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Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung

Helfer/in - Metallbearbeitung

Grundberuf Ingenieurwissenschaften KldB B 24201

Was ist Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung?

Als Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung in Deutschland übernehmen sie in der Regel einfachere Aufgaben in Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie und im Fahrzeugbau. Diese Position unterstützt Fachkräfte und trägt zu den Produktionsprozessen von beispielsweise Werkzeugen, Maschinen oder Fahrzeugteilen bei.

Zu ihren Hauptaufgaben gehören das Befestigen von Metallwerkstücken an Maschinen gemäß Anweisungen, das Ausführen einfacher Bohrarbeiten, Gewindeschneiden oder das Trennen von Teilen. Sie können auch einfache Schweiß-, Löt- und Montagearbeiten durchführen sowie bei der Einstellung, Wartung und Reinigung von Maschinen unterstützen. Mit zunehmender Erfahrung können sie den Maschinenbetrieb überwachen und potenzielle Störungen melden. Das Prüfen, Schleifen, Polieren und Vorbereiten von Teilen für den Versand nach der Bearbeitung gehört ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Ihre Arbeitsumgebungen sind typischerweise Produktions- und Reparaturwerkstätten, Fabrikhallen und Lagerbereiche. Bei der Ausführung dieser Aufgaben verwenden sie verschiedene Handwerkzeuge sowie technische Geräte wie Bohrmaschinen und Schweißgeräte und Produktionsmaschinen. Aufgrund der Art der Tätigkeit kann die Arbeit in lauten, staubigen oder rauchigen Umgebungen, mit Chemikalien und Schmierstoffen, erforderlich sein; daher ist die Verwendung persönlicher Schutzausrüstung (Gehörschutz, Schutzbrillen, Handschuhe usw.) zwingend vorgeschrieben. Körperliche Anforderungen wie Schichtarbeit, schweres Heben und Tragen können ebenfalls anfallen.

Für den Zugang zu diesem Beruf in Deutschland ist eine spezifische Ausbildung (berufliche

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

BLECHTECHNIK. schweißen - schneiden - umformenfertigungIndustryArena - Business Netzwerk der FertigungsindustrieM+T- MetallhandwerkWB Werkstatt + Betrieb

Arbeitsorte

Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung arbeiten meistin Produktionshallenin Werkstätten und Werkhallenin Lagerräumen

Kompetenzen

Kernkompetenzen:AbkantenBeladen, EntladenBiegenBlechbearbeitungBrennschneidenEntgratenFührerschein Gabelstapler, FlurförderzeugeLagerarbeitMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungMetalldrückenMontage (Metall, Anlagenbau)PolierenPressenQualitätskontrolle (einfache Kontrolltätigkeit)ReinigenSortierenStanzenTransportVerformen, spanlosZerspanungstechnikWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Schweiß-, Lötverfahren"Kompetenzgruppe "Schweißerprüfungen"Kompetenzgruppe "Zerspanungstechnische Verfahren"

Arbeitssituation

Helfer/innen im Bereich Metallbearbeitung arbeiten an bzw. mit Maschinen und Anlagen wie Schneide-, Stanz- und Fräsmaschinen. Bei manchen Tätigkeiten tragen sie Schutzkleidung, z.B. Sicherheitsschuhe, Handschuhe und Gehörschutz, bei Schweißarbeiten auch Blendschutz und Schürze, bei Schleifarbeiten Schutzbrillen. Sie sind vorwiegend in Produktionshallen der Metall bearbeitenden Industrie tätig. Hier herrscht Maschinenlärm, mitunter liegt Staub in der Luft. Bei Wartungsarbeiten kommen die Helfer/innen mit Schmierstoffen, Kühl- und Reinigungsmitteln in Berührung. Schichtarbeit ist üblich.Kräftig zupacken muss man können, z.B. wenn schwere Maschinenteile auszutauschen sind. Bei den Arbeiten beachten sie die Sicherheitsvorschriften. Die Helfer/innen folgen den Anweisungen der Fachkräfte und führen alle Tätigkeiten sorgfältig aus.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.741 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Maschinenbau, WerkzeugbauHerstellung von nicht wirtschaftszweigspezifischen MaschinenHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenHerstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige, z.B. für das Textil-, Papier-, Bau- und MetallgewerbeHerstellung von sonstigen nicht wirtschaftszweigspezifischen Maschinen a. n. g., Hebezeuge, FördermittelHerstellung von WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugen, z.B. WerkzeugschleifereiInstallation von Industriemaschinen und -ausrüstungenMetallbearbeitung, Metallbau, SchweißenHerstellung von Metalltanks und -behälternHerstellung von Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzteilen und pulvermetallurgischen ErzeugnissenHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen MetallenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Schrauben und NietenStahl- und LeichtmetallbauKraftfahrzeugeHerstellung von Kraftwagen und KraftwagenmotorenHerstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen, z.B. AutomobilzuliefererHerstellung von Karosserien, Aufbauten und AnhängernElektrische Anlagen und BauteileHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten, hier z.B. Herstellung und Bearbeitung von MetallgehäusenSonstige KonsumgüterHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten

Zugang zur Tätigkeit

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. in der Maschinenbedienung.

