Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme
Ingenieur/in - Robotik, Autonome Systeme
Was ist Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme?
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Medien
Denkfabrik Digitale ArbeitsgesellschaftForschung im Ingenieurwesen. Engineering ResearchIndustrielle Automationingenieur.deInternational Journal of Control, Automation, and Systems (IJCAS)International Journal of Social RoboticsKI - Künstliche IntelligenzLeitfaden ERP und Robotic Process Automation (RPA)Plattform Industrie 4.0Plattform Lernende SystemeRobotik + Automationrobotik UND PRODUKTIONSmart Services im Maschinen- und Anlagenbauthink ING. Netzwerk für Schüler und StudierendeVDI-Z Integrierte Produktion
▶ Trends
Leasing von kollaborativen Robotern (Cobots)Kollaborative Roboter (Cobots) unterstützen Fachkräfte in der Industrie und verbessern durch Automatisierung sowohl die Produktionsgeschwindigkeit als auch die Qualität. Ihre Anschaffung kann jedoch hohe Kosten verursachen, besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Leasing-Modelle schaffen hier Abhilfe, da sie die Einstiegskosten senken und den Zugang zur Technologie erleichtern. Immer mehr Anbieter reagieren mit entsprechenden Angeboten auf das wachsende Interesse. Führungskräfte in der Industrie prüfen daher zunehmend die Optionen für Cobot-Leasing.Künstliche Intelligenz (KI) in der FertigungIn der automatisierten Fertigung sind Anlagen digital vernetzt und steuern sich teils selbst. Künstliche Intelligenz (KI) soll künftig Software- und Hardwarekomponenten in die Lage versetzen, ganze Produktionsprozesse eigenständig zu lenken - von der Inbetriebnahme bis zum Umbau großer Produktionsstätten. Fach- und Führungskräfte werden sich mit diesen Entwicklungen vertraut machen.Industrie 4.0 in der ElektrotechnikIndustrieunternehmen digitalisieren und vernetzen zunehmend ihre gesamte Wertschöpfungskette. Elektroingenieure und -ingenieurinnen planen und entwickeln Cyber-physische Systeme (CPS). Dadurch können Maschinen miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und auswerten. Diese Prozesse erfolgen immer häufiger digital – etwa mithilfe von Augmented Reality und Virtual Reality. Grundlage dafür sind Embedded Systems, a...
▶ Interessen
Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Entwickeln neuartiger Assistenzsystemez.B. Konzipieren komplexer Infrastrukturenz.B. Programmieren der Software für WissensmanagementsystemeInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Organisieren und Optimieren der betrieblichen Abläufez.B. Überwachen der Produktion von RoboternInteresse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Konstruieren der mechanischen Komponenten
▶ Arbeitsorte
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme arbeiten in erster Liniein Büroräumen in Testlaborsin Produktionshallenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:AlgorithmenAutomatisierungstechnik, ProzessautomatisierungAutonome FahrsystemeCollaborative Robots - CobotsElektronikElektrotechnikEntwicklungFertigungstechnikIndustrieroboterKI-gestütztes Generatives DesignKI-ProgrammierassistentenKonstruktionMechatronikMess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)Roboter- und HandhabungstechnikSensorikTechnische InformatikTechnische MechanikWartungs- und InstandhaltungsroboterWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Elektrische AntriebstechnikEnergie-, LeistungselektronikFertigungs-, AuftragssteuerungForschungHybride SteuerungenHydraulikKundenberatung, -betreuungLehrtätigkeit (Hochschule)Mikrocomputer-, MikroprozessortechnikMikrosystemtechnikNeuromorphic ComputingPneumatikProgrammierenProjektmanagementQualitätsmanagementSchaltungstechnikSystemsoftware (Entwicklung, Programmierung, Analyse)Theoretische InformatikÜbertragungstechnikVirtual PrototypingWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "CAD-/CAM-Anwendungen"
▶ Digitalisierung
Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:3-D-Druck (z.B. Prototypen für Baugruppen, Geräte und Systeme der Automatisierungstechnik entwickeln)3-D-Laserscanning (z.B. Bauteile vermessen und mithilfe von CAD-Software optimieren)3-D-Simulation (z.B. neue Automatisierungsgeräte, -anlagen und -systeme entwickeln und testen)Affective Computing (z.B. Sensoren und Algorithmen entwickeln, die es Robotern ermöglichen, Emotionen zu erkennen)Agrarroboter (z.B. sensorgeführte Roboter für die Landwirtschaft konzipieren und entwickeln)Aktorik (z.B. intelligente Aktoren für Steuerungs-, Sicherheits- und Diagnosefunktionen entwickeln und einsetzen)Autonome Transportsysteme (z.B. autonome Transportsysteme entwickeln und fertigen)Bauroboter (z.B. Steuerungen und Systemsoftware für Bauroboter entwickeln)Bergbauroboter (z.B. Steuerungen und Systemsoftware für Bergbauroboter entwickeln)Collaborative Robots - Cobots (z.B. interaktive Steuerungen und Systemsoftware für Cobots entwickeln)Digitaler Zwilling (z.B. ein virtuelles Abbild zur Optimierung von Automatisierungssystemen einsetzen)Dokumentenmanagementsysteme - DMS (z.B. Schalt- und Materialpläne, Stücklisten und andere technische Unterlagen digital verwalten)Echtzeitdatensysteme (z.B. Systeme zur Aus...
