Informationselektroniker/Informationselektronikerin
Informationselektroniker/in
Was ist Informationselektroniker/Informationselektronikerin?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Informationselektroniker/Informationselektronikerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Informationselektroniker/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Hersteller bzw. Reparaturbetriebe für informations- und kommunikationstechnische Systeme): Werkstätten, VerkaufsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Rendsburg (Schleswig-Holstein):Berufsbildungszentrum am Nord-Ostsee-Kanal- AöR -Europaschule-für die Länder Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern in Hamburg (Hamburg):Berufliche Schule Farmsen Medien Technik (BS 19)für die Länder Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt in Mainz (Rheinland-Pfalz):Berufsbildende Schule 1Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3,5 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Informationselektroniker/innen analysieren die Anforderungen ihrer Kunden z.B. an Telefon-, Sicherheits- oder gebäudetechnische Anlagen, Computerarbeitsplätze, Netzwerke oder Unterhaltungselektronik. Sie installieren Hard- und Softwarekomponenten, richten Programme, Zubehör und Netzwerke ein und passen ggf. die Software an. Außerdem weisen sie die Benutzer in die Bedienung der neuen Systeme ein. Sie warten Systeme und Anlagen und unterstützen ihre Kunden bei technischen Problemen. Beispielsweise gehen sie Störungen von Hard- oder Software auf den Grund oder reparieren TV-Geräte, Kameras, Satellitenanlagen oder Computer. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Informationselektroniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben des Informationstechnikerhandwerksbei Herstellern von Bürosystemen, in Softwarehäusernbei RundfunkveranstalternArbeitsorte:Informationselektroniker/innen arbeiten in erster Liniein Werkstättenin den Räumlichkeiten von Firmen- und PrivatkundenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [2.0%]Hauptschulabschluss* [16.0%]16mittl...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungInformationselektroniker/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3,5 JahreWas macht man in diesem Beruf?Informationselektroniker/innen analysieren die Anforderungen ihrer Kunden z.B. an Telefon-, Sicherheits- oder gebäudetechnische Anlagen, Computerarbeitsplätze, Netzwerke oder Unterhaltungselektronik. Sie installieren Hard- und Softwarekomponenten, richten Programme, Zubehör und Netzwerke ein und passen ggf. die Software an. Außerdem weisen sie die Benutzer in die Bedienung der neuen Systeme ein. Sie warten Systeme und Anlagen und unterstützen ihre Kunden bei technischen Problemen. Beispielsweise gehen sie Störungen von Hard- oder Software auf den Grund oder reparieren TV-Geräte, Kameras, Satellitenanlagen oder Computer. Wo arbeitet man?Informationselektroniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben des Informationstechnikerhandwerksbei Herstellern von Bürosystemen, in Softwarehäusernbei RundfunkveranstalternWeitereBerufe in der Informations- und KommunikationstechnikBerufe in der Nanotechnologie
▶ Ausbildungsdauer
3,5 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. bis 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Durchführen von betrieblicher und technischer Kommunikation sowie InformationsverarbeitungPlanen und Organisieren der ArbeitDurchführen von qualitätssichernden MaßnahmenBeraten und Betreuen von Kunden und KundinnenPrüfen und Einhalten von Datenschutz- und InformationssicherheitskonzeptenPrüfen und Beurteilen von Schutzmaßnahmen an elektrischen Anlagen und GerätenMessen und Analysieren physikalischer Kennwerte an Systemen der Informations- und KommunikationstechnikProjektieren der ArbeitMontieren, Installieren und Integrieren von Systemen der Informations- und KommunikationstechnikParametrieren, Inbetriebnehmen und Übergeben von Systemen der Informations- und KommunikationstechnikInstallieren, Programmieren, Einrichten und Testen von Software zur Steuerung der SystemeBedienen und Administrieren von Systemen der Informations- und KommunikationstechnikSicherstellen des Betriebes von Systemen der Informations- und KommunikationstechnikWarten, Instandhalten, Betreiben und Optimieren von Systemen der Informations- und Kommunikationstechnik1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Elektrotechnische Systeme a...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Arbeitsschritte und Teilaufgaben plant, die Einhaltung von Terminen verfolgt und die Auftragsabwicklung mit den Beteiligten abstimmtwie man Erwartungen und Bedarf von Kunden ermittelt, Kunden über Dienstleistungen und Produkte berät und über den Auftrag hinausgehende Leistungen anbietetwelche Maßnahmen zum Datenschutz es gibt, wie man sie in Systeme integriert und ihre Effizienz feststellt Bestimmungen und Sicherheitsregeln bei der Arbeit an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu beachten und ihre Wirksamkeit zu prüfenwie man Datenübertragungs- und -verarbeitungsanlagen bestimmt, deren technische Standards ermittelt und zukunftssichere, lokale oder cloudbasierte Systemlösungen ausarbeitetMessverfahren und -geräte anzuwenden, Messergebnisse zu bewerten und zu dokumentieren, systematische Fehlersuchen durchzuführen und Fehler zu behebenwie man Geräte, Verteilungseinrichtungen, Leitungsführungssysteme auswählt und montiert sowie Versorgungs- und Datenübertragungsleitungen normgerecht verlegt Hard- und Softwarekonfigurationen, Betriebssysteme und Komponenten kundenspezifisch auszuwählen, kundengerecht einzurichten und in Betrieb zu nehmenwie man Software zur Steuerung von Systemen mittels Programmiersprache kundenspezifisch anpasst, Betriebssysteme installiert und in Betrieb nimmtwie man Wartungsarbeiten an Hard- und Software plant, durchführt sowie dokumentiert und wie man bei Anwenderrückfragen technisc...