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Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte

Immissionsschutzbeauftragte/r

Grundberuf Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 42324

Was ist Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte?

In Deutschland ist der Immissionsschutzbeauftragte/die Immissionsschutzbeauftragte eine wichtige Position, die Anlagenbetreiber und Unternehmen berät und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften überwacht, um die negativen Umweltauswirkungen von Industrieanlagen und Betrieben zu minimieren. Diese Fachleute zielen darauf ab, Umweltauswirkungen wie Luftverschmutzung, Lärm oder Vibrationen durch geeignete Betriebsabläufe und technische Methoden zu minimieren.

Zu ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung der Einhaltung der Pflichten gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz sowie die Bewertung von Änderungen und Investitionsentscheidungen in Betrieben, die ein Potenzial für Umweltauswirkungen bergen. Darüber hinaus identifizieren sie die Ursachen schädlicher Umweltauswirkungen, schlagen Lösungen vor, überwachen Betriebsabläufe hinsichtlich ihrer Konformität mit den Immissionsschutzvorschriften und überprüfen die Einhaltung festgelegter Grenzwerte. Ihre Arbeitsumgebungen sind typischerweise Werkstätten, Produktions- und Lagerhallen, Außenbereiche (z.B. in Klär- oder Müllverbrennungsanlagen) und Büros; auch mobiles Arbeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten können bestehen. Sie nutzen aktiv Werkzeuge wie Messgeräte, Analysegeräte und Computer für die Berichterstattung.

Dieser Beruf wird als „Grundberuf“ im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften eingestuft. Obwohl in den Quellen keine spezifische Dauer für eine Ausbildung oder ein Studium angegeben ist, wird für eine solch spezialisierte Rolle in der Regel ein Hochschulabschluss (Studium) in Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Chemie oder verwandten Naturwissenschaften erwartet. Das berufsspezifische rechtliche und technische Wissen wird üblicherweise durch spezielle Kurse und Zertifizierungsprogramme ergänzt.

Internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

BNE Bildung für nachhaltige EntwicklungGefahrstoffe. Reinhaltung der LuftImmissionsschutz (ImS)UmweltbeauftragteRUMWELTdigital.de - Umweltrecht für Unternehmen und VerwaltungUmweltrechtliche Beiträge aus Wissenschaft und PraxisUmweltwirtschaft

Arbeitsorte

Immissionsschutzbeauftragte arbeiten meistin Werkstätten, Werk-/Produktionshallenin Lagerhallenim Freien (z.B. in Klär- oder Müllverbrennungsanlagen)in BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Emissionen messenGefahrenabwehr (Prävention)ImmissionsschutzImmissionsschutzrechtÜberwachungsaufgabenWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Arbeitsschutz, UnfallverhütungErschütterungen messenKundenberatung, -betreuungLärm messenLärmschutzRisikomanagement, RisikocontrollingStrahlenschutzStrahlenschutzrechtUmweltinformationssystemeUmweltmanagementUmweltmanagementsystemeUmweltrecht

Arbeitssituation

Immissionsschutzbeauftragte begutachten eigenständig und verantwortungsbewusst Betriebe, von denen unerwünschte Emissionen ausgehen können. Die Beurteilung der jeweils angewandten Verfahren erfordert technisches Verständnis sowie eine sorgfältige und systematische Arbeitsweise. Die Aufgaben und Rechte von Immissionsschutzbeauftragten sind gesetzlich festgelegt. Wenn Probleme mit der Einhaltung der gesetzlichen Regelungen auftreten, benötigen sie Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsfähigkeit. Immissionsschutzbeauftragte kommunizieren bei der Überwachung von Betriebsvorgängen mit vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Um sich über deren Tätigkeiten und Kompetenzen sowie über die jeweiligen Abläufe zu informieren, brauchen sie eine gute Auffassungsgabe. Geduld und Überzeugungskraft, aber auch Verständnis für die Situation ihrer Gesprächspartner ist erforderlich, wenn sie beispielsweise Veränderung von Abläufen vorschlagen oder die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen einfordern.Immissionsschutzbeauftragte sind entweder bei einem Betrieb direkt angestellt oder selbstständig bzw. freiberuflich für mehrere Auftraggeber tätig. Sie begutachten Feuerungsanlagen, Verbrennungsöfen und Rauchgasreinigungsanlagen, aber auch Lagerplätze oder Verladestellen, wo sie Staub, Lärm und Zugluft ausgesetzt sein können. Im Büro dokumentieren sie am Computer den rechtlichen Vorgaben entsprechend die jeweilige Situation, die notwendigen oder beabsichtigten Veränderungen und umgesetzten Maßnahmen...

