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Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk

Konditormeister/in/Bachelor Professional im Konditor-Handwerk

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 29293

Was ist Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk?

Aufgaben und TätigkeitenKonditormeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Konditoreibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Torten für spezielle Anlässe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Konditormeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortimentim Patisseriebereich großer Hotels und RestaurantsArbeitsorte:Konditormeister und -meisterinnen arbeiten meistin Backstubenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallen (bei Beschäftigung in der Industrie)im Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Konditor/in oder als Bäcker/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Konditoren-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Konditorei- und Confiserieprodukte herstellen, z.B. aus Blätter-, Mürbe- oder Hefeteiggefülltes Gebäck, Speiseeis, Marzipan, Desserts anfertigenDekorationstechniken anwendenWaren präsentierenFachtheorie (Teil II):Konzepte für Warenpräsentation und Schaufenstergestaltung entwickelnRezepturen für Speisen und Getränke erstellenAngebotsunterlagen erstellenArbeitsgänge planenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermitteln, Kostenstrukturen überprüfenMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

▶ Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

▶ Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenKonditormeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Konditoreibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Torten für spezielle Anlässe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Konditormeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortimentim Patisseriebereich großer Hotels und RestaurantsArbeitsorte:Konditormeister und -meisterinnen arbeiten meistin Backstubenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallen (bei Beschäftigung in der Industrie)im Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Konditor/in oder als Bäcker/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Konditoren-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie...

▶ Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

▶ Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): 360 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: 115 StundenGesamtstundenzahl: 715 Stunden

▶ Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

▶ Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Konditorei- und Confiserieprodukte herstellen, z.B. aus Blätter-, Mürbe- oder Hefeteiggefülltes Gebäck, Speiseeis, Marzipan, Desserts anfertigenDekorationstechniken anwendenWaren präsentierenFachtheorie (Teil II):Konzepte für Warenpräsentation und Schaufenstergestaltung entwickelnRezepturen für Speisen und Getränke erstellenAngebotsunterlagen erstellenArbeitsgänge planenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermitteln, Kostenstrukturen überprüfenMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

▶ Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen, Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellen Wirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

▶ Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

▶ Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich und Weiterbildung: Meisterschule in Wels/Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Konditor/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Konditor-Confiseur/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

▶ Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

▶ Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Konditormeister/in an:Bereich LebensmittelBäckermeister/Bäckermeisterin/Bachelor Professional im Bäcker-HandwerkIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung SüßwarenIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Bäckereitechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Verkaufsleiter/Geprüfte Verkaufsleiterin im LebensmittelhandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittelherstellung übernehmen

▶ Entwicklung der Weiterbildung

1980:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Konditoren-Handwerk tritt in Kraft2007:neue Verordnung, stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungKonditormeister/KonditormeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

▶ Die Weiterbildung im Überblick

Konditormeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

▶ Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Konditormeister/innen z.B. in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortiment sowie im Patisseriebereich großer Hotels und Restaurants.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Konditorei bis hin zu Lebensmittelrecht.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Lebensmitteltechnologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Konditoren-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich. Auch die Übernahme eines Back-Shops oder einer Kaffeebar ist möglich.

▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Konditoren-Handwerk (Konditormeisterverordnung - KondMstrV) vom 12.10.2006 (BGBl. I S. 2278), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 59 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Zur Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifend für Weiterbildung und...

▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Konditor/in oder als Bäcker/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Konditoren-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk in Deutschland? ▼

Aufgaben und TätigkeitenKonditormeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Konditoreibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Torten für spezielle Anlässe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Konditormeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortimentim Patisseriebereich großer Hotels und RestaurantsArbeitsorte:Konditormeister und -meisterinnen arbeiten meistin Backstubenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallen (bei Beschäftigung in der Industrie)im Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Konditor/in oder als Bäcker/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Konditoren-HandwerkInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Konditorei- und Confiserieprodukte herstellen, z.B. aus Blätter-, Mürbe- oder Hefeteiggefülltes Gebäck, Speiseeis, Marzipan, Desserts anfertigenDekorationstechniken anwendenWaren präsentierenFachtheorie (Teil II):Konzepte für Warenpräsentation und Schaufenstergestaltung entwickelnRezepturen für Speisen und Getränke erstellenAngebotsunterlagen erstellenArbeitsgänge planenbetriebliche Kosten und Kennzahlen ermitteln, Kostenstrukturen überprüfenMarketingmaßnahmen erarbeitenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼

In Deutschland folgt "Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk qualifiziert werden? ▼

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Konditor/in oder als Bäcker/in (verwandtes Handwerk)odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Konditoren-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Wo arbeiten Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk in Deutschland typischerweise? ▼

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Konditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-Handwerk in Deutschland? ▼

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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