▶ Arbeitssituation
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme übernehmen eigenverantwortlich technische, organisatorische oder betriebswirtschaftliche Aufgaben bei der Neuentwicklung, Optimierung, Fertigung oder Instandhaltung von automatisierten Systemen. Dazu benötigen sie eine sorgfältige Arbeitsweise, technisches Verständnis, analytisches und betriebswirtschaftliches Denken. Wenn Störungen an Produktionsanlagen zu beheben sind, müssen sie rasch und entschieden reagieren. Führen sie ein Team, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Dabei sind kommunikative Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen erforderlich, im Kundengespräch Verhandlungsgeschick. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen sind z.B. im Rahmen internationaler Projekte gefragt. Bei Tätigkeiten im Vertrieb sind Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme viel unterwegs, auch im Ausland.Häufig sind sie im Büro am Computer tätig, z.B. wenn sie Entwürfe, Konstruktionszeichnungen oder Angebote erstellen. In Produktionshallen optimieren sie Fertigungsstraßen oder Industrieroboter und setzen diese instand. In Testlabors und an Prüfständen kontrollieren sie z.B. die Funktion produzierter Teile und stellen somit die Qualität sicher. Bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung richtet sich ihre Arbeitszeit nach den Produktionsrhythmen des jeweiligen Betriebs, sodass auch Schichtarbeit anfallen kann.
▶ Existenzgründung
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme haben verschiedene Möglichkeiten sich selbstständig zu machen:z.B. durch Gründung oder Übernahme eines Ingenieurbüros für Beratungs-, Planungs-, Projektierungs- oder Konstruktionsdienstleistungenz.B. durch eine Tätigkeit als Gutachter/in, Sachverständige/r oder Beratende/r Ingenieur/inInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)
▶ Verdienst/Einkommen
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Branchen im Einzelnen
AutomatisierungstechnikHerstellung von elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und VorrichtungenMaschinenbau, WerkzeugbauHerstellung von allen anderen Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige a. n. g.Herstellung von Maschinen für die additive FertigungHerstellung von MehrzweckindustrieroboternKraftfahrzeugeHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für KraftwagenHerstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für KraftwagenHerstellung von sonstigen Beförderungsmitteln a. n. g.Elektrische Anlagen und BauteileHerstellung von sonstigen elektronischen und elektrischen Drähten und KabelnHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von sonstigen elektrischen Ausrüstungen und GerätenInformations-, TelekommunikationstechnikHerstellung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren GerätenHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikTelekommunikationWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationLeitungsgebundene TelekommunikationOnline-KommunikationsdiensteDrahtlose Telekommunikation und SatellitentelekommunikationSonstige Telekommunikation a. n. g.Luft-, RaumfahrzeugeLuft- und Raumfahrzeugbau für zivile ZweckeNatur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Me...
▶ Zugang zur Tätigkeit
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Robotik, Autonome Systeme.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.
▶ Zugangsstudienfächer
Robotik, Autonome Systeme (grundständig)Robotik, Autonome Systeme (weiterführend)
▶ Arbeitsbereiche/Branchen
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme finden Beschäftigungin Betrieben der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Fahrzeugbaus, der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Mikroelektronik- und Elektroindustriebei Herstellern von Steuerungssystemenin Unternehmen der pharmazeutischen und chemischen Industrie
▶ Tätigkeitsbezeichnungen
Ingenieur/in - Robotik, Autonome SystemeBerufsbezeichnungen in englischer SpracheAutomation engineer (m/f)Robotics engineer (m/f)
▶ Sonstige Zugangsbedingungen
Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Den Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" dürfen Personen führen, die mehrjährige Fachpraxis, die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer und die Eintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen vorweisen können.
