Zum Inhalt springen

Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin

Kampfmittelbeseitiger/in

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 21123

Was ist Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin?

Aufgaben und TätigkeitenKampfmittelbeseitiger und -beseitigerinnen untersuchen Flächen auf verborgene Sprengkörper wie Granaten oder Bomben. Dafür nutzen sie z.B. Luftaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg, veranlassen das Aufspüren von Objekten aus der Luft, mittels Sonden oder elektronischen Aufzeichnungen und ermitteln so, wo und in welcher Tiefe gefährliche Objekte liegen. Sie sichern die Fundstellen ab, legen die Fundobjekte frei, identifizieren sie und stellen ihren Zustand fest. Transportfähige Objekte lassen sie abtransportieren und sorgen dafür, dass sie fachgerecht entschärft werden. Falls Entschärfungen oder kontrollierte Detonationen vor Ort erforderlich sind, berechnen sie, wo zusätzliche Schutzeinrichtungen angebracht werden müssen. Darüber hinaus organisieren sie den Einsatz von Sondierungs- und Bergetechnik, sorgen für die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Sicherheitsbestimmungen und überwachen unterstellte Mitarbeitende z.B. bei Freilegearbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebeKampfmittelbeseitiger und Kampfmittelbeseitigerinnen sind beschäftigtbei Unternehmen für Kampfmittelbeseitigungim öffentlichen Dienst (Dienststellen für Kampfmittelbeseitigung bei Landesinnenministerien)bei Polizeidienststellen, Feuerwehren, in der Kampfmittelabwehr der Bundeswehrin Ingenieurbüros und an geologischen Instituten, z.B. im Bereich AltlastensanierungArbeitsorteKampfmittelbeseitiger und Kampfmittelbeseitigerinnen arbeiten meistim Freien, auf Bau- bzw. Räumstellenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R.:eine Unbedenklichkeitsbescheinigung nach § 34 Abs. 2 der 1. SprengV (Verordnung zum Sprengstoffgesetz) sowie ein gültiger Befähigungsschein nach § 20 SprengG (Sprengstoffgesetz)und entwedereine abgeschlossene technische Berufsausbildung und mindestens 2 Jahre praktische Tätigkeit in der Kampfmittelbeseitigung odereine 4-jährige praktische Tätigkeit in den jeweiligen Aufgabenfeldern der Kampfmittelbeseitigung unter Aufsicht verantwortlicher Personen odereine abgeschlossene technische (Fach-)Hochschulschulausbildung und eine mindestens 1-jährige praktische Tätigkeit odereine Ausbildung bei der Bundeswehr als "Fachkundige/r Munition" und eine mindestens 6-monatige praktische Tätigkeit in der KampfmittelbeseitigungInhalte der WeiterbildungRechtsgrundlagen, z.B.:Sprengstoffrechtsicherheitstechnische RegelnMunitionsspezifische Grundlagen, z.B.:ZündertechnikBallistikEntschärfen/Vernichten von FundmunitionMunitionstechnikdeutsche und alliierte Munition des 1. und 2. Weltkrieges sowie der NeuzeitPlanung und Vorbereitung der Arbeiten auf Flächenräumstellen sowie bei Einzelfunden, z.B.:historische und technische ErkundungRäumkonzeptVerfahren, Geräte, Maschinen und Anlagen bei der Durchführung von Arbeiten, z.B.:Vermessung und DetektionBergungstechnologienAuswertung von Unfällen und Vorkommnissenpraktische Ausbildung, z.B.:DetektionIdentifizieren von Fundmunition

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Staatlicher oder staatlich anerkannter Lehrgang Weiterbildungsdauer8-9 Wochen (Vollzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Lehrgänge und Fachveranstaltungen zur Kampfmittelbeseitigung finden in Sprengschulen und Bildungseinrichtungen von Gewerbeaufsichtsämtern oder Berufsgenossenschaften statt.Lernorte sindSchulungsräumeÜbungsgelände

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartStaatlicher oder staatlich anerkannter Lehrgang Weiterbildungsdauer8-9 Wochen (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenKampfmittelbeseitiger und -beseitigerinnen untersuchen Flächen auf verborgene Sprengkörper wie Granaten oder Bomben. Dafür nutzen sie z.B. Luftaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg, veranlassen das Aufspüren von Objekten aus der Luft, mittels Sonden oder elektronischen Aufzeichnungen und ermitteln so, wo und in welcher Tiefe gefährliche Objekte liegen. Sie sichern die Fundstellen ab, legen die Fundobjekte frei, identifizieren sie und stellen ihren Zustand fest. Transportfähige Objekte lassen sie abtransportieren und sorgen dafür, dass sie fachgerecht entschärft werden. Falls Entschärfungen oder kontrollierte Detonationen vor Ort erforderlich sind, berechnen sie, wo zusätzliche Schutzeinrichtungen angebracht werden müssen. Darüber hinaus organisieren sie den Einsatz von Sondierungs- und Bergetechnik, sorgen für die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Sicherheitsbestimmungen und überwachen unterstellte Mitarbeitende z.B. bei Freilegearbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebeKampfmittelbeseitiger und Kampfmittelbeseitigerinnen sind beschäftigtbei Unternehmen für Kampfmittelbeseitigungim öffentlichen Dienst (Dienststellen für Kampfmittelbeseitigung bei Landesinnenministerien)bei Polizeidienststellen, Feuerwehren, in der Kampfmittelabwehr der Bundeswehrin Ingenieurbüros und an geologischen Instituten, z.B. im Bereich...

