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Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin

Schweißfachingenieur/in

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 24424

Was ist Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin?

Aufgaben und TätigkeitenSchweißfachingenieure und -ingenieurinnen wählen passende Werkstoffe und Schweißverfahren für ein Projekt aus. Dabei. Dabei berücksichtigen sie Form, Abmessungen und Stückzahl der Bauteile. Sie planen und überwachen Arbeitsabläufe und prüfen ob die Schweißarbeiten fachgerecht ausgeführt wurden. In der Fertigung arbeiten sie eng mit der Produktion und dem Konstruktionsbüro zusammen. Sie legen fest, wie Schweißnähte vorbereitet, ausgeführt und geprüft werden, um sichere Bauteile zu gewährleisten. Außerdem sorgen sie dafür, dass geschultes Personal, geeignete Maschinen und Materialien bereitstehenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebeSchweißfachingenieure und -ingenieurinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Betrieben der Metallindustrie, bspw. des Maschinen- oder Fahrzeugbaus und in größeren Handwerksbetrieben in Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus, etwa im Brücken- und Tunnelbau sowie in Betrieben weiterer Wirtschaftsbereiche, z.B. in der Installation von Heizungs- und KlimatechnikArbeitsorte Schweißfachingenieure und -ingenieurinnen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und -hallenin Laborsauf Baustellen in BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVorausgesetzt wird in der Regel ein abgeschlossenes Studium in einer technischen Fachrichtung. Für Studienabschlüsse, die im Ausland erworben wurden, muss eine Gleichwertigkeitsbescheinigung vorgelegt werden.Studierende können die Weiterbildung ggf. bereits vor dem vollständigen Studienabschluss beginnen, wenn alle Prüfungen außer der Abschlussarbeit bestanden wurden.Inhalte der WeiterbildungHauptgebiet 1: Schweißprozesse und -ausrüstung, z.B.:Autogentechnik, BrennschneidenLichtbogenhandschweißen, Metall-Schutzgasschweißen, Wolfram-Schutzgasschweißen, UnterpulverschweißenSchweißstromquellen, Sonderschweißverfahren, Kunststoffschweißen Spritzen, Löten, Fügen, AutomatisierenHauptgebiet 2: Werkstoffe und ihr Verhalten beim Schweißen, z.B.:Stahlherstellung, Legierungen, WärmebehandlungRissbildung, Korrosion, VerschleißSchweißeignung von unlegierten, niedriglegierten und hochlegierten Stählen sowie Aluminium-, Kupfer- und NickelwerkstoffenMetallografieHauptgebiet 3: Konstruktion und Gestaltung, z.B.: FestigkeitslehreSchweißnahtberechnung, Schweißnahtdarstellung und - vorbereitungGestaltung geschweißter BauteileVerhalten geschweißter Verbindungen bei unterschiedlicher Beanspruchung und BruchmechanikHauptgebiet 4: Fertigung und Anwendungstechnik, z.B.:Qualitätssicherung im SchweißbetriebSchweißer- und Verfahrensprüfungenzerstörungsfreie Werkstoff- und SchweißnahtprüfungWirtschaftlichkeit, Werkstatteinrichtungen, ReparaturschweißenArbeitssicherheit und UnfallverhütungWas verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Steckbrief

Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS) Weiterbildungsdauer: Vollzeit: ca. 3 MonateTeilzeit: 10 Monate - 3 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalten (SLV) oder anderen autorisierten Einrichtungen statt.Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Lehrwerkstättenbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS)WeiterbildungsdauerVollzeit: ca. 3 MonateTeilzeit: 10 Monate - 3 JahreAufgaben und TätigkeitenSchweißfachingenieure und -ingenieurinnen wählen passende Werkstoffe und Schweißverfahren für ein Projekt aus. Dabei. Dabei berücksichtigen sie Form, Abmessungen und Stückzahl der Bauteile. Sie planen und überwachen Arbeitsabläufe und prüfen ob die Schweißarbeiten fachgerecht ausgeführt wurden. In der Fertigung arbeiten sie eng mit der Produktion und dem Konstruktionsbüro zusammen. Sie legen fest, wie Schweißnähte vorbereitet, ausgeführt und geprüft werden, um sichere Bauteile zu gewährleisten. Außerdem sorgen sie dafür, dass geschultes Personal, geeignete Maschinen und Materialien bereitstehenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebeSchweißfachingenieure und -ingenieurinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Betrieben der Metallindustrie, bspw. des Maschinen- oder Fahrzeugbaus und in größeren Handwerksbetrieben in Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus, etwa im Brücken- und Tunnelbau sowie in Betrieben weiterer Wirtschaftsbereiche, z.B. in der Installation von Heizungs- und KlimatechnikArbeitsorte Schweißfachingenieure und -ingenieurinnen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und -hallenin Laborsauf Baustellen in BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVorausgesetzt wird i...

