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Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin

Leichtflugzeugbauer/in

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 25232

Was ist Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin?

Was macht man in diesem Beruf?Leichtflugzeugbauer/innen stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her. Sie verarbeiten dabei hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Mithilfe von Schablonen, Formen sowie Urmodellen, Werkzeugen und Maschinen fertigen sie Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen. Diese fügen sie bei der Endmontage mit bereits vorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Auch warten und reparieren sie Leichtflugzeuge, kontrollieren dabei alle Bordsysteme und beseitigen Defekte.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Leichtflugzeugbauer/innen finden Beschäftigung in kleinen und mittleren Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus.Arbeitsorte:Leichtflugzeugbauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstättenin ProduktionshallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Freienam FlugplatzWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [9.0%]9Hauptschulabschluss* [9.0%]9mittlerer Bildungsabschluss [58.0%]58Hochschulreife [24.0%]24*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Überprüfen der Bordsysteme) Technisches Verständnis (z.B. beim Durchführen des Wartungsdienstes an den Motoren)Umsicht (z.B. bei Schweiß- und Lötarbeiten)Teamfähigkeit (z.B. beim Einbauen des Fahrwerks oder der Propellerflügel)Schulfächer: Mathematik (z.B. um Flächen-, Körper- und Rauminhalte zu berechnen)Physik/Chemie (z.B. um spezifische Materialeigenschaften und spezielle Verarbeitungsverfahren zu nutzen)Werken/Technik (z.B. um Kleinteile präzise zu bearbeiten und Pläne anzufertigen)Englisch (z.B. um mit der Kundschaft, Fachkräften oder Lieferanten/Lieferantinnen zu kommunizieren)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 928 € bis 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.270 €3. Ausbildungsjahr: 1.044 € bis 1.370 €

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Leichtflugzeugbauer/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (Industriebetriebe des Segel- oder Leichtflugzeugbaus): Werkstätten, Produktionshallen, im Freien bei Wartungsarbeiten, Flugplätze, an Bord von FlugzeugenBerufsschule: UnterrichtsräumeHinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Bayern, Hessen und Niedersachsen in Donauwörth (Bayern):Ludwig-Bölkow-Schule Staatliche Berufsschule DonauwörthQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Leichtflugzeugbauer/innen stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her. Sie verarbeiten dabei hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Mithilfe von Schablonen, Formen sowie Urmodellen, Werkzeugen und Maschinen fertigen sie Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen. Diese fügen sie bei der Endmontage mit bereits vorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Auch warten und reparieren sie Leichtflugzeuge, kontrollieren dabei alle Bordsysteme und beseitigen Defekte.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Leichtflugzeugbauer/innen finden Beschäftigung in kleinen und mittleren Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus.Arbeitsorte:Leichtflugzeugbauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstättenin ProduktionshallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Freienam FlugplatzWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [9.0%]9Hauptschulabschlus...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungLeichtflugzeugbauer/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Leichtflugzeugbauer/innen stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her. Sie verarbeiten dabei hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Mithilfe von Schablonen, Formen sowie Urmodellen, Werkzeugen und Maschinen fertigen sie Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen. Diese fügen sie bei der Endmontage mit bereits vorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Auch warten und reparieren sie Leichtflugzeuge, kontrollieren dabei alle Bordsysteme und beseitigen Defekte.Wo arbeitet man?Leichtflugzeugbauer/innen finden Beschäftigung in kleinen und mittleren Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus.WeitereBerufe in der Luft- und RaumfahrttechnikBerufe mit HolzBerufe mit KunststoffBerufe rund um das Flugzeug und die Luftfahrt