Weiterbildungsdauer

Dauer des Grundlehrgangs: 8-9 Wochen (Vollzeit)

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Rechtsgrundlagen und berufsgenossenschaftliche Bestimmungen: 27 UnterrichtsstundenMunitionsspezifische Grundlagen: 44 UnterrichtsstundenMunitionstechnik: 188 UnterrichtsstundenSachgerechte Planung, Vorbereitung und Durchführung der Arbeiten auf Flächenräumstellen sowie bei Einzelfunden: 16 UnterrichtsstundenVerfahren, Geräte, Maschinen und Anlagen bei der Durchführung der Arbeiten: 24 UnterrichtsstundenAussprache und Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen: 2 UnterrichtsstundenPraktische Übungen zur arbeitssicheren Durchführung der Tätigkeiten: 40 UnterrichtsstundenPrüfung: 24 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: ca. 365 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Rechtsgrundlagen, z.B.:Sprengstoffrechtsicherheitstechnische RegelnMunitionsspezifische Grundlagen, z.B.:ZündertechnikBallistikEntschärfen/Vernichten von FundmunitionMunitionstechnikdeutsche und alliierte Munition des 1. und 2. Weltkrieges sowie der NeuzeitPlanung und Vorbereitung der Arbeiten auf Flächenräumstellen sowie bei Einzelfunden, z.B.:historische und technische ErkundungRäumkonzeptVerfahren, Geräte, Maschinen und Anlagen bei der Durchführung von Arbeiten, z.B.:Vermessung und DetektionBergungstechnologienAuswertung von Unfällen und Vorkommnissenpraktische Ausbildung, z.B.:DetektionIdentifizieren von Fundmunition

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik/Chemie: z.B. um Gefährdungspotenziale einzuschätzen und Schutzberechnungen durchzuführenTechnik: z.B. um die Transportfähigkeit von Kriegswaffen zu beurteilen und Maßnahmen abzuleitenGeophysik/Vermessungstechnik: z.B. um Sondierungs- und Grabungsarbeiten auszuführen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Kampfmittelbeseitiger/in an:Bereich Schutz und SicherheitSprengberechtigter/SprengberechtigteGemeinsamkeit:vertiefte Kenntnisse im Umgang mit Sprengstoff anwendenBereich GeowissenschaftenStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Geologietechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Untersuchungen, z.B. von Bauuntergründen, vorbereiten und durchführenBereich Vermessung und GeoinformationStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Vermessungstechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Kartografie- und Vermessungsverfahren anwenden, Ergebnisse auswerten

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungFachtechnisches Aufsichtspersonal in der Kampfmittelbeseitigung

Die Weiterbildung im Überblick

Kampfmittelbeseitiger bzw. Kampfmittelbeseitigerinnen sind technische Fachkräfte, die einen staatlich anerkannten Lehrgang (Grundlehrgang für fachtechnisches Aufsichtspersonal in der Kampfmittelbeseitigung) erfolgreich absolvieren müssen, um die Fachkunde für einen bestimmten Umgang mit Fundmunition zu erwerben.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Kampfmittelbeseitiger/innen z.B. in Unternehmen oder Dienststellen für Kampfmittelbeseitigung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Vermessungstechnik bis hin zu Arbeitssicherheit.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Kampfmittelbeseitiger/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sicherheitstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Unternehmen der Kampfmittelbeseitigung oder als freie Berater/innen.

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R.:eine Unbedenklichkeitsbescheinigung nach § 34 Abs. 2 der 1. SprengV (Verordnung zum Sprengstoffgesetz) sowie ein gültiger Befähigungsschein nach § 20 SprengG (Sprengstoffgesetz)und entwedereine abgeschlossene technische Berufsausbildung und mindestens 2 Jahre praktische Tätigkeit in der Kampfmittelbeseitigung odereine 4-jährige praktische Tätigkeit in den jeweiligen Aufgabenfeldern der Kampfmittelbeseitigung unter Aufsicht verantwortlicher Personen odereine abgeschlossene technische (Fach-)Hochschulschulausbildung und eine mindestens 1-jährige praktische Tätigkeit odereine Ausbildung bei der Bundeswehr als "Fachkundige/r Munition" und eine mindestens 6-monatige praktische Tätigkeit in der Kampfmittelbeseitigung

