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Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren

Helfer/in - Holz, Flechtwaren

Grundberuf Ingenieurwissenschaften KldB B 22301

Was ist Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren?

In Deutschland übernehmen Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren in der Regel einfachere und unterstützende Tätigkeiten in der Möbel- und Flechtwarenherstellung sowie in der Holz verarbeitenden Industrie.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

▶ Medien

BM - Möbel- und Innenausbau, Bauelementefertigung, -montage und -vertriebFaszination FlechtenHOB Die HolzbearbeitungHOLZ ForumHolzhelden.de - Das Portal für Tischler und SchreinerHolz-Zentralblattmaterial+technik möbelmöbel fertigungPRO-LEDER

▶ Trends

3-D-Druck in der HolzverarbeitungDie Technik der Additiven Fertigung ermöglicht die Herstellung dreidimensionaler Objekte auf der Grundlage digitaler Informationen. Bislang kam sie v.a. im Bereich der Metall- und Kunststoffverarbeitung zum Einsatz. Inzwischen erweitern sich die Anwendungsmöglichkeiten: Künftig sollen mittels 3-D-Druck auch Kleinmöbel oder individuelle Bauteile auf Holzwerkstoffbasis gefertigt werden. Um für diese Entwicklung gerüstet zu sein, müssen sich Beschäftigte mit der neuen Technik vertraut machen.

▶ Arbeitsorte

Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren arbeiten meistin Werkstätten bzw. -hallenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchin Lager- und Verkaufsräumen

▶ Kompetenzen

Kernkompetenzen:Beladen, EntladenFlechtenHobeln (Holz)Holzbauteile herstellenHolzgerätebauInnenausbau (Holz)Korb-, RohrmöbelbauKorbwarenherstellungLagerarbeitMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungMöbel-, GehäusetischlereiOberflächen behandeln, veredelnQualitätskontrolle (einfache Kontrolltätigkeit)ReinigenSägenSchleifen (Holz)SortierenTischler-/Schreiner-Maschinenlehrgang (TSM)Zuschneiden (Holz)Weitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Holzwerkstoffe"Kompetenzgruppe "Möbel"

▶ Arbeitssituation

Helfer/innen im Bereich Holz, Flechtwaren arbeiten viel mit Maschinen, aber auch mit Handwerkzeugen wie Bohrer oder Hobel. Sie tragen Schutzkleidung, z.B. Sicherheitsschuhe, schnittfeste Handschuhe, Gehör- und ggf. Arbeitsschutz. In den Werkhallen kann Lärm durch laufende Maschinen herrschen, Holzstaub sowie der Geruch von Klebstoffen, Lacken, Holzschutz- und Lösungsmitteln in der Luft liegen. Beim Lagern und Sortieren von Hölzern auf Holzlagerplätzen im Freien und auf Baustellen sind die Helfer/innen der Witterung ausgesetzt. In vielen Industriebetrieben ist Schichtarbeit üblich.Für Feinarbeiten oder das Bestücken und Warten von Maschinen brauchen die Helfer/innen geschickte Hände und eine gute Sehkraft. Um schwere Bauelemente zu heben und zu transportieren, benötigen sie eine gute Körperverfassung. Bei den Arbeiten beachten sie die Sicherheitsvorschriften. Die Helfer/innen folgen den Anweisungen der Fachkräfte und führen alle Tätigkeiten sorgfältig aus.

▶ Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (in der Stunde): 17,42 € bis 19,24 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

▶ Branchen im Einzelnen

Holzwerkstoffe, Holzbearbeitung und -veredlungSäge- und HobelwerkeHerstellung von Furnier-, Sperrholz-, Holzfaser- und HolzspanplattenBearbeitung und Veredlung von HolzHolzkonstruktionsteile, HolzwarenHerstellung von sonstigen Konstruktionsteilen, Fertigbauteilen, Ausbauelementen und Fertigteilbauten aus Holz, z.B. TreppenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz, z.B. Fenster, TürenVeredlung von HolzwarenHerstellung von sonstigen Holzwaren sowie Kork-, Flecht- und Korbwaren, z.B. KorbflechtereienHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus HolzHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von BöttcherwarenMöbelHerstellung von Möbeln, insbesondere HolzmöbelAusbauZimmerei und IngenieurholzbauSonstige Bautischlerei und -schlosserei, z.B. Einbau und Montage von Fenstern, Türen oder TreppenAuch denkbar:MusikinstrumenteHerstellung von Musikinstrumenten, z.B. Bau von Geigen oder KirchenorgelnSportgeräte, SpielwarenHerstellung von Spielwaren, z.B. HolzspielzeugHerstellung von Sportgeräten, z.B. Turngeräte

▶ Zugang zur Tätigkeit

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. mit Tischlerarbeiten.