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan1. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (berufliche Grundbildung): Be- und Verarbeiten von Holz und HolzwerkstoffenArbeiten mit MetallenBearbeiten von KunststoffenVerarbeiten von faserverstärkten Kunststoffmaterialien2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (berufliche Fachbildung):Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. AusbildungsjahrEinrichten, Bedienen und Warten von Maschinen und GerätenHerstellen und Anwenden von Vorrichtungen und FormenHerstellen von Teilen und Hauptbaugruppen für LeichtflugzeugeBehandeln von OberflächenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (berufliche Fachbildung):Vertiefen der Kenntnisse aus dem 2. AusbildungsjahrEndmontage von LeichtflugzeugenWarten und Instandsetzen von Leichtflugzeugen1.-3. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule:berufsbezogen: z.B. Fachrechnen, Fachzeichnen, Technologieallgemeinbildend: z.B. Deutsch, Wirtschafts- und SozialkundeAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:worauf man achten muss, wenn man Kunststoffteile schneidet, bohrt, verformt und verbindetwie einfache faserverstärkte Kunststoffteile hergestellt werdenwie man Verfahren zur Wärmebehandlung von faserverstärkten Kunststoffteilen anwendetwie Holz-, Metall- und Kunststoffbearbeitungsmaschinen eingerichtet und bedient werdenwie man Teile und Hauptbaugruppen für Leichtflugzeuge herstelltwie man unterschiedliche Verfahrenstechniken zur Oberflächenbehandlung anwendetwie man Werkstoffe für den Formen- und Vorrichtungsbau auswähltwie man Schablonen und Vorrichtungen anfertigtwie Leichtflugzeuge endmontiert werdenwie Leichtflugzeuge gewartet und instand gesetzt werdenDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man grundlegende Kenntnisse:auf verschiedenen für den Beruf wichtigen Gebietenin allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Bauteile anfertigen, Ausrüstungsteile zusammenfügen, Bordsysteme kontrollierenUmgebung: Maschinenlärm in Produktionshallen; Nässe, Kälte, Wärme und Zugluft im FreienKleidung: Schutzkleidung (z.B. Signalkleidung, Gehör- und Atemschutz, Schutzbrille)Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Überprüfen der Bordsysteme) Technisches Verständnis (z.B. beim Durchführen des Wartungsdienstes an den Motoren)Umsicht (z.B. bei Schweiß- und Lötarbeiten)Teamfähigkeit (z.B. beim Einbauen des Fahrwerks oder der Propellerflügel)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 928 € bis 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.270 €3. Ausbildungsjahr: 1.044 € bis 1.370 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Flächen-, Körper- und Rauminhalte zu berechnenPhysik/Chemie: z.B. um spezifische Materialeigenschaften und spezielle Verarbeitungsverfahren zu nutzenWerken/Technik: z.B. um Kleinteile präzise zu bearbeiten und Pläne anzufertigenEnglisch: z.B. um mit der Kundschaft, Fachkräften oder Lieferanten/Lieferantinnen zu kommunizieren

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Leichtflugzeugbauer/in an:Bereich Flugzeug und LuftfahrtFluggerätmechaniker/Fluggerätmechanikerin Fachrichtung FertigungstechnikFluggerätmechaniker/Fluggerätmechanikerin Fachrichtung InstandhaltungstechnikFluggerätmechaniker/Fluggerätmechanikerin Fachrichtung TriebwerkstechnikGemeinsamkeit:Flugzeuge herstellen, montieren, warten und instand haltenBereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikBootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und UmbauBootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung TechnikGemeinsamkeiten:Fahrzeugbauteile herstellen und steuerungstechnische Elemente einbauenFahrzeuge warten und instand halten

Entwicklung der Ausbildung

1941:Anerkennung des Lehrberufs Holzflugzeugbauer/in1986:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Leichtflugzeugbauer/in tritt in KraftStaatliche Anerkennung des Berufs Aufhebung des Vorläuferberufs Holzflugzeugbauer/in2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Die Ausbildung im Überblick