▶ Arbeits- und Sozialverhalten
Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, engagiert und zeitlich flexibel die Reparatur und Wartung von Industrierobotern und intelligenten Assistenzsystemen beim Kunden sicherzustellen)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Beharrlichkeit zeigen bei aufwändiger, langwieriger Fehlersuche; Durchführen von langwierigen Angebotsverhandlungen im Vertrieb von Robotern und autonomen Systemen)Sorgfalt (z.B. exaktes Kontrollieren der Funktion von Hardware- und Software-Komponenten)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Entwerfen und Implementieren von Sensor-Aktor-Netzwerken)Kreativität (z.B. Einfallsreichtum bei der Entwicklung neuartiger interaktiver und sensorgeführter Systeme)Lernbereitschaft (z.B. sich auf dem Laufenden halten über neue CAD-, CAE-, CAM-Anwendungen, Softwareentwicklungsumgebungen oder Simulationsprogramme)
▶ Die Tätigkeit im Überblick
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme konzipieren, entwickeln und programmieren interaktive und sensorgeführte Maschinen, Roboter und intelligente Assistenzsysteme. Daneben arbeiten sie auch in Beratung und Consulting.
▶ Stellen- und Bewerberbörsen
BIngK BundesingenieurkammerComputerwoche.deget in (Engineering)Hollabrunner Technik LeistungszentrumIndustryArenainformatik-personal.deingenieur.deingenieur1.deingenieurwebJustEngineersNetMarkt&Technik Job
▶ Verbände und Organisationen
Arbeitgeberverband GesamtmetallBerufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse BG ETEMBundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKIeuRobotics AISBL Association Internationale Sans But LucratifFraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V. (GFaI)IG Metall (IGM)Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)
▶ Arbeitsbedingungen im Einzelnen
Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Kundenkontakt (z.B. Aufgaben in der technischen Kundenberatung und im Vertrieb mechatronischer Systeme übernehmen)häufige Abwesenheit vom Wohnort (in der Montageüberwachung, im Kundenservice und in der technischen Beratung)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Fertigungsstraßen oder Industrieroboter)Bildschirmarbeit (Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten sowie Simulationen an computerunterstützten Arbeitsplätzen ausführen)Arbeit in BüroräumenArbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (z.B. bei der Montage, Justage und Erprobung der Maschinen und Anlagen beim Kunden vor Ort)Arbeit im Labor (in Forschungs- und Entwicklungslaboratorien Funktionstests durchführen)unregelmäßige Arbeitszeiten (z.B. bei der Inbetriebnahme von Anlagen)Schichtarbeit (bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung: Arbeitszeit entsprechend den Produktionsrhythmen des Betriebes)
▶ Berufliche Einsatzmöglichkeiten
Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Einkauf, BeschaffungEinkäufer/EinkäuferinLeiter/Leiterin des EinkaufsLager-, Materialwirtschaft, LogistikLeiter/Leiterin für LogistikLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-ManagerinLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinManagement, UnternehmensführungBetriebsleiter/Betriebsleiterin - technischMechatronik, AutomatisierungstechnikSPS-Ingenieur/SPS-IngenieurinProduktionsplanung, -steuerungArbeitsplanungsingenieur/ArbeitsplanungsingenieurinArbeitsvorbereiter/ArbeitsvorbereiterinLeiter/Leiterin in der ArbeitsvorbereitungLeiter/Leiterin in der Produktion und FertigungRoboterprogrammierer/RoboterprogrammiererinProduktionsingenieur/ProduktionsingenieurinQualitätssicherung, -managementLeiter/Leiterin im QualitätsmanagementQualitätsingenieur/QualitätsingenieurinLeiter/Leiterin in der QualitätssicherungQualitätsmanager/QualitätsmanagerinFMEA-Moderator/FMEA-ModeratorinTechnisches Zeichnen, CAD, KonstruktionBerechnungsingenieur/BerechnungsingenieurinKonstruktionsingenieur/KonstruktionsingenieurinEntwickler/Entwicklerin für DrohnenNormungsexperte/NormungsexpertinVerfahrens-, ProduktentwicklungApplication-Engineer/-Manager/inForschungs- und Entwicklungsingenieur/Forschungs- und EntwicklungsingenieurinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungMessingenieur/MessingenieurinProduktentwickler/ProduktentwicklerinProd...