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Hardware einrichten, Betriebssysteme installieren und konfigurierenUmgebung: Bildschirmarbeit in der IT-Werkstatt, Kundenkontakt in Verkaufsräumen, MontageeinsätzeArbeitszeit: teilweise BereitschaftsdienstAnforderungen:Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Installieren und Anpassen von Softwarekomponenten)Technisches Verständnis (z.B. für das Beurteilen der Kompatibilität von Hardwarekomponenten und Peripheriegeräten)Kunden- und Serviceorientierung (z.B. bei der Kundenberatung, beim Eingehen auf Kundenwünsche)Geschicklichkeit (z.B. bei der Montage kleiner Bauteile)Umsicht (z.B. beim Festlegen bzw. Beurteilen von Schutzmaßnahmen gegen direktes oder indirektes Berühren)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 800 € bis 1.140 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.190 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.290 €4. Ausbildungsjahr: 1.014 € bis 1.390 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um elektrische Größen zu ermittelnPhysik: z.B. um geeignete Leitungswege auszuwählenInformatik: z.B. um Software zur Systemsteuerung zu installierenWerken/Technik: z.B. um informationstechnische Komponenten zu montierenEnglisch: z.B. um englischsprachige Bedienungsanleitungen zu verstehen
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Informationselektroniker/in an:Bereich Informations- und KommunikationstechnikElektroniker/Elektronikerin für Geräte und SystemeElektroniker/Elektronikerin für Informations- und SystemtechnikInformations- und Telekommunikationssystem-Elektroniker/Informations- und Telekommunikationssystem-ElektronikerinGemeinsamkeit:Anlagen und Geräte der IuK-Technik in Betrieb nehmen, Betriebssysteme und Software installieren und anpassen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1940:Anerkennung des Berufs Büromaschinenmechaniker/in1957:Anerkennung des Berufsbildes für das Radio- und Fernsehtechniker-Handwerk1987:Ausbildungsordnungen nach dem Berufsbildungsgesetz für die Berufe Büroinformationselektroniker/in sowie Radio- und Fernsehtechniker/in treten in KraftAufhebung des Vorläuferberufs Büromaschinenmechaniker/in1999:Anerkennung des Berufs Informationselektroniker/inAusbildung in zwei Schwerpunkten (Bürosystemtechnik, Geräte- und Systemtechnik)Aufhebung der Vorläuferberufe Büroinformationselektroniker/in und Radio- und Fernsehtechniker/in2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2021:Neuordnung der Ausbildung; Integration von Inhalten des zum 1. August 2021 aufgehobenen Ausbildungsberufs Elektroniker/in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik. Die Abschluss- bzw. Gesellenprüfung wird nunmehr in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt. Aufhebung des Vorläuferberufs Informationselektroniker/Informationselektronikerin (mit Schwerpunkten)2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der i...
▶ Die Ausbildung im Überblick
Informationselektroniker/in ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungInformationselektroniker/Informationselektronikerin
▶ Ausbildungsvergütung (Bayern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.050 €3. Ausbildungsjahr: 1.090 €4. Ausbildungsjahr: 1.170 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Berlin)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 936 €2. Ausbildungsjahr: 1.040 €3. Ausbildungsjahr: 1.144 €4. Ausbildungsjahr: 1.248 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Bremen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 900 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.100 €4. Ausbildungsjahr: 1.200 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Hessen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 930 €2. Ausbildungsjahr: 1.010 €3. Ausbildungsjahr: 1.155 €4. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 850 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 977 €4. Ausbildungsjahr: 1.014 €Quelle:Tarifregister Sachsen, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Saarland)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 950 €2. Ausbildungsjahr: 1.020 €3. Ausbildungsjahr: 1.160 €4. Ausbildungsjahr: 1.230 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Informationselektroniker/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Informationselektroniker/innen in Betrieben des Informationstechniker-Handwerks oder bei Herstellern von Bürosystemen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Informations- und Kommunikationstechnik bis hin zu Softwareentwicklung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Informationstechnikermeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Informations- und Kommunikationstechnik erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Informationstechniker-Handwerks oder des verwandten Elektrotechniker-Handwerks.
