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Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik

Ingenieur/in - Schiffbau und Meerestechnik

Grundberuf Ingenieurwissenschaften KldB B 25244

Was ist Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik?

Schiffsarchitekten und Ingenieure für Meerestechnik sind Ingenieure in Deutschland, die maritime Strukturen wie Fluss- und Seeschiffe, verschiedene Wasserfahrzeuge und Ölplattformen entwerfen, entwickeln und konstruieren. Dieser Beruf

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm Schiffbau, Meerestechnik Weitere InformationsangeboteDeutsche Akademie der TechnikwissenschaftenForschung im Ingenieurwesen. Engineering ResearchHANSAingenieur.deMaritime Wertschöpfung und Beschäftigung in DeutschlandSchiff & HafenSchiffbau IndustrieSchifffahrt und TechnikSiebter Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung und Zukunftsperspektiven der maritimen Wirtschaft in DeutschlandSmart Services im Maschinen- und Anlagenbauthink ING. Netzwerk für Schüler und StudierendeVDI nachrichtenVSM Jahresberichte

Trends

3-D-Druck im Boots- und Schiffbau3-D-Druck ermöglicht die Herstellung dreidimensionaler Objekte auf der Grundlage digitaler Informationen durch das schichtweise Auftragen von Materialien. Diese Technik ist bereits in der Herstellung von Prototypen und Bauteilen für Bootsbau, Schifffahrt und maritime Industrie im Einsatz. Derzeit wird auch nach Möglichkeiten geforscht, ganze Boots- bzw. Schiffskörper im 3-D-Druckverfahren herzustellen. Fachkräfte müssen sich mit der neuen Technik vertraut machen, um für die Entwicklung gerüstet zu sein.Leasing von kollaborativen Robotern (Cobots)Kollaborative Roboter (Cobots) unterstützen Fachkräfte in der Industrie und verbessern durch Automatisierung sowohl die Produktionsgeschwindigkeit als auch die Qualität. Ihre Anschaffung kann jedoch hohe Kosten verursachen, besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Leasing-Modelle schaffen hier Abhilfe, da sie die Einstiegskosten senken und den Zugang zur Technologie erleichtern. Immer mehr Anbieter reagieren mit entsprechenden Angeboten auf das wachsende Interesse. Führungskräfte in der Industrie prüfen daher zunehmend die Optionen für Cobot-Leasing.

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Überwachen der Fertigung eines Schiffs auf der Werftz.B. Planen der Montage anhand der Konstruktionszeichnungenz.B. Kontrollieren der betrieblichen LagerhaltungInteresse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Berechnen der Ladekapazitäten eines neuen Schiffsz.B. Ermitteln der dynamischen und statischen BelastungenInteresse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Konstruieren der einzelnen Baugruppen eines Schiffkörpers

Arbeitsorte

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumen in Werkstätten und Produktionshallenauf Werftenin Entwicklungslabors und Versuchsanlagenbeim KundenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:AntriebstechnikArbeitsvorbereitungBetriebsmitteleinsatz planenBordelektronik (Fahrzeuge)EntwicklungFertigungs-, AuftragssteuerungFertigungstechnikKalkulationKI-gestütztes Generatives DesignKonstruktionMontage (Metall, Anlagenbau)ProjektierungSchiffbauSchiffselektrikSchiffsmaschinenbauTechnische MechanikWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwendenCIM-Systeme anwendenCNC-Kenntnisse, CNC-ProgrammierenComputer-Aided Manufacturing - CAMElektrotechnikForschungHydraulikLehrtätigkeit (Hochschule)Lidar-TechnologienManagementMaschinentechnikMess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)MetallbauProjektmanagementQualitätsmanagementSchiffsbetriebstechnikSmart ShippingTauchroboterThermodynamikWartung, Reparatur, InstandhaltungWartungs- und InstandhaltungsroboterWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "CAD-/CAM-Anwendungen"

