Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin
Wassermeister/in
Was ist Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/Meisterin Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren des Umweltschutzes und der Wasserwirtschaft und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/MeisterinWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenWassermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie überwachen Aufbereitungsanlagen sowie das Versorgungsnetz und entscheiden bei Störungen und Wasserverlusten über Maßnahmen. Zudem gewährleisten sie eine optimale Wasserqualität und beraten die Kundschaft sowie Abnehmende von Versorgungseinrichtungen z.B. zu technischen Fragen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Wassermeister und -meisterinnen sind in kommunalen oder industriellen Unternehmen der Wasserversorgung oder der Abwasserwirtschaft beschäftigt.Arbeitsorte:Wassermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Maschinenhallen und Betriebsanlagenim Freien auf Baustellenin Laborsin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung als Umwelttechnologe/-technologin für Wasserversorgung bzw. als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (Vorläuferberuf) und eine mindestens 2-jährige Berufspraxisodereine Abschlu...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 400 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen: Handlungsbereich "Technik": 300 Unterrichtsstunden Handlungsbereich "Organisation": 210 UnterrichtsstundenHandlungsbereich "Führung und Personal": 180 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen insgesamt: 690 Unterrichtsstunden Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen: 115 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 1.215 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Grundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, UmweltschutzrechtBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien von Unternehmen, Methoden der kontinuierlichen betrieblichen Verbesserung anwenden, Kostenrechnung Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Planungstechniken und Analysemethoden bewerten, Projektmanagementmethoden anwendenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsmethoden und -techniken anwenden, Kommunikation und Kooperation fördern Auswirkungen naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten berücksichtigen, z.B.: auf Materialien, Prozesse und Menschen, unterschiedliche Energieformen im Betrieb verwenden, betriebs- und prozesstechnische Größen berechnenHandlungsspezifische Qualifikationen:Technik: Planung und Bau, Betrieb, InstandhaltungOrganisation: Kostenwesen, Bau- und Betriebsführung sowie Kundenorientierung, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, RechtFührung und Personal: Personalführung und -Entwicklung, ManagementsystemeBerufs- und arbeitspädagogische Eignung
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Betriebsabrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung anzuleitenTechnik: z.B. um Maschinen und elektrische Anlagen zu bedienen und zu reparierenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Mitarbeitende zu fördern und weiterzuentwickeln
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Wassermeister/in an:Bereich Ver- und EntsorgungGeprüfter Netzmeister/Geprüfte Netzmeisterin/Bachelor Professional für VerteilnetzeGemeinsamkeit:Versorgungstechnik und Instandhaltung von Wasserversorgungsnetzen verantwortenBereich Umwelt- und NaturschutzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Umweltschutztechnik Schwerpunkt Verfahrenstechnik/Bachelor Professional in TechnikTechnischer Umweltfachwirt/Technische UmweltfachwirtinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Umwelttechnik übernehmenBereich TiefbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Tiefbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Verantwortung für Bau und Instandhaltung von Wasseranlagen übernehmenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Fach- und Führungsaufgaben übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2005:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Bereich Wasserwirtschaft tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Wassermeister bzw. Wassermeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Wassermeister/innen bei kommunalen oder industriellen Unternehmen der Wasserversorgung oder der Abwasserwirtschaft.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung, z.B. im Bereich Wasserversorgung, kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Versorgungstechnik erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin vom 23.02.2005 (BGBl. I S. 349), zuletzt geändert durch Art. 31 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresGeprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin - Rahmenplan mit Lernzielen, 2020 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung als Umwelttechnologe/-technologin für Wasserversorgung bzw. als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (Vorläuferberuf) und eine mindestens 2-jährige Berufspraxisodereine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf, die elektrotechnische Qualifikation und eine daran anschließende mindestens 3-jährige Berufspraxisodereine mindestens 3-jährige Berufspraxis, die elektrotechnische Qualifikation und eine daran anschließende mindestens 3-jährige BerufspraxisDie elektrotechnische Qualifikation umfasst Fertigkeiten und Kenntnisse wie z.B.:Grundgrößen und deren Zusammenhänge beschreibenSicherungen und Messeinrichtungen prüfen und austauschenBatterieanlagen einsetzen, prüfen und warten
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenWassermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie überwachen Aufbereitungsanlagen sowie das Versorgungsnetz und entscheiden bei Störungen und Wasserverlusten über Maßnahmen. Zudem gewährleisten sie eine optimale Wasserqualität und beraten die Kundschaft sowie Abnehmende von Versorgungseinrichtungen z.B. zu technischen Fragen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Wassermeister und -meisterinnen sind in kommunalen oder industriellen Unternehmen der Wasserversorgung oder der Abwasserwirtschaft beschäftigt.Arbeitsorte:Wassermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Maschinenhallen und Betriebsanlagenim Freien auf Baustellenin Laborsin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung als Umwelttechnologe/-technologin für Wasserversorgung bzw. als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (Vorläuferberuf) und eine mindestens 2-jährige Berufspraxisodereine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf, die elektrotechnische Qualifikation und eine daran anschließende mindestens 3-jährige Berufspraxisodereine mindestens 3-jährige Berufspraxis, die elektrotechnische Qualifikation und eine daran anschließende mindestens 3-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, UmweltschutzrechtBetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien von Unternehmen, Methoden der kontinuierlichen betrieblichen Verbesserung anwenden, Kostenrechnung Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Planungstechniken und Analysemethoden bewerten, Projektmanagementmethoden anwendenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Führungsmethoden und -techniken anwenden, Kommunikation und Kooperation fördern Auswirkungen naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten berücksichtigen, z.B.: auf Materialien, Prozesse und Menschen, unterschiedliche Energieformen im Betrieb verwenden, betriebs- und prozesstechnische Größen berechnenHandlungsspezifische Qualifikationen:Technik: Planung und Bau, Betrieb, InstandhaltungOrganisation: Kostenwesen, Bau- und Betriebsführung sowie Kundenorientierung, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, RechtFührung und Personal: Personalführung und -Entwicklung, ManagementsystemeBerufs- und arbeitspädagogische Eignung
Ist Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung als Umwelttechnologe/-technologin für Wasserversorgung bzw. als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (Vorläuferberuf) und eine mindestens 2-jährige Berufspraxisodereine Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf, die elektrotechnische Qualifikation und eine daran anschließende mindestens 3-jährige Berufspraxisodereine mindestens 3-jährige Berufspraxis, die elektrotechnische Qualifikation und eine daran anschließende mindestens 3-jährige BerufspraxisDie elektrotechnische Qualifikation umfasst Fertigkeiten und Kenntnisse wie z.B.:Grundgrößen und deren Zusammenhänge beschreibenSicherungen und Messeinrichtungen prüfen und austauschenBatterieanlagen einsetzen, prüfen und warten
Wo arbeiten Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren des Umweltschutzes und der Wasserwirtschaft und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.