▶ Arbeitsbereiche/Branchen

Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren finden Beschäftigung in erster Linie in Betrieben der Säge-, Hobel- oder Holzwerkstoffindustrie in der Möbelindustriein Bautischlereienin Werkstätten des Korb- und Flechtwerkgestalter-Handwerksin Betrieben der Bauelemente-, Holzpackmittel-, Leisten- und RahmenindustrieDarüber hinaus finden sie auch Beschäftigung in Betrieben des Musikinstrumentenbausin der Spielwarenindustriebei Herstellenden von Sportgeräten

▶ Tätigkeitsbezeichnungen

Helfer/in - Holz, FlechtwarenAuch übliche Berufsbezeichnungen/SynonymeHelfer/in - Holzbe- und -verarbeitungHolzmaschinenarbeiter/HolzmaschinenarbeiterinProduktionshelfer/in - HolzProduktionshelfer/in - HolzverarbeitungTischlerhelfer/Tischlerhelferin

▶ Die Tätigkeit im Überblick

Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren übernehmen meist einfachere Aufgaben rund um Möbel und Flechtwaren oder in der holzverarbeitenden Industrie.

▶ Stellen- und Bewerberbörsen

forum-holzkarriere

▶ Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)Bundesinnungsverband für das Korb- und FlechtwerkgestalterhandwerkHDH Hauptverb. der Dt. Holz u. Kunststoffe verarb. Ind. u. verw. Industriezweige e.V.IG Metall (IGM)

▶ Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Handarbeit (z.B. Einzelteile mittels Leimen oder Schrauben verbinden, Weide, Rattan oder Peddigrohr schneiden)Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. beim Warten und Instandhalten der Säge-, Fräs- und anderen Holzbearbeitungsmaschinen)Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Gehörschutz, Atemschutz oder Arbeits- und Gummihandschuhe)Arbeit auf Baustellen (z.B. bei Einbau- und Montagearbeiten von Fenstern und Türen)Arbeit im FreienArbeit in Werkstätten, Werk-/ProduktionshallenArbeit in Lagerhallen (z.B. für den Materialnachschub sorgen)Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (z.B. unterschiedliche Witterungsbedingungen bei der Arbeit auf Baustellen)Arbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen (z.B. Holzstaub, Klebstoffe, Lacke, Beizen und Lösemittel)Arbeit mit Schmierstoffen (Öl, Fett) (z.B. Schmieröl bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten)Arbeit unter Geruchseinfluss (z.B. bei der Arbeit mit Farben und Lacken)Arbeit unter Lärm (z.B. Anlagen- und Maschinenlärm)Umgang mit Chemikalien (z.B. Lasuren, Farben und Lacke)ständig wiederkehrende ArbeitsvorgängeUnfallgefahr (z.B. bei der Arbeit an schnell laufenden Maschinen)SchichtarbeitGruppen-, Teamarbeit (z.B. beim Einsetzen der Türen und Fenster sowie beim Anbringen von Wand- und Deckenverkleidungen)Arbeit im Gehen und Stehen

▶ Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren nutzen je nach Tätigkeit folgende Arbeitsmittel:Erzeugnisse, z.B.: Möbel, Ladeneinrichtungen, Rahmen, Fenster, Türen, Treppen, Korbwaren, UnterkonstruktionenGeräte, Werkzeuge und Zubehör, z.B.: Säge-, Hobel- und Schleifmaschinen, spezielle Messer, Scheren, Zangen, Biegegeräte, Pfrieme, Flechtnadeln, Hämmer, Heftpistolen, Bohrmaschinen, Wasserwaagen, Schrauben, Nägel, Beschläge Materialien, Werk- und Hilfsstoffe, z.B.: Schnittholz, Pressplatten, Furniere, Kunststoffe, Glas, Stoffe, Weidenholz, Rattan, Bast, Klebstoffe, Beize, Wachse, Farben, Lacke, HolzschutzmittelUnterlagen, z.B.: technische Zeichnungen, Skizzen

▶ Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren unterstützen Fachkräfte bei der Fertigung von Möbeln, Türen und Treppen. Nach Anweisung schneiden, schleifen, lasieren, wachsen und färben sie Materialien wie Holz und Rattan. Sie arbeiten auch bei Einbau- bzw. Flechtarbeiten mit. Zudem reinigen und warten sie nach Vorgabe Maschinen und Werkzeuge oder halten diese instand. In Lager- oder Verkaufsräumen helfen sie Waren z.B. zu lagern, zu verpacken oder auszuzeichnen.

▶ Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Holzbe- und -verarbeitung oder Möbel-, Fenster-, Türen- und Treppenbau).Darüber hinaus kann sich der Trend, 3-D-Druck in der Holzverarbeitung einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Helfer/innen im Bereich Holz, Flechtwaren entwickeln.

