Zum Inhalt springen

Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik

Ingenieur/in - Mikroelektronik

Grundberuf Ingenieurwissenschaften KldB B 26324

Was ist Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik?

Mikroelektronik-Ingenieure sind Experten in Deutschland, die die Technologien der Zukunft gestalten, indem sie sehr kleine, aber entscheidende Komponenten wie Mikroprozessoren, integrierte Schaltkreise und Maschinen- oder Motorsteuerungssysteme erforschen, entwickeln und produzieren.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

all-electronics.de - Entwicklung, Fertigung, AutomatisierungDeutsche Akademie der TechnikwissenschaftenDigital Manufacturingelektronik industrieelektroniknetEPP Elektronik Produktion und PrüftechnikForschung im Ingenieurwesen. Engineering Researchingenieur.deIoT Design - Smarte Systeme für das Internet of ThingsMicrosystem TechnologiesMikroproduktionPlattform Industrie 4.0productronicthink ING. Netzwerk für Schüler und StudierendeVDE dialog

Trends

Künstliche Intelligenz (KI) in der NanotechnologieIn der Forschung werden mithilfe der Nanotechnologie Materialeigenschaften von Stoffen auf molekularer Ebene verändert. Künstliche Intelligenz (KI) erweitert zunehmend die Anwendungsmöglichkeiten: In der Medizin überwachen KI-Nanobots Körperzustände, in der Oberflächenbearbeitung beeinflussen KI-gesteuerte Mikroskope Moleküle gezielt auf kleinster Ebene. Führungskräfte in der Nanotechnologie erforschen aktiv, wie sie KI einsetzen, um bestehende Verfahren zu verbessern und neue Anwendungen zu entwickeln.Intelligente Werkstoffe (Smart Materials) mittels 4-D-DruckIntelligente Werkstoffe - zukünftig hergestellt mittels 4-D-Druckverfahren - sollen auf ihre Umgebung (Licht, Temperatur oder magnetische Felder) reagieren und so ihre Form ändern können. Flüssigkeiten werden z.B. in einem Magnetfeld fest, Kunststoffe falten sich durch Kontakt mit Feuchtigkeit zusammen, geformte Werkstücke aus Formgedächtnismetall nehmen bei einer bestimmten Temperatur wieder ihre ursprüngliche Form an. Mögliche Anwendungsgebiete sind u.a. die Automobilentwicklung, Medizin- und Textiltechnik, Architektur sowie Luft- und Raumfahrt. Fach- und Führungskräfte in den entsprechenden Bereichen werden sich mit diesen Entwicklungen vertraut machen.Industrie 4.0 in der ElektrotechnikIndustrieunternehmen digitalisieren und vernetzen zunehmend ihre gesamte Wertschöpfungskette. Elektroingenieure und -ingenieurinnen planen und entwickeln Cyber-physische Systeme (CPS)....

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Entwickeln der Software für ein Maschinensteuerungsprogrammz.B. Konzipieren des Versuchsaufbausz.B. Messen der Spannung an mikroelektronischen MesssondenInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Durchführen optischer Inspektionen mikroelektronischer Bauteilez.B. Überprüfen der Funktionalität von PlatinenInteresse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Herstellen von mikroelektronischen Systemen für multifunktionale Armbanduhren

Arbeitsorte

Ingenieure und Ingenieurinnen für Mikroelektronik arbeiten in erster Liniein Büroräumenim Prüflabor in Produktions- und Fertigungsstättenin Reinräumenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:ArbeitsvorbereitungBetriebsmitteleinsatz planenElektronikEntwicklungInformationstechnik, ComputertechnikKonstruktionMess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)Mikrocomputer-, MikroprozessortechnikMikroelektronikMikrosystemtechnikMultimetermessungPhotonik-SchaltkreiseQualitätsprüfung, QualitätssicherungWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwendenCIM-Systeme anwendenComputer-Aided Manufacturing - CAMForschungHardwareinstallation, SoftwareinstallationInstandhaltungsmanagementKI-gestütztes Generatives DesignKundenberatung, -betreuungKundendienstLehrtätigkeit (Hochschule)MikrooptikMikrosensorikProjektmanagementProzessleittechnikQualitätsmanagementVirtual PrototypingWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "CAD-/CAM-Anwendungen"