Vergütung

In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: ca. 3 MonateTeilzeit: 10 Monate - 3 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft)Teile 1 und 3: Theoretische AusbildungHauptgebiet 1 - Schweißprozesse und -ausrüstung: 93 StundenHauptgebiet 2 - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen: 111 StundenHauptgebiet 3 - Konstruktion und Gestaltung: 64 StundenHauptgebiet 4 - Fertigung und Anwendungstechnik: 110 StundenSumme Teile 1 und 3: 378 StundenTeil 2: Praktische AusbildungGasschweißen, Lichtbogenschweißen, Metallschutzgasschweißen, Wolframschutzgasschweißen, Vorführen anderer SchweißprozesseSumme Teil 2: 60 StundenGesamtstunden: 438 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch der Weiterbildungslehrgänge sind Lehrgangsgebühren, für die Teilnahme an den Prüfungen Prüfungsgebühren zu entrichten. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien oder Fachliteratur.

Weiterbildungsinhalte

Hauptgebiet 1: Schweißprozesse und -ausrüstungAutogentechnikSchweißstromquellenLichtbogenhandschweißen, Metall-Schutzgasschweißen, Wolfram-Schutzgasschweißen, Unterpulverschweißen, Widerstandsschweißen, GasschweißenBrennschneidenSonderschweißverfahrenKunststoffschweißen Spritzen, Löten, Fügen, AutomatisierenHauptgebiet 2: Werkstoffe und ihr Verhalten beim SchweißenStahlherstellung, Legierungen, WärmebehandlungRissbildung, Korrosion, VerschleißNormung der BaustähleSchweißeignung von unlegierten, niedriglegierten und hochlegierten Stählen sowie Aluminium-, Kupfer- und Nickelwerkstoffenzerstörende Werkstoff- und SchweißnahtprüfungMetallografieHauptgebiet 3: Konstruktion und Gestaltung FestigkeitslehreSchweißnahtberechnung, Schweißnahtdarstellung und - vorbereitungKehlnaht- und StumpfnahtverbindungenGestaltung geschweißter BauteileVerhalten geschweißter Verbindungen bei unterschiedlicher Beanspruchung und BruchmechanikHauptgebiet 4: Fertigung und AnwendungstechnikQualitätssicherung im SchweißbetriebSchweißer- und VerfahrensprüfungenEigenspannungen und Verzugzerstörungsfreie Werkstoff- und SchweißnahtprüfungWirtschaftlichkeitWerkstatteinrichtungenReparaturschweißenArbeitssicherheit und Unfallverhütung

Wichtige Vorkenntnisse

Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung bilden vor allem vertiefte Vorkenntnisse im Bereich Schweißtechnik: Bereits während des Studiums können Studierende entsprechende Wahlpflichtveranstaltungen belegen oder während der praktischen Phasen bzw. im Beruf erste Erfahrungen im Schweißen sammeln.Folgende Erfahrungen und Kenntnisse können hilfreich sein:Werkstoffkunde: z.B. um geeignete Schweißtechniken für die jeweiligen Werkstoffe auswählen zu könnenWahlpflichtveranstaltung: z.B. Werkstoffe und SchweißenWirtschaftswissenschaft: z.B. um betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse zu erlangen, v.a., wenn sie Fertigungsbetriebe führenWahlpflichtveranstaltung: z.B. Wirtschaftswissenschaft

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernform bei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus) bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Verkürzungen/Verlängerungen

VerkürzungTeilnehmende können Teil 1 der Weiterbildung überspringen, wenn sie Kenntnisse der "Schweißtechnischen Grundlagen für Ingenieure/Ingenieurinnen" entsprechend der Richtlinie DVS-IIW-1170 aus Lehrveranstaltungen nachweisen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungInternationaler Schweißfachingenieur/Internationale Schweißfachingenieurin bzw. International Welding Engineer

Die Weiterbildung im Überblick

Schweißfachingenieur bzw. Schweißfachingenieurin ist eine international anerkannte Weiterbildung an schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalten oder anderen autorisierten Einrichtungen. Sie dauert in Vollzeit ca. 3 Monate, in Teilzeit maximal 3 Jahre. Die Weiterbildung und Abschlussprüfung sind durch Richtlinien des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS) geregelt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Schweißfachingenieure und -ingenieurinnen vor allem in Betrieben der Metallindustrie, beispielsweise des Maschinen- oder Fahrzeugbaus, oder in größeren Handwerksbetrieben, in Hoch- oder Tiefbauunternehmen. Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von verschiedenen Schweißverfahren bis hin zu Konstruktion.Beruflich weiterkommen Ein weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Konstruktionstechnik.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Die Weiterbildung ist durch nationale und internationale Normen und Richtlinien des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS), des Europäischen Verbandes für Schweißtechnik (EWF) und des Internationalen Verbandes für Schweißtechnik (IIW) geregelt.