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:3-D-Druck (z.B. Schiffsteile zu Testzwecken im 3-D-Druckverfahren herstellen)3-D-Laserscanning (z.B. Antriebssysteme mit einem 3-D-Laserscanner zu virtuellen Testzwecken digital abbilden)3-D-Simulation (z.B. neu konstruierte Schiffe mittels einer dreidimensionalen Simulation testen)Aktorik (z.B. Aktoren beim Bau von Schiffen einplanen)Apps für Überwachung der Produktionsprozesse (z.B. vernetzte Produktionssysteme überwachen)Augmented Reality Operation (z.B. an der Entwicklung von Maschinenwartungsprogrammen für Augmented Reality Operations mitarbeiten)Autonome Transportsysteme (z.B. autonome Fahrsysteme beim Bau von Schiffen einplanen)Collaborative Robots - Cobots (z.B. Cobots in Fertigungsprozesse einplanen)Computer-Aided Manufacturing - CAM (z.B. Regel- und Steuerungsprogramme für Fertigungssysteme erstellen)Digitaler Zwilling (z.B. Produktionsabläufe mithilfe eines virtuellen Abbilds optimieren)Dokumentenmanagementsysteme - DMS (z.B. Material-, Maschinen- und Fertigungspläne, technische Regelwerke sowie Wartungs- und Instandhaltungsrichtlinien digital verwalten)Embedded Systems (z.B. eingebettete Systeme für Schiffe entwickeln und installieren)Fahrerassistenzsysteme - FAS (z.B. neue Navigat...

Arbeitssituation

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik übernehmen eigenverantwortlich technische, organisatorische oder betriebswirtschaftliche Aufgaben bei der Neuentwicklung, Optimierung, Fertigung oder Instandhaltung von Fluss- und Seeschiffen. Dazu benötigen sie eine sorgfältige Arbeitsweise, technisches Verständnis, analytisches und betriebswirtschaftliches Denken. Wenn Störungen an Produktionsanlagen zu beheben sind, müssen die Ingenieure und Ingenieurinnen rasch und entschieden reagieren. Führen sie ein Team, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Dabei sind kommunikative Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen erforderlich, im Kundengespräch Verhandlungsgeschick. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen sind z.B. im Rahmen internationaler Projekte gefragt. Bei Tätigkeiten im Vertrieb sind Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik häufig unterwegs, auch im Ausland.Häufig arbeiten sie im Büro am Computer, z.B. wenn sie Entwürfe, Konstruktionszeichnungen oder Angebote erstellen. Sie optimieren technische Maschinen und Anlagen, z.B. Fertigungsanlagen für den Schiffsbau. In Testlabors und an Prüfständen kontrollieren sie z.B. die Funktion produzierter Maschinenteile und stellen somit die Qualität sicher. Wenn sie in den Werfthallen und auf den Docks tätig sind, tragen sie Schutzkleidung, z.B. Helm und Sicherheitsschuhe und achten umsichtig auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, um Unfäll...

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik haben verschiedene Möglichkeiten sich selbstständig zu machen:z.B. durch Gründung oder Übernahme eines Ingenieurbüros für Planungs-, Projektierungs-, Konstruktions- oder Serviceleistungenz.B. durch eine Tätigkeit im Vertriebsbereich oder als Beratende/r Ingenieur/in, Gutachter/in oder Sachverständige/rz.B. durch Eintragung in die Handwerksrolle z.B. mit einem eigenen Betrieb im Metallbauer- oder Boots- und Schiffbauer-HandwerkInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Schiffe, BooteBau von Schiffen und schwimmenden Vorrichtungen für zivile Zwecke, ohne Boots- und YachtbauBoots- und YachtbauMetallbearbeitung, Metallbau, SchweißenStahl- und Leichtmetallbau, z.B. Zulieferbetriebe für den SchiffbauMaschinenbau, WerkzeugbauHerstellung von Verbrennungsmotoren, ohne Motoren für Luft- und Straßenfahrzeuge, z.B. SchiffsmotorenherstellerHerstellung von TurbinenErdöl, ErdgasGewinnung von Erdöl, z.B. Offshore-UnternehmenGewinnung von Erdgas, z.B. Offshore-UnternehmenIngenieurdienstleistungenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen AnlagenSonstige Ingenieurbüros, z.B. Sachverständige für das SchiffbauwesenÖffentliche VerwaltungWirtschaftsförderung, -ordnung und -aufsicht, z.B. Wasser- und SchifffahrtsämterTechnische, physikalische, chemische UntersuchungTechnische, physikalische und chemische Untersuchung, z.B. technische ÜberwachungsvereineNatur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin

