Holztechnik (grundständig)
Was ist Holztechnik (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule, Berufsakademie Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Holztechnik (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien statt.Lernorte sind an der Hochschule bzw. Berufsakademie: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, Fachhochschule, BerufsakademieAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Holztechnik Das grundständige Studienfach Holztechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in (Holz-)Technik sowie in fachspezifischen Bereichen der Naturwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Holztechnik gibt es auch als Lehramtsstudiengang oder dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeHolzbau und AusbauHolzingenieurwesenHolztechnik - Holz- und KunststofftechnikHolztechnik - Möbel- und InnenausbauHolztechnik - Wirtschaftsingenieur Holz- und KunststofftechnikZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifean Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreife ggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Arbeitswissenschaft und BetriebsorganisationFertigungstechnikHolzbaukonstruktionHolzbearbeitungsmaschinenInformatik ProgrammierungMaterialflusstechnikProduktdesignTechnische MathematikTechnische MechanikWerkstofftechnologie - HolzNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Holztechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern...
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 9 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Holztechnik gibt es ausbildungsintegrierende und praxisintegrierende Studiengänge. Das Studium kann z.B. einen der folgenden anerkannten Ausbildungsberufe beinhalten:Bauzeichner/inParkettleger/inTischler/inZimmerer/ZimmerinWeiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Arbeitswissenschaft und BetriebsorganisationFertigungstechnikHolzbaukonstruktionHolzbearbeitungsmaschinenInformatik ProgrammierungMaterialflusstechnikProduktdesignTechnische MathematikTechnische MechanikWerkstofftechnologie - HolzWahlpflichtmodule, z.B.:HandhabungssystemeKonstruktionsmethodik MöbelsystemeProduct Lifecycle ManagementProduktionssytemePraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Herstellern von Möbeln oder Bauelementen)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Werkräumen und Labors praktische Übungen zur Holzbearbeitung durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei Herstellern von Möbeln oder Bauelementen), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Holztechnik (grundständig) sein:Bereich HolzHolzwirtschaft (grundständig)Gemeinsamkeit:in der Holz be- und verarbeitenden Industrie und im Holzhandel kaufmännische, planende und beratende Aufgaben übernehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauMaschinenbau (grundständig)Produktionstechnik (grundständig)Verfahrenstechnik (grundständig)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in Bereichen wie Automatisierungstechnik, Elektro- und Energietechnik, Fertigungstechnik und Produktmanagement erwerbenBauteile entwickeln, Konstruktionsunterlagen ausarbeiten, technische Berechnungen durchführen
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Mathematik: z.B. um mathematische Methoden wie Differenzial-, Integral-, Infinitesimal- und Vektorrechnung anwenden zu könnenPhysik: z.B. um physikalische Inhalte wie Mechanik, Kräfte, Energie oder starre Körper im Bereich Holztechnik verstehen zu könnenChemie: z.B. um den chemischen Aufbau von Holz oder Holzschutzmitteln sowie chemische Analysemethoden nachvollziehen zu könnenInformatik: z.B. um mit Datei- und Betriebssystemen sowie Anwendungsprogrammen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Grafikerstellung umgehen zu könnenEnglisch: z.B. um englische Fachliteratur lesen, verstehen und Texte auf Englisch verfassen zu könnenWirtschaft/Recht: z.B. um wirtschaftswissenschaftliche Inhalte wie Betriebs- und Forstwirtschaft oder Marketing bearbeiten zu können
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:ProjektmanagementRhetorikPräsentationstechniken Auch Wahlpflicht- und Wahlmodule z.B. zum Thema Produktionssyteme können Zusatzqualifikationen vermitteln. Zudem bereiten Praktika (z.B. bei Herstellern von Möbeln oder Bauelementen) gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Holztechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in (Holz-)Technik sowie in fachspezifischen Bereichen der Naturwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Holztechnik gibt es auch als Lehramtsstudiengang oder dualen Studiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleHolzbau und Ausbau (Bachelor)Holzingenieurwesen (Bachelor)Holztechnik (Bachelor)Holztechnik - Holzbau- und Bauelemente (Bachelor)Holztechnik - Holz- und Kunststofftechnik (Bachelor)Holztechnik - Möbel- und Innenausbau (Bachelor)Holztechnik - Wirtschaftsingenieur Holz- und Kunststofftechnik (Bachelor)Holz- und Holzwerkstofftechnik (Bachelor)Holz- und Möbeltechnik (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen der Holztechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Produktionsplanung, -steuerung, Technisches Zeichnen, Konstruktion, Vertrieb, Verkauf oder Wartung, Instandhaltung, Kundendienst.