Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik
Industriemeister/in - Lack- und Beschichtungstechnik/Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik
Was ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse, etwa bei der Herstellung oder Anwendung von Farben und Lacken. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sie sicher, dass Rezepturen exakt eingehalten werden und Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem beurteilen sie Werkstoffe und fertigen Funktionsskizzen an. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik sind in erster Linie beschäftigtbei Herstellungsbetrieben von Lacken, Farben und Beschichtungsstoffen in der Farben- und Lackindustrie oder in der chemischen IndustrieArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerräumenin Laborsin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgesch...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen: 680 Unterrichtsstunden Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 300 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: ca. 990 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technologie, z.B.: Technologie der Beschichtungsstoffe, Applikationstechnologie, PrüftechnologieHandlungsbereich Organisation, Führung und Kommunikation, z.B.: Personalführung und -entwicklung, Betriebliches Kostenwesen, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, Qualitätsmanagement, Information Handlungsbereich Spezialisierungsgebiete, z.B.: Beschichtungsstoff-, Applikations- oder PrüftechnologieFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltschutzrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien und volkswirtschaftliche Zusammenhänge, OrganisationsentwicklungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Aufbereitung von Produktionsdaten und technischen Unterlagen, Planungs- und PräsentationstechnikenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Einflüsse des Betriebes auf das Sozialverhalten, Gruppenverhalten, Führungsmethoden, PersonalentwicklungBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um die Einhaltung von gesetzlichen Auflagen zu überwachenTechnik: z.B. um Wissen über Werkstoffe, Lackieranlagen und Fördereinrichtungen anzuwendenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik an:Bereich Farben und LackeStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik Schwerpunkt industrielle Beschichtungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Korrosionsschutztechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Entwicklung, Herstellung und Anwendung von Farben, Lacken und anderen Beschichtungsstoffen überwachenBereich ChemieStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Chemietechnik Schwerpunkt Betriebstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Chemietechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Entwicklung, Produktion und Anwendung von Chemikalien überwachenBereich Umwelt- und NaturschutzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Technische Verfahren zum Umweltschutz entwickeln und einsetzenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Technische Prozesse unter Wirtschaftlichkeits...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1986:erste Rechtsvorschriften über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen in der Fachrichtung Lack treten in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik/Bachelor Professional für Lack- und Beschichtungstechnik
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik in der Farben- und Lackindustrie oder in der chemischen Industrie bei Herstellern von Lacken, Farben und Beschichtungsstoffen. Darüber hinaus können sie auch in Lackierereien in Betrieben des Fahrzeugbaus, in Unternehmen des Elektromaschinenbaus sowie des Maschinen- und Anlagenbaus oder bei Möbelherstellern beschäftigt sein.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Lackiererei bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Chemieingenieurwesen erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften. Beispiel für die Regelung einer Industrie- und Handelskammer:Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss „Geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional für Lack- und Beschichtungstechnik (IHK)“ vom 23.03.2021 (IHK Niederbayern)Übersicht der zuständigen Industrie- und Handelskammern:Industriemeister/Industriemeisterin - Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional für/in Lack- und Beschichtungstechnik (IHK), Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungWeiteres/SonstigesGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Lack und Beschichtungstechnik - Rahmenplan mit Lernzielen, 2026 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik und entsprechende Berufspraxisodermindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse, etwa bei der Herstellung oder Anwendung von Farben und Lacken. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sie sicher, dass Rezepturen exakt eingehalten werden und Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Zudem beurteilen sie Werkstoffe und fertigen Funktionsskizzen an. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik sind in erster Linie beschäftigtbei Herstellungsbetrieben von Lacken, Farben und Beschichtungsstoffen in der Farben- und Lackindustrie oder in der chemischen IndustrieArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerräumenin Laborsin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik und entsprechende Berufspraxisodermindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technologie, z.B.: Technologie der Beschichtungsstoffe, Applikationstechnologie, PrüftechnologieHandlungsbereich Organisation, Führung und Kommunikation, z.B.: Personalführung und -entwicklung, Betriebliches Kostenwesen, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, Qualitätsmanagement, Information Handlungsbereich Spezialisierungsgebiete, z.B.: Beschichtungsstoff-, Applikations- oder PrüftechnologieFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltschutzrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien und volkswirtschaftliche Zusammenhänge, OrganisationsentwicklungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Aufbereitung von Produktionsdaten und technischen Unterlagen, Planungs- und PräsentationstechnikenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Einflüsse des Betriebes auf das Sozialverhalten, Gruppenverhalten, Führungsmethoden, PersonalentwicklungBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik und entsprechende Berufspraxisodermindestens 4-jährige einschlägige Berufspraxis Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und Beschichtungstechnik in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.