Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)
Was ist Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
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Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminarräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik Das grundständige Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Mikromechanik, Mikrooptik, Mikroelektronik, Mikrosensorik und Informatik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach kann als dualer Studiengang studiert werden.Mögliche grundständige StudiengängeFeinwerktechnik/Precision EngineeringMikrosystemtechnikMikrosystem- und NanotechnologieZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis über ein VorpraktikumInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Allgemeine und Anorganische ChemieElektrodynamik und OptikElektronik - Bauelemente und analoge SchaltungenMikrosystemtechnik - Prozesse und BauelementeSensoren und AktorenSimulationstechnikenSystemtheorie und RegelungstechnikTechnische MechanikWerkstofftechnologienNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Technisches Zeichnen, Konstruktion oder...
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 9 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik gibt es ausbildungsintegrierende oder praxisintegrierende Studiengänge. Das Studium kann z.B. einen der folgenden anerkannten Ausbildungsberufe beinhalten:Elektroniker/in für BetriebstechnikIndustrieelektriker/inWeiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Allgemeine und Anorganische ChemieElektrodynamik und OptikElektronik - Bauelemente und analoge SchaltungenMikrosystemtechnik - Prozesse und BauelementeSensoren und AktorenSimulationstechnikenSystemtheorie und RegelungstechnikTechnische MechanikWerkstoffwissenschaftenWahlpflichtmodule, z.B.:Biologie für IngenieureBiomaterialienIntegrierte SchaltungenNano-PhotonikQualitätsmanagementQuantencomputertechnikPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Herstellern von elektronischen Bauelementen)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. werkstoff- und verfahrenstechnische Übungen durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei Herstellern von elektronischen Bauelementen), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) sein:Bereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikAutomatisierungstechnik (grundständig)Mechatronik (grundständig)Robotik, Autonome Systeme (grundständig)Sensortechnik (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)Gemeinsamkeiten:mikrotechnische Systeme mit elektronischen, mechanischen und optischen Komponenten entwickelnelektro- und informationstechnische Kenntnisse erwerben
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. in der anwendungsbezogenen Mathematik und StatistikPhysik: z.B. um technische Prozesse oder Vorgänge in Geräten und Systemen besser zu verstehenInformatik: z.B. in den Bereichen Datenstrukturen, Algorithmen oder ProgrammiersprachenEnglisch: z.B. um Fachliteratur nutzen zu können, die es häufig nur auf Englisch gibt
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:BetriebswirtschaftPräsentationstechnikSelbstmanagementAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule, z.B. zum Thema Mikrocomputertechnik, können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika, z.B. bei Herstellern von elektronischen Bauelementen, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Mikromechanik, Mikrooptik, Mikroelektronik, Mikrosensorik und Informatik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach kann als dualer Studiengang studiert werden.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleFeinwerktechnik/Precision Engineering (Bachelor)Mikrosystemtechnik (Bachelor)Mikrosystem- und Nanotechnologie (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen im Bereich Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Vertrieb, Verkauf.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Ende des 20. Jahrhunderts: zunehmende Entwicklung elektronischer Kleinstgeräte (sog. Miniaturisierung)Herausbildung der Mikrotechnik bzw. Mikrosystemtechnik zu einem eigenen FachgebietAb 1990:Etablierung eigenständiger Studiengänge1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich MikrosystemtechnikMikrotechnologe/MikrotechnologinGemeinsamkeiten:Mikrotechnologie, NanotechnologieBereich Informations- und KommunikationstechnikElektroniker/Elektronikerin für Geräte und SystemeElektroniker/Elektronikerin für Informations- und SystemtechnikGemeinsamkeiten:Mikrotechnik, Nanotechnologie, SystemtechnikBereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungs- und SystemtechnikElektroniker/Elektronikerin für AutomatisierungstechnikTechnischer Assistent/Technische Assistentin für medizinische GerätetechnikGemeinsamkeiten:Automatisierungstechnik, Gerätetechnik, MedizintechnikDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.
▶ Spezialisierung während des Studiums
Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.:ElektronikMikrosensorik
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen im Bereich Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik, Mikroelektronik oder Sensortechnik, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Elektrotechnik (weiterführend)Fahrzeuginformatik, -elektronik (weiterführend)Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend)Mikroelektronik (weiterführend)Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (weiterführend)Nanowissenschaft (weiterführend)Sensortechnik (weiterführend)Systems Engineering (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik Das grundständige Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Mikromechanik, Mikrooptik, Mikroelektronik, Mikrosensorik und Informatik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach kann als dualer Studiengang studiert werden.Mögliche grundständige StudiengängeFeinwerktechnik/Precision EngineeringMikrosystemtechnikMikrosystem- und NanotechnologieZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis über ein VorpraktikumInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Allgemeine und Anorganische ChemieElektrodynamik und OptikElektronik - Bauelemente und analoge SchaltungenMikrosystemtechnik - Prozesse und BauelementeSensoren und AktorenSimulationstechnikenSystemtheorie und RegelungstechnikTechnische MechanikWerkstofftechnologienNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Vertrieb, Verkauf ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik, Mikroelektronik oder Sensortechnik an.
Ist Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.
Wo arbeiten Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminarräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.