▶ Ausbildungsvergütung (Thüringen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €4. Ausbildungsjahr: 1.014 €Quelle:Tarifregister Thüringen, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Brandenburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 936 €2. Ausbildungsjahr: 1.040 €3. Ausbildungsjahr: 1.144 €4. Ausbildungsjahr: 1.248 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 879 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 58 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 22 Prozent besaßen die Hochschulreife. 16 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 2 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [2.0%]Hauptschulabschluss* [16.0%]16mittlerer Bildungsabschluss [58.0%]58Hochschulreife [22.0%]22Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 900 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.100 €4. Ausbildungsjahr: 1.200 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.050 €3. Ausbildungsjahr: 1.100 €4. Ausbildungsjahr: 1.200 €Quelle:Tarifregister Sachsen-Anhalt, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 930 €2. Ausbildungsjahr: 1.010 €3. Ausbildungsjahr: 1.155 €4. Ausbildungsjahr: 1.220 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Informationselektroniker und zur Informationselektronikerin (Informationselektronikerausbildungsverordnung - InfoElekAusbV), verkündet als Artikel 2 des Gesetzes vom 30.03.2021 (BGBl. I S. 662)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Informationselektroniker und Informationselektronikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.12.2020)
▶ Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.140 €2. Ausbildungsjahr: 1.190 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €4. Ausbildungsjahr: 1.390 €Quelle:IG Metall, Stand März 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
▶ Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 910 €2. Ausbildungsjahr: 960 €3. Ausbildungsjahr: 1.010 €4. Ausbildungsjahr: 1.060 €Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand November 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Elektrohandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 850 €2. Ausbildungsjahr: 950 €3. Ausbildungsjahr: 1.000 €4. Ausbildungsjahr: 1.100 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Informationselektroniker/Informationselektronikerin
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Informationselektroniker/Informationselektronikerin in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Informationselektroniker/innen analysieren die Anforderungen ihrer Kunden z.B. an Telefon-, Sicherheits- oder gebäudetechnische Anlagen, Computerarbeitsplätze, Netzwerke oder Unterhaltungselektronik. Sie installieren Hard- und Softwarekomponenten, richten Programme, Zubehör und Netzwerke ein und passen ggf. die Software an. Außerdem weisen sie die Benutzer in die Bedienung der neuen Systeme ein. Sie warten Systeme und Anlagen und unterstützen ihre Kunden bei technischen Problemen. Beispielsweise gehen sie Störungen von Hard- oder Software auf den Grund oder reparieren TV-Geräte, Kameras, Satellitenanlagen oder Computer. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Informationselektroniker/innen finden Beschäftigungin Betrieben des Informationstechnikerhandwerksbei Herstellern von Bürosystemen, in Softwarehäusernbei RundfunkveranstalternArbeitsorte:Informationselektroniker/innen arbeiten in erster Liniein Werkstättenin den Räumlichkeiten von Firmen- und PrivatkundenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [2.0%]Hauptschulabschluss* [16.0%]16mittlerer Bildungsabschluss [58.0%]58Hochschulreife [22.0%]22Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Installieren von Softwarekomponenten)Technisches Verständnis (z.B. für das Beurteilen der Kompatibilität von Hardwarekomponenten und Peripheriegeräten)Kunden- und Serviceorientierung (z.B. bei der Kundenberatung)Geschicklichkeit (z.B. bei der Montage kleiner Bauteile)Umsicht (z.B. beim Festlegen von Schutzmaßnahmen gegen direktes oder indirektes Berühren)Schulfächer:Mathematik (z.B. um elektrische Größen zu ermitteln) Physik (z.B. um geeignete Leitungswege auszuwählen)Informatik (z.B. um Software zur Systemsteuerung zu installieren)Werken/Technik (z.B. um informationstechnische Komponenten zu montieren)Englisch (z.B. um englischsprachige Bedienungsanleitungen zu verstehen)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):1. Ausbildungsjahr: 800 € bis 1.140 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.190 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.290 €4. Ausbildungsjahr: 1.014 € bis 1.390 €
Ist Informationselektroniker/Informationselektronikerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Informationselektroniker/Informationselektronikerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Informationselektroniker/Informationselektronikerin qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Informationselektroniker/Informationselektronikerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Informationselektroniker/Informationselektronikerin in Deutschland typischerweise? ▼
Informationselektroniker/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Hersteller bzw. Reparaturbetriebe für informations- und kommunikationstechnische Systeme): Werkstätten, VerkaufsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Rendsburg (Schleswig-Holstein):Berufsbildungszentrum am Nord-Ostsee-Kanal- AöR -Europaschule-für die Länder Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern in Hamburg (Hamburg):Berufliche Schule Farmsen Medien Technik (BS 19)für die Länder Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt in Mainz (Rheinland-Pfalz):Berufsbildende Schule 1Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Informationselektroniker/Informationselektronikerin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.