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:3-D-Druck (z.B. Prototypen für mikroelektronische Bauteile entwickeln; digitale Datensätze für das Bedrucken von Oberflächen mit Mikroelektronik konzipieren)3-D-Laserscanning (z.B. Laserscanning-Verfahren für die Qualitätssicherung entwickeln und einsetzen)3-D-Simulation (z.B. neue mikroelektronische Bauteile und Systeme entwickeln und testen)4-D-Druck (z.B. neue Bauteile entwickeln, die sich aufgrund von äußeren Einflüssen selbstständig ändern)Aktorik (z.B. Aktoren für mikroelektronische Systeme entwickeln und optimieren)Apps für Überwachung der Produktionsprozesse (z.B. vernetzte Anlagen für die Fertigung mikroelektronischer Systeme überwachen)Automatische optische Inspektion - AOI (z.B. AOI-Systeme für die Qualitätssicherung von Leiterplatten entwickeln)Bioprinting (z.B. biologische Bestandteile aus dem Bioprinter in Biosensoren integrieren)Computerassistierte Chirurgie - CAS (z.B. mikrochirurgische Werkzeuge für die computerassistierte Chirurgie entwickeln)Digitale Verkehrs- und Parkleitsysteme (z.B. an der Entwicklung von Mikrosystemen für die Verkehrsleittechnik mitwirken)Digitaler Zwilling (z.B. Ablauf bei der Produktion mikroelektronischer Bauteile und Systeme mithilfe eines virtuellen Abbilds optimie...

Arbeitssituation

Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen übernehmen eigenverantwortlich technische, organisatorische oder betriebswirtschaftliche Aufgaben bei der Neuentwicklung, Optimierung, Fertigung oder Instandhaltung von mikroelektronischen Bauteilen und Systemen. Dazu benötigen sie eine sorgfältige Arbeitsweise, technisches Verständnis, analytisches und betriebswirtschaftliches Denken. Wenn Störungen an Systemen zu beheben sind, müssen sie rasch und entschieden reagieren. Führen sie ein Team, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Dabei sind kommunikative Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen erforderlich, im Kundengespräch Verhandlungsgeschick. Geschicklichkeit ist beim Umgang mit extrem miniaturisierten technischen Systemen erforderlich. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen sind z.B. im Rahmen internationaler Projekte gefragt. Bei Tätigkeiten im Vertrieb sind Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen viel unterwegs, auch im Ausland.Häufig sind sie im Büro am Computer tätig, z.B. wenn sie Software für ein Maschinensteuerungsprogramm entwickeln oder Angebote erstellen. Sie arbeiten mit technischen Geräten, z.B. mit mikroelektronischen Messsonden oder Mikroskopen. In Testlabors und an Prüfständen kontrollieren sie z.B. die Funktion produzierter Bauteile und stellen somit die Qualität sicher. Hier und in der Produktion halten sie sich in klimatisierten Reinräumen auf und tragen besondere Schutzkleidung. Bei überwachenden T...

Existenzgründung

Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen haben verschiedene Möglichkeiten sich selbstständig zu machen:z.B. durch Gründung oder Übernahme eines Ingenieurbüros für Entwicklung, Beratung, Planung, Konstruktion oder Servicez.B. durch Eintragung in die Handwerksrolle z.B. mit einem Betrieb im Informationstechniker- oder Elektrotechnikerhandwerkz.B. durch eine Tätigkeit im Vertrieb oder als Sachverständige/r, Gutachter/in oder Beratende/r Ingenieur/inInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Elektrische Anlagen und BauteileHerstellung von elektronischen Bauelementen, z.B. Halbleiter, Mikroschaltungen, ChipsInformations-, TelekommunikationstechnikHerstellung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Geräten, insbesondere ComputerchipsHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik, insbesondere ComputerchipsHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikMedizinische Technik, Orthopädie, ZahntechnikHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten, z.B. Bauteile für Hörgeräte und HerzschrittmacherKraftfahrzeugeHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen, z.B. AirbagsensorenHerstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für KraftwagenHerstellung von Personenkraftwagen und PersonenkraftwagenmotorenIngenieurdienstleistungenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen AnlagenNatur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin

