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Infrastrukturmanagement (grundständig)

Studienberuf Ingenieurwissenschaften KldB B 34303

Was ist Infrastrukturmanagement (grundständig)?

Studienfach Infrastrukturmanagement Das grundständige Studienfach Infrastrukturmanagement vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaft, Energie, Baumanagement und Siedlungsplanung. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Infrastrukturmanagement gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeInfrastrukturmanagementInfrastruktursystemeInfrastruktur und UmweltRaumentwicklung und InfrastruktursystemeVerkehrssystemmanagementZugangsvoraussetzungenan Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines Orientierungstests und/oder VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:AbfallwirtschaftBau- und ImmobilienwirtschaftEnergieGebäudeenergietechnik und WärmeversorgungGrundlagen GeoinformationssystemeMobilität und RaumplanungÖffentliche Verwaltung, Regulierung und FinanzierungSiedlungswasserwirtschaftVerkehrsinfrastrukturVermessungskundeNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Infrastrukturmanagement absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Bauplanung, -leitung, Energieberatung, -management oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Infrastrukturmanagement oder Stadt-, Regionalplanung an.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Infrastrukturmanagement (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Internationales VerkehrswesenIR InfrastrukturRecht. Energie, Verkehr, Abfall, WasserMWonline - Managementwissen onlineVersorgungs WirtschaftWASSERWIRTSCHAFT

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Infrastrukturmanagement Das grundständige Studienfach Infrastrukturmanagement vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaft, Energie, Baumanagement und Siedlungsplanung. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Infrastrukturmanagement gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeInfrastrukturmanagementInfrastruktursystemeInfrastruktur und UmweltRaumentwicklung und InfrastruktursystemeVerkehrssystemmanagementZugangsvoraussetzungenan Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines Orientierungstests und/oder VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:AbfallwirtschaftBau- und ImmobilienwirtschaftEnergieGebäudeenergietechnik und WärmeversorgungGrundlagen GeoinformationssystemeMobilität und RaumplanungÖffentliche Verwaltung, Regulierung und FinanzierungSiedlungswasserwirtschaftVerkehrsinfrastrukturVermessungskundeNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Infrastrukturmanagement absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeit...

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt:BauleitplanungGeoinformatikGewerbe-, WirtschaftsförderungRegional- und RaumordnungsplanungStadtplanungVerkehrsmanagementVerkehrsplanungWeitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:Ausschreibung, Vergabe, LeistungsbeschreibungBauphysikBau- und ArchitektenrechtBetriebswirtschaftslehreControllingEnergetische StadtsanierungEnergieberatungEntwurfFacility-ManagementFinanzmathematikGeotechnikKalkulationModellbildung, Simulation (IT)ProjektmanagementRaumordnungsrechtStadtsanierungUmweltberatungVersorgungstechnik

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Infrastrukturmanagement gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:AbfallwirtschaftBau- und ImmobilienwirtschaftEnergieGebäudeenergietechnik und WärmeversorgungGrundlagen GeoinformationssystemeMobilität und RaumplanungÖffentliche Verwaltung, Regulierung und FinanzierungSiedlungswasserwirtschaftVerkehrsinfrastrukturVermessungskundeWahlpflichtmodule, z.B.:BahntechnikEnergiemärkte und -handelEnergiewende/KlimaschutzKatastrophenschutzÖffentlicher VerkehrPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Betrieben des Baugewerbes)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Betrieben des Baugewerbes), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Infrastrukturmanagement (grundständig) sein:Bereich Landschafts- und RaumplanungStadt-, Regionalplanung (grundständig)Gemeinsamkeit:Infrastrukturmaßnahmen planen, z.B. Verkehrswege oder Ver- und EntsorgungseinrichtungenBereich Transport, Lager und LogistikVerkehrsbetriebswirtschaft (grundständig)Verkehrsingenieurwesen (grundständig)Gemeinsamkeiten:Verkehrswege planen; dabei bautechnische Belange, unterschiedliche Verkehrsarten sowie ökologische Aspekte beachtenEinrichtungen der Verkehrsinfrastruktur betreibenBereich Ver- und EntsorgungAbfall-, Entsorgungstechnik (grundständig)Versorgungstechnik (grundständig)Wasser- und Bodenmanagement, Wassertechnologie (grundständig)Gemeinsamkeiten:Anlagen der Wasser- und Energieversorgung bzw. der Abfall- und Abwasserentsorgung planenKenntnisse im Bereich Baumanagement, Recycling, Versorgungstechnik sowie Hydrologie und Wasserwirtschaft erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um Integralrechnungen durchzuführen und statistische Methoden anzuwendenPhysik: z.B. um bauphysikalische Problemstellungen oder Fragen der Energieversorgung zu verstehenInformatik: z.B. um Anwendungen für automatisierte Gebäudetechnik zu programmierenWirtschaft/Recht: z.B. für Studieninhalte aus der Betriebs- und Volkswirtschaft oder um Berechnungen für Kostenmanagement aufzustellen Englisch: z.B. um Fachliteratur zu lesen und verstehen Erdkunde/Geografie: z.B. um den Einstieg in wirtschaftsgeografische Themen zu erleichtern