Arbeitsbereiche/Branchen

Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung finden Beschäftigungin Betrieben der Metallindustrie, z.B. im Maschinen- und Werkzeugbauin Fahrzeugbaubetrieben, insbesondere im Karosseriebau

Tätigkeitsbezeichnungen

Helfer/in - MetallbearbeitungAuch übliche Berufsbezeichnungen/SynonymeDreherhelfer/DreherhelferinEntgrater/EntgraterinFräserhelfer/FräserhelferinHelfer/Helferin in der spanenden MetallbearbeitungMaschinenbediener/in (Metallbearbeitung)Metallhilfsarbeiter/inProduktionshelfer/in - MetallbearbeitungStanzerhelfer/Stanzerhelferin

Die Tätigkeit im Überblick

Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung übernehmen meist einfachere Aufgaben in Betrieben der Metall bearbeitenden Industrie und im Fahrzeugbau.

Stellen- und Bewerberbörsen

aktuelle-jobs.de

Verbände und Organisationen

Arbeitgeberverband GesamtmetallBerufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher MetallhandwerkeIG Metall (IGM)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Handarbeit (z.B. Bauteile aus Metall bohren, schleifen oder entgraten)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Schweißgeräte)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Gehörschutz in der Fertigung, Blendschutz, Schürze und Schutzhandschuhe bei Schweißarbeiten, Arbeitshandschuhe bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten)Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (z.B. in großen Produktionshallen von Industriebetrieben)Arbeit in Lagerhallen (z.B. für Materialnachschub sorgen)Arbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen (z.B. Metallstaub)Arbeit mit Schmierstoffen (Öl, Fett) (z.B. bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten an den Maschinen)Arbeit unter Lärm (z.B. Maschinenlärm)Umgang mit Chemikalien (z.B. Kühl- und Reinigungsmittel)ständig wiederkehrende ArbeitsvorgängeUnfallgefahr (z.B. durch laufende Maschinen)Schichtarbeitschweres Heben und Tragen (z.B. mit Fachkräften zusammen eine Maschine umrüsten und dabei schwere Teile austauschen)Arbeit im Gehen und Stehen

Job- und Besetzungsalternativen

Job- und BesetzungsalternativenHelfer/Helferin für Fahrzeugbau und -instandhaltungHelfer/Helferin für Feinmechanik, WerkzeugbauHelfer/Helferin im MetallbauHelfer/Helferin in der Metalloberflächenbearbeitung

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung nutzen je nach Tätigkeit folgende Arbeitsmittel:Werkstücke und -stoffe, z.B.: Metallwerkstücke, Metall- und VerbundwerkstoffeMaschinen und Geräte, z.B.: manuell und CNC-gesteuerte Drahtschneide-, Press-, Stanz-, Dreh-, Fräsmaschinen, Bohrmaschinen, Löt- und Schweißgeräte Zubehör und Hilfsstoffe, z.B.: Schrauben, Nieten, Öl, Fett, Reinigungsmittel

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung unterstützen Fachkräfte bei der Herstellung z.B. von Werkzeugen, Maschinen oder Fahrzeugteilen. Sie spannen nach Anweisung die Metallwerkstücke in Maschinen ein, führen einfache Bohrungen aus, schneiden Gewinde oder trennen die Werkstücke. Zudem führen sie ggf. einfache Schweiß-, Löt- und Montagearbeiten aus. Sie helfen auch die Maschinen umzurüsten, zu warten und zu pflegen. Mit entsprechender Erfahrung überwachen die Helfer und Helferinnen den Maschinenlauf und melden Störungen. Nach dem Arbeitsgang prüfen, schleifen und polieren sie die Werkstücke nach Vorgabe und verpacken sie für den Versand.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Metallverformung, Schlosserei oder Schweißtechnik).