▶ Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel
Produkte, z.B.: intelligente medizinische Assistenzsysteme, Serviceroboter, sensorgeführte Industrieroboter für direkte Mensch-Roboter-InteraktionTechnische Geräte und Anlagen, z.B.: Versuchs-, Fertigungs-, Mess- und PrüfeinrichtungenBauteile, z.B.: mechanische, elektronische, hydraulische, pneumatische und optische Bauteile, SensorenComputertechnik und Software, z.B.: CAD-, CAE-, CIM- und CAM-Systeme, Software für die Steuerung von Systemen, Softwareentwicklungsumgebungen, SimulationsprogrammeUnterlagen, z.B.: Montage- und Schaltpläne, Materialpläne, Stücklisten, Entwürfe, Konstruktionszeichnungen, Kalkulationsunterlagen, Terminpläne, Softwaredokumentationen, Normen, RechtsvorschriftenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon
▶ Aufgaben und Tätigkeiten kompakt
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme planen und realisieren Roboter und kognitive Systeme aller Art, mit denen Menschen unmittelbar und intuitiv zusammenarbeiten. Für die Steuerung von Servicerobotern entwickeln sie interaktive Komponenten, z.B. Sprache und Gestik. Für die Industrie konstruieren sie sensorgeführte Roboter, die direkt mit dem Menschen interagieren. Daneben programmieren sie automatisierte Systeme aus mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Komponenten. Im medizinischen Bereich designen sie intelligente Assistenzsysteme, z.B. für die Medikamenteneinnahme oder die Einstellung eines Herzschrittmachers. Im Bereich Beratung und Consulting unterstützen sie Unternehmen v.a. im Bereich der sensorbasierten Aktor-Systeme.
▶ Weiterbildung (berufliche Anpassung)
Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Robotik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Automatisierungstechnik, Projektmanagement).Darüber hinaus kann sich der Trend, den Herausforderungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 zu begegnen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme entwickeln.
▶ Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)
Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als REFA-Ingenieur/in für Industrial Engineering).Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Robotik, Autonome Systeme, Sensortechnik oder Kybernetik.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen
Konzeption und Entwicklungneuartige autonome Systeme konzipieren und entwickelnkomplexe autonome Systeme konzipieren und realisierenneue softwarebasierte Produkte (z.B. Cobots) entwickelnOrganisation und BeratungProjekte leiten und Budgets verantwortenMitarbeiter/innen im eigenen Verantwortungsbereich führen, anleiten und beurteilenbetriebliche Abläufe optimierenForschung und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirkenVorlesungen und Seminare vorbereiten bzw. abhalten, Unterricht nachbereiten, ggf. Prüfungen abnehmenForschungsberichte verfassen
▶ Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)
Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Robotik und Autonome Systeme an:Tätigkeitsfeld KI-EntwicklungKI-EngineerGemeinsamkeiten:KI-Anwendungen zur Lösung technischer Aufgabenstellungen entwickeln und einsetzenKI-Systeme analysierenKI-Produkte entwickeln und anwendenTätigkeitsfeld Technische Vernetzung, NetzwerkdesignIngenieur/Ingenieurin für Informations-, KommunikationstechnikGemeinsamkeiten:Steuerungssysteme für digital vernetzte autonome Fertigungsstraßen entwickeln, planen und optimierenFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellenTätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für FeinwerktechnikIngenieur/Ingenieurin für SensortechnikIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugelektronikIngenieur/Ingenieurin für PhysikIngenieurinformatiker/IngenieurinformatikerinWirtschaftsingenieur/WirtschaftsingenieurinGemeinsamkeiten:Maschinen und Geräte mit hohem Automatisierungsgrad entwickelnFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.
▶ Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)
Worum geht es?Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme konzipieren, entwickeln und programmieren interaktive und sensorgeführte Maschinen, Roboter und intelligente Assistenzsysteme für unterschiedliche Einsatzbereiche. Daneben sind sie unter anderem in Beratung und Consulting für kognitive Robotik, Sensorik und Mensch-Roboter-Interaktion tätig.Konzeption und EntwicklungAuf dem Gebiet der Robotik ist interdisziplinäres Denken gefragt. Hier fließen Erkenntnisse der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Informatik ein. Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme verknüpfen das Wissen dieser Disziplinen. Sie konzipieren und realisieren komplexe Systeme, entwickeln zum Beispiel intelligente Assistenz-, Wissensmanagement-, Echtzeitsysteme, Webdienste oder Infrastrukturen. Um Service- und Industrieroboter zu konstruieren, wenden sie Methoden der künstlichen Intelligenz und mechatronische Konzepte an. Mit computergestützten Konstruktionsprogrammen entwerfen sie die mechanischen Komponenten. Sie programmieren die jeweils erforderliche Software und pflegen die Programmierstandards. Schließlich nehmen sie die Roboter in Betrieb.Weitere EinsatzmöglichkeitenNeben den Aufgaben in Entwicklung und Programmierung organisieren die Ingenieure und Ingenieurinnen auch Arbeitsabläufe und überwachen Herstellungsprozesse. Sie leiten Projekte in der Automatisierungstechnik, Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Informationstechnik. In Anwenderu...
