Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe
Helfer/in - Pelz, Leder, Schuhe
Was ist Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe?
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Mathematik, Naturwissenschaften →Der Beruf Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Medien
AutomobilwocheBG RCI.magazinPRO-LEDERschuhkurierSHOEZ
▶ Trends
Nähroboter (Sewbots)Automatisierte Produktionssysteme sind in der Textil- und Bekleidungsindustrie insbesondere für einfache Näharbeiten schon im Einsatz. Inzwischen können vollautomatisierte Nähsysteme aus Nähmaschine, Bildverarbeitungssystem, Sicherheitssteuerung und Schablonen auch anspruchsvollere Arbeiten ausführen, wie Kurvennähte für lederne Autositzbezüge. Zunehmend zum Einsatz kommen sog. Sewbots (Nähroboter), die sogar dehnbare Stoffe von T-Shirts oder Hosennähte nach Maß nähen können. Beschäftigte in der Bekleidungsindustrie und ggf. in der Fahrzeuginnenausstattung müssen sich mit den Technologien beschäftigen, da diese die Arbeitsabläufe und beruflichen Anforderungen verändern.
▶ Arbeitsorte
Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe arbeiten meist in Produktionshallenin Werkstätten Sie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Verkaufsräumen
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen:BekleidungsfertigungBeladen, EntladenDecksohlen setzenFührerschein Gabelstapler, FlurförderzeugeLagerarbeitLederfärbenLeder - MaterialkundeLederzurichtungMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungNähenPelze, Felle verarbeitenQualitätskontrolle (einfache Kontrolltätigkeit)ReinigenSchärfen (Leder)SortierenSteppen (Leder)TransportVerpackenWasserwerkstattarbeitenZuschneiden (Textil, Bekleidung, Leder u.Ä.)
▶ Arbeitssituation
Helfer/innen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe arbeiten vorwiegend mit Maschinen und Geräten, erledigen viele Tätigkeiten jedoch auch von Hand, z.B. beim Zuschneiden von Lederhäuten oder bei der Schuhreparatur. Bei manchen Arbeiten tragen sie Schutzkleidung, z.B. Handschuhe, Gehör- und ggf. Atemschutz. In Industriebetrieben sind sie in großen Produktionshallen tätig und Maschinenlärm, Staub oder unangenehmen Gerüchen ausgesetzt, die z.B. durch Kleb- und Farbstoffe, Löse- und Verdünnungsmittel entstehen. In Gerbereien liegt der Geruch von Tierhäuten und Gerbereichemikalien in der Luft. Bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten kommt man mit Schmieröl, Kühl- und Reinigungsmitteln in Berührung. In manchen Industriebetriebenist Schichtarbeit üblich.Mitunter müssen die Helfer/innen kräftig zupacken, z.B. wenn sie mit Fachkräften zusammen schwere Maschinenteile austauschen. Mit Chemikalien gehen sie sorgfältig um. Bei den Arbeiten beachten sie die Sicherheitsvorschriften. Feinhandwerkliche Tätigkeiten in Täschnereien oder Schuhmachereien verlangen geschickte Hände und eine gute Sehkraft. Im Umgang mit Kunden sind gute Umgangsformen und ein gepflegtes Äußeres wichtig. Die Helfer/innen folgen den Anweisungen der Fachkräfte und führen alle Tätigkeiten sorgfältig aus.
▶ Verdienst/Einkommen
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.192 € bis 2.300 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Branchen im Einzelnen
Leder, SchuheHerstellung von Schuhen, z.B. Betriebe der Schuhindustrie, handwerkliche SchuhmacherwerkstättenReparatur und Instandhaltung von Schuhen und Lederwaren, z.B. Sofortservice für SchuhreparaturHerstellung von Reisegepäck, Handtaschen, Sattlerwaren und Geschirren aus Stoffen aller Art, z.B. Betriebe der Lederindustrie, Fachbetriebe des Täschner- oder Feintäschnerhandwerks, FeinsattlerbetriebeGerben, Färben, Zurichten von Leder und Fellen, z.B. Gerbereien, Lederveredlungsbetriebe, Lederfärbereien, PelzveredlungsbetriebeBekleidungHerstellung von Lederbekleidung und Pelzwaren, z.B. PelzbekleidungsindustrieHerstellung von sonstiger Bekleidung und Bekleidungszubehör a. n. g., z.B. Herstellende von HandschuhenAuch denkbar:MöbelHerstellung von Polstermöbeln, z.B. Herstellende von LedermöbelnKraftfahrzeugeHerstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen, z.B. Herstellung von Fahrzeuginnenausstattung aus LederMedizinische Technik, Orthopädie, ZahntechnikHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen, z.B. Orthopädieschuhmacherbetriebe
▶ Zugang zur Tätigkeit
Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. mit Verarbeitung von Leder.
