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Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin

Hauswart/in/Haustechniker/in

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 34102

Was ist Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin?

Aufgaben und TätigkeitenHauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen überprüfen einzelne Gebäudeteile oder ganze Anlagenkomplexe und deren technische Ausstattung, z.B. Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, Aufzüge oder Alarmsysteme. Anstehende technische Wartungen und Reparaturen, Reinigungs- und Pflegearbeiten erledigen sie entweder selbst oder sie beauftragen Dienstleistungsfirmen und überprüfen deren Arbeiten. Sie kaufen z.B. Putz-, Reinigungsmittel, Streugut, ggf. auch Rasenmäher und Gartengeräte ein und rechnen dies mit der Hausverwaltung ab. Darüber hinaus fungieren sie als Ansprechperson für Mietende, Eigentümer bzw. Eigentümerinnen und Immobilienverwaltungen, führen Wohnungsbesichtigungen durch, lesen Zählerstände ab und betreuen Wohnungsübergaben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen sind beschäftigtbei Hausmeisterdienstenbei Haus- und Immobilienverwaltungen sowie Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaftenin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in der GebäudebewirtschaftungArbeitsorte:Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen arbeiten meistin Wohn- und Gewerberäumenin Versorgungsräumenim Freienin BüroräumenVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklich-technischen Bereich bzw. entsprechende Berufserfahrung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Kommunikation und Konfliktmanagement, z.B. Grundlagen der Kommunikation, BeschwerdemanagementEDV-gestützte Haus- und Wohnungsverwaltung, z.B. Waren- und Materialeinkauf im Internet, InternetrechercheMietrecht, Beschaffung und Zusammenarbeit mit Dritten, z.B. Fremdvergabe von Reparatur- und WartungsarbeitenGrundlagen der Haus- und Gebäudetechnik, z.B. Heizungsanlagen, Lüftungs- und Klimatechnik, Schallschutz, ReparaturarbeitenSicherheit und Brandschutz in Gebäuden, z.B. Gefährdungsbeurteilung, Flucht- und RettungspläneEnergie und Elektronik, z.B. betriebsspezifische Anforderungen, energetische Grundlagen und Energieeffizienz

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach internen Regelungen der Bildungseinrichtungen Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an den jeweiligen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, ggf. Betriebe bei Praktikabei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach internen Regelungen der BildungseinrichtungenWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenHauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen überprüfen einzelne Gebäudeteile oder ganze Anlagenkomplexe und deren technische Ausstattung, z.B. Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, Aufzüge oder Alarmsysteme. Anstehende technische Wartungen und Reparaturen, Reinigungs- und Pflegearbeiten erledigen sie entweder selbst oder sie beauftragen Dienstleistungsfirmen und überprüfen deren Arbeiten. Sie kaufen z.B. Putz-, Reinigungsmittel, Streugut, ggf. auch Rasenmäher und Gartengeräte ein und rechnen dies mit der Hausverwaltung ab. Darüber hinaus fungieren sie als Ansprechperson für Mietende, Eigentümer bzw. Eigentümerinnen und Immobilienverwaltungen, führen Wohnungsbesichtigungen durch, lesen Zählerstände ab und betreuen Wohnungsübergaben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen sind beschäftigtbei Hausmeisterdienstenbei Haus- und Immobilienverwaltungen sowie Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaftenin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in der GebäudebewirtschaftungArbeitsorte:Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen arbeiten meistin Wohn- und Gewerberäumenin Versorgungsräumenim Freienin BüroräumenVoraussetzu...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Kommunikation und Konfliktmanagement: 180 UnterrichtsstundenEDV-gestützte Haus- und Wohnungsverwaltung: 180 UnterrichtsstundenMietrecht, Beschaffung und Zusammenarbeit mit Dritten: 180 UnterrichtsstundenGrundlagen der Haus- und Gebäudetechnik: 180 UnterrichtsstundenSicherheit und Brandschutz in Gebäuden: 180 UnterrichtsstundenEnergie und Elektronik: 180 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 1.080 UnterrichtsstundenPraktikum: 2 Monate

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Kommunikation und Konfliktmanagement, z.B. Grundlagen der Kommunikation, BeschwerdemanagementEDV-gestützte Haus- und Wohnungsverwaltung, z.B. Waren- und Materialeinkauf im Internet, InternetrechercheMietrecht, Beschaffung und Zusammenarbeit mit Dritten, z.B. Fremdvergabe von Reparatur- und WartungsarbeitenGrundlagen der Haus- und Gebäudetechnik, z.B. Heizungsanlagen, Lüftungs- und Klimatechnik, Schallschutz, ReparaturarbeitenSicherheit und Brandschutz in Gebäuden, z.B. Gefährdungsbeurteilung, Flucht- und RettungspläneEnergie und Elektronik, z.B. betriebsspezifische Anforderungen, energetische Grundlagen und Energieeffizienz