Zugang zur Tätigkeit

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Schiffbau, Meerestechnik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Schiffbau, Meerestechnik (grundständig)Schiffbau, Meerestechnik (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik finden Beschäftigung z.B.in Schiffbaubetrieben, auf Schiffswerften, in der Zulieferindustrie, bei Spezial-Stahlbauunternehmen für meerestechnische Konstruktionen und bei Offshore-Unternehmenin Ingenieurbüros für technische Fachplanungbei Wasser- und Schifffahrtsämternin technischen Überwachungsvereinenin Forschungseinrichtungen (z.B. Schiffbauversuchsanstalten)

Tätigkeitsbezeichnungen

Ingenieur/in - Schiffbau und MeerestechnikAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymSchiffbauingenieur/inBerufsbezeichnung in englischer SpracheNaval architect (m/f)Berufsbezeichnungen in französischer SpracheIngénieur/Ingénieure en construction navaleIngénieur/Ingénieure en génie maritime

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Den Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" dürfen Personen führen, die mehrjährige Fachpraxis, die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer und die Eintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen vorweisen können.

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, engagiert und zeitlich flexibel die Überholung oder den Umbau von Wasserfahrzeugen sicherzustellen)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Durchführen von langwierigen Angebotsverhandlungen im Vertrieb von Schiffen und meerestechnischen Anlagen)Sorgfalt (z.B. Beachten zahlreicher Vorschriften und Gesetze über Schiffssicherheit, Unfallverhütung und Klassifikation)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Planen und Steuern von Fertigungs- und Produktionsprozessen von Stahl- und Ausrüstungskonstruktionen für Schiffe)Kreativität (z.B. Einfallsreichtum bei der Entwicklung von Wasserfahrzeugen sowie beim Erstellen von Konstruktionsentwürfen)Lernbereitschaft (z.B. sich auf dem Laufenden halten über neue CAD-, CAM-, CAQ-Anwendungen oder Simulationsprogramme)

Die Tätigkeit im Überblick

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik entwerfen und konstruieren Fluss- und Seeschiffe, Wasserfahrzeuge und maritime Konstruktionen. Sie planen und überwachen Fertigungs- und Montageabläufe und Umbau- oder Reparaturarbeiten.

Stellen- und Bewerberbörsen

BIngK BundesingenieurkammerBritish Marine Federationget in (Engineering)ingenieur.deingenieur1.deIngenieurcenter DeutschlandingenieurwebJustEngineersNetSchiff & HafenVSM

