnik vorbereiten, durchführen und bewertenMess-, Prüf- und Arbeitsergebnisse dokumentierenAuftragsabwicklung, z.B.:Auftragsabwicklungsprozesse planen, Instandhaltungsarbeiten darstellenLeistung kalkulieren, Angebot erstellen und Nachkalkulation durchführenqualitätssichernde, sicherheitstechnische und umweltrelevante Aspekte bei Service- und Instandhaltungsaufgaben darstellen und beurteilenBetriebliche Arbeitsabläufe, z.B.:Arbeitsabläufe zielorientiert unter Beachtung von betrieblichen Belangen, Kostenbetrachtungen und Kundennutzen planen und durchführen

Ist Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der anerkannten Ausbildungsberufe Land- und Baumaschinenmechatroniker/in oder Metallbauer/in der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau odereine andere abgeschlossene Berufsausbildung im fahrzeugtechnischen Bereich und eine mindestens 2-jährige Berufspraxis

Wo arbeiten Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden i.d.R. an Bildungseinrichtungen des Handwerks statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Servicetechniker/Servicetechnikerin für Land- und Baumaschinen in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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