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenKampfmittelbeseitiger und -beseitigerinnen untersuchen Flächen auf verborgene Sprengkörper wie Granaten oder Bomben. Dafür nutzen sie z.B. Luftaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg, veranlassen das Aufspüren von Objekten aus der Luft, mittels Sonden oder elektronischen Aufzeichnungen und ermitteln so, wo und in welcher Tiefe gefährliche Objekte liegen. Sie sichern die Fundstellen ab, legen die Fundobjekte frei, identifizieren sie und stellen ihren Zustand fest. Transportfähige Objekte lassen sie abtransportieren und sorgen dafür, dass sie fachgerecht entschärft werden. Falls Entschärfungen oder kontrollierte Detonationen vor Ort erforderlich sind, berechnen sie, wo zusätzliche Schutzeinrichtungen angebracht werden müssen. Darüber hinaus organisieren sie den Einsatz von Sondierungs- und Bergetechnik, sorgen für die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Sicherheitsbestimmungen und überwachen unterstellte Mitarbeitende z.B. bei Freilegearbeiten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebeKampfmittelbeseitiger und Kampfmittelbeseitigerinnen sind beschäftigtbei Unternehmen für Kampfmittelbeseitigungim öffentlichen Dienst (Dienststellen für Kampfmittelbeseitigung bei Landesinnenministerien)bei Polizeidienststellen, Feuerwehren, in der Kampfmittelabwehr der Bundeswehrin Ingenieurbüros und an geologischen Instituten, z.B. im Bereich AltlastensanierungArbeitsorteKampfmittelbeseitiger und Kampfmittelbeseitigerinnen arbeiten meistim Freien, auf Bau- bzw. Räumstellenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R.:eine Unbedenklichkeitsbescheinigung nach § 34 Abs. 2 der 1. SprengV (Verordnung zum Sprengstoffgesetz) sowie ein gültiger Befähigungsschein nach § 20 SprengG (Sprengstoffgesetz)und entwedereine abgeschlossene technische Berufsausbildung und mindestens 2 Jahre praktische Tätigkeit in der Kampfmittelbeseitigung odereine 4-jährige praktische Tätigkeit in den jeweiligen Aufgabenfeldern der Kampfmittelbeseitigung unter Aufsicht verantwortlicher Personen odereine abgeschlossene technische (Fach-)Hochschulschulausbildung und eine mindestens 1-jährige praktische Tätigkeit odereine Ausbildung bei der Bundeswehr als "Fachkundige/r Munition" und eine mindestens 6-monatige praktische Tätigkeit in der KampfmittelbeseitigungInhalte der WeiterbildungRechtsgrundlagen, z.B.:Sprengstoffrechtsicherheitstechnische RegelnMunitionsspezifische Grundlagen, z.B.:ZündertechnikBallistikEntschärfen/Vernichten von FundmunitionMunitionstechnikdeutsche und alliierte Munition des 1. und 2. Weltkrieges sowie der NeuzeitPlanung und Vorbereitung der Arbeiten auf Flächenräumstellen sowie bei Einzelfunden, z.B.:historische und technische ErkundungRäumkonzeptVerfahren, Geräte, Maschinen und Anlagen bei der Durchführung von Arbeiten, z.B.:Vermessung und DetektionBergungstechnologienAuswertung von Unfällen und Vorkommnissenpraktische Ausbildung, z.B.:DetektionIdentifizieren von Fundmunition

Ist Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin qualifiziert werden?

Voraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung sind i.d.R.:eine Unbedenklichkeitsbescheinigung nach § 34 Abs. 2 der 1. SprengV (Verordnung zum Sprengstoffgesetz) sowie ein gültiger Befähigungsschein nach § 20 SprengG (Sprengstoffgesetz)und entwedereine abgeschlossene technische Berufsausbildung und mindestens 2 Jahre praktische Tätigkeit in der Kampfmittelbeseitigung odereine 4-jährige praktische Tätigkeit in den jeweiligen Aufgabenfeldern der Kampfmittelbeseitigung unter Aufsicht verantwortlicher Personen odereine abgeschlossene technische (Fach-)Hochschulschulausbildung und eine mindestens 1-jährige praktische Tätigkeit odereine Ausbildung bei der Bundeswehr als "Fachkundige/r Munition" und eine mindestens 6-monatige praktische Tätigkeit in der Kampfmittelbeseitigung

Wo arbeiten Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin in Deutschland typischerweise?

Lehrgänge und Fachveranstaltungen zur Kampfmittelbeseitigung finden in Sprengschulen und Bildungseinrichtungen von Gewerbeaufsichtsämtern oder Berufsgenossenschaften statt.Lernorte sindSchulungsräumeÜbungsgelände

Wie hoch ist das typische Gehalt für Kampfmittelbeseitiger/Kampfmittelbeseitigerin in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Erhalte den wöchentlichen Deutschland-Guide in dein Postfach

Neue Blogbeiträge, Bewerbungsfristen, Stipendienankündigungen. Kein Spam, du kannst dich jederzeit abmelden.

Wöchentlicher Deutschland-Ratgeber — 1–2 E-Mails/Woche, kein Spam.

Wöchentlicher Deutschland-Leitfaden in deinem Posteingang

Kein Spam. Jederzeit abbestellen.