Zusatzqualifikationen

Je nach Bildungsangebot gibt es ggf. unterschiedliche Zusatzqualifikationen, z.B.:FlurförderscheinElektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um Wartungs- und Reparaturarbeiten an Heizungsanlagen durchzuführenWirtschaft/Recht: z.B. um Aufträge an Fremdfirmen zu vergeben

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort), mehrwöchige praktische Mitarbeit in Betrieben bei Praktikabei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Haustechnik")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Hauswart/in bzw. Haustechniker/in an:Bereich GebäudetechnikGeprüfter Berufsspezialist für intelligente Gebäudetechnik und Systemvernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für intelligente Gebäudetechnik und SystemvernetzungFachkraft für GebäudetechnikFachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für GebäudebewirtschaftungFachwirt/Fachwirtin für Facility-ManagementInstallateur- und Heizungsbauermeister/Installateur- und Heizungsbauermeisterin/Bachelor Professional im Installateur- und Heizungsbauer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gebäudesystemtechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Einsatzbereitschaft gebäudetechnischer Einrichtungen sicherstellen

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

je nach Bildungsangebot z.B.Haustechniker/HaustechnikerinTechnischer Hausmeister/Technische HausmeisterinTechnischer Hauswart/Technische Hauswartin

Die Weiterbildung im Überblick

Hauswart/Haustechniker bzw. Hauswartin/Haustechnikerin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt.Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschussbezeichnungen können je nach Bildungsangebot unterschiedlich sein.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Zertifizierung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker/innen z.B. bei Hausmeisterdienstleistern, bei Haus- und Immobilienverwaltungen oder bei Wohnungsbaugesellschaften.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Instandhaltung bis hin zu Brandschutz.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Fachwirt/in für Facility-Management abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Facility-Management, Technisches Gebäudemanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Hausmeister-Service.

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklich-technischen Bereich bzw. entsprechende Berufserfahrung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenHauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen überprüfen einzelne Gebäudeteile oder ganze Anlagenkomplexe und deren technische Ausstattung, z.B. Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, Aufzüge oder Alarmsysteme. Anstehende technische Wartungen und Reparaturen, Reinigungs- und Pflegearbeiten erledigen sie entweder selbst oder sie beauftragen Dienstleistungsfirmen und überprüfen deren Arbeiten. Sie kaufen z.B. Putz-, Reinigungsmittel, Streugut, ggf. auch Rasenmäher und Gartengeräte ein und rechnen dies mit der Hausverwaltung ab. Darüber hinaus fungieren sie als Ansprechperson für Mietende, Eigentümer bzw. Eigentümerinnen und Immobilienverwaltungen, führen Wohnungsbesichtigungen durch, lesen Zählerstände ab und betreuen Wohnungsübergaben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen sind beschäftigtbei Hausmeisterdienstenbei Haus- und Immobilienverwaltungen sowie Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaftenin der öffentlichen Verwaltung, z.B. in der GebäudebewirtschaftungArbeitsorte:Hauswarte und Hauswartinnen bzw. Haustechniker und Haustechnikerinnen arbeiten meistin Wohn- und Gewerberäumenin Versorgungsräumenim Freienin BüroräumenVoraussetzungenEine abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklich-technischen Bereich bzw. entsprechende Berufserfahrung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Kommunikation und Konfliktmanagement, z.B. Grundlagen der Kommunikation, BeschwerdemanagementEDV-gestützte Haus- und Wohnungsverwaltung, z.B. Waren- und Materialeinkauf im Internet, InternetrechercheMietrecht, Beschaffung und Zusammenarbeit mit Dritten, z.B. Fremdvergabe von Reparatur- und WartungsarbeitenGrundlagen der Haus- und Gebäudetechnik, z.B. Heizungsanlagen, Lüftungs- und Klimatechnik, Schallschutz, ReparaturarbeitenSicherheit und Brandschutz in Gebäuden, z.B. Gefährdungsbeurteilung, Flucht- und RettungspläneEnergie und Elektronik, z.B. betriebsspezifische Anforderungen, energetische Grundlagen und Energieeffizienz

Ist Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin qualifiziert werden?

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklich-technischen Bereich bzw. entsprechende Berufserfahrung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.

Wo arbeiten Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an den jeweiligen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, ggf. Betriebe bei Praktikabei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Unterrichtsräume bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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