Verbände und Organisationen

Arbeitgeberverband GesamtmetallBundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)GMT Gesellschaft für Maritime Technik e.V.IG Metall (IGM)VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT)Verband Deutscher Reeder (VDR)Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM)Verband Maritime Wirtschaft Deutschland e.V.Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Kundenkontakt (z.B. je nach Aufgabenbereich Kontakt mit Auftraggebenden oder Behörden)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. zahlreiche Vorschriften und Gesetze über Schiffssicherheit, Unfallverhütung und Klassifikation beachten)häufige Abwesenheit vom Wohnort (Schiffe bei den vorgeschriebenen Prüfungen auf ihren technischen Zustand hin kontrollieren)Bildschirmarbeit (z.B. an Computerarbeitsplätzen bei Planungs- und Konstruktionsaufgaben z.B. CAD-, CAM-, CAP-, CIM- und 3-D-Software anwenden)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. mit Fertigungsanlagen)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. beim Überwachen der Baumaßnahmen in der Schiffskonstruktion in geschlossenen und offenen Bau- und Ausrüstungsdocks)Arbeit in BüroräumenArbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (Arbeits- und Fertigungsabläufe auf Werften und in Werk- und Produktionshallen koordinieren und überwachen)Arbeit im Freien (z.B. die Fertigung auf der Werft überwachen)Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, ZugluftUnfallgefahr (bei überwachenden Tätigkeiten auf Werften)unregelmäßige Arbeitszeiten (bei Schiffsüberprüfungen in Abhängigkeit von Ebbe und Flut)Schichtarbeit (bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung: Arbeitszeit entsprechend den Produktionsrhythmen des Betriebes)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Einkauf, BeschaffungEinkäufer/EinkäuferinLeiter/Leiterin des EinkaufsLager-, Materialwirtschaft, LogistikLeiter/Leiterin für LogistikLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-ManagerinLehrtätigkeit an beruflichen/berufsbildenden SchulenLehrer/Lehrerin an Fachschulen für die SeefahrtLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinManagement, UnternehmensführungBetriebsleiter/Betriebsleiterin - technischProduktionsplanung, -steuerungArbeitsplanungsingenieur/ArbeitsplanungsingenieurinArbeitsvorbereiter/ArbeitsvorbereiterinLeiter/Leiterin in der ArbeitsvorbereitungLeiter/Leiterin in der Produktion und FertigungProduktionsingenieur/ProduktionsingenieurinQualitätssicherung, -managementLeiter/Leiterin im QualitätsmanagementQualitätsingenieur/QualitätsingenieurinLeiter/Leiterin in der QualitätssicherungQualitätsmanager/QualitätsmanagerinTechnisches Zeichnen, CAD, KonstruktionBerechnungsingenieur/BerechnungsingenieurinKonstruktionsingenieur/KonstruktionsingenieurinNormungsexperte/NormungsexpertinVerfahrens-, ProduktentwicklungApplication-Engineer/-Manager/inForschungs- und Entwicklungsingenieur/Forschungs- und EntwicklungsingenieurinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungProduktentwickler/ProduktentwicklerinProduktingenieur/ProduktingenieurinProjektingenieur/ProjektingenieurinZulassungsbeauftragter/Zulassungsbeauf...

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Wasserfahrzeuge und Bauwerke, z.B.: Passagier-, Container-, Fischerei- und Sportschiffe, Tanker, Autofähren, Jachten, U-Boote, Unterwasserroboter, BohrinselnTechnische Anlagen, Einrichtungen und Geräte, z.B.: Schiffsmaschinenanlagen, Lüftungs- und Klimaanlagen, Anker- und Verholeinrichtungen, Ladekühlräume, Rettungseinrichtungen, Be- und Entladeeinrichtungen, Prüfstände, Mess- und PrüfgeräteSoftware, z.B.: CAD-, CAM-, CAP-, CIM-SoftwareUnterlagen, z.B.: Entwurfs- und Konstruktionszeichnungen, Bau- und Montageanleitungen, Stücklisten, Fertigungs-, Organisations-, Material- und Maschineneinsatzpläne, Leistungsverzeichnisse, Ausschreibungs-, Angebots- und Kalkulationsunterlagen, betriebliche Kennzahlen, Prüfunterlagen, Rechtsvorschriften (z.B. Arbeits- und Umweltschutzbestimmungen)Büroausstattung und Software, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik arbeiten v.a. in der Herstellung von Wasserfahrzeugen oder maritimen Konstruktionen, z.B. Bohrinseln. Sie entwickeln neue Schiffstypen und -formen und konstruieren die einzelnen Schiffsteile wie Schiffsrumpf, Aufbauten und Ausrüstungen. Sie planen und überwachen die Fertigung und Montage und ggf. auch Umbau- und Reparaturarbeiten. In der Produktion koordinieren sie alle Bereiche vom Betriebsmitteleinsatz bis zum benötigten Fachpersonal und kontrollieren den gesamten Prozess. Im Vertrieb führen sie Kundengespräche, kalkulieren Kosten, bearbeiten Ausschreibungsunterlagen und erstellen Angebote.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Schiff-, Bootsbau und Meerestechnik, Produktions- und Fertigungstechnik, Forschung und Entwicklung oder Projektmanagement).Darüber hinaus kann sich der Trend, 3-D-Druck im Schiffbau einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als Schweißfachingenieur/in).Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Schiffbau, Meerestechnik oder Konstruktionstechnik.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

