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Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend)

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 26314

Was ist Bilgi ve İletişim Teknolojileri (İleri Uzmanlık)?

In Deutschland bedeutet fortgeschrittene Expertise im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine kritische Rolle, die die digitalen Infrastrukturen von Unternehmen und Institutionen entwirft, entwickelt, verwaltet und optimiert. Diese Fachkräfte sind dafür verantwortlich, in der sich schnell wandelnden Welt der modernen Technologien die Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit von Systemen zu gewährleisten. Expert*innen in diesem Bereich übernehmen ein breites Spektrum an Aufgaben, das von der Einrichtung komplexer Netzwerksysteme und der Entwicklung von Cybersicherheitsstrategien bis hin zu Cloud-Computing-Lösungen und der Analyse großer Datenmengen reicht. Ihre Arbeitsumgebungen können moderne Büros, Rechenzentren oder flexible Arrangements mit Fernzugriffsmöglichkeiten umfassen. Zu den von ihnen verwendeten Werkzeugen gehören fortschrittliche Software- und Hardwareplattformen, Netzwerkanalyseprogramme, Cybersicherheitssoftware und verschiedene Programme.

Beschreibung (Deutsch)

In Deutschland bedeutet fortgeschrittene Expertise im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine kritische Rolle, die die digitalen Infrastrukturen von Unternehmen und Institutionen entwirft, entwickelt, verwaltet und optimiert. Diese Fachkräfte sind dafür verantwortlich, in der sich schnell wandelnden Welt der modernen Technologien die Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit von Systemen zu gewährleisten. Expert*innen in diesem Bereich übernehmen ein breites Spektrum an Aufgaben, das von der Einrichtung komplexer Netzwerksysteme und der Entwicklung von Cybersicherheitsstrategien bis hin zu Cloud-Computing-Lösungen und der Analyse großer Datenmengen reicht. Ihre Arbeitsumgebungen können moderne Büros, Rechenzentren oder flexible Arrangements mit Fernzugriffsmöglichkeiten umfassen. Zu den von ihnen verwendeten Werkzeugen gehören fortschrittliche Software- und Hardwareplattformen, Netzwerkanalyseprogramme, Cybersicherheitssoftware und verschiedene Programme.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit oder mit Praxisphasen in einem Betrieb.Im weiterführenden Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Deep LearningEingebettete SystemeFortgeschrittene Methoden der SignalverarbeitungInformationstheorie und CodierungKommunikationselektronikMachine Learning in Digital ProcessingNetzwerktechnikSoftwaretechnikStochastische Modellierung und OptimierungWahlpflichtmodule, z.B.:Cognitive Neuroscience for AI DevelopersDigitale FunksystemeKommunikation in parallelen RechenmodellenMobile CommunicationsNetzwerksicherheit und KryptografieSpeech and Audio Signal ProcessingPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in IT-Unternehmen, ggf. auch im Ausland)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der HochschulePraktische Übungen: im Labor für Hochspannungstechnik und EMV Simulationen an Prüfgeräten durchführenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einem IT- oder Elektronikunternehmen, ggf. auch im Ausland), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:Italien/DänemarkInternationaler Masterstudiengang "Information and Communication Systems" Hochschulen: Technische Universität Hamburg; Politecnico di Torino; Aalborg UniversitetAbschluss: Master of Science (M.Sc.)Weitere Informationen: TU Hamburg-Harburg: Internationales Masterprogramm Information and Communication Systems

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) sein:Bereich Informations- und KommunikationstechnikAutomatisierungstechnik (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)Fahrzeuginformatik, -elektronik (weiterführend)Mikroelektronik (weiterführend)Robotik, Autonome Systeme (weiterführend)Medien-, Multimediatechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse der Informations- und Kommunikationstechnik erwerbenProgrammierarbeiten für technische Systeme übernehmenBereich Hard- und SoftwareentwicklungIngenieurinformatik, Computational Engineering (weiterführend)Internetbasierte Systeme, E-Services (weiterführend)Softwaretechnik (weiterführend)Informatik (weiterführend)Technische Informatik (weiterführend)Verwaltungsinformatik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Software für unterschiedliche Zwecke entwickelnProgrammierarbeiten ausführen

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Informations-, Kommunikationstechnik (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)Fahrzeuginformatik, -elektronik (grundständig)Informatik (grundständig)Ingenieurinformatik, Computational Engineering (grundständig)Medien-, Multimediatechnik (grundständig)Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:FremdsprachenProjektmanagementPassende Wahlmodule so wie Praktika z.B. in IT-Unternehmen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Ein Thema kann z.B. Medientechnik sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Informations-, Kommunikationstechnik gibt es auch als dualen Studiengang, Fern- oder Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleAdvanced Media Technology (Master)Communication Systems and Networks (Master)Control, Computer and Communications Engineering (Master)Digital Technologies (Master)Informationssysteme (Master)Informationstechnik (Master)Informationstechnologie in den Agrar- und Umweltwissenschaften (Master)Informations- und Kommunikationstechnik (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Informations-, Kommunikationstechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verfahrens-, Produktentwicklung.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

20. Jahrhundert:Entwicklung der wissenschaftlichen Disziplin der Schwachstromtechnik aus der ElektrotechnikEtablierung des Begriffs Fernmeldetechnik1960:Gründung des ersten Lehrstuhls für Vermittlungstechnik bzw. Datenverarbeitung in Deutschland1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und LehrendenBis zum 21. Jahrhundert:Annäherung der Bereiche Informationstechnik und InformatikEtablierung weiterer Studiengänge, z.B.:Digitale SignalverarbeitungElektrische und optische NachrichtentechnikHochfrequenztechnik und Kommunikationsnetze

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Engineering (M.Eng.)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Bilgi ve İletişim Teknolojileri (İleri Uzmanlık)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) in Deutschland?

In Deutschland bedeutet fortgeschrittene Expertise im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine kritische Rolle, die die digitalen Infrastrukturen von Unternehmen und Institutionen entwirft, entwickelt, verwaltet und optimiert. Diese Fachkräfte sind dafür verantwortlich, in der sich schnell wandelnden Welt der modernen Technologien die Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit von Systemen zu gewährleisten. Expert*innen in diesem Bereich übernehmen ein breites Spektrum an Aufgaben, das von der Einrichtung komplexer Netzwerksysteme und der Entwicklung von Cybersicherheitsstrategien bis hin zu Cloud-Computing-Lösungen und der Analyse großer Datenmengen reicht. Ihre Arbeitsumgebungen können moderne Büros, Rechenzentren oder flexible Arrangements mit Fernzugriffsmöglichkeiten umfassen. Zu den von ihnen verwendeten Werkzeugen gehören fortschrittliche Software- und Hardwareplattformen, Netzwerkanalyseprogramme, Cybersicherheitssoftware und verschiedene Programme.

Ist Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Wo arbeiten Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

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