▶ Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Mit einer Berufsausbildung kann man beruflich dauerhaft Fuß fassen, z.B. als Holzbearbeitungsmechaniker oder Holzbearbeitungsmechanikerin, Tischler bzw. Tischlerin oder Flechtwerkgestalter bzw. Flechtwerkgestalterin. Mit mehrjähriger Berufserfahrung kann man die Ausbildung ggf. in verkürzter Form absolvieren.Eine Externenprüfung ermöglicht den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf auch ohne Absolvieren einer Ausbildung. Voraussetzung hierfür ist i.d.R. eine mehrjährige Berufserfahrung. In Kursen zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung kann man fachtheoretische Kenntnisse und fachpraktische Fähigkeiten ergänzen und vertiefen. Auch berufsbegleitende Nachqualifizierungsmaßnahmen, bei denen einzelne Module zertifiziert werden, erlauben den Zugang zur Externenprüfung.Eine Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen. Für Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren mit mehrjähriger Berufserfahrung besteht auch ohne Berufsabschluss die Möglichkeit, z.B. die Prüfung als Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Holzbearbeitung abzulegen oder zu einer Weiterbildung als staatlich geprüfter Techniker oder staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Holztechnik zugelassen zu werden.Für die Teilnahme an vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten werden bestimmte Schulabschlüsse vorausgesetzt. In Seminaren und Lehrgängen kann man sich z.B. auf das Nachholen eines Hauptschulabschlusses oder mittleren Bildungsabschlusses vorberei...

▶ Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. bei der Vormontage von Möbelbauteilen in gebückter Haltung oder kniend arbeiten)Körperkraft (z.B. schwere Lasten verpacken, transportieren und montieren)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Materialien wie Weide, Rattan und Holz auf die erforderlichen Längen oder in die gewünschten Formen schneiden)Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Möbeltüren mit Scharnieren versehen; enges Flechtwerk herstellen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Wuchs, Maserung und Besonderheiten der verwendeten Hölzer erkennen)Gesunde, widerstandsfähige Haut an Händen und Armen (z.B. Flechtwaren oder Holz mit Lacken, Beizen oder Wachsen behandeln; Schutzhandschuhe tragen)Gesunde Atemwege und Lunge (z.B. unter Einwirkung von Dämpfen der Beiz- und Holzschutzmittel sowie von Holzstaub arbeiten; Atemschutz tragen)Belastbares Herz-Kreislaufsystem (z.B. körperliche Anstrengung beim Verpacken, Transportieren und Montieren schwerer Lasten)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

▶ Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Eingeschränkte Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände (z.B. bei der Vormontage von Möbelbauteilen in gebückter Haltung oder kniend arbeiten)Muskelschwäche, fehlende Muskelkraft (z.B. schwere Lasten verpacken, transportieren und montieren)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Materialien wie Weide, Rattan und Holz auf die erforderlichen Längen oder in die gewünschten Formen schneiden)Eingeschränkte Feinmotorik der Hände und Finger (z.B. Möbeltüren mit Scharnieren versehen; enges Flechtwerk herstellen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Wuchs, Maserung und Besonderheiten der verwendeten Hölzer erkennen)Chronische oder allergische Hauterkrankungen oder mangelnde Widerstandsfähigkeit der Haut an Händen und Armen (z.B. Flechtwaren oder Holz mit Lacken, Beizen oder Wachsen behandeln; Schutzhandschuhe tragen)Chronische oder allergische Atemwegs- und Lungenerkrankungen (z.B. unter Einwirkung von Dämpfen der Beiz- und Holzschutzmittel sowie von Holzstaub arbeiten; Atemschutz tragen)Leistungsvermindernde und chronische Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. körperliche Anstrengung beim Verpacken, Transportieren und...

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren in Deutschland? ▼

In Deutschland übernehmen Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren in der Regel einfachere und unterstützende Tätigkeiten in der Möbel- und Flechtwarenherstellung sowie in der Holz verarbeitenden Industrie.

Ist Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼

In Deutschland folgt "Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren qualifiziert werden? ▼

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist nicht vorausgesetzt. Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren erhalten i.d.R. eine Einweisung am Arbeitsplatz. Praktische Erfahrungen sind ggf. vorteilhaft, z.B. mit Tischlerarbeiten.

Wo arbeiten Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren in Deutschland typischerweise? ▼

Helfer und Helferinnen im Bereich Holz, Flechtwaren arbeiten meistin Werkstätten bzw. -hallenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchin Lager- und Verkaufsräumen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Helfer/Helferin für Holz, Flechtwaren in Deutschland? ▼

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (in der Stunde): 17,42 € bis 19,24 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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