▶ Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten
Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Durchführen von Berechnungen für die Konstruktion von Robotern oder intelligenten Assistenzsystemen)figural-räumliches Denken (z.B. Entwerfen automatisierter Systeme mit computergestützten Konstruktionsprogrammen)Technisches Verständnis (z.B. Verstehen automatisierter Systeme bei der Neuentwicklung, Optimierung und Fertigung von Robotern und kognitiven Systemen)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Planen komplexer kognitiver Systeme wie etwa sensorgeführter Industrieroboter für direkte Mensch-Roboter-Interaktion)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von elektrischen Größen wie Widerständen, Stromstärken und Kapazitäten für die Fertigung automatisierter Systeme)
▶ Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit
Ingenieurrecht der einzelnen Bundesländer Die Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)
▶ Charakteristische körperliche Anforderungen
Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Roboterkomponenten für einen Funktionstest zusammenfügen)Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Aktoren und Sensoren einbauen und justieren; Funktionstests an kleinteiligen und empfindlichen Baugruppen durchführen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten sowie Simulationen am Bildschirm ausführen)Farbsehvermögen (z.B. farblich unterschiedlich gekennzeichnete Elektrokabel verdrahten)Räumliches Sehvermögen (z.B. automatisierte Fertigungssysteme konstruieren und erproben)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Kundenfragen bei Beratungs- und Consultingtätigkeiten verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.
▶ Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen
Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Robotik und Autonome Systeme an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Ingenieur/Ingenieurin für AutomatisierungstechnikIngenieur/Ingenieurin für Mechatronikfür Teiltätigkeiten und berufliche Einsatzmöglichkeiten (mit/ohne Einarbeitung):SPS-Ingenieur/SPS-Ingenieurinin angrenzenden Berufen:Ingenieur/Ingenieurin für Systems EngineeringIngenieur/Ingenieurin für Technische Kybernetikmit niedrigerem Qualifikationsniveau:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Mech...
▶ Anerkennung von ausländischen Qualifikationen
Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" ist gemäß den landesrechtlichen Ingenieurkammergesetzen reglementiert.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Ingenieure und Ingenieurinnen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" geführt werden.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Zuständige Stellen sind z.B. Länderingenieurkammern, Regierungspräsidien oder Bezirksregierungen. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte
▶ Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen
Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Roboterkomponenten für einen Funktionstest zusammenfügen)Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Aktoren und Sensoren einbauen und justieren; Funktionstests an kleinteiligen und empfindlichen Baugruppen durchführen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten sowie Simulationen am Bildschirm ausführen)Farbsinnstörungen (z.B. farblich unterschiedlich gekennzeichnete Elektrokabel verdrahten)Fehlendes/gestörtes räumliches Sehvermögen (z.B. automatisierte Fertigungssysteme konstruieren und erproben)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Kundenfragen bei Beratungs- und Consultingtätigkeiten verstehen)Stoffwechselkrankheiten (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Chronische Magen- oder Darmleiden (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss...
▶ Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)
Folgende weitere Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Robotik und Autonome Systeme an:Tätigkeitsfeld KI-EntwicklungKI-EngineerGemeinsamkeiten:KI-Anwendungen zur Lösung technischer Aufgabenstellungen entwickeln und einsetzenKI-Systeme analysierenKI-Produkte entwickeln und anwendenTätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugelektronikIngenieur/Ingenieurin für PhysikGemeinsamkeiten:Maschinen und Geräte mit hohem Automatisierungsgrad entwickelnFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenHinweis: Die genannten Besetzungsalternativen erfordern ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme in Deutschland? ▼
In Deutschland entwerfen, entwickeln und programmieren Ingenieure für Robotik und autonome Systeme interaktive und sensorgesteuerte Maschinen, Roboter und intelligente Assistenzsysteme. Sie bieten auch Beratung an.
Ist Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.
Wie kann ich in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme qualifiziert werden? ▼
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Robotik, Autonome Systeme.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.
Wo arbeiten Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme in Deutschland typischerweise? ▼
Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme arbeiten in erster Liniein Büroräumen in Testlaborsin Produktionshallenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil
Wie hoch ist das typische Gehalt für Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme in Deutschland? ▼
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.