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.424 € bis 6.439 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

EnergieversorgungElektrizitätserzeugung aus nicht erneuerbaren EnergieträgernElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren EnergieträgernGaserzeugungBaustoffeHerstellung von ZementHerstellung von Kalk und gebranntem GipsHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Erzeugnissen aus Beton, Zement und Kalksandstein für den BauMetallerzeugung, GießereiErzeugung von Roheisen, Stahl und FerrolegierungenHerstellung von BlankstahlGießereienErzeugung und erste Bearbeitung von Blei, Zink und ZinnErzeugung und erste Bearbeitung von AluminiumErzeugung und erste Bearbeitung von KupferErzeugung und erste Bearbeitung von sonstigen NE-MetallenAbfallwirtschaft, RecyclingVerwertung von AbfällenAbfallbeseitigung ohne VerwertungÖffentliche VerwaltungÖffentliche Verwaltung des Umwelt- und Naturschutzes, z.B. Umweltämter und -behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler EbeneSonstige Dienstleistungen für Unternehmen und PrivathaushalteErbringung sonstiger wirtschaftlicher Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g., z.B. für Betriebe, die Immissionsschutzbeauftragte im Rahmen der betrieblichen Eigenüberwachung bestellen müssen

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig eine technische Weiterbildung im Bereich Umweltschutz bzw. ein entsprechendes Studium.

Zugangsstudienfächer

Chemie (grundständig)Chemie (weiterführend)Chemieingenieurwesen (grundständig)Chemieingenieurwesen (weiterführend)Physik (grundständig)Physik (weiterführend)Physikingenieurwesen (grundständig)Physikingenieurwesen (weiterführend)Umwelttechnik (grundständig)Umwelttechnik (weiterführend)Umweltwissenschaft (grundständig)Umweltwissenschaft (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Immissionsschutzbeauftragte finden Beschäftigung in Betrieben, die großtechnische Feuerungsanlagen betreiben, z.B. Kraftwerke, Müllverbrennungsanlagen, Zementwerke oder metallerzeugende Betriebebei Unternehmen der Abfallwirtschaft bzw. des Recyclingsbei Umweltämtern und -behördenin Betrieben, die Immissionsschutzbeauftragte im Rahmen der betrieblichen Eigenüberwachung bestellen müssen

Sonstige Zugangsbedingungen

Beauftragte müssen die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit nachweisen.

Die Tätigkeit im Überblick

Immissionsschutzbeauftragte beraten Anlagenbetreibende in allen für den Immissionsschutz bedeutsamen Fragen mit dem Ziel, umweltbelastende Immissionen durch entsprechende Betriebsabläufe und technische Verfahren zu minimieren.

Stellen- und Bewerberbörsen

EnergyCareer.Netgreenjobs.deWILA-Arbeitsmarkt

Verbände und Organisationen

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh)VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU)ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband der Betriebsbeauftragten e.V.

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (Verantwortung für die Einhaltung der Bestimmungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes übernehmen, um Mensch und Umwelt nicht zu gefährden)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (Bundesimmissionsschutzgesetz, immissionsschutzrechtliche Vorgaben)Bildschirmarbeit (z.B. Messergebnisse mit fachspezifischen Softwareprogrammen erfassen und auswerten)Arbeit in Büroräumen (z.B. Berichte und Gutachten erstellen)Arbeit in Lagerhallen (Lagerung der gefährlichen Stoffe kontrollieren und begutachten)Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (Verarbeitung der gefährlichen Stoffe kontrollieren und begutachten)

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Untersuchungs- und Kontrollobjekte, z.B.: Stäube, gas- und dampfförmige Stoffe, Geräusche, Lärm, Abgas- und ablufttechnische Anlagen, FeuerungsanlagenGeräte, z.B.: MessgeräteUnterlagen, z.B.: Rechenschaftsberichte, Messprotokolle, Fachliteratur, Gutachten, immissionsschutzrechtliche VorschriftenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Immissionsschutzbeauftragte übernehmen Aufgaben nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz. Sie beurteilen immissionsrelevante betriebliche Veränderungen und Investitionsentscheidungen in Betrieben. Zudem beraten sie Unternehmen, um schädliche Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche oder Erschütterungen zu minimieren. Sie ergreifen Initiativen zur Minimierung von schädlichen Immissionen, überwachen den Betriebsablauf hinsichtlich immissionsschutzrechtlicher Vorgaben und kontrollieren z.B. die Einhaltung der zulässigen Grenzwerte. Sie sensibilisieren Leitung und Beschäftigte hinsichtlich der von der Anlage ausgehenden Emissionen und ihres Gefahrenpotenzials und zeigen Möglichkeiten auf, Gefahren und Belastungen zu verringern.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Technischer Umweltfachwirt/Technische UmweltfachwirtinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Immissions- und Emissionsschutz, Umweltrecht oder Umweltschutz).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch ein grundständiges oder weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Physikingenieurwesen oder Umwelttechnik).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

