Kunststofftechnik (grundständig)
Was ist Kunststofftechnik (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Fachhochschule Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Kunststofftechnik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeiten FachhochschuleAbschlussBachelor of Engineering (B.Eng.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Kunststofftechnik Das grundständige Studienfach Kunststofftechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogenen Themenbereichen der Verfahrenstechnik und Naturwissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach kann als dualer Studiengang studiert werden.Mögliche grundständige StudiengängeAngewandte KunststofftechnikKunststofftechnikKunststoff- und ElastomertechnikMaschinenbau (Kunststofftechnik)Zugangsvoraussetzungenan Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife ggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:AutomatisierungstechnikElektrotechnik und AntriebstechnikFluidmechanik und RheologieKonstruieren mit KunststoffenKunststoffchemieKunststoffverarbeitungMaschinenelementeMathematik Messtechnik und PhysikSimulation in der KunststofftechnikTechnische MechanikWärmetechnikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Kunststofftechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Produktionsplanung, -steuerung, Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Vertrieb, Verkauf ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwar...
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 9 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Kunststofftechnik gibt es praxisintegrierende Studiengänge. Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Module, z.B.:AutomatisierungstechnikElektrotechnik und AntriebstechnikFluidmechanik und RheologieKonstruieren mit KunststoffenKunststoffchemieKunststoffverarbeitungMaschinenelementeMathematikMesstechnik und PhysikSimulation in der KunststofftechnikTechnische MechanikWärmetechnikPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Konstruktionsabteilungen von Unternehmen)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Werkräumen Übungen zum Konstruieren mit Kunststoffen durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Konstruktionsabteilungen von Unternehmen), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Kunststofftechnik (grundständig) sein:Bereich ChemiePolymerwissenschaft (grundständig)Chemieingenieurwesen (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in Bereichen wie Chemie, Verfahrens- und Automatisierungstechnik, Kunststofftechnologie und -verarbeitung sowie Werkstoffkunde erwerbenBereich Maschinen- und AnlagenbauMaschinenbau (grundständig)Produktionstechnik (grundständig)Verpackungstechnik (grundständig)Verfahrenstechnik (grundständig)Gemeinsamkeiten:Maschinen und deren Komponenten entwickeln, konstruieren sowie deren Fertigung überwachenTechnologien der Metallbearbeitung, der Elektro- und Automatisierungstechnik einsetzen
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. ein sicherer Umgang mit statistischen Methoden sowie Kenntnisse im Bereich anwendungsbezogene Mathematik bspw. Differenzial-, Integral-, Infinitesimal- und VektorrechnungChemie: z.B. allgemeine und anorganische Chemie, aber auch Themen wie Polymerchemie oder Umweltchemikalien in industriellen ProzessenPhysik: z.B. Aufbau von Materie, Wärmelehre, Elektrolyse, Mechanik, Kräfte, Energie oder starre KörperInformatik: z.B. Anwenderkenntnissen über Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Grafikprogramme sowie Wissen über Datenstrukturen, Algorithmen oder ProgrammiersprachenEnglisch: z.B. um Fachliteratur nutzen zu können, die es häufig nur auf Englisch gibt
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Kunden- und ServiceorientierungRhetorikProjektmanagementPraktika, z.B. in Konstruktionsabteilungen von Unternehmen, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Kunststofftechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogenen Themenbereichen der Verfahrenstechnik und Naturwissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach kann als dualer Studiengang studiert werden.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleAngewandte Kunststofftechnik (Bachelor)Kunststofftechnik (Bachelor)Kunststoff- und Elastomertechnik (Bachelor)Maschinenbau (Kunststofftechnik) (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen der Kunststofftechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Produktionsplanung, -steuerung, Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Vertrieb, Verkauf.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Seit den 1980er-Jahren:Entstehung der Kunststofftechnik als Fachgebiet aus der Verfahrenstechnik, der Werkstofftechnik und dem Maschinenbau herausEtablierung eigenständiger Studiengänge für Kunststofftechnik1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussgradBachelor of Engineering (B.Eng.)
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich KunststoffKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung BauteileKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung Compound- und MasterbatchherstellungKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung FaserverbundtechnologieKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung FormteileKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung HalbzeugeKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung KunststofffensterKunststoff- und Kautschuktechnologe/Kunststoff- und Kautschuktechnologin Fachrichtung MehrschichtkautschukteileGemeinsamkeiten:Kunststoffe und Kunststoffprodukte herstellen sowie be- und verarbeitenBereich LaborWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung KunststofftechnikGemeinsamkeiten:Laborarbeit, Qualitätsprüfung, chemische und physikalische Mess- und PrüfverfahrenBereich Galvanik und MetalloberflächenbearbeitungOberflächenbeschichter/OberflächenbeschichterinGemeinsamkeiten:Oberflächenbeschichtung mit KunststoffenBereich Maschinen- und AnlagenbauStanz- und Umformmechaniker/Stanz- und UmformmechanikerinGemeinsamkeiten:Kunststoffe stanzen und umformenBereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung C...
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Fachhochschulen ist mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls wird ein Vorpraktikum gefordert.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen der Kunststofftechnik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Kunststofftechnik, Verfahrenstechnik oder Werkstoffwissenschaft, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Konstruktionstechnik (weiterführend)Kunststofftechnik (weiterführend)Produktionstechnik (weiterführend)Verfahrenstechnik (weiterführend)Werkstoffwissenschaft, -technik (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Kunststofftechnik (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Kunststofftechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach Kunststofftechnik Das grundständige Studienfach Kunststofftechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogenen Themenbereichen der Verfahrenstechnik und Naturwissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach kann als dualer Studiengang studiert werden.Mögliche grundständige StudiengängeAngewandte KunststofftechnikKunststofftechnikKunststoff- und ElastomertechnikMaschinenbau (Kunststofftechnik)Zugangsvoraussetzungenan Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife ggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:AutomatisierungstechnikElektrotechnik und AntriebstechnikFluidmechanik und RheologieKonstruieren mit KunststoffenKunststoffchemieKunststoffverarbeitungMaschinenelementeMathematik Messtechnik und PhysikSimulation in der KunststofftechnikTechnische MechanikWärmetechnikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Kunststofftechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Produktionsplanung, -steuerung, Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Vertrieb, Verkauf ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Kunststofftechnik, Verfahrenstechnik oder Werkstoffwissenschaft an.
Ist Kunststofftechnik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Kunststofftechnik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Kunststofftechnik (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Fachhochschulen ist mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls wird ein Vorpraktikum gefordert.
Wo arbeiten Kunststofftechnik (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Fachhochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Kunststofftechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.