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:FremdsprachenTeamarbeitAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule wie Öffentlicher Verkehr können Zusatzqualifikationen vermitteln. Praktika, z.B. in Betrieben des Baugewerbes, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Infrastrukturmanagement vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaft, Energie, Baumanagement und Siedlungsplanung. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Infrastrukturmanagement gibt es auch als dualen Studiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleInfrastrukturmanagement (Bachelor)Infrastruktursysteme (Bachelor)Infrastruktur und Umwelt (Bachelor)Raumentwicklung und Infrastruktursysteme (Bachelor)Verkehrssystemmanagement (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen des Infrastrukturmanagements bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Bauplanung, -leitung, Energieberatung, -management oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit.

Entwicklung des Studienfachs

20. Jahrhundert:Infrastrukturthemen zunächst als Teilbereich von Studiengängen der Bauingenieurwissenschaften1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden21. Jahrhundert:Etablierung eigenständiger Studiengänge mit verschiedenen Teilbereichen, z.B.:VerkehrsinfrastrukturEnergie und UmweltWirtschaftslehre und UnternehmensführungProjekt- und BaumanagementSiedlungswirtschaft und Siedlungsplanung

Verbände und Organisationen

Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich TiefbauFachkraft für Straßen- und VerkehrstechnikFachkraft für WasserwirtschaftGemeinsamkeiten:Verkehrsinfrastruktur, VersorgungstechnikBereich Ver- und EntsorgungUmwelttechnologe/Umwelttechnologin für AbwasserbewirtschaftungGemeinsamkeiten:EntsorgungstechnikBereich Auto und StraßenverkehrKaufmann/Kauffrau im Eisenbahn- und StraßenverkehrGemeinsamkeiten:VerkehrswesenDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen des Infrastrukturmanagements können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Infrastrukturmanagement oder Stadt-, Regionalplanung, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Abfall-, Entsorgungstechnik (weiterführend)Infrastrukturmanagement (weiterführend)Regionalmanagement (weiterführend)Stadt-, Regionalplanung (weiterführend)Verkehrsingenieurwesen (weiterführend)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Infrastrukturmanagement (grundständig)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Infrastrukturmanagement (grundständig) in Deutschland?

Studienfach Infrastrukturmanagement Das grundständige Studienfach Infrastrukturmanagement vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaft, Energie, Baumanagement und Siedlungsplanung. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Infrastrukturmanagement gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeInfrastrukturmanagementInfrastruktursystemeInfrastruktur und UmweltRaumentwicklung und InfrastruktursystemeVerkehrssystemmanagementZugangsvoraussetzungenan Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis eines Orientierungstests und/oder VorpraktikumsInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:AbfallwirtschaftBau- und ImmobilienwirtschaftEnergieGebäudeenergietechnik und WärmeversorgungGrundlagen GeoinformationssystemeMobilität und RaumplanungÖffentliche Verwaltung, Regulierung und FinanzierungSiedlungswasserwirtschaftVerkehrsinfrastrukturVermessungskundeNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Infrastrukturmanagement absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Bauplanung, -leitung, Energieberatung, -management oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Infrastrukturmanagement oder Stadt-, Regionalplanung an.

Ist Infrastrukturmanagement (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Infrastrukturmanagement (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.

Wie kann ich in Deutschland als Infrastrukturmanagement (grundständig) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.

Wo arbeiten Infrastrukturmanagement (grundständig) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Infrastrukturmanagement (grundständig) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

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