Leichtflugzeugbauer/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungLeichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 1.250 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juni 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 952 €2. Ausbildungsjahr: 1.018 €3. Ausbildungsjahr: 1.094 €Quelle:Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.178 €2. Ausbildungsjahr: 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.269 €Quelle:IG Bergbau, Chemie, Energie, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 928 €2. Ausbildungsjahr: 978 €3. Ausbildungsjahr: 1.044 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.044 €3. Ausbildungsjahr: 1.177 €Quelle:Tarifregister Saarland, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Leichtflugzeugbauer/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Leichtflugzeugbauer/innen in Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Luftfahrttechnik bis hin zu Schweiß-, Füge- und Trenntechniken.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in im Bereich Flugzeugbau und Luftfahrttechnik abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Luft- und Raumfahrttechnik erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Leichtflugzeugbaubetrieb oder durch Übernahme eines Dienstleistungs- oder Handelsbetriebes auf ihrem Fachgebiet.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.044 €3. Ausbildungsjahr: 1.177 €Quelle:Tarifregister Thüringen, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 952 €2. Ausbildungsjahr: 1.018 €3. Ausbildungsjahr: 1.094 €Quelle:Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 33 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 58 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 24 Prozent besaßen die Hochschulreife. 9 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen bzw. verfügten über einen Hauptschulabschluss. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [9.0%]9Hauptschulabschluss* [9.0%]9mittlerer Bildungsabschluss [58.0%]58Hochschulreife [24.0%]24*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.190 €2. Ausbildungsjahr: 1.270 €3. Ausbildungsjahr: 1.370 €Quelle:IHK Elbe-Weser, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €Quelle:Tarifregister Sachsen-Anhalt, Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.022 €2. Ausbildungsjahr: 1.108 €3. Ausbildungsjahr: 1.228 €Quelle:IHK Koblenz, Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Leichtflugzeugbauer/zur Leichtflugzeugbauerin (Leichtflugzeugbauer-Ausbildungsverordnung - LeichtflBAusbV) vom 02.12.1986 (BGBl. I S. 2112)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.125 €2. Ausbildungsjahr: 1.158 €3. Ausbildungsjahr: 1.242 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.065 €2. Ausbildungsjahr: 1.135 €3. Ausbildungsjahr: 1.190 €Quelle:IHK Schleswig-Holstein, Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.044 €3. Ausbildungsjahr: 1.177 €Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.024 €3. Ausbildungsjahr: 1.154 €Quelle:Tarifregister Mecklenburg-Vorpommern, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Leichtflugzeugbauer/innen stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her. Sie verarbeiten dabei hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Mithilfe von Schablonen, Formen sowie Urmodellen, Werkzeugen und Maschinen fertigen sie Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen. Diese fügen sie bei der Endmontage mit bereits vorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Auch warten und reparieren sie Leichtflugzeuge, kontrollieren dabei alle Bordsysteme und beseitigen Defekte.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Leichtflugzeugbauer/innen finden Beschäftigung in kleinen und mittleren Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus.Arbeitsorte:Leichtflugzeugbauer/innen arbeiten in erster Liniein Werkstättenin ProduktionshallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Freienam FlugplatzWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [9.0%]9Hauptschulabschluss* [9.0%]9mittlerer Bildungsabschluss [58.0%]58Hochschulreife [24.0%]24*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Überprüfen der Bordsysteme) Technisches Verständnis (z.B. beim Durchführen des Wartungsdienstes an den Motoren)Umsicht (z.B. bei Schweiß- und Lötarbeiten)Teamfähigkeit (z.B. beim Einbauen des Fahrwerks oder der Propellerflügel)Schulfächer: Mathematik (z.B. um Flächen-, Körper- und Rauminhalte zu berechnen)Physik/Chemie (z.B. um spezifische Materialeigenschaften und spezielle Verarbeitungsverfahren zu nutzen)Werken/Technik (z.B. um Kleinteile präzise zu bearbeiten und Pläne anzufertigen)Englisch (z.B. um mit der Kundschaft, Fachkräften oder Lieferanten/Lieferantinnen zu kommunizieren)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 928 € bis 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.270 €3. Ausbildungsjahr: 1.044 € bis 1.370 €

Ist Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin in Deutschland typischerweise?

Leichtflugzeugbauer/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (Industriebetriebe des Segel- oder Leichtflugzeugbaus): Werkstätten, Produktionshallen, im Freien bei Wartungsarbeiten, Flugplätze, an Bord von FlugzeugenBerufsschule: UnterrichtsräumeHinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Bayern, Hessen und Niedersachsen in Donauwörth (Bayern):Ludwig-Bölkow-Schule Staatliche Berufsschule DonauwörthQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Leichtflugzeugbauer/Leichtflugzeugbauerin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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