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Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik

Industriemeister/in - Hüttentechnik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 24193

Was ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik?

Aufgaben und Tätigkeiten Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie beurteilen metallurgische Werkstoffprüfungen und veranlassen bei Bedarf Änderungen der Herstellungsverfahren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik sind beschäftigtin Betrieben der Hüttenindustrie, z.B. in Stahlwerken und Walzwerkenin Betrieben, die Nichteisen-Metalle wie Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel oder Zink erzeugenbei Herstellungsbetrieben von RohrenArbeitsorte: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik arbeiten meistin Werk- oder Maschinenhallenin Laborsin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. in den Fachrichtungen Hüttentechnik, Metall oder Chemie sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Bewerten der Prozesse in der Eisen-, Stahl- und Nichtmetallurgie sowie der Umformtechnik/OberflächenveredelungHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme anwenden, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, integrierte Managementsysteme, Fördern des Qualitätsbewusstseins der MitarbeitendenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, Produkthaftung und Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien von Unternehmen, Methoden der Entgeltfindung und der betrieblichen Verbesserung, Kostenarten-, Kostenstellen- und KostenträgerrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten, Präsentationstechniken, Informations- und KommunikationsmittelZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Arbeitsorganisation, Sozialverhalten und Betriebsklima, Lösung betrieblicher und sozialer Probleme, Kommunikation und Kooperationnaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische Verfahren und BerechnungenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot - ca. 24-27 Monate (Teilzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot - ca. 24-27 Monate (Teilzeit) Aufgaben und Tätigkeiten Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie beurteilen metallurgische Werkstoffprüfungen und veranlassen bei Bedarf Änderungen der Herstellungsverfahren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik sind beschäftigtin Betrieben der Hüttenindustrie, z.B. in Stahlwerken und Walzwerkenin Betrieben, die Nichteisen-Metalle wie Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel oder Zink erzeugenbei Herstellungsbetrieben von RohrenArbeitsorte: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik arbeiten meistin Werk- oder Maschinenhallenin Laborsin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot:Teilzeit: ca. 24-27 Monate

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Bewerten der Prozesse in der Eisen-, Stahl- und Nichtmetallurgie sowie der Umformtechnik/OberflächenveredelungHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme anwenden, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, integrierte Managementsysteme, Fördern des Qualitätsbewusstseins der MitarbeitendenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, Produkthaftung und Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien von Unternehmen, Methoden der Entgeltfindung und der betrieblichen Verbesserung, Kostenarten-, Kostenstellen- und KostenträgerrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten, Präsentationstechniken, Informations- und KommunikationsmittelZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Arbeitsorganisation, Sozialverhalten und Betriebsklima, Lösung betrieblicher und sozialer Probleme, Kommunikation und Kooperationnaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische Verfahren und BerechnungenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Abrechnungen zu erstellen und die Einhaltung des Budgets zu kontrollierenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteiteilung zu leitenTechnik: z.B. um Maschinen und Fertigungssysteme einzurichtenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Hüttentechnik an:Bereich Metallerzeugung und GießereiIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung GießereiStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gießereitechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Werkstofftechnik/Bachelor Professional in TechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung MetallGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Hütten- bzw. Gießereitechnik übernehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Verfahrenstechnische Abläufe bei der Metallerzeugung und -verarbeitung steuernBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Betriebsbereitschaft von Maschinen und Geräten sicherstellen

Entwicklung der Weiterbildung

1983:erste Rechtsvorschriften über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik treten in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Hüttentechnik

Die Weiterbildung im Überblick

Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Hüttentechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Hüttentechnik z.B. in Betrieben der Hüttenindustrie, beispielsweise in Stahlwerken und Walzwerken, oder in Betrieben, die Nichteisen-Metalle wie Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel oder Zink erzeugen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Hütten- und Gießereitechnik bis hin zu Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Metallurgie, Hüttenwesen erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung nach § 54 i. V. m. § 79 Abs. 4 BBiG zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Hüttentechnik vom 20.11.2020 (IHK im mittleren Ruhrgebiet) Übersicht der zuständigen Industrie- und Handelskammern:Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungIndustriemeister (Geprüfter)/Industriemeisterin (Geprüfte) Fachrichtung Hüttentechnik, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungAusbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. in den Fachrichtungen Hüttentechnik, Metall oder Chemie sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik in Deutschland?

Aufgaben und Tätigkeiten Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher und sorgen dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie beurteilen metallurgische Werkstoffprüfungen und veranlassen bei Bedarf Änderungen der Herstellungsverfahren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik sind beschäftigtin Betrieben der Hüttenindustrie, z.B. in Stahlwerken und Walzwerkenin Betrieben, die Nichteisen-Metalle wie Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel oder Zink erzeugenbei Herstellungsbetrieben von RohrenArbeitsorte: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Hüttentechnik arbeiten meistin Werk- oder Maschinenhallenin Laborsin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. in den Fachrichtungen Hüttentechnik, Metall oder Chemie sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Bewerten der Prozesse in der Eisen-, Stahl- und Nichtmetallurgie sowie der Umformtechnik/OberflächenveredelungHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme anwenden, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, integrierte Managementsysteme, Fördern des Qualitätsbewusstseins der MitarbeitendenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, Produkthaftung und Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien von Unternehmen, Methoden der Entgeltfindung und der betrieblichen Verbesserung, Kostenarten-, Kostenstellen- und KostenträgerrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten, Präsentationstechniken, Informations- und KommunikationsmittelZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Arbeitsorganisation, Sozialverhalten und Betriebsklima, Lösung betrieblicher und sozialer Probleme, Kommunikation und Kooperationnaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische Verfahren und BerechnungenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. in den Fachrichtungen Hüttentechnik, Metall oder Chemie sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis

Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Hüttentechnik in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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