ProjektierungSchiffe, schiffs- und meerestechnische Anlagen nach Wünschen des Auftraggebers projektieren und entwerfen, dabei Bestimmungen zur Schiffssicherheit, Unfallverhütung und Schiffsklassifikation beachtenbauliches Konzept und geometrische Hauptabmessungen festlegen, dabei z.B. Kräfte, Ladekapazitäten und erforderliche Antriebsleistung berechnenAngebot ausarbeiten: Gesamtkosten bestimmen, technische Daten zusammenfassen, Terminplanung ausarbeitenKonstruktionBauteile und Baugruppen des Schiffskörpers, der Schiffsausrüstung und -einrichtung mit fachspezifischen Computerprogrammen berechnen und konstruieren dynamische und statische Belastungen ermitteln, Finite-Elemente-Methoden anwenden, Festigkeitsberechnungen durchführen Qualitätsstandards festlegen, Prüfunterlagen erstellenDaten für die Arbeitsvorbereitung, Fertigungsplanung und -steuerung erarbeitenFertigung Fertigungs-, Montageplanung für den gesamten Schiffsneubau einschließlich des Einbaus der schiffstechnischen Anlagen durchführenProgramme für die computergesteuerten Fertigungsanlagen erstellentermingerechtes Beschaffen der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Halberzeugnisse sicherstellendie Beseitigung von Fehlerquellen im Fertigungsprozess veranlassen und Sofortmaßnahmen bei Störungen überwachen die Einhaltung der einschlägigen Arbeitsschutz- und Umweltschutzbestimmungen und der Unfallverhütungsvorschriften überwachenErprobung und Abnahme von Teilen und Baugruppen vorbereiten und durchführenFührungs- und Überwachu...