Zugang zur Tätigkeit

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Studium z.B. im Bereich Mikroelektronik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Mikroelektronik (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen finden Beschäftigung z.B. in Betrieben der Elektro- und IT-Branchebei Herstellern von elektromedizinischen Geräten und Kraftfahrzeugenin Ingenieurbüros für technische Fachplanung in Forschung und Entwicklung

Tätigkeitsbezeichnungen

Ingenieur/in - MikroelektronikAbweichende Berufsbezeichnungen der ehemaligen DDRDiplom Ingenieur (Uni)/ Diplom Ingenieurin (Uni) - Fachrichtung MikroelektronikDiplom Ingenieur (Uni)/ Diplom Ingenieurin (Uni) Mikroelektronik und ElektroniktechnologieBerufsbezeichnung in englischer SpracheElectrical engineer (m/f)Berufsbezeichnung in französischer SpracheIngénieur/Ingénieure - microélectronique

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Den Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" dürfen Personen führen, die mehrjährige Fachpraxis, die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer und die Eintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen vorweisen können.

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. engagiertes und tatkräftiges Erledigen fachlich besonders anspruchsvoller Entwicklungsarbeiten für mikroelektronische Bauteile und Systeme)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Beharrlichkeit zeigen bei aufwändigen, langwierigen Schwachstellenanalysen; Durchführen von langwierigen Angebotsverhandlungen im Vertrieb von mikroelektronischen Produkten)Sorgfalt (z.B. exaktes Kontrollieren der Funktion produzierter Bauteile in Testlabors oder an Prüfständen)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Planen, Steuern und Überwachen von Fertigungs- und Produktionsprozessen)Kreativität (z.B. Einfallsreichtum bei der Entwicklung von Mikroprozessoren und mikromechanischen Bearbeitungsverfahren)Lernbereitschaft (z.B. sich auf dem Laufenden halten über neue CAD-, CAE-, CAM-Anwendungen und Simulationsprogramme)

Die Tätigkeit im Überblick

Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen erforschen, entwickeln und produzieren z.B. Mikroprozessoren, integrierte Schaltkreise und Bauteile für Maschinen- oder Motorsteuerungen. Sie arbeiten u.a. in der industriellen Fertigungstechnik oder die Unterhaltungselektronik.

Stellen- und Bewerberbörsen

BIngK Bundesingenieurkammerget in (Engineering)Hollabrunner Technik Leistungszentrumictjob.deinformatik-personal.deingenieur.deingenieur1.deIngenieurcenter DeutschlandingenieurwebIT-Positionen.deJustEngineersNetMarkt&Technik Job

Verbände und Organisationen

Arbeitgeberverband GesamtmetallBerufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse BG ETEMBundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V. (GFaI)IG Metall (IGM)IVAM e.V. Fachverband für MikrotechnikSPECTARIS - Dt. Ind.-Verband f. opt., medizin. und mechatron. Technologien e.V.Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)ZVEI Elektro-und Digitalindustrie