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Mit einer Berufsausbildung kann man beruflich dauerhaft Fuß fassen, z.B. als Fachkraft für Metalltechnik, Maschinen- und Anlagenführer/in mit dem Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik oder Zerspanungsmechaniker/in. Mit mehrjähriger Berufserfahrung kann man die Ausbildung ggf. in verkürzter Form absolvieren.Eine Externenprüfung ermöglicht den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf auch ohne Absolvieren einer Ausbildung. Voraussetzung hierfür ist i.d.R. eine mehrjährige Berufserfahrung. In Kursen zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung kann man fachtheoretische Kenntnisse und fachpraktische Fähigkeiten ergänzen und vertiefen. Auch berufsbegleitende Nachqualifizierungsmaßnahmen, bei denen einzelne Module zertifiziert werden, erlauben den Zugang zur Externenprüfung.Eine Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen. Für Helfer/innen im Bereich Metallbearbeitung mit mehrjähriger Berufserfahrung besteht auch ohne Berufsabschluss die Möglichkeit, z.B. zur Industriemeisterprüfung in der Fachrichtung Metall oder zu einer Weiterbildung als staatlich geprüfte/r Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik zugelassen zu werden.Für die Teilnahme an vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten werden bestimmte Schulabschlüsse vorausgesetzt. In Seminaren und Lehrgängen kann man sich z.B. auf das Nachholen eines Hauptschulabschlusses oder mittleren Bildungsabschlusses vorbereiten.

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. überwiegend im Stehen arbeiten)Körperbeweglichkeit (z.B. bei der Einrichtung von Maschinen oder deren Wartung in der Hocke oder über Kopf arbeiten)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Dreh-, Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen bedienen)Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. beim Aufspannen und Ausrichten der Werkstück-Rohlinge in Haltevorrichtungen helfen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Maschinenlauf beobachten)Gesunde, widerstandsfähige Haut an Händen und Armen (z.B. mit Schmier- und Kühlmitteln hantieren; Schutzhandschuhe tragen)Gesunde Atemwege und Lunge (z.B. unter Einwirkung von Rauchgasen, Dämpfen oder Metallstaub arbeiten)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. überwiegend im Stehen arbeiten)Eingeschränkte Beweglichkeit (z.B. bei der Einrichtung von Maschinen oder deren Wartung in der Hocke oder über Kopf arbeiten)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Dreh-, Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen bedienen)Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. beim Aufspannen und Ausrichten der Werkstück-Rohlinge in Haltevorrichtungen helfen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Maschinenlauf beobachten)Chronische oder allergische Hauterkrankungen oder mangelnde Widerstandsfähigkeit der Haut an Händen und Armen (z.B. mit Schmier- und Kühlmitteln hantieren; Schutzhandschuhe tragen)Chronische oder allergische Atemwegs- und Lungenerkrankungen (z.B. unter Einwirkung von Rauchgasen, Dämpfen oder Metallstaub arbeiten)Schwere Anfallsleiden (z.B. Verletzungsrisiko durch schnell rotierende Werkzeuge bzw. Werkstücke)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignun...

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung in Deutschland?

Als Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung in Deutschland übernehmen sie in der Regel einfachere Aufgaben in Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie und im Fahrzeugbau. Diese Position unterstützt Fachkräfte und trägt zu den Produktionsprozessen von beispielsweise Werkzeugen, Maschinen oder Fahrzeugteilen bei.

Zu ihren Hauptaufgaben gehören das Befestigen von Metallwerkstücken an Maschinen gemäß Anweisungen, das Ausführen einfacher Bohrarbeiten, Gewindeschneiden oder das Trennen von Teilen. Sie können auch einfache Schweiß-, Löt- und Montagearbeiten durchführen sowie bei der Einstellung, Wartung und Reinigung von Maschinen unterstützen. Mit zunehmender Erfahrung können sie den Maschinenbetrieb überwachen und potenzielle Störungen melden. Das Prüfen, Schleifen, Polieren und Vorbereiten von Teilen für den Versand nach der Bearbeitung gehört ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Ihre Arbeitsumgebungen sind typischerweise Produktions- und Reparaturwerkstätten, Fabrikhallen und Lagerbereiche. Bei der Ausführung dieser Aufgaben verwenden sie verschiedene Handwerkzeuge sowie technische Geräte wie Bohrmaschinen und Schweißgeräte und Produktionsmaschinen. Aufgrund der Art der Tätigkeit kann die Arbeit in lauten, staubigen oder rauchigen Umgebungen, mit Chemikalien und Schmierstoffen, erforderlich sein; daher ist die Verwendung persönlicher Schutzausrüstung (Gehörschutz, Schutzbrillen, Handschuhe usw.) zwingend vorgeschrieben. Körperliche Anforderungen wie Schichtarbeit, schweres Heben und Tragen können ebenfalls anfallen.

Für den Zugang zu diesem Beruf in Deutschland ist eine spezifische Ausbildung (berufliche

Ist Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung qualifiziert werden?

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. in der Maschinenbedienung.

Wo arbeiten Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung in Deutschland typischerweise?

Helfer und Helferinnen im Bereich Metallbearbeitung arbeiten meistin Produktionshallenin Werkstätten und Werkhallenin Lagerräumen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Helfer/Helferin in der Metallbearbeitung in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.741 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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