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Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik

Mechanikermeister/in für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22193

Was ist Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik?

Aufgaben und TätigkeitenMechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, statten z.B. Fahrzeuge mit elektronischen Reifensicherheitssystemen aus und beraten die Kundschaft. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Mechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik sind beschäftigtin Kraftfahrzeugreparaturbetrieben, Vulkanisierwerken, Reifenservicestationen oder bei Reifenhandelsbetriebenin Betrieben, die gebrauchte Reifen runderneuernArbeitsorte:Mechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik arbeiten meistin Werkhallen und Werkstättenauf Betriebshöfen und in Materiallagernin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnikodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und VulkanisationstechnikInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Produkte der Technikbereiche Vulkanisation, Reifen und Räder, Fahrwerk prüfen und beurteilenInstandsetzungs- oder Erneuerungsaufträge kalkulieren, planen, durchführen und dokumentierenFehler, Schäden, Störungen oder Mängel hinsichtlich Vulkanisation, Reifen und Räder oder Fahrwerk behebenFachtheorie (Teil II): Aufbau und Funktionsweise von Rädern und Reifensystemen beschreiben, Vulkanisationsverfahren erläutern sowie Vulkanisationsprodukte Einsatz- und Verwendungszwecken zuordnentechnische Lösungen für die Instandsetzung von Rad- und Reifensystemen, Fahrwerken, Bremsanlagen sowie Fördersystemen erarbeiten, bewerten und korrigierenPrüf-, Steuerungs-, Regelungs- und Messtechniken unterschiedlichen Einsatzzwecken zuordnen, Fehlerquellen beschreiben und Möglichkeiten für deren Beseitigung aufzeigen Auftragsunterlagen erstellen, Angebote auswerten und Angebotskalkulationen durchführenberufsbezogene rechtliche Vorschriften und technische Normen anwendenArbeitspläne, Skizzen, Zeichnungen und Abwicklungen erarbeiten, bewerten und korrigierenSchadensaufnahmen an Rad- und Reifensystemen, Fahrwerken oder Fördersystemen darstellen, Instandsetzungsalternativen aufzeigen sowie die erforderliche Abwicklung festlegen und begründenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnbetriebsspezifische Maßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnMarketingmaßnahmen erarbeiten, logistische Prozesse planen und Aufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume bei Online-Lerneinheiten: zu Hause

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenMechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, statten z.B. Fahrzeuge mit elektronischen Reifensicherheitssystemen aus und beraten die Kundschaft. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Mechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik sind beschäftigtin Kraftfahrzeugreparaturbetrieben, Vulkanisierwerken, Reifenservicestationen oder bei Reifenhandelsbetriebenin Betrieben, die gebrauchte Reifen runderneuernArbeitsorte:Mechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik arbeiten meistin Werkhallen und Werkstättenauf Betriebshöfen und in Materiallagernin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnikodereine Geselle...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil: ca. 496 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 851 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Produkte der Technikbereiche Vulkanisation, Reifen und Räder, Fahrwerk prüfen und beurteilenInstandsetzungs- oder Erneuerungsaufträge kalkulieren, planen, durchführen und dokumentierenFehler, Schäden, Störungen oder Mängel hinsichtlich Vulkanisation, Reifen und Räder oder Fahrwerk behebenFachtheorie (Teil II): Aufbau und Funktionsweise von Rädern und Reifensystemen beschreiben, Vulkanisationsverfahren erläutern sowie Vulkanisationsprodukte Einsatz- und Verwendungszwecken zuordnentechnische Lösungen für die Instandsetzung von Rad- und Reifensystemen, Fahrwerken, Bremsanlagen sowie Fördersystemen erarbeiten, bewerten und korrigierenPrüf-, Steuerungs-, Regelungs- und Messtechniken unterschiedlichen Einsatzzwecken zuordnen, Fehlerquellen beschreiben und Möglichkeiten für deren Beseitigung aufzeigen Auftragsunterlagen erstellen, Angebote auswerten und Angebotskalkulationen durchführenberufsbezogene rechtliche Vorschriften und technische Normen anwendenArbeitspläne, Skizzen, Zeichnungen und Abwicklungen erarbeiten, bewerten und korrigierenSchadensaufnahmen an Rad- und Reifensystemen, Fahrwerken oder Fördersystemen darstellen, Instandsetzungsalternativen aufzeigen sowie die erforderliche Abwicklung festlegen und begründenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnbetriebsspezifische Maßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnMarketingmaßnahmen erarbeiten, lo...