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Kundenkontakt (z.B. Unternehmen bei der Anschaffung von Produkten der Mikroelektronik sowie deren Zubehör beraten und betreuen)Präzisions-, Feinarbeit (extrem miniaturisierte technische Systeme entwerfen, herstellen und einsetzen)häufige Abwesenheit vom Wohnort (im Kundenservice und in der technischen Anwendungsberatung)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und AnlagenBildschirmarbeit (an computerunterstützten Arbeitsplätzen mit CAD-, CAM-, CAE-, CIM-Systemen)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Reinraumkleidung oder -kopfbedeckungen bei Tätigkeiten in partikelfreien Reinräumen tragen)Arbeit in BüroräumenArbeit im Labor (z.B. Schaltelemente testen)Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (Überwachen der Arbeits- und Fertigungsabläufe)unregelmäßige Arbeitszeiten (z.B. bei der Fehlerbehebung und Instandhaltung von Anlagen)Schichtarbeit (bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung: Arbeitszeit entsprechend den Produktionsrhythmen des Betriebes)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Einkauf, BeschaffungLeiter/Leiterin des EinkaufsEinkäufer/EinkäuferinLager-, Materialwirtschaft, LogistikLeiter/Leiterin für LogistikLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-ManagerinLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinManagement, UnternehmensführungBetriebsleiter/Betriebsleiterin - technischProduktionsplanung, -steuerungArbeitsplanungsingenieur/ArbeitsplanungsingenieurinArbeitsvorbereiter/ArbeitsvorbereiterinLeiter/Leiterin in der ArbeitsvorbereitungLeiter/Leiterin in der Produktion und FertigungProduktionsingenieur/ProduktionsingenieurinQualitätssicherung, -managementLeiter/Leiterin im QualitätsmanagementQualitätsingenieur/QualitätsingenieurinQualitätsmanager/QualitätsmanagerinLeiter/Leiterin in der QualitätssicherungTechnisches Zeichnen, CAD, KonstruktionBerechnungsingenieur/BerechnungsingenieurinKonstruktionsingenieur/KonstruktionsingenieurinNormungsexperte/NormungsexpertinVerfahrens-, ProduktentwicklungApplication-Engineer/-Manager/inForschungs- und Entwicklungsingenieur/Forschungs- und EntwicklungsingenieurinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungMessingenieur/MessingenieurinProduktentwickler/ProduktentwicklerinProduktingenieur/ProduktingenieurinProjektingenieur/ProjektingenieurinZulassungsbeauftragter/ZulassungsbeauftragteVertrieb, VerkaufLeiter/Leiterin - VertriebVertriebsingenieur/Ve...

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Produkte, z.B.: Mikroprozessoren, Speicherbausteine, integrierte Schaltkreise, mikroelektronische BauelementeTechnische Anlagen und Geräte, z.B.: Versuchs- und Fertigungsanlagen, Mess- und PrüfgeräteUnterlagen, z.B.: Schaltpläne, Stücklisten, Konstruktionszeichnungen, Angebotsunterlagen, Produktions-, Material-, Terminpläne, Kalkulationsunterlagen, Schulungsmaterialien, Qualitätsrichtlinien, Prüfvorschriften, Umweltschutz- und UnfallverhütungsvorschriftenSoftware, z.B.: CAD-, CAE-, CIM- und CAM-SystemeBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen planen, entwerfen und konstruieren z.B. für die Medizintechnik oder den Fahrzeugbau kleine bis kleinste Teile, Schaltungen oder Systeme. Sie berechnen und testen Bauelemente oder ganze Geräte und entwickeln neue oder verbesserte Produktionsverfahren. Je nach Tätigkeitsbereich leiten und überwachen sie auch die Fertigung und koordinieren Arbeitsabläufe. Sie arbeiten im Qualitätsmanagement, führen im Kundenservice Anwenderschulungen oder Beratungen durch oder erstellen Angebote im Vertrieb. Daneben berechnen sie Kosten, erstellen Abrechnungen und wirken bei Personalentscheidungen mit.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Mikro-, Nanotechnik, Elektronik, Medizintechnik, Forschung und Entwicklung oder Projektmanagement).Darüber hinaus kann sich der Trend, den Herausforderungen der Umsetzung von Industrie 4.0 zu begegnen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen entwickeln. Die Einbindung intelligenter Werkstoffe in konkrete technische Anwendungen bietet ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als REFA-Ingenieur/in für Industrial Engineering).Diplomabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Mikroelektronik, Elektrotechnik oder Sensortechnik.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Entwicklung und Konstruktionminiaturisierte technische Systeme entwerfen, herstellen und einsetzenrechnergestützte Werkzeuge für Entwurf, Design, Simulation und Test von Mikrosystemen entwickelnMobiltelefone, Personenrufsysteme, multifunktionale Armbanduhren und ähnliche Geräte herstellenSchadstoffanalysesysteme in der Umwelttechnik entwickelnZulassungs- und Anerkennungsverfahren durch Prüfstellen beantragen und betreibenFertigung und ProduktionProduktionsablauf unter Berücksichtigung terminlicher Vorgaben und der vorhandenen Maschinen- und Personalkapazität planenMitarbeitereinsatz planen, Mitarbeiterschulungen und motivationssteigernde Maßnahmen durchführenFertigungs- und Montageeinrichtungen und -abläufe einsetzen, disponieren, steuern, überwachen und instand haltenQualitätsnormen überwachen, Maßnahmen zur Sicherung und Steigerung der Qualität planen und entwickelnVertrieb Kunden und/oder Unternehmen bei der Anschaffung von Produkten, deren Zubehör und bei der Einführung neuer Systeme beraten und betreuenGroßkunden im In- und Ausland gewinnen und betreuenMarkteinführung neuer Produkte, Präsentationen auf Messen durchführenForschung und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirkenVorlesungen und Seminare vorbereiten bzw. abhalten, Unterricht nachbereiten, ggf. Prüfungen abnehmenForschungsberichte verfassen