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Schiffbau und Meerestechnik an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für MaschinenbauIngenieur/Ingenieurin für Angewandte MechanikIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugtechnikIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugelektronikIngenieur/Ingenieurin für MechatronikWirtschaftsingenieur/WirtschaftsingenieurinGemeinsamkeiten:Maschinen, Geräte und Anlagen entwickelnFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik entwerfen und konstruieren Fluss- und Seeschiffe aller Art, sonstige Wasserfahrzeuge und ortsfeste maritime Konstruktionen. Sie planen und überwachen Fertigungs- und Montageabläufe für Neuanfertigungen und Umbau-, Überhol- oder Reparaturarbeiten.Konstruktion und FertigungIngenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik legen als Projektingenieure und -ingenieurinnen nach den Wünschen des Auftraggebers das bauliche Gesamtkonzept sowie die geometrischen Hauptabmessungen fest, berechnen die auftretenden Einzelmassen und die auf das Schiff wirkenden Kräfte. Sie testen Schiffsmodelle in maßstabsgerecht verkleinerten Versuchsanlagen. Sie müssen die Seetüchtigkeit unter allen vorhersehbaren Betriebsumständen gewährleisten und die erforderliche Antriebsleistung und Ladekapazität bestimmen. Dabei sind zahlreiche Vorschriften und Gesetze über Schiffssicherheit, Unfallverhütung und Klassifikation zu beachten. Die kalkulierten Kosten für Material, Löhne und Zulieferungen, technische Daten und Terminplanungen ergeben dann das Angebot. Als Objektingenieure und -ingenieurinnen betreuen sie Konzeption und Fertigung eines einzelnen Schiffes oder sonstigen Objektes und steuern die Kooperation zwischen den Abteilungen und gegenüber Zulieferern sowie den Terminplan vom Entwurf bis zur Fertigstellung und Übergabe. Sowohl im Konstruktionsbüro als auch in der Fertigung bedienen sie sich der Computertechnik. Ing...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Berechnen von Kräften, Ladekapazitäten und erforderlichen Antriebsleistungen bei der Projektierung von Schiffen; im Vertrieb: Kalkulieren von Kosten)figural-räumliches Denken (z.B. Lesen, Anfertigen und Umsetzen von Konstruktionsplänen für Schiffe und sonstige Wasserfahrzeuge)Technisches Verständnis (z.B. Verstehen der Funktionsweise von Fluss- und Seeschiffen oder Bohrinseln für deren Projektierung, Konstruktion und Fertigung)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Planen und Überwachen von Fertigung und Montage im Schiffbau)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen der Maße von Wasserfahrzeugen)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Ingenieurrecht der einzelnen Bundesländer Die Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)Verordnung über die Anerkennung von Prüfungen für die Eintragung in die Handwerksrolle (HwREintrV) vom 29.06.2005 (BGBl. I S. 1935), geändert durch Artikel 105 des Gesetzes vom 29.03.2017 (BGBl. I S. 626)Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Robuste Gesundheit (z.B. im Freien unter widrigen Witterungsbedingungen die Fertigung auf der Werft überwachen)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. maßstabsgerecht verkleinerte Versuchsanlagen aufbauen und montieren zum Testen von Schiffsmodellen; Konstruktionszeichnungen von Hand erstellen)Schwindelfreiheit (z.B. im Schiffbau in größerer Höhe arbeiten)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. am Bildschirm mit CAD-, CAM-, CAP-, CIM- und 3-D-Software arbeiten)Räumliches Sehvermögen (z.B. Schiffe und maritime Anlagen konstruieren und erproben)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Rückfragen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Schiffbau und Meerestechnik an:Job- und Besetzungsalternativenmit niedrigerem Qualifikationsniveau:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung SchiffbautechnikEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" ist gemäß den landesrechtlichen Ingenieurkammergesetzen reglementiert.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Ingenieure und Ingenieurinnen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" geführt werden.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Zuständige Stellen sind z.B. Länderingenieurkammern, Regierungspräsidien oder Bezirksregierungen. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Infektanfälligkeit, chronische Infektionskrankheiten (z.B. im Freien unter widrigen Witterungsbedingungen die Fertigung auf der Werft überwachen)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. maßstabsgerecht verkleinerte Versuchsanlagen aufbauen und montieren zum Testen von Schiffsmodellen; Konstruktionszeichnungen von Hand erstellen)Schwindelneigung (z.B. im Schiffbau in größerer Höhe arbeiten)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. am Bildschirm mit CAD-, CAM-, CAP-, CIM- und 3-D-Software arbeiten)Fehlendes/gestörtes räumliches Sehvermögen (z.B. Schiffe und maritime Anlagen konstruieren und erproben)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Rückfragen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen verstehen)Stoffwechselkrankheiten (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Chronische Magen- oder Darmleiden (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteign...

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Schiffbau und Meerestechnik an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für MaschinenbauIngenieur/Ingenieurin für Angewandte MechanikIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugtechnikIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugelektronikIngenieur/Ingenieurin für MechatronikGemeinsamkeiten:Maschinen, Geräte und Anlagen entwickelnFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenHinweis: Die genannten Besetzungsalternativen erfordern ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik in Deutschland?

Schiffsarchitekten und Ingenieure für Meerestechnik sind Ingenieure in Deutschland, die maritime Strukturen wie Fluss- und Seeschiffe, verschiedene Wasserfahrzeuge und Ölplattformen entwerfen, entwickeln und konstruieren. Dieser Beruf

Ist Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik qualifiziert werden?

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Schiffbau, Meerestechnik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Wo arbeiten Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik in Deutschland typischerweise?

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffbau und Meerestechnik arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumen in Werkstätten und Produktionshallenauf Werftenin Entwicklungslabors und Versuchsanlagenbeim KundenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ingenieur/Ingenieurin für Schiffbau und Meerestechnik in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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