▶ Arbeitsbereiche/Branchen
Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe finden Beschäftigung in erster Linie in Unternehmen der Lederwaren- und Schuhindustrieim Sofortservice für Schuhreparatur in Fachbetrieben des Schuhmacher- oder Sattler- und Feintäschner-Handwerksin der Herstellung von Lederbekleidung in Gerbereien in Betrieben der Pelzherstellung und -verarbeitungDarüber hinaus finden sie auch Beschäftigungin der Ledermöbelherstellungin der Fahrzeuginnenausstattungin Betrieben des Orthopädieschuhmacher-Handwerks
▶ Tätigkeitsbezeichnungen
Helfer/in - Pelz, Leder, SchuheAuch übliche Berufsbezeichnungen/SynonymeHelfer/in - SchuhproduktionSchuhmacherhelfer/Schuhmacherhelferin
▶ Die Tätigkeit im Überblick
Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe übernehmen meist einfachere Aufgaben in pelz-, lederwaren- und schuhverarbeitenden Betrieben.
▶ Stellen- und Bewerberbörsen
aktuelle-jobs.deschuhkurier
▶ Verbände und Organisationen
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.V. (HDSL)Deutscher Pelz- Groß- und Außenhandelsverband e.V.DPI Deutsches Pelz Institut e.V.IGBCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und EnergieKürschner-Innung NordbayernVerein für Gerberei-Chemie und -Technik e.V. (VGCT)Zentralverband des Deutschen Schuhmacher-Handwerks ZDS
▶ Arbeitsbedingungen im Einzelnen
Handarbeit (z.B. Leder, Stoffe oder Kunststoffe schneiden, einfache Kleb- oder Kunststoffschweißarbeiten, Reparaturen an Lederwaren durchführen)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Näh-, Schneide-, Stanz-, Biege- und Steppmaschinen)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. je nach Tätigkeit Arbeits- oder Gummihandschuhe, Gehörschutz)Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen (z.B. in der industriellen Fertigung: in Produktionshallen, in Handwerksbetrieben: in kleineren Werkstätten)Arbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen (z.B. Staub durch Schleifarbeiten sowie Dämpfe durch Kleb- und Farbstoffe, Löse- und Verdünnungsmittel)Arbeit mit Schmierstoffen (Öl, Fett) (z.B. Verwendung von Schmierölen bei der Durchführung von Wartungsarbeiten)Arbeit unter Geruchseinfluss (z.B. Kleb- und Farbstoffe, Löse- und Verdünnungsmittel)Arbeit unter Lärm (z.B. Maschinenlärm der Fertigungsanlagen)Umgang mit Chemikalien (z.B. Kühl- und Reinigungsmittel bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten an Maschinen)Schmutzarbeit (z.B. in der Produktion: Maschinen reinigen, in Gerbereien: Reinigen der Rohhäute und -felle)ständig wiederkehrende ArbeitsvorgängeUnfallgefahr (z.B. durch schnell laufende Maschinen)SchichtarbeitArbeit im Gehen und Stehen
▶ Job- und Besetzungsalternativen
Job- und BesetzungsalternativenHelfer/Helferin in der TextilherstellungHelfer/Helferin in der Textilverarbeitung
▶ Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel
Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe nutzen je nach Tätigkeit folgende Arbeitsmittel:Erzeugnisse, z.B.: Taschen, Geldbeutel, Schuhe, Polster- und Autositzbezüge, Kleidungsstücke, Fell- und PelzwarenMaschinen und Geräte, z.B.: Nähmaschinen, Stanz- und Biegemaschinen, SchneidevorrichtungenMaterialien und Zubehör, z.B.: Leder, Kunststoffe, Textilien, Nähgarn, SchablonenHilfsstoffe, z.B.: Klebstoffe, Farben, Imprägniermittel, Wachs, Politur, Schmieröl, Kühl- und Reinigungsmittel
▶ Aufgaben und Tätigkeiten kompakt
Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe unterstützen Fachkräfte bei der Herstellung von Produkten wie Schuhen, Lederkoffern oder -sitzen. Dazu schneiden oder stanzen sie nach Anweisung die Materialien und sortieren bzw. markieren die ausgeschnittenen Teile. Bei der Weiterverarbeitung kleben sie z.B. Schuhkappen ein, bringen Schuhsohlen an, wechseln Messer in Maschinen aus und fädeln Nähgarn nach. Zudem helfen sie, Produktionsanlagen einzurichten, zu pflegen und zu reinigen sowie bei entsprechender Erfahrung zu überwachen. In handwerklichen Betrieben übernehmen sie einfache Kleb-, Kunststoffschweiß- oder Näharbeiten und helfen, Waren zu lagern und zu verpacken. Sie arbeiten auch in Gerbereien oder bei der Fell- und Pelzverarbeitung mit.