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Mikroelektronikingenieur/in an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugelektronikIngenieur/Ingenieurin für Informations-, KommunikationstechnikIngenieur/Ingenieurin für AutomatisierungstechnikIngenieur/Ingenieurin für MechatronikIngenieur/Ingenieurin für SensortechnikIngenieur/Ingenieurin für Medientechnik/MultimediaIngenieurinformatiker/IngenieurinformatikerinIngenieur/Ingenieurin für Technische KybernetikWirtschaftsingenieur/WirtschaftsingenieurinGemeinsamkeiten:elektrotechnische Geräte und Anlagen entwickelnFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen erforschen, entwickeln und produzieren z.B. Mikroprozessoren, Speicherbausteine, integrierte Schaltkreise, Bauteile für Maschinen- oder Motorsteuerungen, unter anderem für die industrielle Fertigungstechnik, die Medizin- und Nachrichtentechnik oder die Unterhaltungselektronik.Lösungen auf kleinstem RaumIm Bereich der Mikroelektronik erforschen, entwickeln, produzieren und optimieren Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen integrierte Schaltungen, bei denen zahlreiche Bauelemente auf einem Halbleiterplättchen in Millimeterabständen untergebracht werden. Sie wenden hierbei verschiedene Verfahren an, z.B. die Dünnfilmtechnik, mittels derer sie leitende und nicht leitende Schichten im Hochvakuum auf Glas- oder Keramikplättchen aufdampfen. Mithilfe der Halbleiterblocktechnik stellen sie Schaltungen aus einem Einkristall, z.B. aus Silicium, her. Im Bereich der Mikrosystemtechnik entwickeln und fertigen sie Geräte, Anlagen, Systeme und Prozesse, bei denen elektronische, mechanische und optische Funktionen auf kleinstem Raum integriert werden. Auch kann die Entwicklung von Software zum Entwurf neuer Schaltungen zu ihren Aufgaben gehören.Mikroelektronikingenieure und -ingenieurinnen arbeiten häufig in partikelfreien Reinräumen, denn nur in dieser Umgebung lassen sich die funktionellen Schichten und Strukturen der Halbleiter- und Mikrosystemtechnik herstellen. Vielfältige EinsatzbereicheNeben Entwicklung und Konstruktion...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Analysieren und Bewerten von Berechnungen zu Bauelementen für mikroelektronische Systeme; Kalkulieren von Kosten)figural-räumliches Denken (z.B. Konstruieren von Sensoren und Aktoren mit CAD-Technik)Technisches Verständnis (z.B. Entwickeln und Optimieren mikroelektronischer Bauteile und Systeme)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Planen von Produktionsabläufen und Mitarbeitereinsatz)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Schaltungen, von Leistung und Funktion mikroelektrischer Bauteile und Systeme; Erstellen von Abrechnungen)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Ingenieurrecht der einzelnen Bundesländer Die Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)Verordnung über die Anerkennung von Prüfungen für die Eintragung in die Handwerksrolle (HwREintrV) vom 29.06.2005 (BGBl. I S. 1935), geändert durch Artikel 105 des Gesetzes vom 29.03.2017 (BGBl. I S. 626)Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Dioden und andere kleine elektronische Bauteile einbauen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. am Bildschirm mit CAD-, CAM-, CAE- und CIM-Systemen arbeiten)Farbsehvermögen (z.B. Farbcodes elektronischer Bauteile und Kabel erkennen)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Kundenanliegen verstehen)Gesunde Atemwege und Lunge (z.B. unter Reinraumbedingungen in klimatisierten Räumen in