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Vorausgesetzt wird in der Regel ein abgeschlossenes Studium in einer technischen Fachrichtung. Für Studienabschlüsse, die im Ausland erworben wurden, muss eine Gleichwertigkeitsbescheinigung vorgelegt werden.Studierende können die Weiterbildung ggf. bereits vor dem vollständigen Studienabschluss beginnen, wenn alle Prüfungen außer der Abschlussarbeit bestanden wurden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenSchweißfachingenieure und -ingenieurinnen wählen passende Werkstoffe und Schweißverfahren für ein Projekt aus. Dabei. Dabei berücksichtigen sie Form, Abmessungen und Stückzahl der Bauteile. Sie planen und überwachen Arbeitsabläufe und prüfen ob die Schweißarbeiten fachgerecht ausgeführt wurden. In der Fertigung arbeiten sie eng mit der Produktion und dem Konstruktionsbüro zusammen. Sie legen fest, wie Schweißnähte vorbereitet, ausgeführt und geprüft werden, um sichere Bauteile zu gewährleisten. Außerdem sorgen sie dafür, dass geschultes Personal, geeignete Maschinen und Materialien bereitstehenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebeSchweißfachingenieure und -ingenieurinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Betrieben der Metallindustrie, bspw. des Maschinen- oder Fahrzeugbaus und in größeren Handwerksbetrieben in Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus, etwa im Brücken- und Tunnelbau sowie in Betrieben weiterer Wirtschaftsbereiche, z.B. in der Installation von Heizungs- und KlimatechnikArbeitsorte Schweißfachingenieure und -ingenieurinnen arbeiten in erster Liniein Werkstätten und -hallenin Laborsauf Baustellen in BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVorausgesetzt wird in der Regel ein abgeschlossenes Studium in einer technischen Fachrichtung. Für Studienabschlüsse, die im Ausland erworben wurden, muss eine Gleichwertigkeitsbescheinigung vorgelegt werden.Studierende können die Weiterbildung ggf. bereits vor dem vollständigen Studienabschluss beginnen, wenn alle Prüfungen außer der Abschlussarbeit bestanden wurden.Inhalte der WeiterbildungHauptgebiet 1: Schweißprozesse und -ausrüstung, z.B.:Autogentechnik, BrennschneidenLichtbogenhandschweißen, Metall-Schutzgasschweißen, Wolfram-Schutzgasschweißen, UnterpulverschweißenSchweißstromquellen, Sonderschweißverfahren, Kunststoffschweißen Spritzen, Löten, Fügen, AutomatisierenHauptgebiet 2: Werkstoffe und ihr Verhalten beim Schweißen, z.B.:Stahlherstellung, Legierungen, WärmebehandlungRissbildung, Korrosion, VerschleißSchweißeignung von unlegierten, niedriglegierten und hochlegierten Stählen sowie Aluminium-, Kupfer- und NickelwerkstoffenMetallografieHauptgebiet 3: Konstruktion und Gestaltung, z.B.: FestigkeitslehreSchweißnahtberechnung, Schweißnahtdarstellung und - vorbereitungGestaltung geschweißter BauteileVerhalten geschweißter Verbindungen bei unterschiedlicher Beanspruchung und BruchmechanikHauptgebiet 4: Fertigung und Anwendungstechnik, z.B.:Qualitätssicherung im SchweißbetriebSchweißer- und Verfahrensprüfungenzerstörungsfreie Werkstoff- und SchweißnahtprüfungWirtschaftlichkeit, Werkstatteinrichtungen, ReparaturschweißenArbeitssicherheit und UnfallverhütungWas verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Ist Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin qualifiziert werden?

Vorausgesetzt wird in der Regel ein abgeschlossenes Studium in einer technischen Fachrichtung. Für Studienabschlüsse, die im Ausland erworben wurden, muss eine Gleichwertigkeitsbescheinigung vorgelegt werden.Studierende können die Weiterbildung ggf. bereits vor dem vollständigen Studienabschluss beginnen, wenn alle Prüfungen außer der Abschlussarbeit bestanden wurden.

Wo arbeiten Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalten (SLV) oder anderen autorisierten Einrichtungen statt.Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Lehrwerkstättenbei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Schweißfachingenieur/Schweißfachingenieurin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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