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenTechnik: z.B. um verschiedene Prüf-, Steuerungs-, Regelungs- und Messgeräte zu bedienenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. kombinierte Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Mechanikermeister/in für Reifen- und Vulkanisationstechnik an:Bereich KunststoffIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Kunststoff und KautschukStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Kunststoff- und Kautschuktechnik steuernBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Im Verkauf und Vertrieb mitwirken

Entwicklung der Weiterbildung

1989:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Vulkaniseur- und Reifenmechaniker-Handwerk tritt in Kraft2006:neue Verordnung: stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2011:Änderung der Handwerksordnung: Umbenennung des Vulkaniseur- und Reifenmechaniker-Handwerks in Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungMechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeisterin für Reifen- und Vulkanisationstechnik Inhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Mechanikermeister bzw. -meisterin für Reifen- und Vulkanisationstechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Mechanikermeister/innen für Reifen- und Vulkanisationstechnik z.B. in Kraftfahrzeugreparaturbetrieben, Vulkanisierwerken, Reifenservicestationen oder bei Reifenhändlern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung, z.B. im Bereich Kraftfahrzeugtechnik und -instandhaltung, kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kraftfahrzeuginstandhaltung bis hin zu Qualitätssicherung. Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeugtechnik (grundständig) erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Vulkanisierbetrieb oder einem Betrieb im Reifenhandel mit Montage und Reparatur. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im Handwerk Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Vulkaniseur- und Reifenmechaniker-Handwerk (Vulkaniseur- und Reifenmechanikermeisterverordnung - VulkReifMechMstrV) vom 05.05.2006 (BGBl. I S. 1156), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 53 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köl...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnikodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und VulkanisationstechnikEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenMechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, statten z.B. Fahrzeuge mit elektronischen Reifensicherheitssystemen aus und beraten die Kundschaft. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Mechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik sind beschäftigtin Kraftfahrzeugreparaturbetrieben, Vulkanisierwerken, Reifenservicestationen oder bei Reifenhandelsbetriebenin Betrieben, die gebrauchte Reifen runderneuernArbeitsorte:Mechanikermeister und -meisterinnen für Reifen- und Vulkanisationstechnik arbeiten meistin Werkhallen und Werkstättenauf Betriebshöfen und in Materiallagernin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnikodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und VulkanisationstechnikInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Produkte der Technikbereiche Vulkanisation, Reifen und Räder, Fahrwerk prüfen und beurteilenInstandsetzungs- oder Erneuerungsaufträge kalkulieren, planen, durchführen und dokumentierenFehler, Schäden, Störungen oder Mängel hinsichtlich Vulkanisation, Reifen und Räder oder Fahrwerk behebenFachtheorie (Teil II): Aufbau und Funktionsweise von Rädern und Reifensystemen beschreiben, Vulkanisationsverfahren erläutern sowie Vulkanisationsprodukte Einsatz- und Verwendungszwecken zuordnentechnische Lösungen für die Instandsetzung von Rad- und Reifensystemen, Fahrwerken, Bremsanlagen sowie Fördersystemen erarbeiten, bewerten und korrigierenPrüf-, Steuerungs-, Regelungs- und Messtechniken unterschiedlichen Einsatzzwecken zuordnen, Fehlerquellen beschreiben und Möglichkeiten für deren Beseitigung aufzeigen Auftragsunterlagen erstellen, Angebote auswerten und Angebotskalkulationen durchführenberufsbezogene rechtliche Vorschriften und technische Normen anwendenArbeitspläne, Skizzen, Zeichnungen und Abwicklungen erarbeiten, bewerten und korrigierenSchadensaufnahmen an Rad- und Reifensystemen, Fahrwerken oder Fördersystemen darstellen, Instandsetzungsalternativen aufzeigen sowie die erforderliche Abwicklung festlegen und begründenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnbetriebsspezifische Maßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnMarketingmaßnahmen erarbeiten, logistische Prozesse planen und Aufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnikodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und VulkanisationstechnikEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume bei Online-Lerneinheiten: zu Hause

Wie hoch ist das typische Gehalt für Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikermeister für Reifen- und Vulkanisationstechnikin/Bachelor Professional im Mechaniker-Handwerk für Reifen- und Vulkanisationstechnik in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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