die Einhaltung immissionsschutzrechtlicher Vorgaben und der zulässigen Grenzwerte in Betrieben kontrollieren Einhaltung von immissionsschutzrechtlichen Vorschriften, Bedingungen und Auflagen überwachenBetriebsstätten kontrollieren, Messungen von Emissionen und Immissionen durchführenAnlagenbetreibende und Betriebsangehörige im Hinblick auf den Immissionsschutz informieren und beratenUnternehmens- und Betriebsleitungen über Ergebnisse und Mängel informierenauf die Entwicklung und Einführung umweltschonender Verfahren und Erzeugnisse hinwirkenUrsachen von festgestellten Mängeln finden, Lösungsmöglichkeiten und Vorschläge über Maßnahmen zur Beseitigung dieser Mängel erarbeiten und kommunizierenBetriebsangehörige über die schädlichen Umwelteinwirkungen der Anlage informieren und hinsichtlich der Maßnahmen zur Verhinderung dieser Einwirkungen schulen und unterweisenMess-, Kontroll- und Prüfergebnisse dokumentierenBerichte über die durchgeführten und geplanten Maßnahmen erstellen

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 29.03.2026 (BGBl. I 2026 Nr. 84)Fünfte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte - 5. BImSchV) vom 30.07.1993 (BGBl. I S. 1433), zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 28.04.2015 (BGBl. I S. 670)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte in Deutschland?

In Deutschland ist der Immissionsschutzbeauftragte/die Immissionsschutzbeauftragte eine wichtige Position, die Anlagenbetreiber und Unternehmen berät und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften überwacht, um die negativen Umweltauswirkungen von Industrieanlagen und Betrieben zu minimieren. Diese Fachleute zielen darauf ab, Umweltauswirkungen wie Luftverschmutzung, Lärm oder Vibrationen durch geeignete Betriebsabläufe und technische Methoden zu minimieren.

Zu ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung der Einhaltung der Pflichten gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz sowie die Bewertung von Änderungen und Investitionsentscheidungen in Betrieben, die ein Potenzial für Umweltauswirkungen bergen. Darüber hinaus identifizieren sie die Ursachen schädlicher Umweltauswirkungen, schlagen Lösungen vor, überwachen Betriebsabläufe hinsichtlich ihrer Konformität mit den Immissionsschutzvorschriften und überprüfen die Einhaltung festgelegter Grenzwerte. Ihre Arbeitsumgebungen sind typischerweise Werkstätten, Produktions- und Lagerhallen, Außenbereiche (z.B. in Klär- oder Müllverbrennungsanlagen) und Büros; auch mobiles Arbeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten können bestehen. Sie nutzen aktiv Werkzeuge wie Messgeräte, Analysegeräte und Computer für die Berichterstattung.

Dieser Beruf wird als „Grundberuf“ im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften eingestuft. Obwohl in den Quellen keine spezifische Dauer für eine Ausbildung oder ein Studium angegeben ist, wird für eine solch spezialisierte Rolle in der Regel ein Hochschulabschluss (Studium) in Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Chemie oder verwandten Naturwissenschaften erwartet. Das berufsspezifische rechtliche und technische Wissen wird üblicherweise durch spezielle Kurse und Zertifizierungsprogramme ergänzt.

Internationale Studierende und Fachkräfte, die in Deutschland in diesem Bereich Karriere machen möchten

Ist Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte qualifiziert werden?

Arbeitgebende erwarten häufig eine technische Weiterbildung im Bereich Umweltschutz bzw. ein entsprechendes Studium.

Wo arbeiten Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte in Deutschland typischerweise?

Immissionsschutzbeauftragte arbeiten meistin Werkstätten, Werk-/Produktionshallenin Lagerhallenim Freien (z.B. in Klär- oder Müllverbrennungsanlagen)in BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Immissionsschutzbeauftragter/Immissionsschutzbeauftragte in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.424 € bis 6.439 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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