▶ Weiterbildung (berufliche Anpassung)
Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Lederherstellung und -verarbeitung, Bekleidungsherstellung oder Maschinen- und Anlagenüberwachung).
▶ Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)
Mit einer Berufsausbildung kann man beruflich dauerhaft Fuß fassen, z.B. als Fachkraft für Lederverarbeitung, Schuhfertiger/in, Sattler/in der Fachrichtung Feintäschnerei oder als Maßschuhmacher/in. Mit mehrjähriger Berufserfahrung kann man die Ausbildung ggf. in verkürzter Form absolvieren.Eine Externenprüfung ermöglicht den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf auch ohne Absolvieren einer Ausbildung. Voraussetzung hierfür ist i.d.R. eine mehrjährige Berufserfahrung. In Kursen zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung kann man fachtheoretische Kenntnisse und fachpraktische Fähigkeiten ergänzen und vertiefen. Auch berufsbegleitende Nachqualifizierungsmaßnahmen, bei denen einzelne Module zertifiziert werden, erlauben den Zugang zur Externenprüfung.Eine Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen. Für Helfer/innen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe mit mehrjähriger Berufserfahrung besteht auch ohne Berufsabschluss die Möglichkeit, z.B. zur Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Schuhfertigung oder zur Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Schuhtechnik zugelassen zu werden.Für die Teilnahme an vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten werden bestimmte Schulabschlüsse vorausgesetzt. In Seminaren und Lehrgängen kann man sich z.B. auf das Nachholen eines Hauptschulabschlusses oder mittleren Bildungsabschlusses vorbereiten.
▶ Charakteristische körperliche Anforderungen
Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Robuste Gesundheit (z.B. bei Lärm, Dämpfen und Gerüchen mit schädlichen Substanzen arbeiten)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Schnittteile aus Leder oder Stoffen schneiden oder stanzen; Felle vorbereiten)Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Nähgarn in die Führungen von Steppmaschinen einfädeln)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Maschinenlauf beobachten)Gesunde, widerstandsfähige Haut an Händen und Armen (z.B. mit Klebstoffen, Farben oder chemischen Lösungen arbeiten)Gesunde Atemwege und Lunge (z.B. Klebstoffdämpfe einatmen; allergische Reaktionen auf Felle, Pelze oder Kunststoffhärter; Reizwirkung von Chemikalien)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.
▶ Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen
Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Infektanfälligkeit, chronische Infektionskrankheiten (z.B. bei Lärm, Dämpfen und Gerüchen mit schädlichen Substanzen arbeiten)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Schnittteile aus Leder oder Stoffen schneiden oder stanzen; Felle vorbereiten)Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Nähgarn in die Führungen von Steppmaschinen einfädeln)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Maschinenlauf beobachten)Chronische oder allergische Hauterkrankungen oder mangelnde Widerstandsfähigkeit der Haut an Händen und Armen (z.B. mit Klebstoffen, Farben oder chemischen Lösungen arbeiten)Chronische oder allergische Atemwegs- und Lungenerkrankungen (z.B. Klebstoffdämpfe einatmen; allergische Reaktionen auf Felle, Pelze oder Kunststoffhärter; Reizwirkung von Chemikalien)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe in Deutschland? ▼
Als Produktionshelfer für Leder, Pelz und Schuhe in Deutschland übernehmen die Tätigen in der Regel einfachere und unterstützende Aufgaben in Betrieben, die Pelze, Lederwaren und Schuhe verarbeiten.
Ist Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.
Wie kann ich in Deutschland als Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe qualifiziert werden? ▼
Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. mit Verarbeitung von Leder.
Wo arbeiten Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe in Deutschland typischerweise? ▼
Helfer und Helferinnen im Bereich Pelz, Leder, Schuhe arbeiten meist in Produktionshallenin Werkstätten Sie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Verkaufsräumen
Wie hoch ist das typische Gehalt für Helfer/Helferin für Pelz, Leder, Schuhe in Deutschland? ▼
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 2.192 € bis 2.300 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.