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Ende des 19. Jahrhunderts:Entwicklung der Holzverarbeitung von rein handwerklicher zu maschineller Tätigkeit1920er-Jahre:Ausbau der Holzindustrie, erhöhter FachkräftebedarfGründung erster Lehrakademien zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte1950er-Jahre:Begründung der Holztechnik als akademisches Fachgebiet:Etablierung der Holztechnik als StudienfachEinführung erster ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und LehrendenSeit den 2000er-Jahren:Verbindung traditioneller Methoden mit moderner Technik (CAD, CNC, Automatisierung, 3-D-Druck)
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich HolzBootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und UmbauBootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung TechnikBöttcher/BöttcherinHolz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung BautenschutzHolz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung HolzschutzHolzbearbeitungsmechaniker/HolzbearbeitungsmechanikerinHolzmechaniker/Holzmechanikerin Fachrichtung Herstellen von Bauelementen, Holzpackmitteln und RahmenHolzmechaniker/Holzmechanikerin Fachrichtung Herstellen von Möbeln und InnenausbauteilenHolzmechaniker/Holzmechanikerin Fachrichtung Montieren von Innenausbauten und BauelementenParkettleger/ParkettlegerinTischler/TischlerinZimmerer/ZimmerinGemeinsamkeiten:Holz be- und verarbeiten, Holzprodukte herstellen, Holzkonstruktion, HolzschutzDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.
▶ Spezialisierung während des Studiums
Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.:Bauelemente und HolzbauMöbel- und Innenausbau
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifean Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes ZeugnisInformationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen der Holztechnik können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Holztechnik, Verfahrenstechnik oder Werkstoffwissenschaft, -technik, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Holztechnik (weiterführend)Holzwirtschaft (weiterführend)Verfahrenstechnik (weiterführend)Werkstoffwissenschaft, -technik (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Holztechnik (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Holztechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach Holztechnik Das grundständige Studienfach Holztechnik vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in (Holz-)Technik sowie in fachspezifischen Bereichen der Naturwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Holztechnik gibt es auch als Lehramtsstudiengang oder dualen Studiengang.Mögliche grundständige StudiengängeHolzbau und AusbauHolzingenieurwesenHolztechnik - Holz- und KunststofftechnikHolztechnik - Möbel- und InnenausbauHolztechnik - Wirtschaftsingenieur Holz- und KunststofftechnikZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifean Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreife ggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Arbeitswissenschaft und BetriebsorganisationFertigungstechnikHolzbaukonstruktionHolzbearbeitungsmaschinenInformatik ProgrammierungMaterialflusstechnikProduktdesignTechnische MathematikTechnische MechanikWerkstofftechnologie - HolzNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium der Holztechnik absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Produktionsplanung, -steuerung, Technisches Zeichnen, Konstruktion, Vertrieb, Verkauf oder Wartung, Instandhaltung, Kundendienst ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Holztechnik, Verfahrenstechnik oder Werkstoffwissenschaft, -technik an.
Ist Holztechnik (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Holztechnik (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Holztechnik (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifean Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes ZeugnisInformationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.
Wo arbeiten Holztechnik (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien statt.Lernorte sind an der Hochschule bzw. Berufsakademie: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Holztechnik (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.