Schutzkleidung mit Mundschutz arbeiten)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Mikroelektronikingenieur/in an:Job- und Besetzungsalternativenin angrenzenden Berufen:Ingenieur/Ingenieurin für ElektrotechnikIngenieur/Ingenieurin für FeinwerktechnikIngenieur/Ingenieurin für Mikrosystemtechnikmit niedrigerem Qualifikationsniveau:Geprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - MikrotechnologieStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung MikrosystemtechnikEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" ist gemäß den landesrechtlichen Ingenieurkammergesetzen reglementiert.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Ingenieure und Ingenieurinnen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" geführt werden.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Zuständige Stellen sind z.B. Länderingenieurkammern, Regierungspräsidien oder Bezirksregierungen. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Dioden und andere kleine elektronische Bauteile einbauen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. am Bildschirm mit CAD-, CAM-, CAE- und CIM-Systemen arbeiten)Farbsinnstörungen (z.B. Farbcodes elektronischer Bauteile und Kabel erkennen)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Kundenanliegen verstehen)Chronische oder allergische Atemwegs- und Lungenerkrankungen (z.B. unter Reinraumbedingungen in klimatisierten Räumen in Schutzkleidung mit Mundschutz arbeiten)Stoffwechselkrankheiten (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Chronische Magen- oder Darmleiden (z.B. Schichtarbeit bei überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Mikroelektronikingenieur/in an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für FahrzeugelektronikIngenieur/Ingenieurin für Informations-, KommunikationstechnikIngenieur/Ingenieurin für Medientechnik/MultimediaIngenieurinformatiker/IngenieurinformatikerinGemeinsamkeiten:elektrotechnische Geräte und Anlagen entwickelnFührungsaufgaben bei der Entwicklung technischer Produkte übernehmenKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenHinweis: Die genannten Besetzungsalternativen erfordern ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik in Deutschland?

Mikroelektronik-Ingenieure sind Experten in Deutschland, die die Technologien der Zukunft gestalten, indem sie sehr kleine, aber entscheidende Komponenten wie Mikroprozessoren, integrierte Schaltkreise und Maschinen- oder Motorsteuerungssysteme erforschen, entwickeln und produzieren.

Ist Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik qualifiziert werden?

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Studium z.B. im Bereich Mikroelektronik.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Wo arbeiten Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik in Deutschland typischerweise?

Ingenieure und Ingenieurinnen für Mikroelektronik arbeiten in erster Liniein Büroräumenim Prüflabor in Produktions- und Fertigungsstättenin Reinräumenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ingenieur/Ingenieurin für Mikroelektronik in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.650 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Erhalte den wöchentlichen Deutschland-Guide in dein Postfach

Neue Blogbeiträge, Bewerbungsfristen, Stipendienankündigungen. Kein Spam, du kannst dich jederzeit abmelden.

Wöchentlicher Deutschland-Ratgeber — 1–2 E-Mails/Woche, kein Spam.

Wöchentlicher Deutschland-Leitfaden in deinem Posteingang

Kein Spam. Jederzeit abbestellen.